Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  6. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  7. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  8. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  9. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  10. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  11. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  12. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  13. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  14. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  15. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln

Rom: Kirche an der Piazza Navona zeigt große Ikonenausstellung

29. Dezember 2024 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Titel "Ikonen der Hoffnung" bezieht sich auf Motto des Heiligen Jahres 2025 "Pilger der Hoffnung", das der Papst am 24. Dezember eröffnet.


Rom (kath.net/ KAP)
In der römischen Kirche Sant'Agnese in Agone an der Piazza Navona ist eine große Ikonenausstellung eröffnet worden. Die 18 Werke osteuropäischer Sakralkunst sind bis 16. Februar täglich von 9 bis 19 Uhr bei freiem Eintritt zu sehen, wie der Vatikan mitteilte. Der Titel "Ikonen der Hoffnung" beziehe sich auf das Motto des Heiligen Jahres 2025 "Pilger der Hoffnung", das Papst Franziskus am 24. Dezember eröffnet hat, sagte die Direktorin der Vatikanischen Museen, Barbara Jatta. Die Kunstwerke aus Griechenland, Bulgarien, der Ukraine, Russland und Mazedonien sollten ein Zeichen für Frieden und Geschwisterlichkeit sein.
Die ausgestellten Werke, die Szenen aus dem Leben von Jesus, Maria und den Heiligen darstellen, entstanden zwischen dem 15. und 20. Jahrhundert. Die verwendeten Materialien reichen von Tempera auf Holz bis hin zu Öl, Edelmetallen, Emaille und Edelsteinen.


"Die Ikone ist mehr als ein Gemälde", erklärte der Heilig-Jahr-Beauftragte des Papstes, Erzbischof Rino Fisichella. In früheren Jahrhunderten hätten viele Pilger auf Reisen eine Ikone mit sich geführt, um sich beschützt zu fühlen, so der Pro-Präfekt der vatikanischen Evangelisierungsbehörde. Er äußerte die Hoffnung, dass sich Besuchern der Ausstellung das Geheimnis dieser "Gebete in Bildern" mitteile.
Die ständige Ikonensammlung der Vatikanischen Museen ist derzeit nicht zugänglich, wie es hieß. Die Gemälde gelangten durch Schenkungen oder Ankäufe ab 1762 in die päpstlichen Sammlungen in der von Papst Benedikt XIV. gegründeten Apostolischen Bibliothek.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Nicht mehr ernst zu nehmen
  4. Französischer Bischof Mica: Der Papst ist in der Rupnik-Frage „wirklich sehr entschlossen“
  5. Als Mutter Teresa im Wiener Stephansdom zu Gebet und Lebensschutz aufrief
  6. Kardinäle Müller und Burke empfehlen Mel Gibsons „Die Passion Christi“
  7. Kaiser Otto der Große wurde im Magdeburger Dom erneut beigesetzt
  8. Es ist noch nicht zu spät! Die Schöpfung als Ruf zur Umkehr
  9. Sieg vor Gericht für Kardinal Marc Ouellet
  10. Wenn die Herrlichkeit auszieht
  11. „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
  12. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  13. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  14. Leere der kirchlichen Lehre
  15. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz