Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  3. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  4. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  5. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  6. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  7. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  8. Menschenrecht auf Abtreibung?
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  11. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  12. So fühlt sich Nachhausekommen an
  13. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  14. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  15. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne

2016 von Kabul nach Deutschland gekommen - Jetzt Anschlag - Ein Kind schwebt in Lebensgefahr

13. Februar 2025 in Deutschland, 26 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Schock in München - Afghane rast in Menschenmenge - 28 Verletzte - Erneut 'Anschlag' in Deutschland durch einen Asylanten aus Afghanistan


München (kath.net)

Wenige Tage vor der deutschen Bundestagswahl kam es heute erneut zu einem Anschlag in Deutschland durch einen Asylanten. Ein 24-jähriger Afghane raste am späten Vormittag mit einem Auto in eine Demo in München. Laut Medienberichten soll es mindestens 27 Verletzte geben, darunter auch Schwerverletzte. Ein Kind schwebt in Lebensgefahr. Laut Angaben von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) war der Mann polizeibekannt und ist wegen Ladendiebstahl und Verstößen gegen das Betäubungsgesetz aufgefallen. Laut "Spiegel" soll der 24-Jährige Ende 2016 nach Deutschland gekommen sein. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hatte seinen Asylantrag abgelehnt, der Mann hat aber später eine Duldung erhalten, wodurch seine Abschiebung ausgesetzt worden sei. Laut der Zeitung soll er vor der Tat 'mutmaßlich islamistische Posts' abgesetzt haben. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder sprach bei einer Pressekonferenz von einem "Anschlag" und sprach von einem Handlungsbedarf. Man könne nicht weiter "von Anschlag zu Anschlag“ zusehen.


Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx meinte in einer Erklärung: "Ich bin schockiert und erschüttert über diesen schrecklichen Vorfall, bei dem Menschen im öffentlichen Raum Opfer von willkürlicher Gewalt wurden. Wir wissen noch nicht, was die genauen Beweggründe des Fahrers sind."

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  4. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  7. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  8. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  9. Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
  10. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  11. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  12. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  13. "Der Herr ist wirklich in diesen Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig"
  14. Ein Frühstück für den Verleugner
  15. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz