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2016 von Kabul nach Deutschland gekommen - Jetzt Anschlag - Ein Kind schwebt in Lebensgefahr

13. Februar 2025 in Deutschland, 26 Lesermeinungen
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Schock in München - Afghane rast in Menschenmenge - 28 Verletzte - Erneut 'Anschlag' in Deutschland durch einen Asylanten aus Afghanistan


München (kath.net)

Wenige Tage vor der deutschen Bundestagswahl kam es heute erneut zu einem Anschlag in Deutschland durch einen Asylanten. Ein 24-jähriger Afghane raste am späten Vormittag mit einem Auto in eine Demo in München. Laut Medienberichten soll es mindestens 27 Verletzte geben, darunter auch Schwerverletzte. Ein Kind schwebt in Lebensgefahr. Laut Angaben von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) war der Mann polizeibekannt und ist wegen Ladendiebstahl und Verstößen gegen das Betäubungsgesetz aufgefallen. Laut "Spiegel" soll der 24-Jährige Ende 2016 nach Deutschland gekommen sein. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hatte seinen Asylantrag abgelehnt, der Mann hat aber später eine Duldung erhalten, wodurch seine Abschiebung ausgesetzt worden sei. Laut der Zeitung soll er vor der Tat 'mutmaßlich islamistische Posts' abgesetzt haben. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder sprach bei einer Pressekonferenz von einem "Anschlag" und sprach von einem Handlungsbedarf. Man könne nicht weiter "von Anschlag zu Anschlag“ zusehen.


Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx meinte in einer Erklärung: "Ich bin schockiert und erschüttert über diesen schrecklichen Vorfall, bei dem Menschen im öffentlichen Raum Opfer von willkürlicher Gewalt wurden. Wir wissen noch nicht, was die genauen Beweggründe des Fahrers sind."

 


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