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| ![]() „In dieser stillen Kapelle kniete einer der größten Denker der christlichen Geschichte nieder“vor 3 Stunden in Spirituelles, keine Lesermeinung Theologe Mark Lambert: „1847 wurde John Henry Newman in dieser kleinen Kapelle in Rom zum Priester geweiht„ – Geschichte nimmt „oft nicht in Palästen oder Parlamenten ihren Lauf, sondern in stillen Kapellen, wo ein Mensch einfach ‚Ja‘ zu Gott sagt“ Rom (kath.net/pl) „In dieser stillen Kapelle in Rom, fernab vom Lärm der englischen Religionskämpfe, kniete einer der größten Denker der christlichen Geschichte nieder, um katholischer Priester zu werden. Am 30. Mai 1847 wurde John Henry Newman in der kleinen Kapelle der Päpstlichen Universität Urbaniana, damals bekannt als Kollegium für die Glaubensverbreitung, zum Priester geweiht.“ Darauf weist der katholische britische Laientheologe, Familienvater und Mitbegründer der Medienplattform „Catholic Unscripted“, Mark Lambert, in seinem geistlich geprägten Post auf X hin. Er postete dazu ein Foto der Kapelle, wie sie heute aussieht, man erkennt auch ein Bild des neu zum Kirchenlehrer erhobenen Kardinal Newman an der Seitenwand der Kapelle. Der Theologe erläuterte weiter, dass Newman „nur zwei Jahre zuvor … die englische Kirchenwelt schockiert“ hatte, „indem er die anglikanische Kirche verließ und zum Katholizismus konvertierte“ war. Dieser Schritt habe ihn „Freunde, Ansehen und die Karriere, die er sich in Oxford aufgebaut hatte“, gekostet. Dann wurde Rom zu dem „Ort, an dem sein neues Leben wirklich begann“. Die Kapelle selbst sei schlicht, schildert Lambert weiter und postet zu seinen Worten ein Foto der Kapelle. Es sei „keine prunkvolle Basilika. Keine großen Menschenmengen. Nur ein heiliger Ort, errichtet für Missionare, die sich darauf vorbereiteten, das Evangelium in die Welt zu tragen. Dort, in Stille und Abgeschiedenheit, wurde Newman zum Priester geweiht.“ Dabei habe „niemand der Anwesenden“ ahnen können, was aus diesem ehemaligen anglikanischen Geistlichen später werden würde, schreibt Lambert: „Einer der bedeutendsten katholischen Theologen der Neuzeit, ein Verteidiger des Gewissens und der Wahrheit gegen den modernen Relativismus, ein Kardinal der Kirche und schließlich ein Heiliger.“ Geschichte nehme „oft nicht in Palästen oder Parlamenten ihren Lauf, sondern in stillen Kapellen, wo ein Mensch einfach ‚Ja‘ zu Gott sagt. Die Priesterweihe Newmans“ erinnere uns deshalb „an eine tiefgründige Wahrheit: Die Kirche verändert die Welt nicht durch Macht, sondern durch Berufung, Opferbereitschaft und Treue zur Wahrheit.“ Deshalb beginne manchmal „alles in einer kleinen römischen Kapelle, an der die meisten Pilger achtlos vorbeigehen, ohne zu ahnen, was dort geschah“.
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