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Drei Adoratio-Kongresse im Herbst in Bayern und Österreich

27. Mai 2026 in Österreich, 1 Lesermeinung
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Adoratio Kongress 2026 kehrt in den Salzburger Dom zurück - Auch Diözese Linz bekommt einen Kongress - Und im Oktober erneut Kongress in Altötting


Salzburg (kath.net/pm/jg)
Von 18. bis 20. September 2026 findet der zweite Adoratio Kongress im Dom von Salzburg statt. Unter dem Leitwort „Himmlischer Friede“ soll die historische Kathedrale drei Tage lang zu einem lebendigen Ort der Hoffnung, der Begegnung und geistlichen Erneuerung werden.

Bereits 2025 strömten knapp 1.000 Gläubige – darunter besonders viele junge Menschen – in den Dom, um gemeinsam Glauben, intensives Gebet, Musik und die Eucharistie zu feiern. Die positive Resonanz war so stark, dass der Kongress 2026 nicht nur zurückkehrt, sondern weiterwächst. Organisator Pfarrer Rupert Santner, vielen als „Don Rupi“ bekannt, freut sich über die Entwicklung: „Kaum ein Motto könnte in unserer Zeit dringender sein als der Friede, der von Gott kommt.“

Der Adoratio Kongress versteht sich bewusst nicht als reine Vortragsveranstaltung. Im Mittelpunkt steht die Eucharistie. Ergänzt wird sie durch Lobpreis-Abende, Vorträge, Workshops, Gebetszeiten und Beichtmöglichkeiten. Neu in diesem Jahr ist ein großes Begegnungszelt auf dem Domvorplatz, das Raum für Austausch, Verpflegung und weitere Workshops bietet.

Besonders eingeladen sind Familien. Ein eigenes Kinderprogramm von KISI – God’s singing kids richtet sich an Kinder von 4 bis 14 Jahren. Gleichzeitig soll der Kongress weiterhin junge Erwachsene und Jugendliche ansprechen, die 2025 von der Dynamik und der authentischen Atmosphäre begeistert waren.


Neben den spirituellen Angeboten gibt es auch konkrete lebenspraktische Elemente: Workshops zur gesellschaftlichen Versöhnung, eine Coaching-Ecke für Paare und Einzelpersonen sowie Gesprächsmöglichkeiten mit Seelsorgern.

Ein zentraler Schwerpunkt des Programms liegt auf der konkreten Auseinandersetzung mit Krieg, Versöhnung und Hoffnung. Fr. Yuriy Kolasa, Ordinarius für die Ostkirchen in Österreich, kommt gemeinsam mit einer Delegation byzantinischer Christen aus der Ukraine. Seine Kernbotschaft: „Der Friede kommt von Christus. Eigentlich ist der Friede eine Person.“ Kinga Schierstaedt von Kirche in Not berichtet über ihre Erfahrungen im Sudan und in Nigeria. Sr. Gabriela Zinkl SMCB teilt Einblicke aus ihrer Vermittlungsarbeit in Jerusalem.

Diese internationalen Zeugnisse sollen verdeutlichen, dass christlicher Friede mehr ist als die Abwesenheit von Konflikten – nämlich eine tiefe, persönliche Begegnung mit Christus. Prof. Andreas Weiß beleuchtet das Thema „Falscher Friede und faule Kompromisse – Was die Weltpolitik vom christlichen Glauben lernen kann“. P. Johannes Lechner von den Johannesbrüdern spricht über den Frieden, der aus der Eucharistie erwächst.

Adoratio Kongress auch in Linz

Auch die Diözese Linz bekommt einen Adoratio Kongress. Vom 23. bis 25. Oktober 2026 findet in der historischen Stiftskirche von Kremsmünster der erste Adoratio Kongress in der Diözese Linz statt. „Jesus begegnen“ ist das Motto des Wochenendes und Vorträge, Podiumsdiskussionen, Lobpreis, Gebet und Eucharistiefeiern sollen dort tiefer hineinführen. Ein Wochenende für Jugendliche, junge Erwachsene, Familien und alle, die Gott suchen, Hoffnung brauchen und Jesus neu begegnen möchten.

Der Austragungsort ist einer der ältesten Gebetsorte in Österreich, der im kommenden Jahr sein 1250-jähriges Bestehen als Ort des Gebetes, der Stille und des Gotteslobes feiern darf.  Adoratio Kremsmünster reiht sich in eine wachsende Bewegung ein, die 2025 am Standort in Altötting 1800 Teilnehmer und am Standort in Salzburg 1000 Teilnehmer verzeichnet konnte. Dieser wachsenden Sehnsucht nach Orten der Begegnung mit Jesus soll durch die Abhaltung auch in Kremsmünster Rechnung getragen werden. Besucher aus der Diözese Linz an den Kongressen in Altötting und Salzburg kamen mit dem Traum im Herzen zurück, diese schöne Erfahrung auch in der eigenen Diözese machen zu können.

Zu diesem Zweck vereinten sich unterschiedliche Menschen aus Diözese, Bewegungen, Pfarren und dem Stift Kremsmünster zu einer Projektgruppe, die diese Veranstaltung trägt. „Bereits in den Vorbereitungstreffen konnte ich mit vielen motivierten Leuten zusammenarbeiten, manche von ihnen kannte ich nicht oder nur flüchtig.“ So Hauptorganisator Kaplan Klemens Langeder. „Was uns vereint ist die Sehnsucht Jesus zu begegnen und das haben wir zum Motto des Wochenendes gemacht. Einen Ort der Begegnung mit Jesus wollen wir vielen Menschen anbieten.“

Im Zentrum des Adoratio Kongresses in Kremsmünster steht die Eucharistie. Dazu kommen Lobpreis, Vorträge, Workshops, Gebetszeiten, Beichtmöglichkeiten und einige Highlights mehr. „Junge Menschen liegen uns besonders am Herzen“ erzählt Kaplan Klemens Langeder, „Wir hoffen viele von ihnen über Social Media mit hinein nehmen zu können und auch zu motivieren live dabei zu sein.“   Diözesanbischof Manfred Scheuer wird die Eröffnungsmesse feiern und in das Thema hineinführen. Am Samstag bringt uns Abt Bernhard Eckerstorfer das Mysterium der Jesusbegegnung in der Eucharistie näher. Am Sonntag wandert der Blick darauf, diese Freude der Begegnung mit Jesus mit anderen Menschen zu teilen. Aus der Sicht von Studentenseelsorger P. Simon De Keukelaere FSO wird im Impuls ein praktischer Blickwinkel gewählt. 

In Deutschland findet im Oktober ebenfalls erneut der Adoratio-Kongress in Altötting statt. Weitere Infos: https://neuevangelisierung-passau.de/adoratio/

Weitere Informationen über den Kongress und Anmeldung: www.adoratio.at

 

 

 


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Lesermeinungen

 Peter2021 27. Mai 2026 
 

Großartig!

.. nach Altötting, Neuzelle, Heroldsbach und Salzburg jetzt auch in Linz! Adoratio-Kongresse auf Expansionskurs - s. Link.

Jesus hat zur heiligen Schwester Faustina Kowalska gesagt: „Die Mensch-heit wird keinen Frieden finden, wenn sie nicht zur göttlichen Barmherzigkeit, zum Thron seiner Barmherzigkeit zurückkehrt.“ Er erklärte ihr, dass dieser Thron der Tabernakel ist. Das Gebet vor dem Allerheiligsten ist also ein Beitrag zum Frieden in der Welt.

www.kath.net/news/83183


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