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Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha

16. September 2026 in Spirituelles, 13 Lesermeinungen
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‚Zu dieser Zeit taten die Menschen offensichtlich sehr unmoralische Dinge. Nun, wir sollten uns darüber nicht allzu sehr wundern, denn auch in unserer Welt geschehen viele Dinge, die ziemlich schrecklich sind‘, sagte der Kardinal.


Nashville (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Kardinal Raymond Burke hat in einem Interview die Sündhaftigkeit der gegenwärtigen Epoche mit der biblischen Zeit von Sodom und Gomorrha verglichen, wie sie im Buch Genesis geschildert werden. Im Gespräch mit Shawn Ryan in dessen Sendung „The Shawn Ryan Show“ warnte der Kardinal, dass es Gemeinsamkeiten zwischen sexuellen Abartigkeiten unserer Zeit und der Zeit Abrahams gebe.

Die Menschen damals hätten einen gottlosen Lebenswandel geführt und es habe homosexuelle Aktivitäten gegeben. Zwischen Menschen des gleichen Geschlechts habe es eine unnatürliche sexuelle Neigung gegeben. Besucher der Städte seien gastfreundlich empfangen, dann aber sexuell missbraucht worden. 

Kardinal Burke erinnerte daran, dass Gott Abraham aufgefordert habe, Sodom und Gomorrha mit Lot zu verlassen. Sie seien nach Ur in Chaldäa gegangen, wo Gott Abraham einen Sohn versprochen habe, der mehr Nachkommen haben werde, als man sich vorstellen könne.


„Die Heilige Schrift berichtet uns, dass Gott den Menschen und dessen Lebenswandel betrachtete und dass dieser alles tat, nur nicht das, was Gott wollte“, sagte der Kardinal wörtlich. „Die Heilige Schrift sagt, dass es Gott leid tat, den Menschen geschaffen zu haben. Da der Mensch einen freien Willen hat, kann er sich von Gott abwenden. Zu dieser Zeit taten die Menschen offensichtlich sehr unmoralische Dinge. Nun, wir sollten uns darüber nicht allzu sehr wundern, denn auch in unserer Welt geschehen viele Dinge, die ziemlich schrecklich sind.“

Eines davon sei die Ehe zwischen Menschen gleichen Geschlechts, die Kardinal Burke als „Häresie nicht nur gegen den Glauben, sondern gegen die Vernunft selbst“ bezeichnete.

„Für mich und andere ist es ganz klar, dass diese Rebellion, die sich in der Gesellschaft festgesetzt hat – eigentlich schon vor Jahrhunderten, aber auch in unserer Zeit –, durch die Vorstellung verkörpert wird, dass ich der Schöpfer meines eigenen Seins bin, dass ich das Recht habe, zu entscheiden, ob ich leben soll oder nicht, und dass ich das Recht habe, die Identität zu ändern, die mir bei meiner Geburt gegeben wurde, und dann auf alle möglichen Weisen, bei denen das Böse als das Gute verherrlicht wird“, fuhr Burke fort.

„Die bösen Taten der Menschen wurden in Missachtung von Gottes Gesetz als gut gepriesen. Ein gutes Beispiel dafür ist der atheistische Materialismus oder der Kommunismus – die Leugnung des Gesetzes Gottes durch die Versklavung der Menschen unter einer Ideologie, die dem christlichen Glauben entgegensteht. Aber wir sehen dies auch in der homosexuellen Agenda.“

Zu den Verletzungen der menschlichen Natur zählen die Sünden der Selbstbefriedigung und der Verstümmelung des menschlichen Körpers. In der Zeit von Sodom und Gomorrha habe es noch nicht die medizinischen Möglichkeiten gegeben, jemanden zu verstümmeln oder zu versuchen, einen Mann in eine Frau zu verwandeln, sagte Kardinal Burke. Es handelte sich der um unnatürliche Beziehungen oder Beziehungen, welche die Einheit und Unauflöslichkeit der Ehe verletzen, oder um sexuelle Handlungen außerhalb der Ehe, weil die sexuelle Vereinigung Ausdruck der exklusiven Verbindung der Ehe ist.

 

Foto: Archivbild Kardinal Burke

 

 


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Lesermeinungen

 Schillerlocke 18. September 2026 
 

Die Emminenz

mag ja reinen Herzens sein. Für die Kirche insgesamt gilt aber: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Auch die Kirche besteht aus Sündern und sogar der Klerus! Die Missbrauchs-Skandale innerhalb der Katholischen Kirche, die in den letzten Jahren ruchbar wurden, mögen allen eine Mahnung sein. Man kann vor Selbstgerechtigkeit nur warnen.


1
 
 Mariat 17. September 2026 

@dasUrmel

Danke.
Diesen Ausspruch muss man sich "auf der Zunge zergehen lassen":" Und Schulpapiere der KATHOLISCHEN KIRCHE plädieren für eine sensible, affirmative Begleitung, notfalls gegen skeptische Eltern (die die Errungenschaften emanzipatorischer Sexualpädagogik noch nicht so recht einsehen wollen, aber zu überzeugen sind..
Eltern überzeugen!!!
Ich behaupte jetzt: Das Herz Jesus weint!!!
Seine Kinder, "die Kleinen, deren Engel stets das Antlitz Gottes schauen", werden gequält.
Oh ihr Hl. Erzengel und Schutzengel( jetzt ist ja gerade Engelmonat) betet, bittet für die Kinder, ihre Eltern - und bittet, dass der Schleier der Verführung, der die Menschen "blind" macht wegegenommen wird.
Danke. Ehre sei Gott in der Höhe!


1
 
 dasUrmel 17. September 2026 
 

Die Öffnung

@Mariat: Uch Dir kann ich nur zustimmen! In Großbritannien macht man ja den gleichen Sch... Da rennen sehr viele Kinder und Jugendliche zu Psychiatern weil sie nicht mehr wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Was sind das für Verbrechen an unseren Kindern und Jugendlichen. Und was haben die für eine Erziehung genossen und was haben ihnen die Lehrer in der Schule beigebracht?

Ich denke auch, dass da viel "Wichtigmache" und "ich will berühmt werden" dabei ist - wenn man mit diesen Themen die Öffentlichkeit terrorisiert

Es wurde uns schon eine Zeit prophezeit, in der man vor Gericht gezerrt werden kann, wenn man Homosexualität Sünde nennt. Ich würde das nicht als Verschwörung abtun.


1
 
 dasUrmel 17. September 2026 
 

Unmoral

@Johannes 14,6: Ich kann Dir nur zustimmen. Es ist so grauenvoll, was uns heutezutage alles geboten wird - besonders unseren Kindern. Diesen wird regelrecht eingebleut, dass es normal ist, schuwl zu sein.
Dann begann das unsägliche Geschlechtergedöns. So richtig publik wurde das erst, als ein algerischer Boxer sich als Frau gesehen hat und in Paris bei der Olympiade bei den Frauen im Boxen angetreten ist. Der hat die Frauen dermaßen verdroschen und hat die Goldmedaille im Frauen-Boxen gewonnen. Es gab noch einige Männer, die in Frauen-Wettbewerben angetreten sind. Und unsere Gutmenschen haben natürlich sofort sehr aggressiv behauptet, dass das auch Frauen sind. Und die Eröffnungsfeier dieser Olympiade war sowieso unter aller Kanone.
Was gerade auch sehr "in" und chick ist, sind Tätowierungen und Piercings. Gegen ein kleines Tatoo hat Niemand etwas. Aber wenn der ganze Körper und der ganze Kopf voll davon ist, ist das sehr bedenklich, gesund ist das sicher auch nicht.


1
 
 Mariat 17. September 2026 

@Wilolf

Die Öffnung, ich möchte fast sagen "Propaganda" für die Freiheit, endlich die/derjenige sein zu dürfen, der man gerne sein möchte.
Es ist "Gehirnwäsche". Und, ob nun Hormone oder eine OP dazu verhilft - es kann NICHT rückgängig gemacht werden.
Das Gegenteil - zu dem zu stehen, es zu akzeptieren, wie man aussieht( Mädchen oder Junge) bei der Geburt - nur das macht heil, gesund.
Ich hatte schon Gespräche mit Müttern - "da liegt einiges im Argen" da schlummern Wünsche, welches Kind man möchte.... Und dann, wird es nicht so akzeptiert.
Es liegen tiefe Gründe vor, unterschiedliche in den Familien, warum sich jemand in " der eigenen Haut nicht wohlfühlt". Doch es ist bei jedem ein Einzelfall.
Jesus wünscht ein Heil - werden! Die Nächte der Unterwelt - wünschen eine Zerstörung. Also beten!


2
 
 Wilolf 17. September 2026 
 

@Versusdeum

Das „mit Strafe bedroht, wer "Diversity", "Queerness", Buntheit und Tollheit nicht so toll findet“ hört sich ziemlich nach Angstmacherei an. Da gibt es Leute, die hätten das gerne. Sie und @Johannes14,6 und ich gehören aber bestimmt nicht dazu. Meinen Beitrag haben Sie völlig missverstanden: Ein Mensch mit Y-Chromosomen ist ein Mann. Das werde ich auch jedem erzählen, der daran zweifelt. Und zwar ohne Angst vor irgendeiner Bestrafung.
Das beste Mittel gegen Angstmacherei ist Information. Das war auch bei Corona schon so.
Im SBGG ist kein einziger Straftatbestand definiert, sondern nur eine Ordnungswidrigkeit, nämlich eben im §14. Das kann jeder nachlesen, siehe Link:

www.gesetze-im-internet.de/sbgg/__14.html


0
 
 Versusdeum 16. September 2026 
 

@Wilolf

Das war damals aber immer ganz anders gesagt worden!
Und: Ganz klar liegt eine Schädigungsabsicht vor, wenn jemand kommerzelle Interessen bedient, indem er etwa Jugendliche gezielt und reihenweise der "Verstümmelungsindustrie" ausliefert. Jede solche OP an (vor-) pubertären Jugendlichen sollte als schwere Körperverletzung gelten, mindestens bei irreparablen Verstümmelungen. Denn für einige Dinge wie Eierstöcke oder Hoden gilt nun mal: Einmal weg, für immer weg. Doch genau das soll ja offenbar nicht bestraft werden, weil es die herrschenden Ideologien als gut definieren.


0
 
 Mariat 16. September 2026 

Sodom und Gomorrha

Gerade heute habe ich darüber mit einer Freundin gesprochen. Möchte ein Großteil der Menschen überhaupt
darf hingewiesen werden, was falsch und schädlich, sündhaft ist?
Als ich helfen wollte, hieß es: ich bin Über griffig."Helfen darf ich nur, wenn mich jemand um Hilfe bittet".
Aber welcher hilflose bittet um Hilfe?
Eher wird er depressiv.


3
 
 gebsy 16. September 2026 

WESENTLICHER Unterschied?

Sind die Verirrungen des ERLÖSTEN Menschen nicht unvergleichlich schwerwiegender, als das, was zu Abrahams Zeiten passierte?
Persönlich wage ich zu meinen, dass unsere Zeit mit der Gotteslästerung sehr weiter fortgeschritten ist. Dass uns Gott (noch) eine (Umkehr)Frist einräumt, ist wohl das grösste aller Wunder ...


4
 
 Wilolf 16. September 2026 
 

@Johannes14,6: Ordnungswidrigkeit gibt‘ s im „Selbstbestimmungsgesetz“ aber nur bei Schädigungsabsic

Wenn ein Mensch nicht mehr weiß, ob er Männlein oder Weiblein ist, und ich helfe ihm mit meinen Schulkenntnissen vom X- und Y-Chromosom auf die Sprünge, dann tue ich das ja schließlich nicht, um ihn zu schädigen.
Und nach §14 SBGG handele ich nur dann ordnungswidrig, wenn ich ihn absichtlich schädige. Wer könnte mir überhaupt irgendeine Schädigungsabsicht nachweisen?
Also NOCH hält sich das mit der Strafandrohung ziemlich in Grenzen.


0
 
 Fink 16. September 2026 
 

Die feministische, "queere" Auslegung/ Hermeneutik der Heiligen Schrift, O Graus !

An der Methode der Auslegung/ Exegese der Bibel hängt letztlich alles, meine ich.
Die liberale Exegese (schiefe Ebene, Rutschbahn) ist bei der Beliebigkeit gelandet. Jeder so, wie er es braucht.
Die Theologin Dr. Margarethe Strauss bringt auf ihrem YouTube-Kanal empfehlenswerte Beiträge und weicht schwierigen Themen nicht aus, wie im neuesten Video- siehe LINK.

www.youtube.com/watch?v=vErC6YIJoJc


3
 
 Fink 16. September 2026 
 

"Es gibt keine spezifisch christliche Sexualmoral" - das habe ich ...

schon vor 30 Jahren von liberalen Moraltheologen gehört. Damit haben sich diese liberalen Fachtheologen der sexuellen Permissivität und der Übersexualisierung ergeben (was klar im Widerspruch zur -wörtlich ausgelegten- Heiligen Schrift steht).
Gut, dass ein Kardinal Burke dieses Thema so klar und kritisch anspricht. Über Einzelheiten dazu darf man diskutieren.


8
 
 Johannes14,6 16. September 2026 
 

Unmoral

hat es zu allen Zeiten gegeben, aber sie blieb doch im Wesentlichen hinter verschlossenen (Schlafzimmer-) Türen.

Dann wurden die Türen geöffnet, und TOLERANZ gefordert. Kein "Familienfilm" ohne schwules Pärchen etc.

Heute werden alle Arten Perversionen provokant und öffentlich zur Schau gestellt, ja zelebriert, in neuheidnischen Prozessionen (Christopher - Street - Days), von Politik und Kirchen gefeiert (Pride Flags am Altar, EB Koch: "ein freudiges, bewegtes Fest").
Und dank des "Selbstbestimmungsgesetzes" wird nicht mehr nur "AKZEPTANZ" gefordert, sondern mit Strafe bedroht, wer "Diversity", "Queerness", Buntheit und Tollheit nicht so toll findet oder es wagt, einen geschlechtsverwirrten Jugendlichen mit seinem Taufnamen anzusprechen.
Und Schulpapiere der KATHOLISCHEN KIRCHE plädieren für eine sensible, affirmative Begleitung, notfalls gegen skeptische Eltern (die die Errungenschaften emanzipatorischer Sexualpädagogik noch nicht so recht einsehen wollen, aber zu überzeugen sind..)


9
 

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