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Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha

vor 13 Minuten in Spirituelles, keine Lesermeinung
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‚Zu dieser Zeit taten die Menschen offensichtlich sehr unmoralische Dinge. Nun, wir sollten uns darüber nicht allzu sehr wundern, denn auch in unserer Welt geschehen viele Dinge, die ziemlich schrecklich sind‘, sagte der Kardinal.


Nashville (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Kardinal Raymond Burke hat in einem Interview die Sündhaftigkeit der gegenwärtigen Epoche mit der biblischen Zeit von Sodom und Gomorrha verglichen, wie sie im Buch Genesis geschildert werden. Im Gespräch mit Shawn Ryan in dessen Sendung „The Shawn Ryan Show“ warnte der Kardinal, dass es Gemeinsamkeiten zwischen sexuellen Abartigkeiten unserer Zeit und der Zeit Abrahams gebe.

Die Menschen damals hätten einen gottlosen Lebenswandel geführt und es habe homosexuelle Aktivitäten gegeben. Zwischen Menschen des gleichen Geschlechts habe es eine unnatürliche sexuelle Neigung gegeben. Besucher der Städte seien gastfreundlich empfangen, dann aber sexuell missbraucht worden. 

Kardinal Burke erinnerte daran, dass Gott Abraham aufgefordert habe, Sodom und Gomorrha mit Lot zu verlassen. Sie seien nach Ur in Chaldäa gegangen, wo Gott Abraham einen Sohn versprochen habe, der mehr Nachkommen haben werde, als man sich vorstellen könne.


„Die Heilige Schrift berichtet uns, dass Gott den Menschen und dessen Lebenswandel betrachtete und dass dieser alles tat, nur nicht das, was Gott wollte“, sagte der Kardinal wörtlich. „Die Heilige Schrift sagt, dass es Gott leid tat, den Menschen geschaffen zu haben. Da der Mensch einen freien Willen hat, kann er sich von Gott abwenden. Zu dieser Zeit taten die Menschen offensichtlich sehr unmoralische Dinge. Nun, wir sollten uns darüber nicht allzu sehr wundern, denn auch in unserer Welt geschehen viele Dinge, die ziemlich schrecklich sind.“

Eines davon sei die Ehe zwischen Menschen gleichen Geschlechts, die Kardinal Burke als „Häresie nicht nur gegen den Glauben, sondern gegen die Vernunft selbst“ bezeichnete.

„Für mich und andere ist es ganz klar, dass diese Rebellion, die sich in der Gesellschaft festgesetzt hat – eigentlich schon vor Jahrhunderten, aber auch in unserer Zeit –, durch die Vorstellung verkörpert wird, dass ich der Schöpfer meines eigenen Seins bin, dass ich das Recht habe, zu entscheiden, ob ich leben soll oder nicht, und dass ich das Recht habe, die Identität zu ändern, die mir bei meiner Geburt gegeben wurde, und dann auf alle möglichen Weisen, bei denen das Böse als das Gute verherrlicht wird“, fuhr Burke fort.

„Die bösen Taten der Menschen wurden in Missachtung von Gottes Gesetz als gut gepriesen. Ein gutes Beispiel dafür ist der atheistische Materialismus oder der Kommunismus – die Leugnung des Gesetzes Gottes durch die Versklavung der Menschen unter einer Ideologie, die dem christlichen Glauben entgegensteht. Aber wir sehen dies auch in der homosexuellen Agenda.“

Zu den Verletzungen der menschlichen Natur zählen die Sünden der Selbstbefriedigung und der Verstümmelung des menschlichen Körpers. In der Zeit von Sodom und Gomorrha habe es noch nicht die medizinischen Möglichkeiten gegeben, jemanden zu verstümmeln oder zu versuchen, einen Mann in eine Frau zu verwandeln, sagte Kardinal Burke. Es handelte sich der um unnatürliche Beziehungen oder Beziehungen, welche die Einheit und Unauflöslichkeit der Ehe verletzen, oder um sexuelle Handlungen außerhalb der Ehe, weil die sexuelle Vereinigung Ausdruck der exklusiven Verbindung der Ehe ist.

 

Foto: Archivbild Kardinal Burke

 

 


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