Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  2. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  3. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  4. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  5. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  6. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  7. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  8. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  9. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  10. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  11. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  12. Zwei Formen - ein Ritus
  13. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  14. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  15. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut

Jüdischer Rapper kam durch 'Passion Christi' zum Glauben

6. November 2005 in Jugend, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Mel-Gibson-Film bewegt nach wie vor die Menschen: Der Jude Aviad Cohen erkannte durch "The Passion", daß Jesus der Messias ist


New York (kath.net/idea)
Er galt in jüdisch-orthodoxen Kreisen bisher als der „koscherster Rapper der Welt“: Der in Israel geborene Aviad Cohen (New York), bekannt unter seinem Künstlernamen „50 Shekel“, hat sich dem Glauben an Jesus Christus zugewandt. Das berichtet die Arbeitsgemeinschaft für das messianische Zeugnis an Israel (Reinach/Kanton Basel-Land) in ihrem Informationsblatt. Wie es heißt, hatte der Rapper vor etwa einem Jahr ein besonderes Erlebnis. Das Blatt zitiert Cohen mit den Worten: „Ich wachte auf und hörte im Radio einen Pastor über das Alte Testament reden. Das Seltsame war, daß ich weder meinen Radiowecker eingeschaltet noch je zuvor diesen Radiosender eingestellt hatte.“ Aus Neugier sah er sich daraufhin den Film „Die Passion Christi“ an. Dabei erkannte er, daß Jesus der Messias ist, las das Matthäus-Evangelium und nahm Jesus als seinen Retter an. Seither nennt sich Cohen selbst „Jude für Jesus“ und „jüdischer Jesus Freak“. Auf seiner Internetseite macht er seine Fans auf Jesus Christus, den Messias, aufmerksam. Sein Bekenntnis stieß in den Medien teilweise auf Kritik. Das jüdische Magazin „Heebs“ (New York), bezeichnete es als „traurigen Tag“ in der Welt des jüdischen Rap.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

The Passion

  1. Visionen der Passion
  2. 'Passion Christi' sorgt erneut für Aufregung
  3. Pro Sieben und ORF zeigen am Karfreitag 'The Passion of the Christ'
  4. Weltrekord: ‚Passion Christi’ ist der erfolgreichste religiöse Film
  5. Jim Caviezel zeigte ‚Die Passion Christi’ auf dem Weltjugendtag
  6. Weltjugendtag in Sydney? - Mel Gibson soll 'Passion Christi' aufführen
  7. Hollywood entdeckt nach 'The Passion' Christen als Zielgruppe
  8. 'Alles, was ich tue, soll der Verherrlichung Gottes dienen'
  9. Russisches Fernsehen zeigte zum orthodoxen Osterfest ‚Passion Christi’
  10. Indien: Überfall bei Vorführung des Filmes ‚Die Passion Christi’






Top-15

meist-gelesen

  1. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  2. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  3. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  4. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  5. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  6. Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
  7. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  8. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  9. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  10. Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente: „Ich bete jeden Tag, aber nicht für den Sieg“
  11. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  12. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  13. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  14. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  15. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz