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Droga: Dal Vaticano un manuale per prevenire e combatterlavor Minuten in Italiano, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
"Chiesa, droga e tossicomania" è il titolo del volume elaborato dal Pontificio Consiglio per la pastorale ...
(SIR) ... della salute per i tipi dalla Libreria Vaticana e presentato stamani in Sala stampa. Un manuale pastorale che intende offrire spunti di riflessione e piste di lavoro a quanti, vescovi, sacerdoti, familiari, educatori, giovani, si trovano a confrontarsi con un flagello sociale che colpisce in particolare i giovani (ma anche non pochi adulti) di tutte le società del mondo diffondendo, come aveva osservato con inquietudine il Papa affidando nel 1997 al suddetto dicastero vaticano il compito di studiare e approfondire il fenomeno, "un culto della morte che minaccia di avere il sopravvento sull'amore della vita" e che non si può combattere se non attraverso "il recupero di valori umani, gli unici capaci, soprattutto se illuminati dalla fede religiosa, di dare pieno significato alla nostra esistenza". Dopo le prime pagine dedicate all'insegnamento di Giovanni Paolo II in materia, il volume fornisce indicazioni pratiche sui differenti tipi di stupefacenti e sui loro effetti sulla persona e indica il valore della libertà e dell'amore per la vita come via privilegiata alla prevenzione della tossicomania. Famiglia, comunità cristiana, scuola cattolica, volontariato; questi gli ambiti di intervento "per una pastorale d'accoglienza e di ascolto" che sappia "offrire modelli di comportamento, sviluppare risorse interiori per superare lo stress della vita quotidiana, comunicare la speranza che apre al futuro con Dio". Occorre, si legge nel testo, "credere nella possibilità di cambiamento e di sviluppo della persona" infondendo fiducia nel tossicomane "aiutato a riscoprire la propria dignità di uomo e di soggetto attivo e la responsabilità delle proprie scelte". Un ruolo strategico è quello della famiglia, da affiancare e sostenere nella sua funzione educativa attraverso la creazione di specifiche strutture, tra cui "una 'scuola dei genitori' che sia spazio di accoglienza e formazione pedagogica". 
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