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Sechs koptische Christen nach Weihnachtsmesse ermordet7. Jänner 2010 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In Ägypten haben muslimische Fanatiker vor einer Kirche in Oberägypten nach der Weihnachtsliturgie sechs Kopten und einen muslimischen Wachmann erschossen - Der Anschlag könnte auch direkt auf den Bischof gerichtet gewesen sein
Kairo (kath.net) In Ägypten haben muslimische Fanatiker in der Nacht auf Donnerstag vor einer Kirche in Oberägypten nach der Weihnachtsliturgie sechs Kopten und einen muslimischen Wachmann erschossen, wie die AFP berichtet. Möglicherweise war der Anschlag auch direkt auf Bischof Kyrillos geplant. Dieser berichtet gegenüber Medien, dass er gegen 23.00 Uhr nach der Messe mit seinem Auto von der Kirche wegfuhr und er, als er bemerkte, dass sie verfolgt wurden, umkehrte. Beim Eintreffen bei der Kirche schossen die Verfolger dann auf eine Gruppe, die vor der Kirche sich unterhielten. Aus Sicherheitsgründen wurden die Messe früher als sonst zelebriert. Der Vorfall hat sich in der Diözese Nag Hammadi in der Provinz Kena, rund 650 Kilometer südlich von Kairo, ereignet. 
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Lesermeinungen | Chrysanthus 8. Jänner 2010 | |  | Islamängste. @Romantika. Seine Empfehlung hatte Kardinal Tauran unabhängig von den schlimmen Ereignissen in Ägypten gegeben - das geht aber aus dem Link hervor, den ich als Quelle für meine Kurzmeldung angegeben habe.
Allerdings gestehe ich, dass mein Beitrag - unausgesprochen - nicht ohne eine Beimischung von bitterer Ironie war.
Früher stand im Beichtspiegel als Sünde drin: ich habe glaubensfeindliche Schriften gelesen oder andere weitergegeben. Nun ist der Koran aber glaubensfeindlich, denn er polemisiert gegen die christlichen Zentraldogmen der Heiligsten Dreifaltigkeit, der Menschwerdung Gottes, der Erlösung durch den Kreuzestod Jesu Christi und andere. Eine generelle, undifferenzierte Empfehlung zur Koranlektüre ist also doch sonderbar. Unsere lieben Katholiken und Christen sollten lieber mehr die Heilige Schrift lesen, insbesondere das Neue Testament und die Evangelien.
@Gandalf. Den Koran habe ich auch schon gelesen. Die Wirkung ist immer wieder gemischt - teils faszinierend, da wo er mit dem christlichen Glauben übereinstimmt, teils abstoßend, da wo er unchristlich und antichristlich ist.
Vor dem Islam braucht man wohl keine diffuse Angst zu haben. Aber es gibt berechtigte Befürchtungen, die im Wesen dieser Religion selbst begründet sind. vitajesu.wordpress.com |  1
| | | 8. Jänner 2010 | | | Zusammenhang mit Qaradawi Scheich Qaradawi hatte vor kurzem in einer Fatwa gegen die Weihnachtsfeiern in islamischen Ländern Stellung bezogen. Die Abwiegler in den europäischen Ländern haben das sofort relativiert und von \"Übersetzungsfehlern\" oder anderem gesprochen. Nun, wie man sieht, haben einige die Fatwa des großen Qaradawi ernstgenommen. (Qaradawis Buch Erlaubtes und Verbotenes im Islam war bis vor kurzem Schulbuch in Österreich!) |  0
| | | Gandalf 7. Jänner 2010 | |  | @Chrysanthus Ich habe sogar im Rahmen des Theologiestudiums den Koran \"beschnuppern\" dürfen, recht viel angenehmer ist mir der Koran deswegen nicht geworden. |  2
| | | Romantika 7. Jänner 2010 | | | Koran lesen zur Überwindung von Ängsten vor dem Islam? Im Zusammenhang mit der Ermordung koptischer Chrsiten durch fanatische Moslems über Ängste vor dem Islam zu schreiben: dazu gehört schon ein Stück Unverfrorenheit!
Könnte es sein, daß der Kardinal seine Empfehlung gegen Islamängste überhaupt nicht im Zusammenhang mit der Ermordung der koptischen Christen geäußert hat - und Du @ Chrysanthus sie hier völlig unpassenderweise zur Sprache bringst?
ich bin tieftraurig über diese Ereignisse in Ägypten ausgerechnet nach der Weihnachtsliturgie. Laßt uns für die Opfer und ihre Angehörigen beten! Und wenn man eigentlich auch für die Täter beten müßte: Ich kann es nicht. Möge Gott das Richtige tun... |  0
| | | Chrysanthus 7. Jänner 2010 | |  | Koran lesen, um Ängste zu überwinden. Gegen Islamängste empfiehlt Kardinal Tauran Koranlektüre:
Der Vatikan-Beauftragte für den interreligiösen Dialog, Kardinal Jean-Louis Tauran (Foto l.), hat um Verständnis gegenüber dem Islam gebeten. Die verbreitete “Islam-Angst” mache ihm Sorgen. Bestimmt hätten die Kritiker noch nie in den Koran geschaut. Tauran empfiehlt Koranlektüre und bessere Information über den Islam. Quelle: http://religion.orf.at/projekt03/news/1001/ne100105_tauran_fr.htm vitajesu.wordpress.com |  1
| | | willibald reichert 7. Jänner 2010 | | | Wacht endlich auf!! Wann werden die Ägypten-Urlauber endlich einmal
wach und verzichten aus Solidarität mit ihren be-
drängten Glaubensbrüdern ein Land zu
besuchen, wo Christen dem Haß des angeblich
so \"schönen\" und \"friedliebenden\" Islam ausge-
setzt sind. Wo hat man in den Medien einmal
das Töten aller Schweine der \"ungläubigen\"
Christen thematisiert? Wo hörte einen Aufschrei
im \"christlichen\" Abendland? Der Islam wird sich
freuen und jedes Verschweigen der Unterdrückung
und Dezimierung der Christen als Ansporn ver-
stehen, so weiterzumachen. Von den Christen
hat er ja offensichtlich nichts zu befürchten! |  3
| | | Radieserl 7. Jänner 2010 | |  | Rache? im doch recht seriösen Nachrichtensender B5 aktuell wurde heute die Nachricht verbreitet, dass das Attentat ein Racheakct auf eine durch ein koptisches Gemeindemitglied verübte Vergewaltigung gewesen sei.
Ich bringe diesen Hinweis der eventuellen Vollständigkeit halber, ohne werten zu wollen.
Faktum ist: Den Kopten geht es nicht besonders gut in Ägypten aber immerhin besser als den Chaldäern im Irak. |  1
| | | Yohanan 7. Jänner 2010 | |  | Operation Markus In einer Operation Markus sollten wir die Kopten zu uns holen und sie in frei werdenen Ländereien ansiedeln, etwa in den neuen Bundesländern, sofern wir sie vorher von Nazis gesäubert haben. Oder in Westfalen, wo schon ein Kloster vorhanden ist. |  2
| | | Christa Dr.ILLERA 7. Jänner 2010 | | | Ägypten Was mich erschüttert ist die Tatsache, dass diese Nachricht in einer österreichischen Zeitung wie \"Die Presse\" nicht einmal eines Kommentares würdig ist; wäre es \"andersherum\", gäbe es einen medialen Aufschrei in der gesamten Euro-Zone. |  2
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