SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
- Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
- Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
- „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
- 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
- Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
- Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
- Der Bischof und der Denunziant
- Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
- SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
- Der Glaube, der Gott nicht loslässt
- Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
- Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
- Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
- Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
| 
Peinlich: Seniorengeburtstagseinladung mit Anmeldung im Krematorium11. Oktober 2011 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Wer sich von den Karlstader Senioren zum gemeinsamen Geburtstagsfest anmelden wollte, telefonierte mit dem Krematorium. Doch eigentlich wollten die schwedischen Jubilare ihre Kirchengemeinde Västerstrand anrufen.
Stockholm (kath.net) Wer sich von den Karlstader Senioren zum gemeinsamen Geburtstagsfest anmelden wollte, telefonierte mit dem Krematorium. Vermutlich trauten die schwedischen Jubilare ihren Ohren nicht, denn eigentlich wollten sie ihre Kirchengemeinde Västerstrand anrufen. Dies berichtete der Standard unter Verweis auf die schwedische Regionalzeitung "Nya Wermlands-Tidningen". 
Pastor Pär Lundberg äußerte über die peinliche Situation: "Ein äußerst betrüblicher Irrtum. Eine Ziffer in der Telefonnummer war falsch. Wir haben nicht genau genug Korrektur gelesen". Für die 125 Gemeindesenioren soll eine neue Einladung herausgehen, diesmal aber mit der richtigen Telefonnummer
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | antony 11. Oktober 2011 | |  | Ich hab mal folgende Geschichte gelesen; In den USA ist es wohl mancherorts üblich, zu Anlässen wie Geschäftseröffnungen Kränze zu schicken.
Nun hat ein jemand, der zu einer Filialeröffnung gratuliert hat, in einem Blumengeschäft angerufen und sich beschwert, dass versehentlich ein Kranz geliefert wurde mit der Aufschrift \"Ruhe in Frieden\". Der Verkäufer im Blumenladen hat sich daraufhin entschuldigt und gemeint: \"Wissen Sie, was noch viel schlimmer ist? Irgendwo da draußen ist gerade ein Begräbnis und auf einem der Kränze steht: \'Gratulation zur neuen Niederlassung\'...\" |  1
| | | | | supernussbi 11. Oktober 2011 | |  | Naja, warum lässt Gott so was zu? Vielleicht, weil das Missgeschick den Senioren sagen kann, wie schnell sie (irdisch) dahin und vergessen sein können; vielleicht auch ne Aufforderung, sich nicht kremieren zu lassen. Denn Christen haben ihren Leib ohne Notwendigkeit (z.B. bei Seuchen etc.) nie selbst zerstört, nicht zuletzt, weil er für die Auferstehung bestimmt ist. Er ist eben nicht einfach eine wertlose Sache geworden, die man dann einfach so - wie es früher die Freidenker taten - entsorgt, um auch auszudrücken, dass das Leben nach dem Tod ein \"Gugus\" sei (darum das frühere Kremationsverbot). Zudem wird er vor der Beerdigung mit diversen Sakramentalien (Kerzen, Weihwasser, Weihrauch...Segnungen) in die Ruhe des geweihten Grabes gebetet - in der Erwartung der Auferstehung! |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuMensch- Widerworte. Warum mit Phrasen Schluss sein muss - Auszug 2
- Phrase 'Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terror'
- Eine andere Art von normal
- Homo duplex Überlegungen zum kleinen Unterschied
- Homo duplex Überlegungen zum kleinen Unterschied
- Hirnforscher: Wir brauchen den Glauben an ein Jenseits
- Philosoph: Gesellschaft kommt mit Freiheit nicht zurecht
- Zur Verteidigung der menschlichen Kultur
- Ohne Träume gäbe es kein Christentum
- Selbsterkenntnis - Der Weg zum Herzen Jesu
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
- "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
- Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
- Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
- Der Bischof und der Denunziant
- Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
- FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
- Gott hingegen vergeht nie! Wir existieren, weil er uns liebt!
- Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
- Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
- Italien: Niedrigwasser stoppt Marienprozession auf dem Po
- Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
- „Maria, du bist ‚die Freude des Himmels und der Erde‘; wache und bete für uns“
- 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana
|