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Hanke: Beichtstuhl statt Medienbeichte

18. Februar 2013 in Spirituelles, 4 Lesermeinungen
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Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke wies im Fastenhirtenwort auf die Gefahr hin, dass die Beichte zum vergessenen Sakrament wird.


Eichstätt (kath.net/pde) Auf die Gefahr, dass die Beichte zum vergessenen Sakrament wird, weist Bischof Gregor Maria Hanke in seinem Hirtenwort zur Fastenzeit hin. Das Bußsakrament spiele für die Bewältigung der Sünden und Fehler offensichtlich keine große Rolle mehr. Statt im Beichtstuhl werde auf dem medialen Marktplatz gebeichtet. Der moderne Pranger der medialen Öffentlichkeit sei dann nicht minder grausam als der Pranger des mittelalterlichen Marktplatzes. Als Beispiel nennt Bischof Hanke das öffentliche Bekenntnis des mehrmaligen Tour-de-France-Siegers Lance Armstrong vor laufender Kamera als Betrüger durch Doping.

Die moderne "Zwangsbeichte auf dem medialen Marktplatz" könne allerdings aus christlicher Sicht die Vergebung der Sünden im Bußsakrament nicht ersetzen, macht der Bischof in dem Rundschreiben deutlich, das bei den Gottesdiensten des ersten Fastensonntags in den Gemeinden des Bistums Eichstätt verlesen wurde. Im kleinen alltäglichen Miteinander sei die Sünde Realität, die man selbst erfahre, aber auch immer wieder anderen zufüge: Lüge, Lieblosigkeit und Hass, Rücksichtslosigkeit, Intrigen und Mobbing, Erfolgsstreben auf Kosten anderer, Ausleben von Begierden seien einige ihrer Erscheinungsformen. Die christliche Sicht der Wirklichkeit wisse um diese alltägliche Gefährdung: "Wo wir uns der Sünde stellen, da haben wir das Christsein gewonnen." Die Wegweisung der Zehn Gebote sei nicht Ausdruck einer Regulierungswut, sondern Hilfe zu einem gelingenden Leben.

In seinem Hirtenwort lädt Bischof Hanke die Gläubigen ein, regelmäßig das Sakrament der Versöhnung in der Einzelbeichte zu empfangen. Sünde schade immer auch der Gemeinschaft. Dass Sünde eine Störung im Lebensnetzwerk verursacht, leuchte den meisten Menschen ein, wenn es um Umwelt und Ökologie geht. Es sei jedem einsichtig, dass beispielsweise umweltschädliches Verhalten die Lebensqualität anderer beeinträchtigt. Erst recht habe es auf die Solidargemeinschaft der Kirche Auswirkungen, wenn Gottes Weisungen missachtet werden. Bei der Einzelbeichte versehe der Priester den Dienst der Versöhnung im Namen der Kirche.


kath.net dokumentiert das Hirtenwort des Bischofs von Eichstätt Gregor Maria Hanke OSB zur Österlichen Bußzeit am 1. Fastensonntag, dem 17. Februar 2013

Liebe Schwestern und Brüder!
In einer bedeutenden Zeitung unseres Landes wurde kürzlich in einem Artikel die wachsende Regulierungssucht in Europa beklagt: Verbot der Glühbirne, Bestimmung der Krümmung der Gurke, immer wieder neue Lebensmittelverordnungen, Gesundheitsvorschriften im Bereich unserer Lebensführung.

Das Christentum haben viele verloren – geblieben ist die Sünde

Durch die Regulierungswut soll die Solidargemeinschaft vor möglichen Folgen individuellen Fehlverhaltens bewahrt werden, mutmaßte der Verfasser. Doch führe dies letztlich in eine Diktatur der Fürsorge.

Der Journalist dieser gewiss nicht kirchennahen Zeitung kam zu einer bemerkenswerten Schlussfolgerung. Er schrieb:
„Die wachsende Zahl der Verbote, Maßregelungen und Ratschläge, mit denen wir uns gegenseitig zum richtigen gesunden Leben anhalten, könnte Ausdruck der Tatsache sein, dass uns zwar das Christentum abhandengekommen ist, nicht aber die Sünde. Wir sündigen noch, können aber die Vergebung nur noch von unserem Nachbarn erbitten, der ist selten gnädig.“( Ulrich Greiner, Diktatur der Fürsorge, DIE ZEIT: 27. Dezember 2012, S. 1.)


Die moderne Zwangsbeichte auf dem medialen Marktplatz

Liebe Schwestern und Brüder, die sakramentale Beichte, der Beichtstuhl in unseren Kirchen spielt für die Bewältigung unserer Sünden und Fehler offensichtlich keine große Rolle mehr. Aber die öffentliche Meinung ahndet dafür aufgedeckte Fehler und Versagen. Nicht nur vor dem Nachbarn, sondern auf dem medialen Marktplatz muss öffentlich gebeichtet werden.
Der moderne Pranger der medialen Öffentlichkeit gibt sich nicht minder grausam als der Pranger des mittelalterlichen Marktplatzes.

„Armstrong, der größte Lügner aller Zeiten“, so und ähnlich lauteten erst jüngst Schlagzeilen, nachdem sich der mehrmalige Sieger der Tour de France nach zahlreichen Attacken vor laufender Kamera als Betrüger durch Doping bekannt hatte.

In unserem kleinen alltäglichen Miteinander begegnen wir der Sünde ebenso als Realität. Lüge, Lieblosigkeit und Hass, Rücksichtslosigkeit, Intrigen und Mobbing, Erfolgsstreben auf Kosten anderer, Ausleben von Begierden sind einige ihrer Erscheinungsformen.

Leben in der Gefährdung durch die Mächte des Bösen

Im apostolischen Glaubensbekenntnis bekunden wir den Glauben an die Vergebung der Sünden. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige Katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden. Realismus und Optimismus kommen darin zum Ausdruck. Das Bekenntnis von der Vergebung der Sünden macht ja nur Sinn, wenn die Sünde als Realität im Leben anerkannt wird. Zugleich glauben wir an Gottes Barmherzigkeit und bekennen unsere Hoffnung auf Vergebung.

Liebe Schwestern und Brüder, der Artikel von der Vergebung der Sünden im Glaubensbekenntnis macht uns indirekt aufmerksam auf die Dimension der Gefährdung unseres Lebens durch die Mächte des Bösen und durch unseren schwachen Willen. Der Mensch kann sich Gottes Heilswillen und Gottes Wegweisung verweigern. Aus dem Wissen um die Dimension der Gefährdung unseres Lebens befragt die Kirche die Kandidaten für die Taufe und bei der Tauferneuerung: Widersagt ihr dem Satan? Widersagt ihr den Verlockungen des Bösen?

Die mögliche Gefährdung des Lebens klingt ferner im Treueversprechen der Eheschließung an. Die Brautleute verheißen sich gegenseitig Treue in guten und in bösen Tagen. Auf dem gemeinsamen Weg ist durchaus auch mit bösen Tagen zu rechnen. Äußere Widrigkeiten wie auch Bosheit, die aus uns erwächst, können böse Erfahrungen verursachen.

In der Beichte erfahren wir Gottes liebende Barmherzigkeit als Antwort auf das Böse und die Sünde

Als Getaufte, die in Beziehung mit Christus und seiner Kirche leben, sind wir der Gefährdung durch das Böse nicht einfach ausgeliefert. Gott hat die Antwort seiner barmherzigen Liebe gegeben, die sich der Welt im Antlitz des Gekreuzigten und Auferstandenen offenbart hat. Diese Liebe ist stärker als die Sünde. Der liebende Blick des Antlitzes Christi legt sich im Handeln der Kirche immer neu in unser Herz. Ich bin ein von Gottes liebendem Blick Angeschauter. Gnade nennen wir diese heilende und stärkende Wirklichkeit, die uns die Kirche vor allem durch die Sakramente vermittelt.

Besonders in der sakramentalen Beichte werde ich und mein Leben dem liebenden Blick Gottes vorgestellt. Während die Sünde den liebenden Blick Gottes auf mich verdunkelt, reinigt die sakramentale Beichte und setzt mich wieder neu dem liebenden Blick Gottes aus. Beichte ist Umkehr in die größere Liebe. Die Gottesgabe der Liebe will in mir erstarken. Der Empfang des Bußsakramentes dient letztlich dem Wachstum der Liebe Gottes in mir. Reue heißt, vom Ausmaß der Liebe Gottes zu mir bewegt und ergriffen sein. Für die Liebe wird alles leicht.(Augustinus, De natura et gratia, 69, 83.)

Das Sakrament der Buße und die Eucharistie gehören zusammen

Leider besteht die Gefahr, dass die Beichte in unseren Pfarreien zum vergessenen Sakrament wird. Der häufige Kommunionempfang hingegen ist eine Selbstverständlichkeit. Sollte die große Kluft in unseren Pfarrgemeinden zwischen dem häufigen Kommunionempfang und dem krassen Rückgang der Beichtpraxis am Ende auf einen schwach gewordenen Eucharistieglauben hinweisen? Der selige Papst Johannes Paul II. hat uns in seiner ersten Enzyklika Redemptor hominis (1979) daran erinnert, dass uns derselbe Christus, der uns das eucharistische Mahl bereitet, zu Umkehr und Buße mahnt, ja den Umkehrruf an den Beginn seines Wirkens setzt. Eucharistie und Buße gehören also zusammen. (Vgl. Redemptor hominis, 20. Eucharistie und Buße.)

Wir wollen uns in der Feier des eucharistischen Opfers mit der Hingabe Christi vereinen. Dazu braucht es die stetige Bekehrung als inneren Akt, der sich in der persönlichen Begegnung mit dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn ereignet. Die Einzelbeichte in der Haltung der Reue, mit dem Bekenntnis der Sünden und dem guten Vorsatz als Ausdruck der Hoffnung führt nicht nur mich Christus zu, sondern durch den Dienst des Priesters kommt er auch auf mich zu, um Versöhnung zu schenken, wie es im Gleichnis vom barmherzigen Vater überliefert ist, als der verlorene Sohn von langen Irrwegen heimkehrte und der Vater ihm voll Freude entgegeneilte.

Schwierigkeiten mit der sakramentalen Einzelbeichte

In Gesprächen haben mir Gläubige immer wieder ihre Not mit der sogenannten Ohrenbeichte geschildert. Sie wissen nicht recht, was sie beichten sollen.
„Ich stelle doch nichts Schlimmes an. Und ich müsste von Beichte zu Beichte stets dasselbe sagen.“ So hörte ich es.

Doch bedenken wir einmal, wie sensibel wir bereits auf kleine Schwächen und Fehler unserer Mitmenschen reagieren und uns daran reiben. Im Zusammenleben in der Familie oder im Miteinander in der Arbeit entwickeln wir uns geradezu zu Fachleuten für die Fehler anderer. Wir wüssten, was sie zu beichten hätten. Das wiederum besagt doch: die Welt, in der ich lebe, ist nicht frei von Fehlern und Sünden. Diese Erkenntnis gilt es auf mich selbst zu übertragen.

Ein anderer Einwand gegen die sakramentale Einzelbeichte lautet: „Ich kann meine Sünden Gott ganz persönlich sagen! Was brauche ich da einen Priester, vor dem ich meine Sünden bekennen soll?“

Wenn sich in der Familie oder zwischen Ehepartnern eine Auseinandersetzung ereignet hat, ist für ein gedeihliches Miteinander das vernehmbare, hörbare Wort wichtig: „Entschuldigung“ oder: „Verzeihung, es tut mir leid.“ Die Bereitschaft zur Entschuldigung kann zum Befreiungsschlag für einen Neubeginn werden. Keineswegs würde es genügen, wollte jemand nach einer Auseinandersetzung die Position einnehmen: Es reicht doch, wenn ich mich bei Gott entschuldige. Sünde stört immer auch die Gemeinschaft. Sünde als Störung im Lebensnetzwerk leuchtet uns durchaus ein, wenn es um Umwelt und Ökologie geht. Mein umweltschädliches Verhalten beeinträchtigt die Lebensqualität anderer. Erst recht hat es auf die Gemeinschaft der Getauften und Gefirmten, auf die Kirche Auswirkungen, wenn ich Gottes Weisungen missachte. Bei der Einzelbeichte versieht der Priester den Dienst der Versöhnung im Namen der Kirche.

Die Vergebung im Sakrament der Buße bedarf folglich meiner Bereitschaft, anderen zu vergeben, nicht nur meine Haltung der Reue und mein Sündenbekenntnis. Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern, beten wir im Vater unser.

Aufbruch im Jahr des Glaubens

Liebe Schwestern und Brüder! Der selige Papst Johannes Paul II. schrieb in der Enzyklika Redemptor hominis, „daß die Kirche des neuen Advents, die Kirche, die sich beständig auf die neue Ankunft des Herrn vorbereitet, die Kirche der Eucharistie und der Buße sein muß.“ Nur wenn sie dieses Profil der Lebendigkeit zeigt, ist sie Kirche im Zustand der Mission. (Vgl. dazu den letzten Abschnitt unter 20. Eucharistie und Buße.)

Das Jahr des Glaubens lädt uns ein, die missionarische Kraft des Glaubens und unsere Auskunftsfähigkeit über den Glauben zu vertiefen. Dazu braucht es die eigene Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes, wie sie uns in der sakramentalen Beichte geschenkt werden soll. Lassen Sie sich darauf ein, in überschaubaren Abständen die hl. Beichte zu empfangen.

Liebe Kommunionkinder, die ihr demnächst zu eurer ersten hl. Beichte hinzutreten werdet oder schon zur Erstbeichte gegangen seid: ich wünsche jedem von euch die Erfahrung, dass Jesus dich durch die Beichte gleichsam umarmt und dir seine verzeihende Liebe schenkt. Die Freude über Jesu Liebe zu dir soll dich erfüllen. Erzählt den Erwachsenen von dieser Freude. Ihr seid dann Boten der barmherzigen Liebe Gottes, etwa in euren Familien.

Wo wir uns der Sünde stellen, da haben wir das Christsein gewonnen. Wir gliedern uns wieder voll ein in die „Solidargemeinschaft“ der Kirche. Die Wegweisung der Zehn Gebote ist damit nicht etwa Ausdruck einer „Regulierungswut“, sondern Hilfe zu einem gelingenden Leben. So lade ich Sie alle, liebe Schwestern und Brüder, ganz herzlich ein zum Sakrament der Versöhnung!

Dazu segne Sie der Dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.

Eichstätt, am Gedenktag unseres Diözesanpatrons, des Hl. Richard, dem 7. Februar 2013

Ihr
Gregor Maria Hanke OSB
Bischof von Eichstätt

Fot Bischof Hanke: © Bistum Eichstätt


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Lesermeinungen

 Incomódo 18. Februar 2013 

Beichte als Feile am gottgefälligen Verhalten

Ich sehe die Beichte nicht nur als Instrument der aktuellen Versöhnung, sondern auch als nützliches Instrument zur Verhaltensänderung: Vorsatz / Zielsetzung und Zielerreichung sowie „Abweichungsanalyse“ und neuer Vorsatz. Freilich macht wohl jedem die Erfahrung, die Bischof Hanke zitiert: „ich müsste von Beichte zu Beichte stets dasselbe sagen.“ Doch auch diese Erfahrung ist nicht neu: „Und sieht mich auch nicht jeder Tag als Sieger, so soll er mich als Kämpfer finden“, so ähnlich sagt es der Hl Augustinus. Gerade deswegen brauche ich die Beichte, um an meinem von Gott geünschten Verhalten zu arbeiten. Am wirksamsten wird sie dann aber, wenn ich den Beichtvater nicht ständig wechsle, sondern ihn gewissermaßen als Coach nutze. (Was für Möglichkieten sich hier für Priester auftun, wenn Politiker und Manager zu ihnen beichten kämen!) So ist dann die Beichte in der Tat, wie Bischof Hanke sagt, „Hilfe zu einem gelingenden Leben“.


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  18. Februar 2013 
 

Bischof Gregor Maria Hanke hat in seinem Hirtenbrief zur Fastenzeit Worte gefunden, die bewegen und nachdenklich machen.
Seine eindringliche Werbung für die sakramentale Beichte, für den Besuch der hl. Messe senkt sich ins Herz dessen, der zuhören will.
Nachdem ich Jahrzehnte nicht mehr gebeichtet hatte, habe ich ihre befreiende Wirkung erfahren dürfen.
Öffentliche Beichte ist grausam, die Reaktion darauf häufig gnadenlos. Vergebung gibt es kaum.
Die Beichte, im Gegenüber eines Priesters, der wirklich zuhört und nicht leichtfertig vermittelt:
\"Schwamm drüber!\" ist nicht grausam, sondern heilsam.
Beichten macht frei, der nachfolgende Kommunionempfang hilft, vertrauensvoll neu zu beginnen.
Beides zusammen heilt!
Wenn nur mehr Menschen diese frohe Erfahrung machen könnten.
Danke für diesen Hirtenbrief aus Eichstätt!


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 Bonifaz2010 18. Februar 2013 
 

Die Bischöfe haben jahrzehntelang Theologen im Auftrag der Kirche lehren lassen (und tun dies immer noch), die den Gläubigen durch ihre falschen Thesen das Sündenbewußtsein völlig ausgetrieben haben.

Auch die Geistlichen selbst haben es versäumt, die Menschen vor der Sünde, vor Verdammung und Gericht zu warnen. Die Bischöfe können sich daher nicht wundern, wenn der typische nachkonziliare Katholik nicht mehr versteht, weshalb man überhaupt noch zur Beichte gehen soll.


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 HyronimusOtto 18. Februar 2013 
 

\"Eucharistie und Buße gehören also zusammen\"

Wie wahr. Man kann es nicht oft genug wiederholen: Eucharistie und Buße gehören zusammen. Ohne den \"TÜV\" Buße keine hl. Kommunion. Da kommt mir mein \"Kommunion-Automat\" wieder in den Sinn, der anstelle des ungeweihten Kommunionhelfers neben dem austeilenden Priester steht (nur im äußersten Notfall natürlich) und jeweils eine Hostie zum Empfang wie auch immer bereithält, aber nur wenn die vom Gläubigen mitgeführte Scheckkarte eine Beichte bestätigen kann, die nicht länger als 4 Wochen zurückliegt. Nur ein Gedankenspiel, aber heutzutage technisch bestimmt lösbar.


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