SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
- Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
- Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
- Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
- Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
- „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
- Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
- Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
- 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
- Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
- Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel
| 
Ägypten: Zahlreiche christliche Häuser angezündet, Kopten vertrieben1. Oktober 2013 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Dschihadisten geben Häuser von Christen zur Brandschatzung frei
Al-Minya / Frankfurt am Main (kath.net/IGFM) Am gestrigen Sonntag überfielen und brandschatzten militante Islamisten in der Ortschaft Ezbet Zakariya in der oberägyptischen Provinz Minya Häuser und Geschäfte der christlichen Minderheit, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Mehrere christliche Einwohner wurden zudem aus ihrem Heimatort vertrieben. Wie die IGFM erläutert, markieren besonders gewaltbereite Islamisten, sogenannte Dschihadisten, in Oberägypten die Geschäfte und Häuser von Christen mit Sprühfarbe. Einige Tage später würden diese Gebäude niedergebrannt.
Die islamistischen Extremisten sprühen nach Angaben der IGFM je nach Region entweder ein Kreuz oder eine Notiz wie Hier wohnen Christen auf die Hauswände. Die IGFM betont, dass diese Praxis nach der Machtergreifung der islamistischen Muslimbruderschaft unter Präsident Mursi begonnen habe. Doch auch nach Mursis Sturz würden diese Angriffe auf die christliche Minderheit fortgesetzt.
Der Anlass für die Gewalt gegen Kopten am vergangenen Sonntag war jedoch eine angebliche Beziehung zwischen dem 22-jährigen Kopten Kirollos Sabet und einer ebenfalls 22-jährigen Muslimin aus demselben Ort. Nach islamischem Recht dürfen zwar muslimische Männer Frauen jeder Religion heiraten muslimische Frauen dürfen aber niemals Nichtmuslime heiraten, so die IGFM.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 2. Oktober 2013 | | | | Wie können wir in Europa helfen? Wer hat Kraft und Zeit, unsere Trauer und Solidarität, vor allem unser Gebet muss medienwirksam sein??!! |  0
| | | | | Dismas 1. Oktober 2013 | |  | Der Islam tobt und zeigt sein wahres Gesicht... |  1
| | | | | frajo 1. Oktober 2013 | |  | So ist der Islam; er ist nicht krank! In genau dieser Weise hat er sich von Anbeginn ausgebreitet. Genauso liest man es im Koran (Sure 5,51). Genauso liest sich die jüngste Fatwa, die aus Syrien kommt:
Sh.dazu: "http://www.kipa-apic.ch/index.php?&pw&na=0%2C0%2C0%2C0%2Cd&ki=247104"
Nicht immer wurde der Islam in dieser Art gehandhabt; vor allem dort nicht, wo es nennenswerte Gegenkräfte gegeben kat. Überall dort aber, wo der Koran in einer solche Art wörtlich genommen worden ist und es zu Progromen gekommen ist hat es bis heute keine Verurteilung dieser Dinge von wichtigen Führern des Islam gegeben. Das ist die Realität. Alles andere ist Taqwa (Glaubensverheimlichung). |  1
| | | | | dominique 1. Oktober 2013 | | | | Wenn der Islam krank ist, schickt er seine Berserker. |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuChristenverfolgung- „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
- Plakolm: Christenverfolgung ernst nehmen statt relativieren
- USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
- Meldestelle Christenschutz: Christliche Flüchtlinge sind fassungslos über Skandal-Ausstellung
- Pakistan: Christen trauern ökumenisch nach Ermordung des Pfingst-Pastors Kamran Michael Naz
- Seine Freilassung war eine Gebetserhörung
- Nuntius Eterović: „Christen sind die weltweit am meisten wegen ihrer Religion verfolgten Menschen“
- Beobachtungsstelle: Tausende christenfeindliche Straftaten in Europa
- Angriffe auf Christen in Syrien: Kirchenführer schlagen Alarm
- Nigeria: Entführter Seminarist (16) in Geiselhaft verstorben
| 





Top-15meist-gelesen- Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
- ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
- Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
- "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
- Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
- Ein Frühstück für den Verleugner
- Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
- „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
- THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
- Warum zwei Kardinäle aus Afrika erst jetzt 80 Jahre alt werden
- „Ich fragte mich: Welche Drogen hat er jetzt genommen?“
|