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Ägypten: Zahlreiche christliche Häuser angezündet, Kopten vertrieben

1. Oktober 2013 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
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Dschihadisten geben Häuser von Christen zur Brandschatzung frei


Al-Minya / Frankfurt am Main (kath.net/IGFM) Am gestrigen Sonntag überfielen und brandschatzten militante Islamisten in der Ortschaft Ezbet Zakariya in der oberägyptischen Provinz Minya Häuser und Geschäfte der christlichen Minderheit, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Mehrere christliche Einwohner wurden zudem aus ihrem Heimatort vertrieben. Wie die IGFM erläutert, markieren besonders gewaltbereite Islamisten, sogenannte Dschihadisten, in Oberägypten die Geschäfte und Häuser von Christen mit Sprühfarbe. Einige Tage später würden diese Gebäude niedergebrannt.

Die islamistischen Extremisten sprühen nach Angaben der IGFM je nach Region entweder ein Kreuz oder eine Notiz wie „Hier wohnen Christen“ auf die Hauswände. Die IGFM betont, dass diese Praxis nach der Machtergreifung der islamistischen Muslimbruderschaft unter Präsident Mursi begonnen habe. Doch auch nach Mursis Sturz würden diese Angriffe auf die christliche Minderheit fortgesetzt.

Der Anlass für die Gewalt gegen Kopten am vergangenen Sonntag war jedoch eine angebliche Beziehung zwischen dem 22-jährigen Kopten Kirollos Sabet und einer ebenfalls 22-jährigen Muslimin aus demselben Ort. Nach islamischem Recht dürfen zwar muslimische Männer Frauen jeder Religion heiraten – muslimische Frauen dürfen aber niemals Nichtmuslime heiraten, so die IGFM.




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Lesermeinungen

  2. Oktober 2013 
 

Wie können wir in Europa helfen?

Wer hat Kraft und Zeit, unsere Trauer und Solidarität, vor allem unser Gebet muss medienwirksam sein??!!


0
 
 Dismas 1. Oktober 2013 

Der Islam tobt und zeigt sein wahres Gesicht...


1
 
 frajo 1. Oktober 2013 

So ist der Islam; er ist nicht krank!

In genau dieser Weise hat er sich von Anbeginn ausgebreitet. Genauso liest man es im Koran (Sure 5,51). Genauso liest sich die jüngste Fatwa, die aus Syrien kommt:

Sh.dazu: "http://www.kipa-apic.ch/index.php?&pw&na=0%2C0%2C0%2C0%2Cd&ki=247104"

Nicht immer wurde der Islam in dieser Art gehandhabt; vor allem dort nicht, wo es nennenswerte Gegenkräfte gegeben kat. Überall dort aber, wo der Koran in einer solche Art wörtlich genommen worden ist und es zu Progromen gekommen ist hat es bis heute keine Verurteilung dieser Dinge von wichtigen Führern des Islam gegeben. Das ist die Realität. Alles andere ist Taqwa (Glaubensverheimlichung).


1
 
 dominique 1. Oktober 2013 
 

Wenn der Islam krank ist,

schickt er seine Berserker.


0
 

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