SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
- Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
- Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
- „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
- Bätzing gegen Papst Leo
- Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
- Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
- Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
- „Wir werden erwartet“
- Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
- ‚Entschuldigung, aber … was?‘
- Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
| 
Junge Christin vergibt ihrem Peiniger27. Oktober 2013 in Chronik, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ihr früherer Freund hatte sie lebensgefährlich verletzt: Vergebung ist ein Zeichen des Loslassens. Wenn man jemandem, der einen verletzt hat, vergibt, nimmt man ihm die Macht.
Clearwater (kath.net/idea) Eine junge US-amerikanische Christin aus Clearwater (Bundesstaat Florida) hat ihrem ehemaligen Freund vergeben, der sie mit 32 Messerstichen lebensgefährlich verletzt hatte. Dem Fernsehsender ABC sagte Melissa Dohmen: Vergebung ist ein Zeichen des Loslassens. Wenn man jemandem, der einen verletzt hat, vergibt, nimmt man ihm die Macht. 
Dohmen war im Januar 2012 von ihrem Ex-Partner auf offener Straße angegriffen worden. Er brach ihren Schädel, schlug ihr die Zähne aus und verletzte ihre rechte Gesichtshälfte so stark, dass diese bis heute gelähmt ist. Die 21-Jährige betonte, es sei ein Wunder, dass sie noch lebe: Gott hat mich gerettet. Er konnte nichts gegen das tun, was da passiert ist, aber er hat jeden Einzelnen geschickt, der nach dem Angriff Anteil an meiner Rettung hatte. Dohmen, die Krankenschwester werden möchte, ist überzeugt, dass Gott sie leben ließ, damit sie ihre Geschichte Frauen, die Ähnliches erlebt haben, mitteilen kann. Ich möchte allen Opfern sagen: Ihr seid nicht allein. Foto: (c) kath.net/Roland Noé
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | ctadna 27. Oktober 2013 | | | | Gedanken dazu Ich finde es sehr gut, dass sie offenbar dem Menschen, der ihr so schweres Leid zugefügt hat, vergeben kann.
Das ist zunächst ein starkes Zeugnis.
Und ich halte es auch für richtig, dass Vergebung ein Zeichen des Loslassens ist.
Der, dem durch die Vergebung die Macht genommen wird, ist allerdings nach meinem Verständnis nicht der Mensch, dem sie vergibt, sondern der Teufel.
Und ich meine, dass man, ohne die Allmacht Gottes in Frage zu stellen, nicht sagen kann, dass Gott nichts gegen das habe tun können, was ihr geschehen ist. Diese Einschätzung stellt auch nicht die Güte Gottes infrage. Denn wenn es gut für sie gewesen wäre, hätte er schon die Tat verhindert und nicht erst später für ihre (irdische) Rettung gesorgt.
So aber hat Gott ihr die Gelegenheit gegeben, ihm ähnlicher - barmherziger - zu werden. Und diese Chance - diesen Kairos - hat sie genutzt. Gott segne sie! |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuVergebung- Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
- ‚Der Hass wird nicht gewinnen’
- "Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben...?"
- USA: Beschwerde gegen Richterin, die reumütiger Täterin Bibel gab
- Wenn es dir wirklich leid tut, verzeihe ich dir!
- Kinofilm präsentiert Vergebung als "Das größte Geschenk"
- Vergebung eine seelische Schwerarbeit
- Vergebung ein Arzneimittel ohne Risiken und ohne Nebenwirkungen
- Irak: Sterbendes Mädchen bittet um Vergebung für IS-Mörder
- Sühne - Suche nach dem Sinn des Kreuzes
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- „Wir werden erwartet“
- Leo XIV. drängt auf internationale Regeln für Künstliche Intelligenz
- Papst baut Sekretariat der weltweiten Synode um
- Papst dankt Mercedes für "100 Jahre Papamobil"
- „Der Kurierfahrer steuerte die falsche Tür an und landete versehentlich in der Kathedrale“
- Vatikan warnt vor ‚Extremismus‘ und ‚Spaltung‘ durch Knien beim Kommunionempfang
- Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
- „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
- Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
- „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
- Drei Stunden im Fegefeuer
|