SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
- Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
- Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
- Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
- Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
- Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
- Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
- NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
- Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
- Wir können NICHT schweigen!
- EILT! - Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
- „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
- Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
| 
Junge Christin vergibt ihrem Peiniger27. Oktober 2013 in Chronik, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ihr früherer Freund hatte sie lebensgefährlich verletzt: Vergebung ist ein Zeichen des Loslassens. Wenn man jemandem, der einen verletzt hat, vergibt, nimmt man ihm die Macht.
Clearwater (kath.net/idea) Eine junge US-amerikanische Christin aus Clearwater (Bundesstaat Florida) hat ihrem ehemaligen Freund vergeben, der sie mit 32 Messerstichen lebensgefährlich verletzt hatte. Dem Fernsehsender ABC sagte Melissa Dohmen: Vergebung ist ein Zeichen des Loslassens. Wenn man jemandem, der einen verletzt hat, vergibt, nimmt man ihm die Macht. 
Dohmen war im Januar 2012 von ihrem Ex-Partner auf offener Straße angegriffen worden. Er brach ihren Schädel, schlug ihr die Zähne aus und verletzte ihre rechte Gesichtshälfte so stark, dass diese bis heute gelähmt ist. Die 21-Jährige betonte, es sei ein Wunder, dass sie noch lebe: Gott hat mich gerettet. Er konnte nichts gegen das tun, was da passiert ist, aber er hat jeden Einzelnen geschickt, der nach dem Angriff Anteil an meiner Rettung hatte. Dohmen, die Krankenschwester werden möchte, ist überzeugt, dass Gott sie leben ließ, damit sie ihre Geschichte Frauen, die Ähnliches erlebt haben, mitteilen kann. Ich möchte allen Opfern sagen: Ihr seid nicht allein. Foto: (c) kath.net/Roland Noé
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | ctadna 27. Oktober 2013 | | | | Gedanken dazu Ich finde es sehr gut, dass sie offenbar dem Menschen, der ihr so schweres Leid zugefügt hat, vergeben kann.
Das ist zunächst ein starkes Zeugnis.
Und ich halte es auch für richtig, dass Vergebung ein Zeichen des Loslassens ist.
Der, dem durch die Vergebung die Macht genommen wird, ist allerdings nach meinem Verständnis nicht der Mensch, dem sie vergibt, sondern der Teufel.
Und ich meine, dass man, ohne die Allmacht Gottes in Frage zu stellen, nicht sagen kann, dass Gott nichts gegen das habe tun können, was ihr geschehen ist. Diese Einschätzung stellt auch nicht die Güte Gottes infrage. Denn wenn es gut für sie gewesen wäre, hätte er schon die Tat verhindert und nicht erst später für ihre (irdische) Rettung gesorgt.
So aber hat Gott ihr die Gelegenheit gegeben, ihm ähnlicher - barmherziger - zu werden. Und diese Chance - diesen Kairos - hat sie genutzt. Gott segne sie! |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuVergebung- Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
- ‚Der Hass wird nicht gewinnen’
- "Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben...?"
- USA: Beschwerde gegen Richterin, die reumütiger Täterin Bibel gab
- Wenn es dir wirklich leid tut, verzeihe ich dir!
- Kinofilm präsentiert Vergebung als "Das größte Geschenk"
- Vergebung eine seelische Schwerarbeit
- Vergebung ein Arzneimittel ohne Risiken und ohne Nebenwirkungen
- Irak: Sterbendes Mädchen bittet um Vergebung für IS-Mörder
- Sühne - Suche nach dem Sinn des Kreuzes
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
- Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
- Wussten Sie, dass es einen Schutzpatron für Gewichtsheber gibt?
- Jakobsweg steuert auf neues Pilger-Rekordjahr zu
- Finnische Langzeitstudie: Anstieg an psychiatrischen Erkrankungen nach ‚Geschlechtsumwandlung‘
- Neuer Eichstätter Bischof Würtz will jetzt beim deutsch-synodalen Irrweg mitmachen
- Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
- Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
- US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
- USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
- Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
- Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
- Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
- EILT! - Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
|