Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  3. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  4. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  5. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  6. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  7. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  8. So fühlt sich Nachhausekommen an
  9. Menschenrecht auf Abtreibung?
  10. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  11. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  12. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  13. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne
  14. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  15. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt

In Stuttgart demonstrierten 800 Bürger gegen den Bildungsplan

4. März 2014 in Deutschland, 30 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Linke Gegendemonstranten werfen Tomaten, Orangen und Farbbeutel - Als der Weg für den angemeldeten Protestzug durch die Innenstadt freigemacht wurde, wurden die Einsatzkräfte verbal und körperlich angegangen und ein Beamter verletzt


Stuttgart (kath.net/idea) Rund 400 Polizisten haben in Stuttgart eine Demonstration gegen den künftigen baden-württembergischen Bildungsplan geschützt. An der Kundgebung am 1. März nahmen rund 800 Personen teil. Sie waren dem Aufruf der Initiative „Schützt unsere Kinder“ gefolgt, die verhindern will, dass an allgemeinbildenden Schulen für sexuelle Vielfalt geworben wird. Laut Polizeibericht wurden sie von linken Gegendemonstranten mit Bananenschalen, Tomaten, Orangen und Farbbeuteln beworfen. Als der Weg für den angemeldeten Protestzug durch die Innenstadt freigemacht wurde, seien die Einsatzkräfte verbal und körperlich angegangen und ein Beamter verletzt worden. Es habe auch Meldungen über aggressives Verhalten aus dem Kreis der Demonstrationsteilnehmer, „darunter möglicherweise Ordnungspersonal“, gegeben. Die Organisatoren kündigten an, weiter gegen eine „bürgerfeindliche Landesregierung und ihren Bildungsplan“ zu demonstrieren.


Warnung vor „grünem Gesinnungsterrorismus“

Auf Plakaten forderten die Demonstranten „Kinder brauchen Liebe - und keinen Sex“, „Finger weg von unseren Kindern“ und „Keine Sex-Gehirnwäsche“. Zugleich warnten sie vor „grünem Gesinnungsterrorismus“. Während des Protestzugs sangen sie Kirchenlieder. Verlesen wurde auch Grußworte von der Schriftstellerin Gabriele Kuby (Rimsting am Chiemsee) und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christa Meves (Uelzen). Der stellvertretende Kreisvorsitzende der Stuttgarter CDU, Karl-Christian Hausmann, ermutigte zum Kampf der Bürger für ihr Erziehungsrecht und übermittelte Grüße vom Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Peter Hauk. Der Vorsitzende der Stuttgarter CDU, der Bundestagsabgeordnete Stefan Kaufmann, beteiligte sich an einer Parallelveranstaltung von Befürwortern des Bildungsplans. Daran nahmen etwa 400 Personen teil.

Lesenswerter Bericht des Polizeipräsidiums Stuttgart über die Gegendemonstranten: „Aggressive Stimmung und Blockadeversuche bei Demonstration in Stuttgart - ein Polizeibeamter verletzt“

CDU-Fraktionsführer im Baden-Württemberger Landtag, Peter Hauk: Spaltet ein ideologisierter Bildungsplan unser Land? - Rede im Landtag



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

gender mainstreaming

  1. US-Bischof Daniel Thomas/Ohio: „Gott hat Transsexualität nicht vorgesehen“
  2. Liturgie – ein „katholischer Queer-Gottesdienst“ – oder kirchliche „Identitätspolitik“
  3. US-Studie zeigt: Transgender wird unter jungen Leuten unmodern!
  4. Katholische US-Bischöfe stellen sich gegen Transhype: Nur biologische Frauen in Schulsportteams!
  5. Britisches Parlament lehnt Verbot von Konversionstherapien ab
  6. Deutsche Tageszeitung beendet Gender-Unsinn nach Kündigungswelle!
  7. Für die US-Diözese Cleveland gilt nur das biologische Geschlecht
  8. Senta Berger zum ‚Gendern’: ‚Ob es inhaltlich richtig ist, wage ich zu bezweifeln’
  9. Alaska: Bildungsausschuss schließt ‚Trans-Jungen’ von Mädchenbewerben aus
  10. UNO-Bericht: Religionen sollen ‚LGBT-Rechte’ akzeptieren






Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  4. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  7. Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
  8. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  9. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  10. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  11. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  12. "Der Herr ist wirklich in diesen Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig"
  13. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  14. Ein Frühstück für den Verleugner
  15. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz