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Gauck: Auch ein Muslim kann Bundespräsident werden

18. Oktober 2016 in Deutschland, 47 Lesermeinungen
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Deutsche Politiker reagieren teils zustimmend, teils ablehnend.


Berlin (kath.net/idea) Auch ein Muslim kann in Deutschland Bundespräsident werden. Diese Ansicht vertrat der amtierende Bundespräsident Joachim Gauck (Foto) in einem Interview mit dem Evangelischen Pressedienst (epd). Die Zugehörigkeit zu einer Kirche sei keine Voraussetzung für das höchste Staatsamt. Wörtlich sagte Gauck auf die Frage, ob der Bundespräsident auch ein Muslim sein könnte: „Auch das will ich für die Zukunft nicht ausschließen, genauso wenig will ich Angehörige anderer Religionen oder Nichtgläubige ausschließen. Aber es liegt jetzt bei den verantwortlichen Politikern und später bei der Bundesversammlung zu bewerten, wer für die Kandidatur beziehungsweise das Amt am besten geeignet ist.“ Der 76-Jährige wird im kommenden Jahr nicht für eine zweite Amtszeit kandidieren. Er war in der DDR evangelischer Pfarrer in Rostock.


Politiker reagierten laut einer BILD-Umfrage auf Gaucks Aussage sowohl zustimmend als auch ablehnend.

Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, sagte: „Ob ein Bundespräsident Christ, Muslim oder Buddhist ist, sollte keine Rolle spielen. Entscheidend ist, dass die Religion nicht über der Verfassung steht.“

Ähnlich äußerte sich auch der (muslimische) Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir: „Na klar geht das. Wir suchen schließlich ein gutes Staats- und kein Religionsoberhaupt.“

Laut dem Vizepräsidenten des EU-Parlamentes, Alexander Graf Lambsdorff (FDP), ginge ein „Mullah mit Turban“ gar nicht, aber ein „Vertreter des modernen, aufgeklärten Islam“ sei möglich.

Dem thüringischen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Die Linke) ist es egal, ob der Bundespräsident ein „Friese, Sorbe, Sinti, Katholik, Protestant, Hindu, Atheist, Veganer, Radfahrer oder Moslem“ ist: „Denn all das sagt nichts über die Fähigkeit und Persönlichkeit.“

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch nannte den Vorschlag „völlig abwegig“.

Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland sagte, dass ein muslimischer Bundespräsident die deutsche Gesellschaft „weiter polarisieren“ würde.


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Lesermeinungen

 Sefa 21. Oktober 2016 
 

@Radio Erivan: Kann ein Muslim Bundespräsident werden?

Im Prinzip ja, sofern er die Voraussetzungen (Deutscher, mindestens 40 u.a.) erfüllt. Es könnte aber auch eine Frau Bundespräsidentin werden, und wir sehen ja, wie selten das ist. Keine nennenswerte Partei wird einen muslimischen Kandidaten ernsthaft in Erwägung ziehen, solange weite Teile der Bevölkerung das als Provokation enpfänden.

Die Worte von Bundespräsident Gauck verstehe ich daher eher als Motivationsübung: Wenn ihr Muslime euch anstrengt, Sitten und Gesetze achtet, euch integriert, dann kann irgendwann auch einer von euch das höchste Staatsamt erklimmen.

[Ich spiele mal Wahrsagerin: in 20 Jahren wird die SPD einen chancenlosen muslimischen Zählkandidaten nominieren. Einen muslimischen Bundespräsidenten gibt es dann in 50 Jahren, und er wird einer konservativen Partei angehören.]


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 Bernhard Joseph 20. Oktober 2016 
 

So sieht der "europäische Islam" konkret aus

https://www.welt.de/politik/deutschland/article158912083/Verteidiger-will-Freispruch-nach-Messerattacke-auf-Polizisten.html

Seit Tiberius und Nero sind denn doch einige Jahre vergangen, wobei eben das Christentum die Kultur Europas wesentlich geprägt hat.

Die Trennung von Kirche und Staat oder anders gesagt von Glaube und Politik, ist schon deshalb sinnvoll, weil weltliche Machtinteressen immer negative Rückwirkungen auf den Glauben haben. Von dahr muss man den Glauben vor der Politik schützen und nicht die Politik vor dem Glauben.

Die von Papst Benedikt geforderte Entweltlichung meint genau das.

Damit ist aber nicht gesagt, dass sich der Staat der christlich fundierten Sittlichkeit entschlagen sollte, im Gegenteil. Ein Staat ist um so gerechter, je mehr er eine höhere Ordnung als die der verwaltenden Macht anerkennt. Fehlt dieser Bezug, ist alles erlaubt, was sich im Wege der Machtausübung durchsetzen lässt.

Die Väter des GG konnten die heutige Wirklichkeit nicht erahnen.


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 Veritasvincit 20. Oktober 2016 

Muslime und Sittengesetz

Im Grundgesetz, Artikel 2, Abschnitt 1 wird das Sittengesetz als rechtsbestimmende Norm erwähnt, ohne zu sagen, wo dieses Gesetz zu finden wäre. Was sittlich gut ist, kann der Staat nicht eigenmächtig bestimmen. Er ist auf Gott, der in der Präambel genannt wird, angewiesen. Für das christlich geprägte Europa können für das Sittengesetz nur die zehn Gebote Gottes und das Evangelium richtungsweisend sein, wobei der Staat natürlich nicht jede Übertretung der Gebote bestrafen kann.

Wie könnte ein Muslim als Präsident mit solchen Vorgaben zurecht kommen?


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 Steve Acker 20. Oktober 2016 
 

Ja, sicher, der Riss in der Gesellschaft ist offenbar

noch nicht tief genug.
Wir brauchen unbedingt jetzt einen muslimischen Präsidenten. Wunderbar wie Gauck hier Öl ins Feuer giesst.
Ne also echt.
Herr Schneider-Flagmeier hat Recht
es wird Zeit dass er in Ruhestand geht.

Ein muslimischer Präsident wäre ein verheerendes Signal.


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 Adson_von_Melk 19. Oktober 2016 

Genau, @Ad Verbum Tuum. Das Naturrecht macht eigentlich nur unter Voraussetzung des Theismus Sinn

Da ich selbst gläubiger Katholik bin, gefällt mir Ihr Posting. Aber das Naturrecht ist dort umstritten, wo der Theismus in Frage steht, und wir leben in einer Zeit, in der das der Fall ist.

Aber der Gottes- oder in meiner Lesart Naturrechtsbezug des Grundgesetzes war hier Nebenthema. Ich sehe auch weitgehende Einigkeit, dass ein Moslem laut Verfassung Präsident werden DÜRFTE. Wobei die Forumsmehrheit meint, dass er es nicht werden SOLLTE. Und mir Bernhard-Josephs "Keiner hier!" aus langer Erfahrung leider zu optimistisch vorkommt.

Was mich interessiert, ist die Frage, ob ein gläubiger Moslem ohne innerlichen Widerspruch Oberhaupt eines Staates sein kann, der sich der Toleranz und der Trennung von Religion und Politik verschrieben hat. Ein Staat der ggf. gegen den Glauben entscheidet ist für Christen seit den Zeiten von Tiberius und Nero der eigentliche Normalfall, für Moslems eine krasse Herausforderung.

Diese Frage muss der europäische Islam beantworten.


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 Bernhard Joseph 19. Oktober 2016 
 

@Gloria Patri

"Der Gottesbezug in der Präambel des Grundgesetzes dient als Legitimation für die dann folgenden Artikel. Darin erschöpft sich die Bedeutung."

Mit anderen Worten, der Gottesbezug dient der Legitimation der GG!

Es geht nicht um eine Staatsreligion (Gottesstaat) sondern um das sittliche Fundament des Staates, aus dem sich auch die Legitimation des Rechtes herleitet.

Insofern ist der Gottesbezug nicht nebensächlich sondern das Prägende des GG.

Man kann auch einen Amtseid leisten, ohne ihn überhaupt halten zu wollen, insbesondere, wenn man sich keiner höheren Instanz mehr verantwortlich fühlt. Dann 3wird nämlich das GG selbst zu einer Nebensache, auf die man zwar noch formal Bezug nimmt, die inhaltlich aber entleert ist.

Nochmal, was macht der Gottesbezug für einen Sinn, wenn es sich lediglich um ein Naturprinzip handelt?


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 Helena_WW 19. Oktober 2016 
 

Wo Statements/Engagnement von den Amtsinhabern BP( BK ob der IS versklavten Frauien und Kinder?

Wo gabs da Engagnement und Einstehen, angemessene Hilfe für die verschleppten und versklavten Frauen und Kinder von BP Gauck, BK Merkel ?
Der Grausame Menschenhandel ist seit Jahren bekannt inklusive der IS Financiers.
Welche Appeasement Politik gibts für wen anstatt denen in schlimmster Not beizustehen?

anbei ein aktueller Artikel zu dem was schon verschiedentlich international berichtet wurde.
https://www.thesun.co.uk/news/1817563/isis-is-trafficking-iraqi-yazidi-women-to-uk-ally-for-horrifying-auctions/
"SEX slaves captured by ISIS terrorists are being sold at sickening auctions in Saudi Arabia – a key UK ally – Sun Online has been told..."


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 Gloria Patri 19. Oktober 2016 
 

@VeritasVincit

Dass das Grundgesetz auf Gott Bezug nimmt bedeutet nicht, dass eine bestimmte Haltung zu Gott Voraussetzung für politische Ämter wäre. Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Wäre vor dem Hintergrund des Art. 3 Abs. 3 GG (u.a. Verbot der Diskriminierung aufgrund der Religion) auch noch schöner.

Auf die Gefahr mich zu wiederholen: Der Gottesbezug in der Präambel des Grundgesetzes dient als Legitimation für die dann folgenden Artikel. Darin erschöpft sich die Bedeutung. Für konkrete Rechtsfragen ist der Gottesbezug belanglos. Lässt sich bei Interesse in jedem Kommentar zum Grundgesetz nachlesen. Was Sie und andere hier erwägen läuft de facto auf eine Staatsreligion hinaus, die unter dem Grundgesetz nicht zulässig wäre.

Dass sich der Bundespräsident an das Grundgesetz halten muss ist zudem keine ungeschriebene Voraussetzung, sondern ergibt sich aus dem Amtseid (Art. 56 GG).


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 Bernhard Joseph 19. Oktober 2016 
 

@Adson_von_Melk

Wer will einen Gottesstaat?

Keiner der hier diskutierenden!

Natürlich fällt Staat und Kirche nicht zusammen. Aber ein Staat ohne Sittlichkeit verliert sein Fundament und eine Sittlichkeit ohne konkreten(!) Gottesbezug jeglichen Inhalt und wäre dann nur noch ein leeres Spiel.

"Der Staat ist danach NICHT die höchste und letzte Instanz ... "

Tja, und was ist dann konkret(!) die höchste Instanz, etwa ein abstraktes Prinzip oder doch ein personaler Gott?

Wenn der Gottesbezug jeglicher Konkretion entbehrt, dann fragt sich, wie er dann zur Unterscheidung eines totalitären Systems dienen kann. Die Nazis haben sich doch explizit auf ein darwinistisches Naturrecht/prinzip bezogen. Dieses wäre dann die letzte Instanz.

Genau das wollten aber die Väter des Grundgesetzes nicht, für sie war der jüdisch-christliche Glaube das prägende Kulturfundament des Staates und damit auch das Fundament der Sittlichkeit.

Sittlichkeit schwebt nicht im luftleeren Raum und ist kein mathematisches Prinzip.


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 Ad Verbum Tuum 19. Oktober 2016 

Naturrecht

@Adson_von_Melk
... nur eine Kleinigkeit:
Als verbindliche Größe macht auch das Naturrecht nur dann Sinn, wenn die Welt vernünftig ist, d.h. nicht ein zufälliges, gottloses Chaos ist - sondern erschaffen, geschöpft. Von einem außer der Welt stehenden Gott. Anders fehlt ihm die Begründbarkeit.
Die Verfassung wiederum wurde ganz stark durch sehr christliche Politiker geprägt, Wikipedia ist hier nicht ideologiefrei.


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 Adson_von_Melk 19. Oktober 2016 

Die Trennung zwischen Kirche und Staat ist eine spezifisch christliche Errugnenschaft

Bestürzend, wie wenig viele hier offenbar damit anfangen können. Wäre der Gottesbezug in der Präambel des Grundgesetzes als eine Festschreibung einer bestimmten Religion betrachtet worden, stünde er ganz einfach nicht dort.

Statt dessen, laut https://de.wikipedia.org/wiki/Gottesbezug

"Der Gottesbezug ... werde nicht als religiöse Inbezugnahme verstanden sondern als Absage an ein totalitäres Staatssystem. Der Staat ist danach NICHT die höchste und letzte Instanz ...

Eine völlige Bindungslosigkeit gibt es demnach auch im Akt der Verfassungsgebung nicht. Historisch sollte die Einfügung des Gottesbezuges in das Grundgesetz vor allem den Unterschied zum totalitären, nationalsozialistischen Staat markieren.

Eine christlich fundierte Auslegung des Grundgesetzes folge hieraus jedoch nicht ... offenes Symbol für die dem Staat vorausliegende letzte sittliche Kraft“

Ich würde sagen, der Präambel-Gott ist eine Metapher für das (heute selbst umstrittene) Naturrecht.


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 Mr. Incredible 19. Oktober 2016 
 

Bundespräsident: Auch ein Gauck kann Muslim werden.

Wenn schon, denn schon.
Was für ein Blödsinn...


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 Veritasvincit 19. Oktober 2016 

@Gloria Patri

In Ihrer Aufzählung der Anforderungen an den Bundespräsidenten steht zwar nichts von christlicher Religion, aber auch nichts davon, dass er sich an das Grundgesetz halten muss. Das wird offenbar hier als selbstverständlich vorausgesetzt. Im Grundgesetz aber wird auf die christliche Religion Bezug genommen.


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 Ad Verbum Tuum 19. Oktober 2016 

Islamischer Präsident

... außerdem ist m.E. zu berücksichtigen, dass

a) zum Islam die Scharia gehört, die nun mal nicht konform zu unserer Verfassung ist

b) alle außerhalb des Islam Ungläubige sind, der biblische Gottesbezug der Verfassung einem gläubigen Moslem also grundsätzlich ein Stachel im Fleisch ist - etwas, das ihm als Häresie verhasst ist.

Wenn ich dann z.B. an den Vorsitzenden der DITIB denke .. dann liefe es mir kalt den Rücken herunter*.
(*Zugegebenermaßen bei manchen anderen nicht-moslemischen Vorschlägen auch).

Und: in der moslemischen Welt würde dies OHNE JEDEN ZWEIFEL als großer Sieg des Islam über das Christentum gefeiert!
Der Islam definiert sich hier noch per Herrschaftsanspruch.


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 Bernhard Joseph 19. Oktober 2016 
 

@Jean_Meslier

Ich hielte einen ausgewiesenen Atheisten in der Tat für keinen guten BP, denn ein überzeugter Atheist ist in letzter Konsequenz eben nichts anderes als ein überzeugter Nihilist. Wo die Welt keinen vernünftigen Grund hat, sondern lediglich als ein Produkt des Zufalls gesehen wird, verschwindet jeglicher Maßstab für ethisches Handeln. "Ethik" wird so zu einem willkürlichen Spiel, einer Fassade der Macht, die jeden Tag ein anderes Gesicht annimmt.

Lesen Sie einmal "Der erste Kreis der Hölle" von Solschenizyn! Dort wird sehr anschaulich geschildert, wie die Realität einer atheistischen Welt aussieht.


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 Jean_Meslier 19. Oktober 2016 
 

@frajo: Da verstehen Sie viele Dinge falsch

Es gibt die schöne Beschreibung: Der Bundespräsident ist der höchste Notar der Republik.
"Hüter[in] des Grundgesetzes" ist das Bundesverfassungsgericht. Interessant, finden Sie nicht?, dass tatsächlich eigentlich lange Zeit es sprachlich feminin war.

Oh, und weil wir gerade dabei sind: Sollte eine unverheiratete Frau schlechter gestellt sein als eine verheiratete? Eine geschiedene schlechter als eine verheiratete?

So wie Sie argumentieren dürfte noch nicht einmal ein Agnostiker oder Atheist Bundespräsident werden.


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 Gloria Patri 19. Oktober 2016 
 

@frajo

Dem deutschen Bundespräsidenten kommen allein repräsentative Aufgaben zu (daher die Bezeichnung "Staatsnotar"). Exekutive Befugnisse hat er nicht. Er ist daher nicht Hüter des Grundgesetzes - auch wenn er auf das Grundgesetz vereidigt wird.

Art. 54 GG benennt die Voraussetzungen, um als Bundespräsident gewählt zu werden:
- Vollendung des 40. Lebensjahres
- deutsche Staatsangehörigkeit
- aktives und passives Wahlrecht zum Bundestag

Diese Aufzähung ist abschließend. Von christlicher Religion steht dort nichts - auch wenn sich einige das Gegenteil wünschen mögen. Und in diesen Katalog kann man auch nicht durch die Hintertür zusätzliche Voraussetzungen einfügen. Hätten die Väter des Grundgesetzes etwas derartiges gewollt, dann hätten sie den Text wohl entsprechend abgefasst.


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 Tonika 18. Oktober 2016 
 

Ein bibeltreuer Christ würde nie Bundespräsident werden können wegen der Fundamentalistenkeule.


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 frajo 18. Oktober 2016 

Kann mich bitte jemand aufklären darüber,

was die Aufgabe des BP ist. Ich war bisher immer der Ansicht, daß der BP als Hüter des Grundgesetzes anzusehen ist? Wird er vielleicht auch auf das GG vereidgt?

Sollte eines von beidem zutreffen, dann ist ein Muslim tatsächlich ohne Änderung des GG nicht geeignet als BP. Scharia, Ungleichheit zwischen Mann und Frau vor dem Gesetz, Ungleichheit im Erbrecht, usw. sind mit dem bestehenden GG definitiv nicht vereinbar. Oder sind die Organe für den Verfassungsschutz vielleicht ebenso nützlich wie die ganzen Gender-Institute? Was bitte verstehe ich da falsch?


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 Veritasvincit 18. Oktober 2016 

Staatsmann und Glaube

Wenn im Grundgesetz schon auf den christlichen Gott Bezug genommen wird, dann müsste ein Staatsmann, der sich eidlich dem Grundgesetz verpflichtet, auch an diesen Gott glauben.


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 Helena_WW 18. Oktober 2016 
 

Und wie war und ist das mit dem Antisemitismus des Islam

sicherlich kanns Gauck ja auch anhand der eigenen Familiengeschichte reflektieren wie der Islam von Hitler und den Nazis bevorzugt bewundert wurde.


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 HFischer 18. Oktober 2016 

Wie wärs mit Salman Rushdie?

Wie wäre es mal mit einem islamkritischen Präsidenten wie Hamed Abdel-Samad, Sabatina James oder Salman Rushdie (letzteren beiden natürlich nicht deutsch)? Wenn wir so unendlich tolerant sind, können wir doch auch eine islam-kritische Person in so ein Amt heben, oder?
Alleine schon, um die Gesichter von Claudia Roth, Kathrin Göring-Eckart oder Renate Künast zu sehen, wäre eine solche Wahl Gold wert.


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 Gloria Patri 18. Oktober 2016 
 

@Helena_WW

Gegen Herrn Bosbach spricht inhaltlich m.E. nichts. Aber es bleibt der Umstand, dass er unheibar an Krebs erkrankt ist und das Ende einer möglichen Amtszeit mit erhöhter Wahrscheinlichkeit nicht erleben würde. Das ist zugegeben nicht das netteste Argument, aber bei einer Kandidatensuche zwingend zu berücksichtigen.


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 SpatzInDerHand 18. Oktober 2016 

@@Bernhard Joseph: Wir leben seit Jahrhunderten im jüdisch-christlichen Kulturkreis,

nicht allein im christlichen. Der Gottesbezug des Grundgesetzes bezieht sich auf die jüdisch-christlichen Gottesvorstellungen. Das ist keineswegs unwichtig ...


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 Gloria Patri 18. Oktober 2016 
 

@Bernhard Joseph

Es ist selbstredend richtig, dass das Grundgesetz einen (christlichen) Gottesbezug aufweist. Allerdings folgt daraus keineswegs, dass alle Nicht-Christen für höhere Staatsämter ungeeignet wären. Es ist eine bloße Programmformel ohne weitere Konsequenzen und keine Legitimation für Diskriminierungen jeder Art.

Sie können doch nicht ernstlich annehmen, die Väter des Grundgesetzes hätten nur vier Jahre nach der Schoa die überlebenden Juden in einer solchen Weise brükieren wollen. Denn ein Jude wäre nach Ihrer Logik für Staatsämter auch nicht geeignet gewesen.


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 Ad Verbum Tuum 18. Oktober 2016 

Grenzen des säkularen Staates

@Bernhard Joseph ..
vielen Dank - Sie sind mir zuvor gekommen. Ich wollte ähnlich Stellung nehmen.
Dazu kommt noch Böckenförde: "„Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann. ".
Das Grundgesetz ist erkanntes Recht, nicht gesetztes Recht.
Unsere Gesellschaft lebte aus dem kulturell-religiösen Konsens, dessen Schwinden wir immer stärker wahrnehmen müssen. Immer kleinteiliger wird die Rechtsprechung, da im Miteinander immer weniger als selbstverständlich vorausgesetzt werden kann. Eine bedrohliche Entwicklung.


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 Helena_WW 18. Oktober 2016 
 

Ich bin für Wolfgang Bosbach

Wer ist gegen Wolfgang Bosbach und warum?

Und gehört es sich überhaupt vom amtierenden BP Gauck, die Auswahl/Wahl seines Nachfolgers beeinflussen zu wollen?


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 Der Gärtner 18. Oktober 2016 

Wer sagt was?

@Gloria Patri
Im Prinzip kann jeder sagen was er will. Dies ist richtig und wichtig und durch unser Grundgesetz so garantiert. Das Selbstverständliche entgegnet hier meiner Auffassung nach Herr Ramelow auf die Aussage des Bundespräsidenten. Ein Ministerpräsident kann gewiß immer Selbstverständlichkeiten aüßern. Beim Bundespräsidenten fragen sich halt viele zunächst, warum er etwas sagt. Dies sollte der Mann im Amt schon berücksichtigen. Leider scheint diese staatsmännische Routine nach Herrn Köhler verloren gegangen.


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 chorbisch 18. Oktober 2016 
 

@ PBaldauf

Vielen Dank für Ihre Antwort und verzeihen Sie, daß ich Ihnen da etwas unterstellt habe.

Was die "Egal-Haltung" betrifft, ich würde einen Salafisten wie Pierre Vogel als Bundespräsidenten auch nicht haben wollen.
Aber jemanden pauschal abzulehen, nur weil er Muslim ist, von "Aufdrücken" oder "Vorbereitung der Unterwerfung" zu faseln, weil rein theoretisch, es gibt ja keinen ernstzunehmenden Personalvorschlag, diskutiert wird, ob man sich einen Muslim als Bundespräsidenten vorstellen könnte, das ist genauso unsinnig.

Einerseits wird sich hier darüber beklagt, daß sich Muslime nicht integrieren wollten. Und zugleich wird ihnen nicht nur der Wille, sondern auch die Fähigkeit zur Integration pauschal abgesprochen.
Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Leute sich zurückziehen und Parallelgesellschaften entstehen.
Damit sage ich nicht, wir "Eingeborenen" seien allein an der mangelhaften Integration "schuld". Aber manche unserer Denkweisen ist nicht eben hilfreich.


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 PBaldauf 18. Oktober 2016 
 

@chorbisch

nein, gilt für mich nicht, habe sehr nette Türken beiderlei Geschlechts kennengelernt, in diesem Land auch einen schönen Urlaub verbracht (wie ich auch Freunde aus dem Iran und anderen musimischen Ländern habe:

Dies habe ich in dieser gereimten Spielerei "Söder" in den Mund gelegt, überdies mit Fragezeichen; sollte man nicht zu Ernst nehmen. Es liegt mir völlig fern pauschal etwas gegen Muslime zu sagen. ich meinte etwas anderes: Mich stört diese "egal-Haltung"


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 Gloria Patri 18. Oktober 2016 
 

@Ad Verbum tuum

Wer ernstlich einen Findungsprozess abhalten möchte unter dem Prinzip "Wir suchen den qualifiziertesten Nicht-Moslem" hat leider unseren säkularen Staat nicht verstanden. Was an einer solchen Diskriminierung jetzt Ausdruck christlicher Werte sein soll dürfte Ihr Geheimnis bleiben.

@Adson_von_Melk hat zurecht von einer Selbstverständlichkeit gesprochen, dass auch ein Moslem Bundespräsident werden kann.

Ich empfehle Ihnen die Rede von Herrn Kernavi im Bundestag aus Anlass von 65 Jahren Grundgesetz. Wenn man bedenkt, dass auch schon geistige Kleinbürger wie Christian Wulff Bundespräsident werden konnten, dann finden Sie dort ein Gegenbeispiel.


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 Florian75 18. Oktober 2016 
 

antonius25
Ramelow ist nicht Katholisch. Er ist Evangelisch und damit geht er hausieren.


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 PBaldauf 18. Oktober 2016 
 

Egal ob Radfahrer…

Dann eher noch ein OLLI KAHN
Ein BUNDESPRÄSIDENT-TITAN
Den wirft so schnell doch gar nichts um
Der Mann hat Muskeln, Hirn und Mumm
Und ist − nach so viel Fußball-Jahren −
Medial total erfahren
Und redet doch − mit Grinse-Mund −
‘nen ‘Radler‘ locker in den Grund


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 Adson_von_Melk 18. Oktober 2016 

BP Gauck hat eine bare Selbstverständlichkeit des deutschen Grundgesetzes ausgesprochen

Und daraufhin diese "Diskussion"?

Ich möchte nicht so weit gehen wie @antonius25 in seiner Überschrift, aber haben die geehrten Foristen schon einmal von der Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz gehört? Sich überlegt, warum dieser Grundsatz in demokratischen Verfassungen steht?

Ja, @Ad Verbum Tuum,das hat durchaus etwas mit der "christlichen Vergangenheit" zu tun, und es ist doppelt traurig, gerade dieses Forum daran erinnern zu müssen.


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 Ad Verbum Tuum 18. Oktober 2016 

Traurig, ... dass Diskussion geführt werden muss?

@Gloria Patri

Nein, absolut nicht traurig. Deutschland, Europa lebt aus seiner christlichen Vergangenheit. Unsere Gesellschaft funktioniert - noch (!!!) halbwegs - weil viele Menschen unbewusst das Weiterleben, was ihnen das Christentum verinnerlichte (Nächstenliebe zum Beispiel).
Und Navid Kermani - schon zweimal nicht. Haben Sie von dem wirklich schon etwas gelesen? Er ist ein Vorbild der Unverbindlichkeit und Bindungslosigkeit. Ein Entscheidungsverweigerer. Ein Träumer einer identitätslosen , bunten Gesellschaft die so nie funktionieren kann.
Als Präsident, als Vorbild, taugt er beim besten Willen nicht.


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 Chris2 18. Oktober 2016 
 

Im Ernst

Es ist unglaublich, wie uns in diesem Land permanent der Islam aufgedrückt und die Unterwerfung ("Islam") mit Siebenmeilenstiefeln vorbereitet wird. Wenn schon Moslem, liebe Politiker, dann bitte jemanden wie Prof. Bassam Tibi. Denn wenn nur Menschen wie er 'den' Islam repräsentieren würde, bräuchten wir nicht über Probleme durch Zuwanderung, Terror, schwindende Frauenrechte, sexuelle Übergriffe, Gewaltkriminalität und andere 'Nebenwirkungen' radikaler Islaminterpretation und kultureller Marianengräben reden, sondern könnten uns wirklich sorglos (und ganz ohne Anführungsstriche) bereichern lassen...


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 M.Schn-Fl 18. Oktober 2016 
 

Es wird Zeit für den Ruhestand, Herr Gauck!


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 antonius25 18. Oktober 2016 
 

So viel Dummheit auf einem Haufen,

Ramelow (der mit seinem angeblich katholischen Glauben hausieren geht):"Katholik, Protestant, Hindu, Atheist, Veganer, Radfahrer oder Moslem“ ist: „Denn all das sagt nichts über die Fähigkeit und Persönlichkeit.“

Das schließt sich nahtlos an die dummdreiste Aussage Özdemirs an (vor ein paar Wochen in einer Talkshow): "Man kann sich die Religion nicht aussuchen".

Einziger Lichtblick mal wieder Klaus-Peter Willsch, die Einmann-Opposition im Bundestag. Ok, sind ein paar wenige mehr, aber bezeichnender Weise alle aus der Regierungspartei CDU.


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 Chris2 18. Oktober 2016 
 

Wenn schon, denn schon

Vielleicht eine Doppelspitze aus Hamed Abdel Samad und Henryk M. Broder. Also ein (Ex-) Moslem und ein Jude. Politisch korrekter geht es doch nicht, liebe linken, oder?


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 frajo 18. Oktober 2016 

Na klar ist

für heutige BP die Verfassung nicht mehr verpflichtend. Wozu auch, wo sie doch bei der real existierenden Zuwanderung massiv gebrochen wurde und wird. Ob Demokratie oder Scharia, ist doch kein Unterschied mehr. Gute Nacht, Deutschland. Bald können wir sagen: Das wars dann!


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 Florian75 18. Oktober 2016 
 

Bundespräsident

Jetzt spinnen wohl die Politiker ganz und gar. Erst die Käßmann und nun einen Muslim. Dann wundert man sich das die Afd so einen Zuspruch hat. Die Politiker sind doch selber schuld. Nun sollte ich wirklich überlegen, ob ich die Afd nicht auch wähle. Bis jetzt habe ich es noch nicht getan, aber man wird ja regelrecht dazu gezwungen. Ach ja es wählen ja nur die minderbemittelten die Afd. Aber in diesen Fall bin ich es dann gerne.


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 bergkristall 18. Oktober 2016 
 

KEIN Muslim als Bundespräsident!


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 Gloria Patri 18. Oktober 2016 
 

Traurig, dass wir im Jahr 2016 eine Diskussion darüber führen müssen, ob ein Angehöriger einer bestimmten Religion abstrakt als Bundespräsident geeignet wäre. Dies zu bejahen sollte für jeden Demokraten eine Selbstverständlichkeit sein.

Ein Mann wie Navid Kermani wäre m.E. ein ausgezeichneter Kandidat: eloquent, gebildet und überparteilich - soll der braune Pöbel schreien so viel er will oder Herr Gauland die Spaltung der Gesellschaft an die Wand malen.


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 Diadochus 18. Oktober 2016 
 

Steilvorlage

Herr Gauck hat damit eine Steilvorlage geliefert. Nun können sich alle Heimat- und Gottvergessenen auf ihn berufen. Bezeichnend ist, dass Herr Gauck ein ehemaliger Pastor ist. Ist der Islam etwa die neue Marschrichtung? Ich möchte keinen Muslim als Bundespräsidenten. Es ist zwar richtig, dass hier kein Religionsoberhaupt gewählt wird. Das Signal wäre aber verheerend.


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 Hans1 18. Oktober 2016 
 

Ich kann mir eher einen Ex-Muslim ...

... als Bundespräsidenten vorstellen, der die verachtenden Elemente des Koran, der-Hadithen, enspr. Fatwas u.ä. gegenüber Christen und Juden (Buchbesitzer) und andere Religionen (Götzendiener) oder Atheisten, also jemanden der diese verachtenden Elemente nicht akzeptiert.


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 PBaldauf 18. Oktober 2016 
 

Der ‘Bodo‘ stimmt sogleich mich froh…
Der fehlte noch, ‘der Ramelow‘:
Durchaus erträglich dieser Mann
Solang er Stille halten kann


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 Kurti 18. Oktober 2016 
 

Der Gauck spricht von sich selber, wenn er meint

Nichtgläubige nicht ausschliessen zu wollen. Er ist doch selber ein solcher. Oder meint er reine Taufscheinchristen seien gläubig? Man kann äusserlich als Pastor gläubig angestrichen sein, lebt aber wie Gauck den Glauben nur der Form nach, aber nicht im Herzen. Wäre Letzteres der Fall, würde er das tun, was er andern immer empfohlen hat, seine Sünden bereuen wie die Ehebrecherin im Evangelium. Wir haben leider heutzutage nur noch Scheinchristen in der Staatsführung und deswegen wird auch eine unchristliche und auch verbrecherische und gewalttätige Politik gemacht, statt wie es das Grundgesetz explizit verlangt, eine auf Frieden ausgerichtete.


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