Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  8. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  11. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  12. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  13. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet

Konservativer Antonio Tajani wird EP-Präsident

19. Jänner 2017 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der italienische Christdemokrat gilt als Abtreibungs- und Gender-Gegner – Je nach Standpunkt löst seine Wahl Hoffnung bzw. Befürchtung aus, dass die EU einen neuen Kurs einschlägt


Straßburg (kath.net) In der Wahl des Nachfolgers von EP-Präsident Martin Schulz (SPD) setzte sich der italienische Christdemokrat Antonio Tajani durch. Der 63-Jährige gilt als EU-Profi. Der Katholik ist Mitbegründer der konservativen italienischen Partei Forza Italia. Der Jurist und Familienvater bringt eigene Presseerfahrung mit, außerdem war langjährig Pressesprecher des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi. Er war zuletzt bereits einer der Vizepräsidenten des EU-Parlamentes.


Tajani gilt als Abtreibungs- und Gender-Gegner. In Medien und Politikerstatements löst seine Wahl – je nach Standpunkt – die Hoffnung oder auch die Befürchtung aus, dass er für einen neuen Kurs der EU stehen könnte.

Deutsche Welle - Antonia Tajani wird EU-Parlamentspräsident


Foto oben: Tajani (c) Europa-Parlament


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 garmiscj 20. Jänner 2017 

Hoffentlich...

ist er nicht so ein "Christdemokrat" wie etwa Merkel in D oder Mitterlehner in Ö!


2
 
 Adamo 19. Jänner 2017 
 

Mit Antonio Tajani wurde ein Christdemokrat als EP-Präsident gewählt.

Wir Christen setzen große Hoffnungen auf ihn, damit endlich ein besserer Geist in das EU-Parlament einzieht. Gott segne ihn und sein gutes Tun. Unterstützen ihn durch unser tägliches Gebet.


12
 
 bereschit 19. Jänner 2017 
 

Hoffnung bzw. Befürchtung

Eindeutig Hoffnung. Danke Gott!
Bleibt beharrlich im Gebet!


12
 
 hortensius 19. Jänner 2017 
 

Zu FNO

Sie haben einen zutreffenden Kommentar abgegeben. Leider sind solche Persönlichkeiten auch in konservativen Parteien dünn gesät.


12
 
 FNO 19. Jänner 2017 

Tajani

scheint ein geradliniger, korrekter und unbestechlicher Politiker zu sein. Nach dem Ausscheiden aus der EU-Kommission verzichtete er auf das Übergangsgeld (über 400.000 €). Sowas wird von Oettinger, Schulz u.a. nicht zu erwarten sein. Das Murren gegen seine Kandidatur wird wohl tatsächlich an den Verdacht angeknüpft haben, er sei ein "Lebensschützer". Denn von denen geht ja nach mehrheitlicher EU-Vision die größte Gefahr für das Projekt aus.


14
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Europa

  1. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  2. EU-Bischöfe zu „My Voice, My Choice“: „Eine Entscheidung, die ernsthafte Bedenken aufwirft“
  3. Bischofskonferenzen Europas beten in der Fastenzeit für Frieden
  4. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  5. Menschenrecht auf Abtreibung?
  6. CDL: „EU-Parlament entscheidet ein weiteres Mal gegen das Recht auf Leben“
  7. Katholische Bischöfe zeigen sich besorgt vor Abtreibungs-Abstimmungen des EU-Parlaments
  8. Papst fordert Schutz des religiösen Erbes Europas
  9. Wegweisend! - COMECE unterstützt Polen gegen EU-Druck zur Anerkennung sogenannter „Homo-Ehen“!
  10. Kardinal Filoni: "Europa braucht Re-Evangelisierung"






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
  4. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln
  5. Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
  6. Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
  7. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  8. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  9. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  10. Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
  11. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  12. Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
  13. ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
  14. Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
  15. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz