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Vatikan-Kommission: Medjugorje ist nicht dämonischen Ursprungs!

20. Mai 2017 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen
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Weitere Details aus dem Bericht der Medjugorje-Kommission: Offizielles Wallfahrtsverbot soll aufgehoben werden - Seher sind normal und wurden nicht von Franziskanern oder der Pfarrei beeinflusst!


Rom (kath.net)
Die vom Vatikan eingesetzte Expertenkommission ist einem Medienbericht zufolge von der Echtheit der ersten sieben Marienerscheinungen überzeugt, jedoch nicht von den folgenden Erscheinungen. kath.net hat berichtet. In dem vom "Vatican Insider" am vergangenen Dienstag veröffentlichten Bericht stehen allerdings noch mehr Details, die von katholischen Agenturen bis jetzt ignoriert wurden. So soll laut dem bis jetzt unveröffentlichten Untersuchungsbericht darin festgestellt worden sein, dass die sechs jungen Seher psychisch normal sind und von den Erscheinungen überrascht wurden, außerdem, dass sie weder von den Franziskanern noch von der Pfarrei oder anderen Personen beeinflusst wurden.


Die Kommission erinnert auch daran, dass die Seher von der Polizei verhaftet und sogar mit dem Tode bedroht wurden.

Besonders bemerkenswert ist aber, dass die Kommission klar festgestellt hat, dass die Erscheinungen nicht dämonischen Ursprungs sind.

Auch spannend ist eine weitere Empfehlung der Kommission. Diese schlägt nämlich vor, dass das Verbot von offiziellen Wallfahren nach Medjugorje aufgehoben werden soll.

Große BBC-Dokumentation über Medjugorje



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Lesermeinungen

  23. Mai 2017 
 

Erscheinung der Muttergottes

Die Erscheinungen in Medjugorje sind genau wie in Fatima göttlichen, ja marianischen Ursprungs. Denn beides mal wurde ja die Muttergottes gesehen von gläubigen Katholiken. Einfachen Leuten zwar, aber doch im guten Sinne römisch-katholisch. Beten wir für Medjugorje, und beten wir für unseren heiligen Vater, Papst Franziskus.


0
 
 Paddel 22. Mai 2017 

@Gambrinus

Ich finde das auch fragwürdig. Ich bin echt gespannt. Irgendwie wird man so allen gerecht, denen die an die Erscheinungen glauben und denen die kritisch sind. Aber irgendwie ist so doch auch keiner zufrieden.
Na ja, wir müssen das ja nicht entscheiden.


1
 
  22. Mai 2017 
 

Wieviele Erscheinungen gab es nochmal in und um Medjugorje?

Hat jemand mitgezählt? Angeblich waren es ja so um die 40.000.

Also wi sollen wir uns das vorstellen? Die Gottesmutter erscheint siebenmal ... und dann fangen die Seher an, weitere Erscheinungen dazuzuerfinden? Sie zu simulieren? Oder vielleicht haben sie weiterhin Erscheinungen, aber es handelt sich nicht um die Gottesmutter?

Ist es denkmal, das jemand, dem die Gottesmuter siebenmal erschienen ist, sie dann nicht wiedererkennt, bzw. sich von einer anderen Erscheinung, die sich als Maria ausgibt, in die Irre führen lässt?


3
 
 Gandalf 20. Mai 2017 

Medien und Medjuogjre

Interessant ist: Kath. Agenturen wie KNA/KAP haben diese Dinge in der Berichterstattung nicht gebracht, warum wohl? Weil der Bericht der Kommission offensichtlich deutlich positiver über M. ist.


16
 
 Philosophus 20. Mai 2017 
 

Angesichts der vielen gut besuchten Beichtstühle

in Medjugorje muss sich der Gedanke eines dämonischen Ursprungs als völlig absurd erweisen!


18
 
 Israel 20. Mai 2017 

Lieber @ Wald, als ich ihren Text las, standen mir am Ende die Tränen in den Augen...
vielleicht geht es mir selbst und vielen anderen ähnlich wie ihnen...obwohl ich mich durch Medjugorje reich beschenkt fühle, bleiben doch auch Fragen. Vertrauen wir uns ganz MARIA an - sie wird ganz sicher Klarheit schaffen, "der Schlange den Kopf zertreten" und alle Härtesten beseitigen. Ihr Unbeflecktes Herz wird triumphieren.


17
 
 lesa 20. Mai 2017 

Regina coeli laetare, Alleluja!

„ … so kann jetzt schon eine Anerkennung der Erscheinungen ausgesprochen werden, was ansonsten generell unmöglich wäre, da die Erscheinungen eben nicht abgeschlossen sind.“ (aus einem posting von Philippa!)

Der Heilige Geist wird weiterhin führen – Schritt für Schritt heraus aus den Nebeln ins helle Licht!


11
 
 Waldi 20. Mai 2017 
 

Bei allen gegensätzlichen...

Meinungen, die es kreuz und quer durch die Gesellschaft und die kirchlichen Instanzen um die Echtheit der Erscheinungen der Madonna in Medjugorje gibt, ist mir ein alter Spruch eingefallen: "Lügen haben kurze Beine"! Wenn Medjugorje ein Lügengerüst wäre, wäre es nach dieser Definition längst im Land des Vergessens versunken. Statt dessen scheint es aber immer leuchtender aufzublühen, sodass sogar der Vatikan von dieser Leuchtkraft umstrahlt wird. Ich sage das mit einer Medaille der Gospa in der Hand, ohne die letzte Gewissheit von der Art, dass ich für die Echtheit meine Hand ins Feuer legen könnte. Dieser kleine Rest an Zweifel sei erlaubt, angesichts der Erkenntnis der engen Grenzen unserer Wahrnehmungsfähigkeit, die besonders in mystischen Fragen sehr eng gesteckt sind. Auch bei aller Glaubensbereitschaft steckt in den meisten von uns Menschen "ein kleiner, ungläubiger Thomas", den Jesus nicht verdammt - sondern überzeugt hat. Darauf dürfen auch wir in der Medjugorje-Frage hoffen!


22
 
 rosenkranzbeter 20. Mai 2017 
 

Gelobt seien Jesus und Maria!

Das ist mehr als nur ein guter Anfang, in Verbindung mit der Feststellung, dass die ersten 7 Erscheinungen übernatürlichen Charakters sind.
Das Weitere wird sich finden. Da vertraue ich ganz auf Jesus und seine so wirkungsvoll und still wirkende Mutter.


16
 
 Laus Deo 20. Mai 2017 

Gute Nachrichten

Das finde ich gute Nachrichten.


15
 

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