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Staatsanwaltschaft weist Anzeige gegen Bischof Laun und kath.net ab

22. Juni 2017 in Aktuelles, 22 Lesermeinungen
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Vor einigen Wochen hatten einige Berliner SPD-Bundestagsabgeordnete eine Strafanzeige gegen Laun und kath.net eingebracht. Anlass war der Hirtenbrief von Bischof Andreas Laun zum Thema "Gender".


Berlin (kath.net)
Die Berliner Staatsanwaltschaft hat eine Klage gegen den Salzburger Weihbischof Andreas Laun bzw. gegen die katholische Internetzeitung kath.net abgewiesen. Dies teilte Bischof Laun am Donnerstag kath.net mit. Vor einigen Wochen hatten einige Berliner SPD-Bundestagsabgeordnete eine Strafanzeige gegen Laun und kath.net eingebracht. Anlass war der Hirtenbrief von Bischof Andreas Laun zum Thema "Gender". Auch die österreichische Staatsanwaltschaft hat eine Anzeige zurückgewiesen. Im linken "Standard" hieß es dazu in einem Bericht vor einigen Wochen: "Auch für die Betreiber des Nachrichtenportals kath.net wird die Verbreitung des Hirtenbriefs ein rechtliches Nachspiel haben."


Hirtenbrief im Wortlaut: kath.net hat berichtet.

Weihbischof Andreas Laun (Salzburg) auf der DEMO FÜR ALLE am 28.2.2016 in Stuttgart



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Lesermeinungen

 mirjamvonabelin 23. Juni 2017 
 

@MK_N

Sie scheinen ein interessanter Mann/Frau zu sein. Mit was verdienen sie ihre Brötchen?
Aus welchen Grund schreiben sie hier auf kath.net?
Könnten sie ihren Standpunkt näher erläutern oder wollen sie nur provozieren?
Ganz vorbehaltlos erwarte ich ihre Stellungnahme.


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 Diasporakatholik 23. Juni 2017 
 

@Zeitzeuge

Danke für die Nennung der Namen der Kläger gegen WB Laun und kath.net.
Mir ist von den Vielen vor allem Johannes Kahrs ein Begriff, der MdB des Wahlkreises Hamburg Mitte ist:
Gilt lt. Presse als eher konservativer SPD-Abgeordneter, da u.a. oft seine Mitgliedschaft des angeblich "konservativen" Seeheimer Kreises gerne herausgestellt und erwähnt wird.
Interessant, hier einmal hinter das sorgfältig aufgebaute öffentliche Image zu blicken.
Werde es mir merken.


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 Zeitzeuge 23. Juni 2017 
 

Quellen zu meinem Beitrag, falls erforderlich

1. Teil: queer.de vom 12.04.2017

2. Teil: (historische Info): Internet-Recherche zur rein geschichtl. Info! (Darstellung der Kirchenfeindschaft der NS u.v. Goebbels)


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 Zeitzeuge 23. Juni 2017 
 

Die BT-Abg. Karl-Heinz Brunner, Eva Högl, Johannes Kahrs

und der SPD-Mann Chr. Jäschke erstatteten die Anzeigen bei der StAW Berlin, da Ex. Laun öst. Staatsbürger ist u. kath.net in ganz Deutschland zu erreichen wäre, um die STAW Berlin zu bewegen im Rahmen eines Rechtshilfeersuchens eine Strafverfolgung in Österreich zu erreichen.
Den fast ausnahmslos positiv hier veröffentlichten Kommentaren brauche ich nichts mehr hinzuzufügen.

Ohne etwas zu behaupten, eine geschichtl. Reminizenz:

Als vor 80 Jahren die Enzyklika "Mit brennender Sorge" von Papst Pius XI. unter großen Schwierigkeiten und nicht ohne Folgen für die Druckereien etc. veröffentlicht wurde, kündigte Hitler persönlich Gegenmaßnahmen an.

Zeitgleich liefen bereits die Sittlichkeits- und Devisenvergehensprozesse gegen kath. Geistliche, was übrigens damals zu 100000 "Kirchenaustritten" führte.

Goebbels in "Der Angriff", 1931:

"Der Idee der NSDAP entsprechend, sind wir die deutsche Linke"!

Damals wie heute gilt:

Principiis obsta!

Nec laudibus, nec timere (Galen)


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 Richelius 23. Juni 2017 
 

Berliner Staatsanwaltschaft???

Kann mir jemand erklären, was die Berliner Staatsanwaltschaft mit einer Aussage zu tun hat, die in Österreich getätigt wurde? Der Anschluß ist doch vorüber, also darf Berlin auch nicht die Möglichkeit haben, etwaige Gesetzesverstöße österreichischer Staatsbürger auf österreichischem Hoheitsgebiet zu verfolgen.


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 wedlerg 23. Juni 2017 
 

@MK_N: Verharmlosung ist auch eine Strategie der Gender-Ideologen

Überall, wo Gender-Befürworter unterwegs sind, wird - sobald die Argumente fehlen - entweder der Gegner lächerlich gemacht oder alles abgestritten, was Gender-Befürworter wirklich planen. Aggression und Verharmlosung sind Teil des Plans.


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 Diasporakatholik 23. Juni 2017 
 

Namen u. Wahlkreise der Kläger von der SPD würden mich interessieren


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 frajo 23. Juni 2017 

@Martyria

"Rote" - das viele vergossene Blut nicht zu vergessen!


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 Bernhard Joseph 23. Juni 2017 
 

Leider stehen wir erst am Anfang eines sehr gefährlichen Weges

Die Gender-Lobby wird weiter versuchen, mit allen Mitteln ihre Ideologie zu verabsolutieren. Wie weit man schon heute zu gehen bereit ist, zeigen die Strafanzeigen der Bundestagsabgeordneten gegen einen Bischof. Einschüchterung, medialer Druck und die Etablierung von Denkverboten gehören zum Repertoire einer Lobby, die die traditionelle Familie als tragende Säule unserer Gesellschaft beseitigt sehen will. Man täusche sich auch nicht hinsichtlich der Vernetzung dieser Gruppen. Diese reicht viel tiefer als nur ins linksgrüne Milieu. Daher ja der Vorstoß in Hessen, wo die CDU mit den GRÜNEN koaliert. Die Gender-Ideologie ist ihrem Wesen nach gegen den katholischen Glauben gerichtet, insofern werden ihre Vertreter weiter versuchen im Wege der Einschüchterung Glaubensverbote aufzurichten.


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 Rosenzweig 23. Juni 2017 

Gender-Ideologie ... die Lüge des Teufels...

Erneut DANK an Bischof Laun +
Kath.net für die jeweiligen Veröffentlichungen!

Auch ich habe den Hirtenbrief vom März – heute nochmals gelesen.
Wirklich großartig!
Aber zugleich aufrüttelnder WECKRUF an UNS alle – die wir aus dem christlichen Glauben leben + uns bemühen..!

“Gott wird Rechenschaft von jedem Menschen fordern für all sein Tun oder sein Nicht-Tun, vor allem für ein sündhaftes Schweigen"..

Nicht nur – wenn auch vor allem von Bischöfen + Hauptverantwortlichen in Kirche + Welt
im Blick auf die "bedrohte Menschheit"-

sondern jeder Mann und jede Frau ist verantwortlich - nach ihren Möglichkeiten, je nach Umständen, mit Liebe und mit der Kraft ihres Verstandes mitzuhelfen! Das ist Klartext(!)

Und so“aufgerüttelt” verbunden...


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 Martyria 22. Juni 2017 

Wenn ich mir die "rote" Propagandamaschinerie anschaue,

frage ich mich, wie weit wir noch vom Geifern eines Freisler entfernt sind.

(N.b.: Auch "Braune" sind eigentlich "Rote", s. Namensgebung, s. Fahnen, s. Ideologie.)


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 garmiscj 22. Juni 2017 

Grandioser Bischof Andreas

Ich habe erst jetzt den Hirtenbrief des Bischofs gelesen. Großartig und unvergleichlich wie immer! Ich bin zutiefst überzeugt: genau solche Arbeiter will der Herr in seinem Weinberg. Leider gibt es davon nicht sehr viele. Danke auch an kath.net!


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 Der Gärtner 22. Juni 2017 

@Gandalf

Wirst Du nicht erleben.
Mehr sag ich jetzt hier nicht.
Wir wissen ja schließlich, dass der Herr M. aus K. uns gelegentlich auswerten lässt. Zu Zeiten der alten Bundesrepublik hätte ich sowas ja als Gesinnungsschnüffelei bezeichnet. Heute sagen wir da natürlich nichts und nicken nur mit Herrn M. die Volkskammerbeschlüsse ab.
Ich warte immer noch auf die Organklage selbst der kleinsten Partei im hohen Hause. Das Grundgesetz, insbesondere die Bürgerrechte scheint im Bundestag niemanden mehr zu interessieren. Dies ist meine freie Meinung zum Thema.


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 lesa 22. Juni 2017 

Gender ist ein Totalitarismus

Gott sei Dank, Die Demokratie gibt es noch! @M-K-N: "Es geht bei der gegenwärtigen Kulturrevolution nicht um die Rechte von Minderheiten, es geht um die Abschaffung des Geschlechts als fundamentaler Matrix der menschlichen Existenz. Dies hat die Auflösung der tragenden menschlichen Beziehungen zur Folge: Ehemann und Ehefrau, Vater und Mutter, Bruder und Schwester. Es ist ein Angriff auf die Wurzel und die Voraussetzung von Familie und aller gesellschaftlichen Strukturen, die daraus erwachsen. Das Ergebnis sind entwurzelte, manipulierbare, zum Widerstand unfähige Individuen.
Weil die Gender-Ideologie die Wirklichkeit leugnet, muss sie totalitär werden, und sie ist es schon: Grundlegende Menschenrechte, welche wir dem christlichen Konzept der unverletzlichen Würde des Menschen verdanken, werden ausgehöhlt und der neuen Ideologie geopfert: Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit, das Erziehungsrecht der Eltern, Meinungsfreiheit, Redefreiheit, unternehmerische Freiheit." (Kuby)


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 Der Gärtner 22. Juni 2017 

@MK_N

Sie scheinen sich nicht viel mit dem Thema beschäftigt zu haben. Was war neulich in Hessen? Dort hat ein CDU Minister gegen den Willen der Elternverbände und gegen den Willen der Bischöfe diesen Gender-Quatsch (weil wissenschaftlich völlig unbegründet) in den Lehrplan gedrückt. Ich schätze einmal, dass jeder der vielen User hier Ihnen ein ähnliches Bespiel liefern kann. Politiker wollen dies, das Volk (= alle die hier leben, egal, ob schon länger oder erst kürzlich) will dies Mehrheitlich nicht. Da die Zahl der Atheisten in Deutschland relativ gesehen täglich kleiner wird, hat Gender auf Dauer absolut keine Chance. Da soll man doch die Kinder gar nicht mit dem Unsinn behelligen. Fragen Sie einmal einen Biologen, was der von dieser Theorie (und mehr ist es nicht) hält.


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 Gandalf 22. Juni 2017 

Die werden es immer wieder probieren und wollen einschüchtern!

Gewisse Linke haben ein Problem mit Meinungsfreiheit. Lasst euch nicht einschüchtern!


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 Ginsterbusch 22. Juni 2017 

...einige Berliner SPD Bundestagsabgeordnete...

Wenn man nicht „noch tiefer „ sinken kann, scheint alles erlaubt.


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 ottokar 22. Juni 2017 
 

Doch MK_N, sogar mit Hilfe von Gerichten sollen Gendergegner mundtod gemacht werden!

Das bezeichne ich schon als gesellschaftlichen Meinungsterror. Und Ihre Meinung, dass die Genderlehre die natürliche Entwicklung unserer Kinder nicht beeinflussen oder stören würde, ist doch widersinnig: Kindergartenkinder oder Schulkinder müssen doch nicht aus ihrer Kinderseeligkeit (sofern sie diese überhaupt noch haben) ohne Notwendigkeit herausgerissen werden durch Informationen, deren Bedeutung sie in diesem Alter noch garnicht einordnen können. Es macht sie nutzlos neugierig.Im Übrigen, und das ist wichtig und gilt besonders für unsere Jugend , hat unser Papst die Genderlehre als satanisch verurteilt. Soll gegen Franziskus nun auch geklagt werden? Diese widersinnige, den Mensch als Wunschchöpfung Gottes verachtende "Lehre" wird sich trotz dem unermüdlichen Einsatz grüner Politfanatiker (z.B.V.Beck) mit Sicherheit todlaufen, genauso wie hoffentlich die Partei selbst auch."Ehe für Alle" ist , so glauben viele ,ist ganz offensichtlich ein suizidales Wahlprogramm.


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 wandersmann 22. Juni 2017 
 

mk_n

"Inwiefern will die "Gender-Lehre" die natürliche Entwicklung unserer Kinder zerstören? Das ist mir nicht ganz klar. Mir ist nicht bekannt, dass Befürworter der Gender-Theorie irgendjemanden zu irgendetwas zwingen wollen."

Die Gender-Theorie vertritt den Unsinn, dass es keine Männer und Frauen geben würde, zumindest im sozialen Sinne nicht. Dass man sich also sein Geschlecht aussuchen könne und dies nicht von Geburt an festgelegt sei. Bei keinem Menschen.

Folglich würden die Aktivisten es gerne verbieten, dass Jungen immer blaue Kleidung tragen und Mädchen immer rosa. Sie wollen verbieten, dass man Mädchen anders erzieht als Jungen.
Erst wenn man anhand von Kleidung, Nahrung, Spielverhalten usw. nicht erkennen kann, ob es ein Mädchen oder Junge ist, erst dann geben die Gender-Faschisten Ruhe.

Sie wollen nicht wahrhaben, dass das biologische Geschlecht soziale Auswirkungen hat.
Allein schon die künstliche Trennung von biologischem und sozialem Geschlecht ist dämonisch.


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 MK_N 22. Juni 2017 
 

Totalitäre Tendenzen?

@ hortensius

Inwiefern will die "Gender-Lehre" die natürliche Entwicklung unserer Kinder zerstören? Das ist mir nicht ganz klar. Mir ist nicht bekannt, dass Befürworter der Gender-Theorie irgendjemanden zu irgendetwas zwingen wollen.


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 carolus romanus 22. Juni 2017 

Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht in der Demokratie

Dies ist eine gute Nachricht für die Demokratie. Leider müssen wir mitten in demokratischen Staaten erleben, wie bestimmte Kreise versuchen, die Meinung anderer einzuschränken, zu unterdrücken bzw. mittels Strafen zu sanktionieren. Die Methodik heißt: "Hassrede". So werden andere, nicht-linke Meinungen bezeichnet, diffamiert und ausgegrenzt. Leider müssen wir seit einiger Zeit beobachten, dass diese Methodik zunehmend auch im linkskatholischen Milieu benutzt wird (Fall Zimmermann, Fall Mayer).


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 hortensius 22. Juni 2017 
 

Totalitäre Tendenzen!

Wer mit der widernatürlichen Gender-Lehre die natürliche Entwicklung unserer Kinder zerstören will, kann natürlich nicht brauchen, dass ein Bischof dazu seine ablehnende Haltung bekannt gibt. Die Freiheit des Wortes nehmen diese Leute zwar für sich in Anspruch, sie wollen diese Freiheit aber nicht dem Bischof zubilligen. Diese Einseitigkeit ist totalitär und undemokratisch. Gott sei Dank gibt es noch unabhängige Richter.


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