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ARD und ORF nennen polnische Rosenkranzaktion 'umstritten'

9. Oktober 2017 in Aktuelles, 45 Lesermeinungen
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Negativdarstellung einer Rosenkranzgebetsaktion durch deutschen sowie österreichischen öffentlich-rechtlichen Sender - Links zu den zitierten Artikeln


Warschau (kath.net) „Umstritten“ sei die Rosenkranzaktion gewesen. So tendenziös informieren ARD und ORF gleich in der Überschrift. „Zehntausende polnische Katholiken“ aus 22 Diözesen und hunderten Pfarreien in Grenznähe hätten an Polens Außengrenzen Menschenketten gebildet und Gott um die Rettung Polens und der Welt gebeten. ARD und ORF berichten wörtlich: „Für die Bischöfe ein Massen-Gebet für den Weltfrieden. Kritiker sehen darin aber eher eine gezielt islamfeindliche Aktion. Denn sie fand an einem symbolträchtigen Datum statt - und im Aufruf dazu wurden eindeutige Worte gewählt.“ Die sogenannten „Kritiker“ werden von den beiden Medien allerdings nicht näher benannt. Die Gebetsaktion hatte am Jahrestag der Seeschlacht von Lepanto stattgefunden, bei der die christlichen Mittelmeermächte 1571 einen Sieg über das Osmanische Reich errungen hatten. ARD und ORF berichteten weiter, dass die Verantwortlichen vorab im Aufruf mitgeteilt hatten, dass damals „Europa vor der Islamisierung“ gerettet worden sei. ARD und ORF zitierten Krakaus Erzbischof Marek Jedraszewski mit seiner Predigtaussage, dass er „für die anderen europäischen Nationen“ bete, „damit sie die Notwendigkeit verstehen, zu den christlichen Wurzeln zurückzukehren, damit Europa Europa bleibt“.


Auch das Kölner „Domradio“ berichtete über die Aktion, bei der am Samstag mindestens 150.000 Polen mitgemacht hätten. Das „Domradio“ zitierte ebenfalls aus der Predigt von Erzbischof Jedraszewski: „Gemeinsam bilden wir einen leuchtenden Ring, der zu Gott aufsteigt“. „Maria wird uns helfen alle Schwierigkeiten zu überwinden“, Europa müsse zu seinen christlichen Wurzeln zurückkehren. Das „Domradio“ erläuterte außerdem, dass die Aktion auf das Rosenkranzfest datiert gewesen sei und erinnerte daran, dass dieses Fest in der katholischen Kirche jedes Jahr gefeiert wird. Abwertende Konnotationen fanden sich im auf einer Meldung der „Katholischen Nachrichtenagentur“ (KNA) beruhenden „Domradio“-Beitrag nicht.

Links zu den zitierten Artikeln:
ARD: Zehntausende Katholiken – Umstrittene "Rosenkranz"-Aktion in Polen

ORF: Zehntausende bei umstrittenem Rosenkranz-Gebet in Polen

Domradio: Am Rosenkranzfest - Mindestens 150.000 Polen beten an den Landesgrenzen

Archivfoto: Der aus Polen stammende hl. Papst Johannes Paul II. beim Rosenkranzgebet


Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 Pythia 11. Oktober 2017 
 

Immer wieder hebt Papst Franziskus die Barmherzigkeit Gottes hervor, auf die der Christ vertrauen müsse, und stellt dieser als Gegensatz die Rigidität gegenüber. die er verurteilt. Es ist jedoch leichtsinnig, immer auf die Barmherzigkeit Gottes zu setzen, denn für die Verzeihung Gottes ist immer eine Umkehr die Voraussetzung. Was der Papst mit Rigidität meint, ist nicht ganz klar. Falls er das bedingungslose Festhalten an der christlichen Lehre meint, ist sie jedenfalls keine Sünde.


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 christine.mm 11. Oktober 2017 
 

Die Haltung Christi und Seiner Mutter - Golgotha u. Fatima

Jesu Vermächtnis:
"Vater vergib ihnen,sie wissen n i c h t w a s sie tun"
Maria:
"Oh, mein Jesus, vergib uns unsere Sünden. Führe a l l e Seelen in den Himmel, b e s o n d e r s jene die Deiner B a r m h e r z i g k e i t a m m e i s t e n b e d ü r f e n !!!!!!?

Wir sollen f ü r die mit Schuld beladenen Seelen inständig bitten und beten. Und unser Gebet nicht gegen sie wenden. Wir können n i e gegen Satan beten. Unsere Aufgabe ist es den Vater zu bitten, uns vom Bösen zu befreien.
Nachzulesen im einzigen Gebet, das uns Jesus zu beten gelehrt hat. Dieses Gebet beinhaltet auch das Mass mit dem wir gemessen werden:
"Vergib uns u n s e r e Schuld, w i e a u c h w i r v e r g e b e n u n s e r e n S c h u l d i g e r n...."

Jede Seele kommt von Gott. Wir müssen ihr helfen Gott zu erkennen und Seine Barmherzigkeit. Aber ein Gebet gegen jemanden bedeutet zu wünschen, daß sie ausgelöscht werde.Nur Licht erhellt die tötliche Finsternis. GOTT IST LICHT


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 scheinfrager 10. Oktober 2017 
 

@Zeitzeuge

Richtig.

Immer mehr banal selbstverständliche Dinge werden gesellschaftlich geächtet oder es wird zumindest versucht.

Mein persönliches "Lieblingspielchen" diesbezüglich ist auf die wissenschaftliche Tatsache hinzuweisen, dass ein ungeborenes in einer Gebärmutter eines weiblichen Homo Sapiens/Mensch im Allgemeinen ein lebendes Exemplar der Spezies Homo Sapiens/Mensch ist.

Ich würde das mal liebend gerne so machen, dass es viele mitbekommen; der Shitstorm wäre mir gewiß, obwohl ich dafür in keiner Weise irgendwas religiöses erwähnen müsste.


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 scheinfrager 10. Oktober 2017 
 

@kreuz

Das will ich gar nicht bestreiten.

Mein Punkt ist nur, dass es noch erbärmlicher ist, wenn man nur nebulös von Kritik redet und es nicht mal gebacen bekommt einen Namen und ein Zitat zu bringen.

Wenn wenigstens ein Name und eine Aussage gebracht wird, ist das wenigstens noch irgendwie informativ, selbst wenn das irgendein linker 08/15 Kritiker ist; dann muss man unter den Aufsatz keine 6 mehr schreiben sondern 5 oder 4 können in Frage kommen.


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 Mariatheresia 10. Oktober 2017 
 

Es waren mehr als 1.000.000 angemeldete Beter

und es haben noch viele andere mitgemacht, die nicht angemeldet waren, innerhalb und außerhalb Polens. Wie sehr wünschte ich, die österreichischen Bischöfe hätten auch solche Einfälle! Es war eine großartige Aktion im Rahmen des hundertjährigen Jubiläums der Muttergottes-Erscheinungen in Fatima, und sinnigerweise zum Rosenkranzfest. Aber immerhin haben die österreichischen Bischöfe die Weihe Österreichs an die Muttergottes heuer erneuert, wenn es auch fast im Geheimen taten; wir hätten auch gern daran teilgenommen, wenn wir es rechtzeitig erfahren hätten!


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 doda 10. Oktober 2017 

Nachtrag zu 'Ausdruck des Glaubens' / Wir waren dabei

Wir hatten vor Beginn die Information, dass sich 500 Gläubige angemeldet hatten.
Gekommen sind tatsächlich 1000 Gläubige.
So mag es auch an anderen Orten gewesen sein.

(Siehe: http://poddebice.naszemiasto.pl/artykul/zdjecia/rozaniec-do-granicb-siekierki-nad-odra-goscily-naszych,4269646,artgal,27813838,t,id,tm,zid.html)


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 Chris2 10. Oktober 2017 
 

Ein "Zeichen des Widerspruchs"

zu sein, kann - wie hier - auch eine Auszeichnung darstellen. Vielleicht sind unsere Sinne ja auch deshalb so vernebelt, weil wir, anders als die Polen, das (Rosenkranz-) Beten verlernt haben?


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 Zeitzeuge 9. Oktober 2017 
 

Es geht doch nicht primär um Zahlen, sondern um die

Tatsache, daß jetzt schon das Beten des Rosenkranzes von gewissen, einflußreichen
Kräften als politisch unkorrekt "verkauft"
wird.

Zur Zahl, eine Episode aus den Memoiren
des Pater Friedrich Muckermann SJ, der
im Kulturbetrieb vor 1933 bekannt war in
Deutschland und danach von den National-
SOZIALISTEN gejagt wurde:

Er sprach vor Mitgliedern des PEN-Clubs,
einem Eliteclub von Literaten, der heute noch existiert und sagte zum Schluß:

"Ein altes Mütterchen, das den Rosenkranz betet, ist mehr wert als ihr alle zusammen!" Überraschenderweise erhielt er Beifall!

Heute würde sicher ein "Shitstorm" gegen ihn deswegen in Gang gesetzt.

Nein, nicht die Zeiten, die Menschen ändern sich!

Allein den Betern kann es noch gelingen!


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 Ehrmann 9. Oktober 2017 

Jetzt feierte man 50 Jahre Ö1 - als "freien Rundfunk"- Man merkt`s


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 myschkin 9. Oktober 2017 
 

Würde ich in Grenznähe wohnen,

wäre ich nach Polen rübergefahren und hätte mitgemacht. Das ist eine schöne Idee gewesen, die unsere polnischen Nachbarn umgesetzt haben. Ich freue mich über dieses Zeichen der Verbundenheit. Denn die Polen blickten ja beim Gebet zum einen nach oben, zum andern über die Grenzen hinweg. Das nächste Mal sollte es so sein, dass die Polen sogar die Grenzen überqueren, um bspw. in Deutschland Mitbeter abzuholen. Kurzum: eine ganz und gar überzeugende Aktion. Der heilige Papst Johannes Paul II. wird sicher vom Himmelstor herab mit Freude auf seine lieben Polen geschaut haben.


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 Metscan 9. Oktober 2017 
 

Rosenkranzgebet

Als ich die Teilnehmerzahl von 150.000 hörte, dachte ich mir sofort, daß hier wieder gelogen wird, und es wahrscheinlich wesentlich mehr waren. Genau so machen es die Medien mit den Märschen fürs Leben und anderen Manifestationen für christliche Werte.


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 kreuz 9. Oktober 2017 

@Scheinfrager

der Mann scheint aus der normalen linken Ecke zu kommen.
also wirds von unseren Nachrichten unhinterfragt übernommen.
ein von den Medien seit Jahren verfolgter Plan, "konservative" (vor allem) Katholiken in die rassistische Ecke zu bringen.
das ist sozusagen "understatement", "stille Übereinkunft".
das ist die Waffe der westl. Industriestaaten, die sich -anders als manche muslimischen Länder- keine offene Christenverfolgung "leisten" können.

www.zak.kit.edu/5167.php


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 scheinfrager 9. Oktober 2017 
 

Bezüglich meines vorherigen Kommentars

nichtdeutsche Medien kriegen es - wie so häufig - besser hin:
https://apnews.com/ae55faffad0f4b51aeef57dbe4a9bf97/Poles-pray-for-peace-at-border;-some-see-anti-Muslim-agenda?utm_campaign=SocialFlow&utm_source=Twitter&utm_medium=AP
"But the event also commemorated the huge 16th-century naval battle of Lepanto"

Die Schlacht wird einfach mit ihrem üblichen Namen bezeichnet, kein "sogenannte" (was übrigens die ARD auch korrigiert hat).

"A leading Polish expert on xenophobia and extremism, Rafal Pankowski, saw the prayers Saturday as a problematic expression of Islamophobia ..."

Immerhin ein Kritiker benannt und zitiert, da weiß man dann grob, wo der ein Problem sieht.


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 mariemarthe 9. Oktober 2017 
 

Polen gegen Polen

Sehr traurig nur, dass es polnische Geistliche gibt, die hierzulande ihren Dienst ausüben und solchen Aktionen kritisch gegenüberstehen und auch sonst sehr angepasst und medienkonform agieren. Political correctness heißt das Zauberwort auf der weltlichen wie auf der kirchlichen Bühne. - Wahrscheinlich fürchten sie die deutschen Oberhirten mehr als den Herrn...schade.


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 Rosenzweig 9. Oktober 2017 

Nur DANKEN kann u.möchte ich nochmals aus ganzen Herzen..

- und meiner FREUDE Ausdruck geben

Auch Ihnen - werter @ Haifisch für diesen aktuellen LINK !- eben uns von Ihnen “geschenkt”-
Denn wenngleich in spanischer Sprache– soo sagen diese berührenden FOTOS- ALLES(!!)

Bin wirklich betroffen!-
Unser Kathl.Nachbarvolk POLEN zeigt es uns– dazu demütig + konsequent den WEG: BETEN + OPFERBEREIT aus einem Lebendigen
GLAUBEN -
dazu, wie hier kein Hinderungsgrund- auch bei sichtbar kühlem, teils Regenwetter..!

Da hat ganz sicher der HIMMEL ein stückweit die ERDE berührt..!?

Und wenn wir UNS jetzt Täglich dem GEBETS-STURM- mit dem Rosenkranz in er Hand + ein Leben aus den Hl.Sakramenten-
ob INNERLAND oder an den Landes GRENZEN, anschließen –
wird sich ganz sicher etwas BEWEGEN..?!-

Denn -Lukas 6.38 - "Gebt, so wird euch gegeben!"

Erneut in dieser frohen Hoffnung verbunden...


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 723Mac 9. Oktober 2017 
 

täglich Rosenkranz in der Münchner Herzogspitalkirche - seit 1685*

* nur während des 2.WK und des Wiederaufbaus der Kirche wurde diese Tradition für ca 10 Jahre unterbrochen, seit 1721 wird Rosenkranz vor dem ausgesetzten Allerheiligsten gebetet
Dazu eine Herzliche Einladung an alle Leser von kath.net
Herzogspitalkirche ist Heiligtum der Schmerzhaften Gottesmutter in einem Münchner Hinterhof nahe Stachus.
Zu den bekannten Betern in der Herzogspitalkirche zählen u.A. Heilige Kreszentia aus Kaufbeuren, sel, Rupert Mayer SJ und die Münchner Mystykerin Josepha Lindmayr


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 chronotech 9. Oktober 2017 

SUPER !!!!

ARD und ORF entpuppen nur das Heulen und Jammern des Satans..... und das sind die ersten wahren Früchte der polnischen Rosenkranzaktion. Meine lieben Polen - Hut ab!!!


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 Adamo 9. Oktober 2017 
 

Islamophobe Aktion und islamfeindliche Aktion (ORF,ARD)

Diese Medienleute wollen dass sich Europa zum Islam bekehrt! @Smaragdos: diese Medienleute sind so geschichts-vergessen, dass wenn die Schlacht von Lepanto verlorengegangen wäre, säßen sie heute mit langen Bärten und Turban auf dem Kopf in ihren Studios. Das müssen wir alle verhindern, da bin ich gerne islamophob.


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 Rosenzweig 9. Oktober 2017 

Jeden Montag wird laut RSK für den Frieden gebetet..

Gleich DANK– auch Ihnen @[email protected] für diesen wertvollen Hinweis
und die möglichen Intensionen (nach Prdgt.-Pp.Franziskus )..

sowie Ihre wichtige Ergänzung: die “Medienleute” mit einzuschließen..!

Dazu auch Ihnen @Rolando Dank für Ihren Vorschlag des GEBETs - u.OPFER-Charakters
für die D.Medien + Verantwortlichen..!

Und werte @doda- ganz besonders DANK für Ihr persönl. Zeugnis: “Ausdruck des Glaubens”-
”Wir waren dabei!- In einem Marienheiligtum an der Oder-500 Gläubige jung und alt feierten gemeinsam eine Hl. Messe und beteten Rosenkranz (...)!”-
Wunderschönes Zeugnis!

So dankbar froh verbunden...


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 derGl?ckliche 9. Oktober 2017 
 

Allein den Betern kann es noch gelingen...

den Krumsäbel des Islam ob unseren Häuptern aufzuhalten.

Das die von Freimaurern durchsetzte Presse schäumt ist kein Wunder.

Beten wir täglich den Rosenkranz und der Sieg wird unser sein! Gelobt sei Jesus Christus und Maria!


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 Haifisch 9. Oktober 2017 

Mehr als 1.000.000 Teilnehmer meldet

Infovaticana, leider auf spanisch.

https://infovaticana.com/2017/10/09/mas-millon-personas-se-unen-al-rosario-las-fronteras-polonia/


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 Haifisch 9. Oktober 2017 

infovaticana spricht von über


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 Haifisch 9. Oktober 2017 

infovaticana


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 Rosenzweig 9. Oktober 2017 

Gute Frage: “Worauf warten wir noch.. ?"

Danke werte(r)@krak des chevaliers–
auf den Punkt gebracht:

Lasst uns diese Aktion der poln. Katholiken Vorbild sein. Es geht um einen GEBETS-STURM gegen die Islamisierung Europa!
Greifen wir zum Tägl. Rosenkranz–Gebet!
und versäumen nicht kostb.Zeit!

Und dazu noch ein Blick auf 100 Jahre Fatima:
"TUT was ich euch sage,und ihr werdet FRIEDEN haben"!
In diesen EINFACHEN Worten wandte sich die Gottesmutter an die MENSCHHEIT"

Und vor 70 Jahren- Rosenkranz–Sühne-Kreuzweg(RSK):
"BETEN für den FRIEDEN"–

Nach diesem Wort gründete P.Petrus die RSK-Gemeinschaft-die in ihren "hunderttausenden Mitgliedern" viel SEGEN zu erbitten vermochte,
zuerst für Österreich, später über alle Grenzen hinweg!
---
"Geeintes Gebet ist eine Macht, die Gottes Barmherzigkeit auf diese Welt herabzieht." (P. Petrus)

So vertrauen+ dankb.verbunden..


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 antonius25 9. Oktober 2017 
 

@Sommerkind: Falscher Link

Der Link geht nicht. Koennen Sie uns nicht eine Zahl nennen?

PS: Damit das nicht falsch verstanden wird: Ich bin sehr skeptisch gegenueber den Zahlen der ARD. Zehntausende halte ich fuer unrealistisch, bedeutet: Ich bin mir sicher, dass es sehr viel mehr waren. Mindestens die genannten 150.000, oder halt 500 pro organisierender Kirchengemeinde.


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 [email protected] 9. Oktober 2017 
 

Mehrere leuchtende Ringe bitte

Es ist einleuchtend, wie eine Warscheuer Stiftung der Laien lange Zeit im voraus, eine Gebetsaktion wntlang der Staatsgrenzen organisiert hat. Dies ist laut Papst eremitus Benedikt XVI eine kreative Minderheit. Dann machen die Bischöfe und Priester mit. Hoffentlich gibt es einen Nachahmungseffekt in anderen Ländern ungeachtet negativer Berichtserstattungen der Medienleute zur Bildung leuchtender Ringe. Jeden Montag wird laut Rosenkranz-Sühnekreuzzug montags für den Frieden, für die Tegierenden (siehe Predigt von Papst Franziskus), für die Verantwortlichen in der Wirtschafts- und Finanzwelt. Nun fällt es mir ein, die Medienleute auch einzuschliessen. Jacques Bruch


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 Smaragdos 9. Oktober 2017 
 

Das eigentlich Traurige bei diesen linken Medienleuten ist, dass sie völlig geschichtsvergessen sind. Sie sind sich überhaupt nicht bewusst, dass sie, hätten wir die Schlacht von Lepanto damals verloren, vermutlich heute mit langen Bärten und einem Turban auf dem Kopf in ihrem Studio sitzen würden. Bzw. dass es heute gar kein Fernsehen gäbe, denn wäre damals Europa muslimisch geworden, wäre es schon gar nicht zur industriellen und technologischen Revolution gekommen, die die Erfindung des Fernsehens überhaupt möglich gemacht hat... welches Armutszeugnis!


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 Smaragdos 9. Oktober 2017 
 

Weltgebetstag für die Bekehrung der Moslems

Wenn ich Papst wäre, würde ich den 7. Oktober zum "Weltgebetstag für die Bekehrung der Moslems" erklären. Vermutlich nicht ganz politisch korrekt, aber muss ja auch nicht sein... Die Polen zeigen auf jeden Fall, wie es geht!


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 Sommerkind 9. Oktober 2017 

Teilnehmerzahl 2

Einige Zahlen kann man auch herausfinden bei der gleichen Adresse:
różaniecdogranic.pl
unter dem Register:
Ogłoszenia, wyjazdy
Viel Freude beim Zählen! :)


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 Sommerkind 9. Oktober 2017 

Teilnehmerzahl

Lieber Antonius25 und andere Skeptiker,
falls jemand die genaue Zahl herausfinden möchte, kann es anhand der Anmeldungen oder Registrierungen tun.Die registrierten Teilnehmer bilden die minimale Zahl, denn nicht alle haben sich angemeldet, sondern sind privat dazu gekommen. Gerade ältere Menschen nutzen nicht immer die Möglichkeit einer online Anmeldung. Also - lieber Antonius25 - nimm Dir die Zeit und zähle bitte alle Anmeldungen. Ich bin gespannt zu welchem Ergebnis Du kommst! :) Die Daten findest Du auf der Internetseite: różaniecdogranic.pl unter dem Register Mapa/Rejestracja.


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 Tadeusz 9. Oktober 2017 

Himmel...

https://mobile.twitter.com/AndrzejMTSo/status/916679811476656130


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 Aschermittwoch 9. Oktober 2017 
 

Demaskierung

ARD und ORF ziehen ihre eigenen Masken ab....
So lernt man sie kennen...


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 antonius25 9. Oktober 2017 
 

Teilnehmerzahl - Schaetzung

Es versammelten sich groessere Gruppen um etwa 300 Orte/Kirchen. Wie gross waren diese Gruppen?

Bei 30-50 Leuten pro Gruppe kaemen wir auch Zehntausende in ganz Polen. Aber so viele kommen bei uns bei der Maiprozession in Deutschland auf dem Dorf ohne weltweite Werbung. In der Kleinstadt sind es bereits viel mehr.

Bei 500 Leuten (wie doda von der Oder berichtet) auf die oft genannten 150.000.

Fuer die Million braeuchte jede Gruppe im Schnitt 3333 Teilnehmer.

Jeden Sonntag gehen in Polen etwa 20 Millionen zur Hl. Messe. Nicht alle wohnen an der Grenze und nicht alle haben mitgemacht. Aber es zeigt, dass Zehntausende kaum realistisch ist bei einer Aktion, die sowohl von der Bischofskonferenz als auch von der Premierministerin beworben wurde.


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 lesa 9. Oktober 2017 

Kenntnisse dieser Medienleute sind ausbaufähig

Umstritten ist auf jeden Fall die Kenntnis der Bedeutung des Rosenkranzes und die Geschichtskenntnis dieser Medienleute, was die historischen Auswirkungen des Rosenkranzes betrifft. Es muss nicht dabei bleiben, denn es gibt dazu historisch genau belegte Literatur. Z. B. "Das letzte Geheimnis von Fatima" des Historikers von Michael Hesemann.
Wieviel könnten Medienleute der Menschheit helfen, wenn sie sich mit "himmlischen Fakten" unvoreingenommen beschäftigen und sich nicht ideologisch einigeln würden. Es wäre für sie selber auch sehr segensreich. Denn "die Zeit ist kurz." (Hl. Paulus) Und es steht nirgends geschrieben, dass wir es immer wieder so halten müssen wie die Bewohner von Sodom und Gomorrha, die blöde plärrend und sündigend in den Untergang rannten und schrecklich umkamen.


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  9. Oktober 2017 
 

das sollten wir auch wieder machen

diese Aktion der polnischen Katholiken sollte uns als Vorbild dienen. Die Gegner haben es schon richtig erkannt: Es geht um einen Gebetssturm gegen die Islamisierung Europas. Kein Wunder also, dass die Reaktionen der Medien so heftig und negativ ausgefallen sind, ist das doch genau die Politik, die von den etablierten Parteien mehr oder weniger offen betrieben wird. Der Teufel fürchtet nicht nur das Weihwasser, sondern auch den Rosenkranz. Wir sollten ihn das Fürchten lehren und jeden Tag zum Rosenkranz greifen um für ein neues christliches und islamfreies Europa zu beten. Worauf warten wir also noch?


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 scheinfrager 9. Oktober 2017 
 

Abgesehen von anderen Schwächen

fehlt ARD/ZDF Meldungen auch Informationen, wer denn eigentlich die ungenannten Kritiker sind.

Auch in dem 3 Minuten Audiobericht der ARD wird nur pauschal gesagt, dass es "im Land auch auf Kritik stößt" gesagt.

Aber es kommt nicht ein Kritiker zu Wort oder wird benannt; es wird nicht mal genau erläutert, was die ungenannten Kritiker kritisieren. Damit kann man sich nicht mal irgendeine Meinung zu der Kritik bilden (oder alternativ, was zu kritisieren ist, ist für ARD und ZDF so offensichtlich, dass es nicht mehr gesagt werden braucht).

Und dann noch im Audio der Patzer:
"sogenannte Seeschlacht von Lepanto"

"sogenannt" fügt man eigentlich nur davor, wenn es ggf. verschiedene Meinungen gibt, wie das Ding zu bennenen ist.

Das ist abder bei der Seeschlacht von Lepanto nicht der Fall; die heißt einfach "Seeschlacht von Lepanto"; und das ist auch kein abwegiger Name, weil es war eine Schlacht mit Schiffen in der Nähe von Lepanto; wie soll man es sonst nenne? Honigkuchen von Rom?


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 Tisserant 9. Oktober 2017 

Da wabert er wieder der Mainstream!
Es geht ja gegen die hl Kuh "Islam"!

Ich kann es nicht mehr hören!
Ihr pseudointellektuellen Mainstream Verfechter von grün-links.
Ihr nennt es umstritten? Ich nenne es freie Glaubensverkündigung!

Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen, (in eine Schlachtordnung) gereiht, als wären sie ein festgefügtes Mauerwerk. (61;4)

Unsere Kirchenfürsten sind nützliche Diener der Islamisierung Europas!
Ich habe hier schon so oft euch auf diese Gefahr aufmerksam gemacht! Bleibt in Christus, betet den Rosenkranz, vertraut auf die Wirksamkeit dieser Gebete und besucht regelmäßig die hl Messe!
Klärt die Menschen auf, nicht mit Hass, sondern in Liebe.
Wenn Muslime euch anfragen, erzählt von Christus bekennt euch zu ihm; denn für einen gläubigen Muslim sind laue Christen ein Greul!
Ihre Wertschätzung uns gegenüber ist gering, deshalb fröhlich sein im Herrn und ihn verteidigen!


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 Herbstlicht 9. Oktober 2017 
 

es war erwartbar!

Bereits am 5.10. kommentierte ich nach einem Beitrag auf kath.net:

"Hätten Gläubige hier bei uns eine ähnliche Idee, würden sie dann nicht als Nationalisten und religiöse Fundis gebrandmarkt?
Wüssten die Leit-Medien mit einer solchen Situation umzugehen?
Wäre dies ihnen überhaupt eine Meldung wert und wenn ja: Gäbe es Wertschätzung oder doch eher beißenden Spott?"

Die Antwort haben wir heute und sie überrascht nicht wirklich.
Heute ist schon das Rosenkranzgebet, von vielen verrichtet, verdächtig.

Ist der Wunsch, Europa müsse zu seinen christichen Wurzeln zurückkehren, schon dermaßen anrüchig geworden?
Nun, vielleicht soll Europa ja islamisch werden. Man bereitet schon mal alles vor.


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 lakota 9. Oktober 2017 
 

Ich kann

allen vorherigen Kommentaren nur zustimmen! Ich habe zuhause mitgebetet und ich denke, egal was unsere Medien für einen Müll verzapfen, unsere Muttergottes wird es richtig verstehen und helfen.
Diese "Kritiker" sollen mal dran denken, wie es kürzlich in Deutschland war, als man Muslime aufgerufen hat, für einen friedlichen Islam zu demonstrieren...keine Tausend kamen! Aber uns Christen heruntermachen und kritisieren, wie verblendet und armselig!


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 elisabetta 9. Oktober 2017 
 

In Zeiten wie diesen

war es ja nicht anders zu erwarten, dass ORF und Konsorten diese Rosenkranz-Gebetsaktion kritisieren und sie als islamfeindlich brandmarken. Die Polen haben aber mittlerweile eine recht dicke Haut, was derlei Anwürfe betrifft. Ihnen ist der Segen Gottes und Marias wichtiger als ein Liebkind der gottlosen Medien zu sein.


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 Rolando 9. Oktober 2017 
 

Tadeusz, siebenschlaefer

Bezahlen, doch nicht schauen, dies dem Herrn aufopfern.
Für die Fernsehverantvortlichen beten, sie können nicht anders entscheiden, sie haben von geistigen Dingen keine Ahnung, sie wissen nicht was sie tun. Es ist wie beim Lebensschuz auch, sie sind halt Handlanger des Vaters der Lüge, meist unbewusst, beten wir für sie.


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 siebenschlaefer 9. Oktober 2017 
 

@Tadeusz: Und das Schlimmste ist,

dass wir gezwungen werden, die Lügenmedien auch noch selbst zu bezahlen, also gewissermaßen unsere eigene Gehirnwäsche.


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 Tadeusz 9. Oktober 2017 

In Polen...

spricht und schreibt man von einer Million der Teilnehmer.

Deutsche Medien wissen aber bescheid von "zehntausenden".

Warum nicht gleich von 150 Menschen?
Oder vielleicht 15?

Es gibt Gründe, warum ich (und andere "zehntausende") seit Jahren keine Lügenpresse lese und keine Lügenfernsehkanäle schaue.


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 doda 9. Oktober 2017 

Ausdruck des Glaubens

Wir waren dabei.
In einem Marienheiligtum an der Oder. 500 Gläubige jung und alt feierten gemeinsam eine Hl. Messe und beteten Rosenkranz - für Frieden in Europa und der Welt. In unserer Gruppe gab es Polen, Deutsche, Kroaten und eine Mexikanerin.
Von Nationalismus, Fremdenhass oder Angst vor was auch immer war nichts zu hören oder zu spüren.


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 priska 9. Oktober 2017 
 

Wie recht der Polnische Erzbischof hat ,nur das Gebet kann (Rosenkranz)Europa von der Islamisierung retten.


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