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| ![]() Bischof Scheuer: Schutz des Lebensraumes zentral22. Oktober 2003 in Österreich, keine Lesermeinung Innsbrucks neuer Diözesanbischof Manfred Scheuer im Interview mit der Sonntagszeitung KIRCHE: Theologie muss "dem Volk auf den Mund schauen und den Spuren Gottes in den Menschen nachgehen" Innsbruck (kath.net/pdi/red) Vorbilder im Glauben: Gapp und Jägerstätter Als seine Vorbilder im Glauben nennt der neue Bischof unter anderen Franz Jägerstätter und den Tiroler Seligen P. Jakob Gapp. Er finde in ihnen Menschen, "die es abgelehnt haben, faule Kompromisse einzugehen oder in Lüge und Flucht zu leben." Ignatius von Loyola, der Gründer des Jesuitenordens, sei ihm ein Vorbild in der Unterscheidung der Geister: "Gerade in einer Zeit, in der so vieles beliebig und gleich-gültig geworden ist, scheint mir die Unterscheidung der Geister besonders wichtig zu sein auch für das Leitungsamt in der Kirche." "Dem Volk auf den Mund schauen" "Ich komme nicht mit Rezepten", betont der neue Bischof im Hinblick auf seine neue Aufgabe in Innsbruck. Er wolle auf die Menschen zugehen und ihnen zuhören. Er sei überzeugt, dass "Theologie ohne geistliches Leben, ohne Frömmigkeit, eine sehr trockene Sache" sei. "Theologie muss dem Volk auf den Mund schauen, sie muss den Spuren Gottes in den Menschen nachgehen, damit sie für die Leute was zu sagen hat", so der Bischof im Interview mit der "KIRCHE". Foto: (c) Pressestelle Diözese Innsbruck Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuBischöfe
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