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Kardinal Kasper: Franziskus ist ein prophetischer Papst

21. Februar 2018 in Weltkirche, 52 Lesermeinungen
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Früherer Präsident des Einheitsrates: In der Ökumene "wäre theologisch mehr möglich als wir gegenwärtig tun" - Franziskus gehe es um "eine grundsätzliche Neuausrichtung am Evangelium" - Kasper: Priesterweihe für "viri probati" gegen Priestermangel


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der frühere Kurienkardinal Walter Kasper lobt die Amtsführung von Papst Franziskus und hat seiner Überzeugung Ausdruck verliehen, dass in der Ökumene "theologisch mehr möglich ist als wir gegenwärtig tun". Die Amtsführung des Papstes habe "etwas Prophetisches", so Kasper am Montag in einem Interview mit der katholischen Nachrichtenagentur "Kathpress". Franziskus sei der erste "nach-konstantinische Papst", weil er nicht aus dem Bereich des alten Römischen Reiches komme, sondern aus der südlichen Hemisphäre. Damit leite er eine neue Epoche der Kirche ein: eine Kirche, "im missionarischen Aufbruch, eine arme Kirche für die Armen".

Besonders gut komme das in seiner Sprache, seinen Gesten und seinem Amts- und Lebensstil zum Ausdruck, so Kasper. Franziskus gehe es um "eine grundsätzliche Neuausrichtung am Evangelium". "Wie alle Propheten und Jesus selbst" errege der Papst damit Anstoß und werde verkannt. Seine Reformen der Kurie und anderer Institutionen seien nicht sein Hauptanliegen, so Kasper. Das werde oft missverstanden.


Die Amtsführung des Papstes sei ein "Pontifikat großer prophetischer Perspektiven", die Franziskus selbst nicht alle werde zu Ende führen können. Kasper, der den Papst bereits als Erzbischof von Buenos Aires kennenlernte, hofft aber, "dass seine Impulse weit über dieses Pontifikat hinaus wirken". "Ich bin dankbar für dieses Pontifikat", sagte der Kardinal.

Kasper war von 1999 bis 2010 Leiter des Päpstlichen Ökumenerates und davor Bischof von Rottenburg-Stuttgart (1989-1999). Am 5. März feiert er seinen 85. Geburtstag.

In Ökumene mehr möglich

In der Ökumene sind nach Ansicht des Einheitsrats-Leiters mehr konkrete Schritte möglich. Nach dem Reformationsjahr 2017 komme es darauf an, dessen Früchte umzusetzen "in konkrete Vereinbarungen und Annäherungen, die Bestand haben. Sonst verfliegt alles wieder", meinte Kasper in dem Interview.

Gemäß dem Schritt-für-Schritt-Prinzip von Papst Franziskus sollten die Kirchen "jetzt die Schritte tun, die möglich sind", so der Kardinal. Seiner Ansicht nach "wäre theologisch mehr möglich als wir gegenwärtig tun". Mit der evangelisch-lutherischen Kirche etwa sei man "in der Eucharistie- und Amtslehre zwar nicht völlig einig, aber doch sehr, sehr nah". Viele theologische Arbeiten, auch im Dialog mit den Ostkirchen, verstaubten in Regalen, anstatt dass die Kirchen die Impulse wirklich aufgriffen.

Die Idee sogenannter "viri probati" - die Priesterweihe für lebenserfahrene, bewährte und verheiratete Männer - hält Kasper für eine Möglichkeit, dem Priestermangel zu begegnen. Man solle "gründlich und zeitig darüber nachdenken: Welche Leute für welche Situationen brauchen wir, wie soll deren Ausbildung aussehen?". Mit einzelnen ständigen Diakonen könne man "anfangen und mit ihnen modellhaft einen Weg ausprobieren". Entscheiden müssten das die Bischöfe. Die Regelform in der katholischen Kirche bleibe aber der zölibatäre Priester, so Kasper.

Copyright 2018 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Federico R. 24. Februar 2018 
 

Bergoglios und Kaspers Logik

Vielleicht noch abschließend eine Bemerkung zu Kaspers Verweis auf Bergoglios „arme Kirche für die Armen“. Den Armen hatte sich Jesus in der Tat zugewandt. Er war aber auch zu Gast bei den Reichen - zum gemeinsamen Mahl mit ihnen. Wäre Jesus ein politischer Messias gewesen, hätte er zweifellos zum Kampf gegen die Armut aufgerufen. Hat er aber nicht. Er preist die Armen vielmehr selig. Die logische Schlussfolgerung aus der Worthülse „arme Kirche für die Armen“: Gäbe es keine Armen mehr, wie es sich die marxistisch-sozialistisch-kommunistische Doktrin als angeblich oberstes Ziel auf die rote Fahne geheftet hat, wäre nach Bergoglios Logik die Kirche sozusagen überflüssig, und wir hätten tatsächlich das Paradies auf Erden.


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 phillip 24. Februar 2018 
 

"Kardinal Kasper: Franziskus ist ein prophetischer Papst"

Es gibt viele Gründe, Franziskus als falschprophetischen Geist zu sehen. Einer davon ist die Tatsache, dass er mit seinem "Paradigmenwechsel" Häresien zu verbreiten sucht. Kardinal Müller dazu: "Die organische Entwicklung der Glaubenslehre schließt eine dramatische Veränderung aus. Ein Paradigmenwechsel legt eine Abkehr von den Quellen der apostolischen Lehre nahe. Dies sei bei der protestantischen Reformation geschehen, erinnerte er. Daher sind Positionen abzulehnen, die entgegen der beständigen Lehre der Kirche leugnen, dass Ehebruch immer eine schwere objektive Sünde ist, schrieb Kardinal Müller, ohne Parolin namentlich zu erwähnen. Die Lehre der Kirche darf nicht gegen die Seelsorge ausgespielt werden, betonte er. Wörtlich schrieb er: „Wenn ‚pastorale Veränderung’ ein Begriff wird, mit dem einige ihr Vorhaben bezeichnen, die Lehre der Kirche beiseite zu schieben als wäre sie ein Hindernis für die pastorale Betreuung, dann ist es eine Gewissenspflicht, dagegen zu opponieren.“


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 Federico R. 23. Februar 2018 
 

@ThomasR.

Auch das wäre noch richtigzustellen: Eine dogmatische Grundlage für Hexenverfolgung hat es nie gegeben und kann es auch nicht geben, weil sie sich an keiner Stelle mit dem Evangelium begründen bzw. rechtfertigen ließe. Und außerdem kann man Hexenverfolgung und Inquisition nicht in einen Topf schütten und dort miteinander vermengen.


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 ThomasR 23. Februar 2018 
 

@Federico R

dogmatische Grundlage für die Hexenverfolgung bildete sog. Hexenbulle von Papst Innozenz VIII vom Jahr 1484.
Die Hexenurteile sind tatsächlich von Weltgerichten gefallen, jedoch Anklage war vorwiegend kirchlich (u.A. Inquisition)o.protestantisc
Abstand von Hexenprozessen haben letztendlich erstmal Papst Johannes Paul II und Papst Franziskus genommen. So z.B. Papst Franziskus : Oft seien in der Geschichte Menschen getötet und verurteilt worden, "obwohl sie unschuldig waren: verurteilt mit dem Wort Gottes gegen das Wort Gottes", sagte er in seiner Morgenmesse am 11. April 2016 im Vatikan. Die Beschuldigten seien verbrannt worden, weil sie sich nach Meinung der Richter nicht dem Wort Gottes anpassten.
Joseph Ratzinger: „dass auch Menschen der Kirche im Namen des Glaubens und der Moral in ihrem notwendigen Einsatz zum Schutz der Wahrheit mitunter auf Methoden zurückgegriffen haben, die dem Evangelium nicht entsprechen“
Eindeutige Stellungnahme seitens EKD mir leider bis Dato unbekannt


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 JohannBaptist 22. Februar 2018 
 

Was ist

an einer chaotischen Amtsführung prophetisch?
Prophetisch dagegen sind die Schauungen der sel. A.K.Emmerich.
Es hilft nur beten.


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 Federico R. 22. Februar 2018 
 

Es gibt eine „dunkle Prophetie“, ...

... und es gibt eine „luzide Prophetie“ - jene von einer "Dunkelkirche“ und einer wahren Kirche, geschaut von der sel. Anna Katharina Emmerick am 13. Mai 1820, einem „vorgezogenen“ Fatimatag und später dem Tag des Attentats auf Johannes Paul II. In ihrer Vision sah die Ordensfrau zwei Kirchen und zwei Päpste zur gleichen Zeit.- Kardinal Kasper wird das in seiner professoralen Eitelkeit und Selbstbezogenheit wohl nie begreifen. Und will dies auch gar nicht. Gehört er doch dem Kreis jener an, die Kardinal Bergoglio – womöglich wider den Hl. Geist – auf den Schild gehoben und ihn damit beim letzten Konklave zum Papst gemacht haben. Noch in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts wird sich‘s erweisen, wohin die Reise geht/gegangen ist, welche Prophetie sich erfüllen wird.


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 st.michael 22. Februar 2018 
 

Gipfel der Heuchelei

Lehmann, Kasper, Marx etc. und die anderen Modernisten sehen sich gern als Brueckenbauer.
Ja, sie muessen auch Bruecken bauen, denn die Daemme die sie eingerissen haben, sind nicht merh zu kitten.
Das Prinzip ist immer dasselbe, man beteuert hoch und heilig, zum jeweiligen Gebote bzw. der Lehrmeinung zu stehen und hoehlt sie zb. durch eine "Koenigsteiner Erklaerung" bzw. "AL" schoen von innen aus, so das die Praxis diametral anders ist. Irgendwann dann erklaert man, das es schon immer so war, erhebt die Ausnahme zur Regel und macht sie unangreifbar.
Aber natuerlich immer getreu den Geboten.
Diese boese Heuchelei widert einen nur noch an.


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 Fatima 1713 22. Februar 2018 
 

"Die Regelform in der katholischen Kirche bleibe der zölibatäre Priester"

Dieses Argument ist unlogisch und heuchlerisch zugleich (wie alle "Einzelfall"-Argumente). Wenn gegen verheiratete Priester nichts einzuwenden ist, warum soll dann der zölibatäre Priester die "Regelform" bleiben und nicht beide Lebensformen gleichberechtigt sein? Wenn aber der Zölibat die richtige oder auch nur bessere Lebensform für einen Priester ist, dann darf man ihn nicht durch "Einzelfälle" aufweichen. Die "Regelform" würde man so nicht halten können.
Warum ist man nicht wenigstens ehrlich und fordert die grundsätzliche Abschaffung des verpflichtenden Zölibats für Priester?


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  21. Februar 2018 
 

Eine Hand wäscht die andere

P.F. empfiehlt die Bücher von Kasper und dafür erklärt Kasper P.F. zum prophetischen Papst. - So einfach ist das!


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  21. Februar 2018 
 

Dieses Pontifikat....

...ist nur mehr traurig....eigentlich SCHRECKENeinflößend!


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 ThomasR 21. Februar 2018 
 

Collegium orientale in Eichstätt

wo sowohl zölibatäre als auch verheiratete katholische und orthodoxe Priester und Priesteramtskandidaten leben leidet unter dem Mangel der Plätze und Stipendien und nicht unter dem Bewerbermangel.
Zölibat ist nur eine Tradition und kein Dogma und bringt sowohl Vorteile als Nachteile mit sich.
Kirche ist im Laufe der Zeit von der Hexenjagd und von der Hexenverbrennung abgegangen (beides hatte Begründung in der Lehre und im Pastoral wurde bis in die Barokzeit praktiziert) daher kann auch die Auslegung der Zölibatpflicht vom Zwang bis zum freiwilligen Zölibat evaluieren, Verheiratete Priester gibt es auch bei den ehemaligen Anglikanern und es sind keine schlechtere Priester als die Zölibatären.
Solange aber sich Bewerber vom alten Ritus in den diözesanen Priesterseminaren als nichtwillkommene Gäste fühlen werden (es ist die gleichwertige liturgische Form wie die Postkonziliäre eines Ritus, solange ist es auch gerechtfertigt dass Priesterseminare sogar geschlossen werden (Gerechtigkeit!)


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 ThomasR 21. Februar 2018 
 

Papst Franziskus hat alle liturgischen Änderungen, Erneuerungsvorschläge und Vorschriften

von Papst Benedikt beibehalten.
der auf der Ebene von meisten Pfarrereien und Domkirchen boykotierte (eine der wenigen Ausnahmen Dom zu Worms) Vorschlag von Papst Benedikt über die Zelebration der Eucharistie "cum crucifisso" wird vom Papst Franziskus stets praktiziert. Auch Zuwendung von Papst Franziskus Maria zu 100% wie die Zuwendung von Papst Benedikt.
Alle Regelungen zu der beinahe überall boykotierten (mir ist bis auf St Hedwig in Berlin einmal im Jahr zum Todestag von Bernahrd Lichtenberg keine andere Domkirche mit der alten Messe wenigstens einmal im Jahr bekannt) außerordentlichen Form des RR wurden von Papst Franziskus beibehalten.
Auch Papst Franziskus ist bekannt, daß um Christus in allen Bedürftigen, Kranken und Ausgestossen zu sehen, ist es vorher notwendig Christus in der Eucharistie zu treffen.
Auch Papst Franziskus ist bekannt die Tradition der katholichen Ostkirchen, wo neben zölibatären Preister gibt es Priester die in einer Ehe leben(beide Formen haben + und -)


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 girsberg74 21. Februar 2018 
 

@Cremarius (Schavan Stiftung Aachener Dom)

Keine Sorge, das Kuratorium schätzt Person und Fähigkeiten von Frau Schavan. Und dann langt das für Aachen.


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 Kurti 21. Februar 2018 
 

Ich weiß noch wie Kasper mal mit Drewermann eine

Fernsehsendung hatte. Mussvor etwa 20 Jahren gewesen sein. Dem Drewermann konnte er nicht mal ein bißchen die Zähne ziehen, er hatte damals schon geistlich gesehen wenig drauf sonst hätte er doch den Drewermann ordentlich rasiert.


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 anjali 21. Februar 2018 
 

@Siebenschlaefer

Aber der Borgiapapst hat nie versucht etwas an der Lehre zu aendern!Privat war er etwas wild,aber als Papst traditionell.Und er war sehr gut fuer die Kunstgeschichte.Ja,ich mag ihn gerne!


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 Chris2 21. Februar 2018 
 

Zölibat

Man lernt nie aus; Petrus hatte eine Schwiegermutter. Und ich dachte immer, Jesus habe die Apostel nur aus ihren Familienverbänden gerissen ("lasst die Toten die Toten begraben"). Dass Petrus aber sogar seine Frau zurückließ / zurücklassen musste, um Jesus nachzufolgen, finde ich äußerst bemerkenswert. Und da sage mal noch Einer, der Zölibat sei erst sehr viel später entstanden...


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 Nilotak 21. Februar 2018 
 

Kard.Kasper & Co. haben seit 50 Jahren auf einen solchen Papst gewartet!!!

@IMEK, @ Zeitzeuge, muss Ihnen vollkommen zustimmen. Diese St. Gallener Maffia versuchte schon vor Papst Benedikt XVI diesen Kardinal Bergolio zum Papst zu machen, doch damals hat es zum Glück der Hl. Geist verhindert. Ich habe vor ca. 20 Jahren den Kardinal Kasper das erste Mal in einer Hl. Messe (Kolpingjubiläum) in Stuttgart und erlebt: Sein Auftreten, und um den Altar nur Frauen in langen Gewändern: keine Kniebeugen,Kopfneigen, schon gar keine Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten, Die hl. Kommunion haben nur die Damen ausgeteilt. Unsere ganze Gruppe war entsetzt, denn außer der Hl. Kommunion war es wie in einer evangelischen Kirche.


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 DamianBLogos 21. Februar 2018 
 

Die Lobhudelei beruht auf Gegenseitigkeit

Das fing ja schon beim ersten Angelus dieses Pontifikates an, als der Papst Werbung für das neueste Buch von Kardinal Kasper machte und dann sagte, seine Zuhörer sollten nicht glauben, dass er Werbung mache. Das Buch wird noch heute damit beworben, dass der Papst es empfohlen habe.
Weiter ging es dann mit der Behauptung, Kardinal Kasper mache Theologie auf den Knien. Zum Glück gibt es noch keine Heiligsprechung zu Lebzeiten. Möge Kardinal Kasper noch lange leben.


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 girsberg74 21. Februar 2018 
 

@Alpenglühen („@Adamo, Klar, ein Aufruf ...“)

Getroffen!
Viel besser als mit dem Hinweis auf LifeSiteNews ist der „prophetische Papst (für die Armen)“ von Kardinal Kasper kaum zu beschreiben.
Im Nachgang zu @Alpenglühen nochmals der Link:
www.lifesitenews.com/news/leaked-docs-raise-question-of-popes-personal-role-in-new-vatican-financial


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 trueman 21. Februar 2018 

Es ist eben nicht der Fall, dass der Papst "Anstoß erregt und verkannt wird"

sondern er findet Beifall in der Welt und bei all jenen, die nicht der Lehre Jesu treu sein wollen. Ob der Papst das auch wirklich realisiert, daran muss man heute wirklich schon zweifeln. Einreißen ist immer leichter als Aufbauen und es gehört nicht viel Prophetie dazu, den Menschen nach dem Mund zu reden oder das zu machen, was der Welt gefällt. Können Sie mir einen Grund sagen, welchen Vorteil verheiratete Priester haben sollen! Glauben Sie wirklich, dass die Priester in der Mission auch noch das Einkommen hätten, eine Familie zu ernähren. Dass es jemandem, der Großverdiener in der bischöflichen Liga war, natürlich schwer fällt, an solche banale Dinge zu denken, ist irgendwie verständlich, aber traurig. Wie oft können in Lateinamerika evangelische Pfarrstellen nicht besetzt werden aus Geldmangel? Würde es bei den Katholiken anders sein? Euere Eminenz, verzichten Sie auf Ihre Rente, fahren Sie in das Amazonasgebiet, heiraten Sie dort jemanden und werden Sie glücklich!


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 leibniz 21. Februar 2018 
 

Sehr langweiliger Kardinal

Lieber Bernhard Joseph,
ja, es ist schlimm, aber auch allmählich furchtbar langweilig, sich immer dasselbe Mantra anhören zu müssen!
Of topic: Gar nicht langweilig, sondern sehr spannend wäre es hingegen, mit Ihnen weiter über meine Arbeit zu diskutieren. Bitte melden Sie sich wieder mir.


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 Kostadinov 21. Februar 2018 

das also ist Prophetie

ich hätte es jetzt in meiner Unbedarftheit für Wiederaufkochen längst abgestandener Gerichte der 60er und vllt noch 70er Jahre gehalten. Alles, was man gedacht hätte, es wäre mittlerweile gegessen, kommt nun wieder hoch - buon pranzo (oder wie das hieß)


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 Reichert 21. Februar 2018 
 

Lieber bernhard-k:Auf den Punkt gebracht!
Ich möchte zu Kard.Kasper noch ergänzen,daß es innerhalb der Philosophisch Theologischen Hochschule der Palottiner in Vallendar ein Kardinal-Kasper-Institut gibt, welches 2005 dort errichtet wurde.Es erforscht und sichert die Theologie und das kirchliche Engagement Kaspers für die kommenden Generationen, erhält sein Wirken im kirchlichen Leben und in der Theologie lebendig und betreibt Lehre und Forschung in ökumenischer Perspektive. Träger der PTHV ist außer den Palottinern die Marienhaus Holding der Franziskanerinnen von Waldbreitbach.Das war mir bislang noch nicht bekannt und ich weiß ab sofort, wes Geistes Kind dieser Krankenpflegekonzern ist.


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 Alpenglühen 21. Februar 2018 

@Adamo, Klar, ein Aufruf zum Rosenkranzfeldzug wäre sinnvoller.

Aber damit würde K.K. ja gegen seine eigene Agenda zum Kampf aufrufen. M.E. leidet er unter einem absolut überzogenem Selbstwert- und Ich-bin-der-Nabel-der-Welt-Gefühl.
Zitat. „Damit leite er eine neue Epoche der Kirche ein: eine Kirche, "im missionarischen Aufbruch, eine arme Kirche für die Armen". Zitat Ende
Da hat K.K wohl eps nicht mitgekriegt: P. F. lehnt ‚Mission’ ab.
„Arme Kirche für die Armen“? So reich wie in D muß ja nicht sein; aber ich frage mich schon, wie eine materiell =finanziell arme Kirche in anderen Kontinenten helfen will, z. B. eine Krankenstation im Busch am Leben zu halten.
„Für die A r m e n?“ Dazu kann ich nur den nachstehenden Link empfehlen u. dann möge jeder sich seine eigenen Gedanken machen.
www.lifesitenews.com/news/leaked-docs-raise-question-of-popes-personal-role-in-new-vatican-financial?


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 chriseeb74 21. Februar 2018 
 

Wahrhaft prophetisch...

ist vor allem die Anbiederung an das chinesische Regime und der ,mit Verblaub, Tritt in den Hintern der romtreuen katholischen Untergrundkirche...nicht wahr Kardinal Kasper??!!
Mehr möchte ich lieber für mich behalten, denn sonst würde diese Stellungnahme hier nicht veröffentlicht werden können.
P. JP II hätte grenzenlos Beifall geklatscht. (bitte diesen letzten Satz so nehmen wie er gemeint ist: Ironisch)


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  21. Februar 2018 
 

Selbsterfüllende Prophezeihung à la St. Gallen Mafia

Der neugewählte Papst erklärte, er mache nichts aus sich heraus, sondern nur das, was ihm seine Wähler im Kardinalskollegium aufgetragen hätten.
Auch bekundete er seine Anhänglichkeit an den verstorbenen K. Martini, (Mitbe-)Gründer der sogenannten St. Gallen Mafia (K. Daneels), der bereit 2005 versucht hatte K. Bergoglio in die Papstschuhe zu hieven.
Wer sich das `spirituelle Testament` von SJ Martini durchliest, erkennt unschwer woran sich der amtierende Papst abarbeitet.
Prophetie ist nun wirklich etwas anderes als Auftragsarbeit.


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 Cremarius 21. Februar 2018 

Am Rande: Schavan Stiftung Aachener Dom

Annette Schavan wird neue Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Aachener Dom,- laut Aachener Zeitung.

Schavan ist eine verurteilte Betrügerin.

In ihrer Dissertation hat sie plagiiert, weswegen die Universität Düsseldorf ihr den Doktorgrad aberkannt hat. Dagegen klagte sie. Verlor aber.

Als Wissenschaftsministerin war sie sodann nicht mehr tragbar, musste zurücktreten. Ihre enge Freundschaft zu Kanzlerin Merkel sicherte ihr jedoch weiterhin glänzende berufliche Aussichten: sie wurde deutsche Botschafterin beim Vatikan.

Der Versuch, sie jüngst als Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) zu installieren, ist gescheitert.

Viele erinnern sich noch an ihr hämisches Grinsen, als Merkel ihr ihr Handy mit der Nachricht reichte, Herr zu Guttenberg sei zurückgetreten. Ihre Worte: Sie schäme sich nicht nur heimlich...

Aktiv beim ZK der Katholiken, trat sie auch als Unterzeichnerin einer Aufforderung hervor, den Zölibat abzuschaffen...

Armselige Gestalten für die neue arme Kirche?


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 Cosmas 21. Februar 2018 
 

Ja, aber ein falscher Prophet!


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 lakota 21. Februar 2018 
 

Was für ein konfuser Schmarrn"

Wie war das noch mit den falschen Propheten, denen viele nachlaufen werden? Arme Kirche für die Armen? Und wer gibt und spendet dann für die Armen - wer ein bißchen was hat gehört ja dann nicht zu dieser Kirche. Ja und an der Ökumene arbeiten Kasper und Konsorten schon lange, indem sie immer mehr katholisches zerstören und zerstören wollen...
Und immer wieder wird P.Franziskus mißverstanden...er ist der 6.Papst in meinem Leben...keiner vor ihm wurde so oft mißverstanden...woran das wohl liegen mag?


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 bergkristall 21. Februar 2018 
 

muss ich das glauben, ich meine den prophetischen Papst ???


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 Smaragdos 21. Februar 2018 
 

Ich bin übrigens äußerst gespannt, wie "prophetisch" die kommende Jugendsynode ausfallen wird. Wenn sie so "prophetisch" ausfällt wie die letzten Familiensynoden, dann gute Nacht! Ich befürchte eine Untergangsprophetie...


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 Smaragdos 21. Februar 2018 
 

Die Amtsführung des Papstes hat wenn dann etwas Rebellisches

Man hat den Eindruck, dass JPII und BXVI die Letzen waren, die die Rebellion noch aufhalten konnten. Wann weiß nicht recht, ob man dieses Pontifikat eher mit der Zeit Martin Luthers oder mit dem Ausbruch des Arianismus vergleichen soll... Auf jeden Fall hängt der Duft der Rebellion in der (Kirchen)Luft, und das ist alles andere als prophetisch!


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 Mr. Incredible 21. Februar 2018 
 

Ornat ohne Inhalt.

Eine leere Hülle, die nie wirklich gefüllt war.
Und jetzt pass auf:
Ewig gestrig! :-)


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 Bernhard Joseph 21. Februar 2018 
 

Es ist wirklich schlimm

Dieser Mann ist der Phrase derart verhaftet, dass man schon im Vorhinein genau weiß, was er wieder mal mantrahaft verkünden wird. Kard. Kasper sieht die Realität stets und treu unter seiner ideologisch eingefärbten Brille und konstatiert dabei einen Priestermangel, den zu beheben, er wieder mal genau zu den Mitteln greifen will, die den Mangel erst hervorgebracht haben.

Der Glaube ist bei Kard. Kasper derart flexibilisiert und dabei einer doch sehr zweifelhaften Modernität unterworfen, so dass man sich fragt, ob da überhaupt noch etwas Katholisches in der hegelianisch Glaubensverkürzung bei Kasper übrig geblieben ist.

Salopp könnte man Kaspers "Programm" auch als Reformation 2.0 ansehen.

So mancher hat eben nicht überwunden, dass es den Katholizismus immer noch vital gibt und dieser sich auch nicht in eine Reformation 2.0 der Glaubensseichtigkeit auflösen lässt.

Daran wird auch Papst Franziskus nichts ändern, wenn er es denn überhaupt will.


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 Mysterium Ineffabile 21. Februar 2018 

Dazu kann man nur eines sagen:

immer die alte Leier, eine seit über 40 Jahren kaputte Schallplatte.


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 siebenschlaefer 21. Februar 2018 
 

Es ist das traurigste Pontifikat

seit der Borgiadynastie - wenn ich mit Kaspers Worten "etwas Prophetisches" erkennen kann, dann nur den Niedergang der RKK durch handstreichartige Protestantisierung.


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 kreuz 21. Februar 2018 

zumindest bei Kard. Kaspers "Prophetie" sollte

-mit dem Versuch der Geister-Scheidung- herausgefunden werden, von welcher Seite er diese "Prophetie" hat.
entschuldigung, für mich ist das Geschwätz.

www.kathtube.com/player.php?id=44836


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 Corinquietum 21. Februar 2018 
 

Etz do guck na, dr Herr Kardinal,

eiser ehemaliger Bischof Kaschpr, hot doch mim Dannels, em Martini ond andere die St. Gallener Maffia gegründet, mi dene er scho lang da Bergoljo als Pappscht gwünscht hot.
Ond dr Bergolja ein "Nach-konstantinischer"? dem seine Vorfahren send doch vo Italje nach Argentinje ausgwandert! Also, nix Vor-konstantinisch"!
o heidanei, was saisch au?
L.G.+Corinquietum


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 Smaragdos 21. Februar 2018 
 

Die Amtsführung des Papstes hat etwas Prophetisches?

Meiner Meinung nach hat sie eher etwas Chaotisches bis Apokalyptisches. Oder hat es das überhaupt schon einmal gegeben, dass ein Papst "in Einzelfällen" die Gebote Gottes - oder auch nur eines davon - außer Kraft setzt? Siehe AL Fußnote 351.

Oder dass ein Papst nicht nur Verwirrung stiftet, sondern auch noch hartnäckig daran festhält, selbst dann, wenn ganze Bischofskonferenzen in wesentlichen Punkten der Morallehre einander widersprechen?

Außerdem hat Jesus eindeutig gesagt: "Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen" (Mt 19,6). Soviel zur "Neuausrichtung am Evangelium".

Ganz nebenbei, Herr Kardinal: Das ist ganz nett für die beiden Vorgänger JPII und BXVI (der by the way noch am Leben ist): die waren natürlich nicht am Evangelium ausgerichtet...

Es sei denn, Sie meinen eine Neuausrichtung am Evangelium, wie der unselige Martin Luther es verstanden hat?


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 Cremarius 21. Februar 2018 

Hohle Phrasen und Selbstlob

Franziskus sei der erste "nach-konstantinische Papst", weil er nicht aus dem Bereich des alten Römischen Reiches komme, sondern aus der südlichen Hemisphäre. Damit leite er eine neue Epoche der Kirche ein: eine Kirche, "im missionarischen Aufbruch, eine arme Kirche für die Armen".

An diesen Sätzen lässt sich leider alles hinterfragen.

Wieso wird die Wasserscheide bei Konstantin angesetzt?

Auch Petrus stammte bspw. aus dem Gebiet des römischen Reiches. Mit Konstantin beginnt jedoch die Verbindung von Kirche und Staat. Die Kirche wird mächtig und beerbt später das Reich (im Westen). Und sie hat Erfolg. Stein des Anstosses?

Polen gehörte nie zum römischen Reich!

Franziskus Eltern stammen aus Italien. Insofern ist er "italienischer" denn Johannes Paul, Benedikt!

Wenn ich nicht arm bin, ist es dann künftighin dennoch meine Kirche?

Er spricht von Franziskus, meint aber wohl eher sich selber,- prophetisch.

Selbstlob und hohle Phrasen.

Ist das die neue Armut? Oder nur armselig?


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 martin fohl 21. Februar 2018 
 

Man kann und darf auch anderer Meinung sein

auch, wenn man nicht Kardinal ist! Seit der Entfernung von biblischen Kernaussagen in Fragen der Homosexualität Abtreibung und Euthanasie ist die Evangelische Kirche nur noch bedingt zur Ökumene fähig. In der Sakramentenlehre außer der Taufe besteht seit je her ein Graben!
Wo also liegen nun die Gemeinsamkeiten?
Da muss man schon mit gutem Willen suchen...
Den Zölibat aufheben, ist eher möglich als das Sakrament der Ehe zu relativieren!
Doch war da nicht u. a. die hl Brigitta von Schweden, die vor einer solchen Kirche gewarnt hat? „Ein Papst, der den Priestern die Erlaubnis gewähren würde eine Ehe einzugehen, wird von Gott.... verdammt werden....“
Im Internet nachlesbar! Ich würde mich so etwas nicht trauen; zumal dies die Gottesmutter der Heiligen höchstpersönlich gesagt hat!


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 alphonsus 21. Februar 2018 

wir haben keinen priestermangel ...

wir haben einen gläubigenmangel ...


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 alphonsus 21. Februar 2018 

wir haben keinen priestermangel,


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 leibniz 21. Februar 2018 
 

Entschuldigung, das muss natürlich "nächste deutsche Hausecke" heißen.
Zum Thema "falsche Propheten" empfehle ich Ez. 13!


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 Adamo 21. Februar 2018 
 

Lieber Herr Kardinal Kasper,

wäre es nicht sinnvoller mit der Initiierung eines Rosenkranzgebetssturs Ihrerseits in Europa für die Weckung von Priesterberufen als das was Sie vorschlagen? Lassen Sie doch die Gottesmutter nicht vergeblich um das intensive Rosenkranzgebet hierfür bitten.


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 wedlerg 21. Februar 2018 
 

Klischees - wieder einmal

Wie alle Propheten und Jesus selbst" errege der Papst damit Anstoß und werde verkannt.

Mir klingt das fast peinlich für einen Kardinal. Franziskus auf eine Stufe mit Propheten oder gar Jesus zu stellen, geht dann doch zu weit.

Propheten haben sich immer gegen die Welt gestellt und zur Umkehr aufgerufen. Franziskus macht glatt das Gegenteil. Er greift alle weltlichen Anliegen der letzten 200 Jahre auf, durcheinandergewürfelt und ohne erkennbaren Plan. Wenn Chaos prophetisch wäre, hätte Kaspar einen Punkt.

Die Kirche der Armen ist leider keine Kirche, sondern eine sozialistische Utopie.

Und zur Eucharistie kann man echt nichts mehr sagen: es liegen Welten zwischen uns und den Lutheranern.

V.a. aber würde mich interessieren, was den das prophetische Anliegen von Franziskus sein könnte: zumindest mehr als das Anstoßen von Prozessen (ein Hegelscher Aberglaube) sollte man dann schon anführen können.


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 Lämmchen 21. Februar 2018 
 

typisch

Seit wann gehörte Polen zum römischen Reich?

K.k. kann es nicht lassen, vor 2-3 Jahren wollte er die Geweihten Jungfrauenweihe zu Diakoninnen machen und jetzt in einem ersten Schritt Ständige Diakone zu Priestern. Das sind eigene Berufungen mit ihrer je eigenen Sendung. Traurig, wenn Kardinäle so gar keinen Sensus für die verschiedenen geistlichen Berufungen haben und alles aus allem machen wollen.


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 Uwe Lay 21. Februar 2018 
 

Was ist Prophetie?

kardinal Kasper verdanken wir nun ein neues zeitgemäßes Verständnis vom Prophetischen: Es ist der Wille zur Zeitgeistanpassung, ein Gespür dafür, was die Mächtigen und Einflußrichen der Welt hören wollen, verbunden mit der Abneigung, mit Kritikern zu reden oder gar deren Fragen zu beantworten, Dogmatisches und Theologisches für unwesentlich zu halten, um ganz medienkonform verkünden und lehren zu können. Das ist heutige Prophetie!
Uwe C. Lay Pro Theol Blogspot


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 Zeitzeuge 21. Februar 2018 
 

Kard.Kasper & Co. haben seit 50 Jahren auf einen solchen Papst gewartet!!!

Allein den Betern kann es noch gelingen!


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 ottokar 21. Februar 2018 
 

Mir fehlt es offensichtlich an ausreichender Information e

Worin besteht denn die grosse Nähe zu den Protestanten in Bezug auf Eucharistie und Amtskirche. Sind unsere evangelischen Geschwister tatsächlich endlich bereit anzuerkennen und zu glauben , dass durch die Wandlungsworte "Herr, sende Deinen Geist über diese Gaben, auf dass sie werden Leib und Blut Deines Sohnes Jesus Christus" in Wahrheit Brot und Wein zu Christi Leib und Blut gewandelt werden? Oder erlaubt demnächst die Katholische Kirche die Anedrkennung des Symbolcharakters der Wandlung? Und worin bestehen die Annäherungen der Amtskirchen? In der Freundschaft zwischen Marx und Bedford-Strom? Oder in der erforderlichen Anerkennung des Papsttums als Auftrag Christi (Du bist Petrus der Fels..)? Es sind, wie so oft bei unseren Amtsträgern festzustellen, Worte, ohne erkennbaren Hintergrund (zumindest für mich).Wo bleibt da unser erhoffter Halt?


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 bernhard_k 21. Februar 2018 
 

Das alles ist doch "Theologie oben ohne" ...

Mann oh Mann ...


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 SpatzInDerHand 21. Februar 2018 

äh.... nun ja...

"prophetisch" ist immer der, der sagt, was einem gefällt... schon das Alte Testament warnte davor, dass leichter die Angenehmen statt den Unbequemen als Propheten akzeptiert würden, Herr Kardinal!


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