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13-Jähriger wurde hirntot erklärt, dann wacht er auf

8. Mai 2018 in Prolife, 15 Lesermeinungen
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Die Eltern hatten für Trenton McKinley bereits die Organspendefreigabe unterschrieben - Der Junge sagt: „Dafür gibt es keine andere Erklärung als Gott“


Montgomery (kath.net/pl) Seine Eltern hatten bereits der Organspende zugestimmt, dann kam der Anruf aus dem Krankenhaus: Vor der letzten Überprüfung der Gehirnströme hatte der 13-Jährige eine Hand und einen Fuß bewegt. Trenton McKinley aus dem US-Bundesstaat Alabama war dem Tod sehr nahe gewesen. Bei einem Unfall vor zwei Monaten hatte er eine 7-fache Schädelfraktur erlitten, als er im Krankenhaus eintraf, galt er bereits seit 15 Minuten als tot. Zwar war eine Reanimation erfolgreich – der vier weitere Reanimationen folgten – doch sein Zustand war sehr kritisch. Die Ärzte sagten, dass der Junge wegen des Sauerstoffmangels extreme Gehirnschäden zurückbehalten werde, falls er überhaupt durchkomme, auch planten sie gegebenenfalls keine weitere Reanimation mehr. Auf Anfrage der Ärzte gaben die Eltern das Kind zur Organspende frei, sie unterschrieben die Erklärung und die Vorbereitung auf die Organentnahme begann. So berichten verschiedene deutschsprachige und internationale Medien.


Doch am Tag vor der Organentnahme kam der Anruf aus dem Krankenhaus. Das Fachpersonal hatte dem Jungen in die Augen gesehen, die zuvor schwarz, tot und trocken gewirkt waren – nun war wieder Leben in den Augen zu erkennen. Die Mutter schrieb auf Facebook, so berichtete das „People“-Magazin, dass der Junge vor dem Unfall blaue Augen gehabt hatte, „doch nun sind sie grün mit kleinen weisen Punkten wie Glitter. Man sagt, wenn man Gott sieht, dann ändere sich die Augenfarbe, und mein Kind war ja einen ganzen Tag im Himmel gewesen – er ist ein Wunder“, zu

Trenton braucht noch weitere aufwändige medizinische Behandlungen und sammeln via Facebook dafür Spenden. So muss ein Stück fehlende Schädeldecke wieder eingesetzt werden, die Nieren sind vom Sauerstoffmangel geschädigt, weitere Rehamaßnahmen stehen an. Doch der 13-Jährige kann schon mit Unterstützung laufen und sogar Scherze machen, er durfte bereits Zeit zu Hause verbringen.

Trenton selbst sagt zu seiner Rückkehr ins Leben: „Dafür gibt es keine andere Erklärung als Gott.“

Organspendefreigabe war schon unterschrieben, dann kehrte Trenton McKinley wieder ins Leben zurück - Trenton: ´Einzige Erklärung ist Gott´ (englisch)


Foto von Trenton vom 6.5.2018 (c) Jennifer Nicole Reindl/Facebook


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Lesermeinungen

 PPQR 13. Mai 2018 

@Eva 1941

Ich habe nicht den Begriff "Glück" gebraucht, sondern geschrieben: "Wie gut, dass so gründlich geprüft wird!"
Ich kann Ihnen versichern, dass ich die einschlägige Literatur sehr gut kenne, sowohl Pro als auch Contra. Mein Fazit ist, dass jeder diese Frage nur für sich beantworten kann und darf.
Man sollte akzeptieren, dass jeder potentielle Spender sich bewusst ist, dass die Kriterien zur Feststellung seines eigenen Todes die Hirntodkriterien sind. Das wird in Diskussionen oft vergessen.

Ich zitiere Kardinal Ratzinger, der auch in diesem Forum als Autorität anerkannt wird. Er hat als Präfekt der Glaubenskongregation im Interview mit der "Repubblica" im Jahr 1999 gesagt: "Ich habe mich schon vor Jahren bereit erklärt, meine Organe jedem zu überlassen, der sie braucht."
Er trage seinen Spenderausweis stets bei sich, so Ratzinger. Die eigenen Organe zu spenden, bedeute "einen Akt der Liebe, der solange moralisch statthaft ist, wie er aus freiem und spontanen Willen erfolgt."


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 Eva 1941 10. Mai 2018 
 

@PPQR

Sie nennen es ein Glück, daß gründlich geprüft wird und daß der heftige Piekser wohl die Lebensgeister geweckt hat.
Ich empfehle die Lektüre des Buches von Regina Breul und Wolfgang Waldstein
Hirntod - Organspende und die Kirche schweigt dazu
Vermutlich werden Ihnen dadurch die Augen geöffnet.


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 Senfkorn7 10. Mai 2018 
 

Das geistige Leben bei Gott verlieren

Lk 17,33 Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es erhalten.

Mt 26,24 Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn ausgeliefert wird! Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.

Johannes 19,11 Jesus antwortete ihm: Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben gegeben wäre; darum hat auch der eine größere Sünde, der mich dir ausgeliefert hat.

Ist nicht klar erkennbar, dass der Auftraggeber für einen Mord noch schlimmer als der Mörder ist? Als Christ sollte man nicht zum Autraggebereines Mordes werden, in dem man sich auf eine Organwarteliste setzen lässt. Damit ein Mensch bei lebendigem Leibe ausgeweidet wird.

Scharf auf die Hölle?


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 Senfkorn7 10. Mai 2018 
 

Mord

Wenn man ein Leben eines Menschen beendet ist es Mord. Wenn man dem Mörder in irgendeiner Weise unterstützt ist es Beihilfe zum Mord.

In beiden Fällen Übertritt man ein wichtiges Gebot Gottes!

Warum, aus Angst vor dem Sterben und persönlichem Vorteil (nennt man auch Egoismus und Lebenserhaltungstrieb).

Das das Atheisten machen und Menschen mit wenig Glauben oder negativen Erwartungen nach dem Tod wundert mich nicht.

Als Christen sind wir nicht wie die Anderen. Wir glauben bald und er Ziel erreicht zu haben, die Prüfung auf dieser Welt ist zu Ende und das Schöne kommt erst noch.

Dass man sein Leben nur durch das Auf-eine-Liste-setzen-lassen um ein Organ zu erhalten verlängern kann, ist für eine Christen inakzeptabel. Das
Organ kann nur durch Mord/Tötung eines (vielleicht bald) sterbenden Menschen "gewonnen" werden.

Lk 9,24 Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.


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 mirjamvonabelin 9. Mai 2018 
 

Wenn das kein Zeichen Gottes ist....

Ich kann es nicht genau erklären aber Organspende ist unlogisch.
Ich würde kein Organ wollen denn der Spender ist auf jeden Fall tot.
Jeder der auf ein Organ wartet, hofft doch das jemand so verletzt wird das er daran stirbt um ein Organ entnehmen zu können.
Wenn ich schon so krank bin, das ich ein Spendenorgan brauche, dann muss ich doch dringend mein Leben ändern, mich bekehren und an die Ewigkeit denken, auch mit einem "neuem" Organ werd ich nicht unsterblich.

Mit der Organspende sind so Gewaltige Gefahren verbunden das der Mensch dem nicht gewachsen ist. Es ist die falsche Richtung der Medizin.

Gott hat der Medizin viel gezeigt aber Organspende ist nicht dabei, das hat diese Geschichte deutlich gezeigt.


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 PPQR 8. Mai 2018 

@St. Hildegard

Fakt ist: Ein Wechsel der Augenfarbe kommt bei 10-15% der Erwachsenen vor. Ist vom Melaningehalt der Iris abhängig.

Weiterhin: In den zwei Monaten des Krankenhausaufenthaltes war der Zustand kritisch, der Junge wurde mehrfach reanimiert (also nicht hirntot!). Nach der letzten Rea gab es weder Hirnströme noch Atmung noch Herzschlag! Geräte hielten den Jungen am Leben. Im Verlauf der Hirntodprüfung (die u.a. sieben klinische Ausfallsymptome prüfen muss: Koma, Lichtstarre beider Pupillen, mehrere Reflexe, Reaktion auf Schmerzreize sowie der Ausfall der Spontanatmung) wird der Patient auch heftig gepiekst. Das hat wohl ausgereicht, um die Lebensgeister zu wecken.
Wie gut, dass so gründlich geprüft wird. Die Verknüpfung von Organspende und Aufwachen aus dem Koma ist daher irrelevant und falsch. Und zur Organspende darf jeder stehen wie er mag.


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 St. Hildegard 8. Mai 2018 
 

Nachtrag

Ich möchte hiermit auch auf den Blog der katholischen Münchner Ärztin Dr. Regina Breul hinweisen.
https://hirntoddebatte.wordpress.com/einzelfalle/


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 St. Hildegard 8. Mai 2018 
 

@PPQR

Ich nehme an, dass Sie bezügl. der Atmung auf meinen Kommentar Bezug nehmen. Damit meine ich lediglich, dass auch "finale" Zustände nicht immer final sind, zumal dann, wenn der Patient noch selbständig atmet. Gerade Nahtod-Erfahrungen zeigen, dass nicht einmal vermeintliche Sterbeprozesse (oder entsprechend kritische Zustände) unumkehrbar sind. Und gerade der "Hirntod" ist wohl mehr als problematisch, zumal die Kriterien hierfür offenbar von Land zu Land verschieden sind. Hierzu ein Artikel:
http://www.fr.de/wissen/organspende-der-student-der-juengst-noch-hirntot-war-a-839428
Solche Irrtümer sind wohl gar nicht so selten. Interessant eine Definition aus einem Artikel der "Süddeutschen": "Seit 1968 gibt es diesen Begriff - er wurde seinerzeit eingeführt, um die technisch plötzlich machbare Organverpflanzung zu ermöglichen."
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/todeszeitpunkt-und-organspende-wie-tot-sind-hirntote-1.1299076
All das zeigt: Die Organspende ist mehr als kritisch zu sehen!


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 PPQR 8. Mai 2018 

Sehr schwieriges Thema mit froher Botschaft!

Bei aller Kritik sollte man nicht in unreflektierte Polemik („Tötungsindustrie“) verfallen.
Der Junge wie auch Wachkomapatienten leben, weil die medizinische Versorgung so effektiv ist,sie niemandem vorenthalten wird und das medizinische Personal oft Herausragendes leistet.
Wie kann man da vorschnell von Tötungsmaschinerie sprechen?
Wir wissen aber auch, dass wir manchmal überfordert sind. So bei der Feststellung des Todes. In der Medizin und im Gesetz gilt nun einmal der Hirntod als sicherstes Zeichen des Todes. Wenn man nur das Atmen, wie in einem Kommentar genannt, als
Kriterium für „Leben“ gelten ließe, wären aber schon viele begraben, die die moderne Medizin wieder ins Leben zurückgeholt hat (Atemstillstand oft nach Schädel-Hirntrauma, Ertrinken, Stromschlag, Vergiftung etc).
Dieser Bericht ist ein bewegendes Beispiel für die Macht des Gebets und die Barmherzigkeit Gottes.


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 girsberg74 8. Mai 2018 
 

Die Feststellung des vollständigen Ausfalls der Gehirns ist das eine.

Diese Feststellung, sofern sie korrekt diagnostiziert ist, sagt aber nicht, dass der betreffende Mensch tot ist, sondern nur, dass er auf einem unumkehrbaren Weg aus dem Leben ist; er ist also ein Sterbender.

Die Frage ist, ob Sterbende noch zu den Lebenden gehören oder zu den Toten. Daraus ergeben sich zwingend die ganz normalen Pflichten gegenüber Sterbenden, die eine technische Behandlung (Inanspruchnahme) verbieten, gleich wie wir diese begründen.

Der andere Punkt beim Sterben ist der Übergang von der Zeit in die Ewigkeit. Der Sterbevorgang wird für den Sterbenden und auch für die Angehörigen empfindlich gestört.

Die Frage an uns, wollen wir dadurch weiterleben, dass wir andere bei diesem letzten und wichtigsten Vorgang stören?

Kirchliche Empfehlungen waren bislang davon ausgegangen, dass der Ausfall des Gehirns, fälschlich „der Hirntod“, den Tod eines Menschen bedeute. Das hat sich als falsch herausgestellt; man redet sich diese Rechtfertigung aber weiter ein.


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 girsberg74 8. Mai 2018 
 

Die Feststellung des volsl


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 St. Hildegard 8. Mai 2018 
 

Ja, genau ...

diese Dinge gibt es; ich hörte auch schon von einer Frau, die jahrelang im Wachkoma lag (da schwinden die Aussichten auf vollständige Genesung bekanntlich auch), und dann nach über fünf Jahren wieder aufwachte und vollständig gesund wurde, sich wieder völlig normal und ohne spürbare Einschränkungen artikulieren kann! Ohne Fachmann zu sein: Man hört immer wieder, dass das Gehirn des Menschen längst noch nicht vollständig erforscht ist und daher immer wieder "Unmögliches" geschieht! Und genau deshalb ist es unverantwortlich, beizeiten die Geräte abzustellen. Solange der Mensch atmet (und anscheinend auch noch Minuten danach), kann Gott im Leben der Menschen etwas ausrichten, und deshalb sollte jeder Gläubige die Hoffnung nicht aufgeben! Leider aber fällt der Mensch oft selbst sein eigenes Urteil, und auch die Pastoral der modernen Amtskirche sieht oft so aus, dass man das Urteil der Ärzte als "final" hinnimmt ..


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 Mariat 8. Mai 2018 

Der Hirntod ist nicht der endgültige Tod ...

das wissen die Ärzte doch, da sonst die Organe, auch das Herz, keine Funktion mehr hätten - somit für eine Organverpflanzung untauglich wären.

Bei einem mir persönlich bekannten Jungen, bei dem der " Hirntod" festgestellt wurde - es war von Seiten der Familie keine Organspende vorgesehen,zeichneten die Geräte über Stunden, jede körperliche Berührung, der Abschiednehmenden Eltern, auf.

So sehr sich manche Menschen auch ein Spenderorgan wünschen (außer einem Teil der Leber,die ja wieder nachwächst, oder einer Niere) bedeutet es eigentlich eine Tötung eines Menschen.

Wenn Gott solche Zeichen gibt,wie bei Trenton McKinley,dann bedeutet es meiner Meinung nach: Augen auf! Wachsam werden! Schaut, was ihr da tut!


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 lenitas 8. Mai 2018 
 

Rechnung ohne Gott

Jede Rechnung, die ohne Gott aufgestellt wird, kommt am Ende zum falschen Ergebnis. Der moderne Mensch unterschätzt Gott dramatisch, und überschätzt sich selbst in ungeheuerlichem Maß und Umfang, wie am Fall des kleinen Alfie wieder zu sehen war. Der Junge, Trenton McKinley, sollte all denen, die über leben oder sterben entscheiden wollen, eine Mahnung sein.
Wunderbar, dass der Junge aufwachte, noch bevor er getötet wurde. Gott sei es gedankt.


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 siebenschlaefer 8. Mai 2018 
 

Trenton lebt, und mit Gottes Hilfe wird er auch vollständig genesen!

Dieses konkrete Beispiel zeigt aber auch überaus eindrücklich, wie die Tötungsindustrie alle Bereiche der Gesellschaft durchdrungen hat und damit Gott bekämpft, der das LEBEN ist, hier und jetzt und später in Fülle: "Ich bin der `ICH bin´."


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