SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
- Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
- Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
| 
Bischof Huonder zeigt Priester an24. Mai 2018 in Schweiz, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Pfarradministrator von Tujetsch sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Möglicherweise hat er eine erwachsene Frau sexuell belästigt.
Chur (kath.net) Nach einem Hinweis auf eine mutmasslich strafbare Handlung gegen die sexuelle Integrität einer erwachsenen Person hat der Bischof von Chur bei der Bündner Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen den Pfarradministrator von Tujetsch eingereicht. Dies hat zur Verhaftung der betroffenen Person geführt. Da es sich nun um ein laufendes Verfahren handelt, nimmt das Bistum dazu nicht weiter Stellung. Das gab das Bistum Chur bekannt. 
Offenbar hatte sich eine erwachsene Frau beim Bischof gemeldet, sie sei von dem Priester belästigt worden, berichtete der in Zürich erscheinende Tagesanzeiger unter Berufung auf informelle Quellen. Der Tatverdächtige stammt aus Nigeria, er sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Die Gemeinde sei aus allen Wolken gefallen, als ihr Pfarradministrator verhaftet wurde. Foto: Symbolbild
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Joland II 1. Juni 2018 | | | | Update - Gebetskreis verteidigt den Priester Mein Kommentar erübrigt sich:
https://www.suedostschweiz.ch/ereignisse/2018-06-01/gebetskreis-verteidigt-den-priester |  0
| | | | | Fatima 1713 25. Mai 2018 | | | | @urserolu Danke! Vor allem für Punkt 2! |  2
| | | | | urserolu 25. Mai 2018 | | | | @goegy @adamo 1 Die Meldung trifft zu, der Priester von T wurde in Untersuchungshaft genommen.
2 Weil nicht sein kann, was nicht sein darf soll jetzt die betroffene Frau schuld sein?? Für BEIDE gilt doch erstmal die Unschuldsvermutung!! |  5
| | | | | Adamo 24. Mai 2018 | | | | Vielfach gibt es Fälle dass Frauen einem Priester nachsteigen und ihn sexuell belästigen. Wenn dieser Priester abweisend reagiert, dann flippt so manche Frau aus, bis hin zu einer falschen Anzeige beim Bischof. |  8
| | | | | dalet 24. Mai 2018 | |  | Anzeige Entschuldigung bitte, aber darf ich mal ganz dumm fragen, wieso in dieser Sache der Bischof Anzeige erstattet und nicht die Betroffene selbst? |  4
| | | | | goegy 24. Mai 2018 | | | |
Der Züricher Tagesanzeiger und seine auf das ganze Land verteilten TA Schwester-Blätter ist bekanntlich eine der anti-katholischsten Journaillen auf dem Kontinent.
Immer wieder werden wilde Gerüchte in die Luft gesetzt, die sich später als "Enten" erweisen.
Angeblich verfügt der Tamedia-Konzern über relevante informelle Quellen in der RK Kirche und beschäftigt sogar einen selbsternannten Vatikan-Insider.
Korrekturen von evidenten Fehlinfos gibt es nicht oder dann nur als kleinste Randnotiz.
Vielleicht ist die Story vom nigerianischen Pfarrer-Administratr richtig, vielleicht aber auch nicht.
Als sich evangelische Frauen, die von eigene Pastoren massiv belästigt worden waren, unter dem Motto "church too" zusammen taten, wurden sie von der genannten Mediengruppe gleich wieder unter denn Tisch gekehrt.
Was nicht sein darf, soll nicht sein! |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuPriester- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- Niederösterreich: Pfarrer während Messfeier verstorben
- Papst Leo XIV. schreibt Seminaristen: Priestersein ist „die vollkommene Hingabe des eigenen Lebens“
- Asien: Zahl der Priester stieg 2023 um 1.145
- Polen ist 2025 das Land mit den meisten Priesterweihen in Europa
- Hoffnungszeichen in Lugano
- Zwei Brüder im Abstand von einer Woche zu Priestern geweiht
- Interview mit einem Exorzisten bricht Rekorde
- New York Times: Neu geweihte Priester sind selbstbewusst und konservativ
- US-Nuntius attackiert Priester und Seminaristen, die sich an der Tradition orientieren
| 






Top-15meist-gelesen- Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
- Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
- Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
- Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
- Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
- Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
- Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
- Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
- Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
- Zum Abschied einer Pastoralraumleiterin
- Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
- Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
- Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
- Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
- Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben
|