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Bischof Huonder zeigt Priester an

24. Mai 2018 in Schweiz, 6 Lesermeinungen
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Der Pfarradministrator von Tujetsch sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Möglicherweise hat er eine erwachsene Frau sexuell belästigt.


Chur (kath.net) „Nach einem Hinweis auf eine mutmasslich strafbare Handlung gegen die sexuelle Integrität einer erwachsenen Person hat der Bischof von Chur bei der Bündner Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen den Pfarradministrator von Tujetsch eingereicht. Dies hat zur Verhaftung der betroffenen Person geführt. Da es sich nun um ein laufendes Verfahren handelt, nimmt das Bistum dazu nicht weiter Stellung.“ Das gab das Bistum Chur bekannt.


Offenbar hatte sich eine erwachsene Frau beim Bischof gemeldet, sie sei von dem Priester belästigt worden, berichtete der in Zürich erscheinende „Tagesanzeiger“ unter Berufung auf „informelle Quellen“. Der Tatverdächtige stammt aus Nigeria, er sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Die Gemeinde sei aus allen Wolken gefallen, als ihr Pfarradministrator verhaftet wurde.

Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 Joland II 1. Juni 2018 
 

Update - Gebetskreis verteidigt den Priester

Mein Kommentar erübrigt sich:

https://www.suedostschweiz.ch/ereignisse/2018-06-01/gebetskreis-verteidigt-den-priester


0
 
 Fatima 1713 25. Mai 2018 
 

@urserolu

Danke! Vor allem für Punkt 2!


2
 
 urserolu 25. Mai 2018 
 

@goegy @adamo

1 Die Meldung trifft zu, der Priester von T wurde in Untersuchungshaft genommen.
2 Weil nicht sein kann, was nicht sein darf soll jetzt die betroffene Frau schuld sein?? Für BEIDE gilt doch erstmal die Unschuldsvermutung!!


5
 
 Adamo 24. Mai 2018 
 

Vielfach gibt es Fälle

dass Frauen einem Priester nachsteigen und ihn sexuell belästigen. Wenn dieser Priester abweisend reagiert, dann flippt so manche Frau aus, bis hin zu einer falschen Anzeige beim Bischof.


8
 
 dalet 24. Mai 2018 

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Entschuldigung bitte, aber darf ich mal ganz dumm fragen, wieso in dieser Sache der Bischof Anzeige erstattet und nicht die Betroffene selbst?


4
 
 goegy 24. Mai 2018 
 

Der Züricher Tagesanzeiger und seine auf das ganze Land verteilten TA Schwester-Blätter ist bekanntlich eine der anti-katholischsten Journaillen auf dem Kontinent.
Immer wieder werden wilde Gerüchte in die Luft gesetzt, die sich später als "Enten" erweisen.
Angeblich verfügt der Tamedia-Konzern über relevante informelle Quellen in der RK Kirche und beschäftigt sogar einen selbsternannten Vatikan-Insider.
Korrekturen von evidenten Fehlinfos gibt es nicht oder dann nur als kleinste Randnotiz.

Vielleicht ist die Story vom nigerianischen Pfarrer-Administratr richtig, vielleicht aber auch nicht.

Als sich evangelische Frauen, die von eigene Pastoren massiv belästigt worden waren, unter dem Motto "church too" zusammen taten, wurden sie von der genannten Mediengruppe gleich wieder unter denn Tisch gekehrt.
Was nicht sein darf, soll nicht sein!


5
 

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