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Benedikt XVI. wird sich zu Vorwürfen gegen Franziskus nicht äußern

29. August 2018 in Weltkirche, 12 Lesermeinungen
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Dies teilte Erzbischof Georg Gänswein mit - „National Catholic Register“ bestätigte unter Verweis auf Quellen, die Benedikt XVI. sehr nahestehen, dass es die Sanktionen des emeritierten Papstes gegenüber Kardinal McCarrick wirklich gab


Rom (kath.net)
Benedikt XVI. wird sich zu den Vorwürfen gegen Papst Franziskus sowie eine Aufforderung zum Papst-Rücktritt durch Erzbischof Carlo Maria Viganò nicht äußern. Dies hat Erzbischof Georg Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses“ der Nachrichtenagentur Reuters mitgeteilt. In den vergangenen Tagen gab es im Internet Gerüchte darüber. Der für gewöhnlich gut informierte „National Catholic Register“ hat diese Woche allerdings unter Verweis auf Quellen, die Benedikt XVI. sehr nahestehen, bestätigt, dass es die Sanktionen des emeritierten Papstes gegenüber Kardinal Theodore McCarrick wirklich gab.


Archivfoto Erzbischof Gänswein


Foto Erzbischof Gänswein (c) Petra Lorleberg/kath.net


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Lesermeinungen

 Einsiedlerin 31. August 2018 
 

Zwischen zwei Stühlen

Ich möchte nicht an EB Gänsweins Stelle sein. Wenn er zwischen/mit zwei derart verschiedenen, um nicht zu sagen kontroversen, Päpsten arbeitet, muss das eine Tortur sein. Was ist ihm alles bekannt, was er zu schweigen verpflichet ist?


4

0
 
 myschkin 30. August 2018 
 

Er wird erleichtert sein,

nicht mehr im Amt zu sein. Man denke sich, wie sich die Meute anlässlich der neuesten Nachrichten auf Papst Benedikt gestürzt hätte. Deshalb sollte man auch abwartend in der Beurteilung seines Nachfolgers bezüglich von dessen Verantwortung sein mit Blick auf diese unappetitlichen Skandale.


2

0
 
 Gipsy 30. August 2018 

Michael F.

-Wäre er nicht verpflichtet, zur Klärung /Wahrheitsfindung beizutragen?-
...

Nein.
Er hält sich zurück und hat dafür wohl seine Gründe.

Lasst ihn jetzt in Ruhe und schleift ihn nicht durch die hungrigen Medien.


10

0
 
 myschkin 30. August 2018 
 

Würde sich nun auch noch der

Papa emeritus in die gegenwärtigen Skandale einmischen und sein gegebenes Schweigeversprechen brechen, würde die römisch-katholische Kirche vollends erodieren. Papst Benedikt ist klug genug, sich rauszuhalten.


12

0
 
 Marcus, der mit dem C 29. August 2018 
 

Das Dementi bezieht sich auf den Viganó-Bericht

aber Pentin zitiert nur, daß Papst em. Benedikt die damals verhängte Strafe bestätigte. Doch die Medien, voran die NY Times haben daraus eine Bestätigung des ganzen Berichts gezimmert. Zur Klärung:
http://www.ncregister.com/blog/edward-pentin/ganswein-comments


8

0
 
 elmar69 29. August 2018 
 

@Michael F.

Was es an Sanktionen gab, sollte das Archivar des Vatikan feststellen können, die sind sicherlich nicht mündlich im direkten Gespräch übermittelt worden.

Zu dem "bekannt sein" gibt es viele Abstufungen vom Wissen dass da was ist bis zum vollumfänglich informiert sein.


6

0
 
 Diadochus 29. August 2018 
 

@Philipp Neri

Danke für die Verlinkung zur Übersetzung des Dokumentes. Es ist sehr aufschlussreich. Es lohnt der Mühe, es aufmerksam zu studieren. Erzbischof Vigano ist ums äußerste über den Zustand der katholischen Kirche besorgt. Ich teile seine Sorge. Die Versuche, Erzbischof Vigano durch Verleumdungen zu diskreditieren, sind mehr als böse. Ach ja, Benedikt XVI. muss sich nicht erklären. Das muss sein ehrenwerter Nachfolger.


23

0
 
  29. August 2018 
 

Karnickel

Die Wut PF auf sich wie die Karnickel vermehrenden Christen kommt wohl nicht von ungefähr.


6

0
 
 Kostadinov 29. August 2018 

Wenn Edward Pentin vom NCRegister Quellen aus

Benedikts Umgebung hat, die Sanktionen bestätigen, dann genügt mir das. Pentin hat sich in den letzten Jahren eine sehr hohe Glaubwürdigkeit erarbeitet. Von Leuten wie Spadaro, Maradiaga, Cupich etc. und ihrem obersten Chef würde ich mir noch nicht einmal eine gebrauchte Dose Bohnen andrehen lassen (um die Lieblingsmetapher von Father Hunwicke auf seinem Blog zu zitieren). Im Gegensatz zu Vigano kann Benedikt zudem auch nicht wegfliegen.


16

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 Ginsterbusch 29. August 2018 

Das muss er auch nicht!

Lieber Papa Benedikt,
ich liebe und vermisse dich.
Danke für jede Sekunde mit dir!


25

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 Michael F. 29. August 2018 
 

Enttäuschend

Sollte Benedikt XVI nicht offiziell sagen, ob er Sanktionen gegen McCarrick verhängt hatte oder nicht bzw. ob ihm dessen Verfehlungen bekannt waren? Wäre er nicht verpflichtet, zur Klärung /Wahrheitsfindung beizutragen?


9

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 Philipp Neri 29. August 2018 

Komplette Übersetzung!

Hier findet sich die komplette Übersetzung des Dokumentes von Bischof Vigano in deutscher Sprache!

m.die-tagespost.de/kirche-aktuell/online/Auf-deutsch-Das-Zeugnis-des-Erzbischofs-Carlo-Maria-Vigano;art4691,191445


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