Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  2. Papstbesuch in der Slowakei nur für Geimpfte!
  3. "Eine klare, kirchenpolitische Kriegserklärung an die traditionelle Hl. Messe"
  4. „Papst sollte nunmehr schleunigst auch klare Leitlinien für die Feiern des Novus Ordo herausgeben“
  5. Theologe Kwasniewski: Lateinische Lesungen in außerordentlicher Form beibehalten
  6. ‚Traditionis custodes’ – der Begleitbrief
  7. Der 'Masken-Ball' in den Kirchen geht weiter
  8. "Hüter der Tradition" klingt leider zynisch in vielen Ohren...
  9. Trauer um "Stimme des Papstes" P. Bernd Hagenkord
  10. ‚Einheit kann nicht erzwungen, sondern nur gefördert werden’
  11. Traditionis Custodes - Erschütternd, wie man mit uns treuen Gläubigen umspringt!
  12. Traditionis custodes – Wächter der Tradition
  13. Hat der Sexualkundeunterricht junge Schüler in Wien schwer verstört?
  14. Rod Dreher: ‚Traditionis custodes’ zeigt, wie Liberale sich nicht an ihre Prinzipien halten
  15. "Sie schneiden uns einfache Gläubigen von unseren Zufluchtsorten ab ..."

„Schwierige und schmerzhafte Zeiten für Christen im Nahen Osten“

4. Juni 2019 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Israels Präsident Rivlin traf sich vor dem Himmelfahrtstag mit christlichen Führungspersönlichkeiten - Rivlin über Religionsfreiheit: „Christen, Juden und Muslime“ sollen in Jerusalem immer anbeten können


Jerusalem (kath.net/pl) „Dies sind schwierige und schmerzhafte Zeiten für Christen im Nahen Osten.“ Dies sagte der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin, als er sich vor dem Himmelfahrtstag und anlässlich der 800-jährigen Anwesenheit der Franziskaner im Heiligen Land mit christlichen Führungspersönlichkeiten in der Altstadt Jerusalems traf. Das berichtete die „Jerusalem Post“. Doch sollen „Christen, Juden und Muslime“ in Jerusalem immer anbeten können. „Die Souveränität Israels wird niemals die Religionsfreiheit gefährden“, erläuterte er und sagte weiter: „Der Staat Israel als Hüter dieser Stadt ist den religiösen Rechten der Verehrung und Aktivität aller Glaubensgemeinschaften in Jerusalem und Israel zutiefst verpflichtet.“ Außerdem gratulierte Rivlin den christlichen Verantwortungsträgern zur erfolgten Einigung über die Wiederherstellung und Erhaltung der Grabeskirche.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Israel

  1. Bistum Trier ordnet an: Pfarrer muss Israel-Flagge entfernen
  2. Gewalt gegen Israel
  3. In Israel gilt seit dem 10. Juli ein generelles Sexkaufverbot
  4. Israel erwartet 165.000 Besucher zu Weihnachten
  5. "In Deutschland bricht aus allen Ecken der Antisemitismus hervor"
  6. Israel: Höchstgericht beendet Streit um Kirchenimmobilien-Verkauf
  7. Jerusalem: Neues Pilgerzentrum vermittelt Hl.-Land-Geschichte
  8. Jäggle: Boykottaufrufe gegen Israel mit Kirche nicht vereinbar
  9. Grabeskirche in Jerusalem aus Protest gegen Israel geschlossen
  10. Berge im Land der Bibel







Top-15

meist-gelesen

  1. Traditionis Custodes - Erschütternd, wie man mit uns treuen Gläubigen umspringt!
  2. Bitte helfen Sie kath.net - Die Stimme der Diaspora-Katholiken im deutschen Sprachraum!
  3. Kardinal Zen und das Leid bringende Ärgernis von ‘Traditionis custodes’
  4. "Hüter der Tradition" klingt leider zynisch in vielen Ohren...
  5. ‚Traditionis custodes’ – der Begleitbrief
  6. Papstbesuch in der Slowakei nur für Geimpfte!
  7. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  8. "Für einen Großteil kirchenamtlicher Texte in Deutschland trifft in der Tat das Wort Amtskirche zu!"
  9. "Eine klare, kirchenpolitische Kriegserklärung an die traditionelle Hl. Messe"
  10. Weishaupt: „‚Traditionis custodes‘ wirkt wie eine Kanone, mit der der Papst auf Spatzen schießt“
  11. Trauer um "Stimme des Papstes" P. Bernd Hagenkord
  12. "Der Wolf kommt und sie laufen davon"
  13. „Papst sollte nunmehr schleunigst auch klare Leitlinien für die Feiern des Novus Ordo herausgeben“
  14. Theologe Kwasniewski: Lateinische Lesungen in außerordentlicher Form beibehalten
  15. "Derzeit weinen viele katholische Familien, Jugendliche und Priester auf allen Kontinenten"

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz