SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
- IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
- BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
- 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
- Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
- Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
- Was auch immer Synodalität sein soll
- Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
- „Warum bin ich Christ“
- Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
- Was eine Messe wiegt
- Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
- Wie die Geschichte von Baby Miran ungeborene Kinder rettete
| 
Erzbischof Gomez: Jede Nation hat das Recht, eigene Grenzen zu sichern21. November 2019 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Gomez, Erzbischof von Los Angeles und neuer Vorsitzende der US-Bischofskonferenz, hat diese Woche gegenüber dem Crisis-Magazin betont, dass man Fremde zwar willkommen heißen müsse, jede Nation aber das Recht habe, die eigenen Grenzen zu sichern.
Los Angeles (kath.net) Jose Gomez, der Erzbischof von Los Angeles, und neue Vorsitzende der US-Bischofskonferenz, hat diese Woche in einem Interview mit dem Crisis-Magazin betont, dass man Fremde zwar willkommen heißen müsse, jede Nation aber das Recht habe, die eigenen Grenzen zu sichern. "Die Bischöfe anerkennen, dass es Notwendigkeit für jede Nation sei, die Grenzen zu sichern und zu regulieren, wer das Land betritt und wie lange bleibt." Gomez erklärte dann auch, dass jeder Sektor der Wirtschaft Immigranten zur Arbeit benötige. "Für mich geht es bei Immigration nicht um Politik. Es geht um die Würde jeder menschlichen Person." Immigration sei für ihn eines der "Zeichen der Zeit". 
Gomez sprach dann von den USA als ein "Licht unter den Völkern", welches Menschen aus der ganzen Welt anziehe. "Die USA waren immer außergewöhnlich, weil diese ein Zuflucht für Menschen, die keinen Platz gehabt haben, waren und es ist immer ein Platz, wo Menschen aus der ganzen Welt kommen können und ihre Talente und Kreativität teilen können." Foto Erzbischof Gomez (c) Erzdiözese Los Angeles
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 22. November 2019 | | | | Der Ersatzmessias Obama hatte seinerzeit allen Ernstes überlegt, ob er statt 4000 ganze 8000 Syrer aufnehmen wolle - wohlgemerkt im ganzen Jahr !Wir hatten teils an einem einzigen Tag mehr - und das sogar ohne jegliche Papiere und Sicherheitsüberprüfungen und bis heute straffreien falschen Identitäten und beliebigen Altersangaben. Bekl...agenswert. Damit trägt die Bundesregierung bis heute eine direkte (!) Verantwortung für jede Gewalttat und jeden Anschlag, der sonst durch die Sicherheitsbehörden hätte verhindert werden können. |  4
| | | | | Authentisch 22. November 2019 | |  | Auch dieses Argument gehört in die Debatte Danke Bischof Gomez!
Diese "Töne", diese Sichtweise gehört ebenfalls in die Debatte, wie wir mit der bestehenden Not in der Welt umgehen. Auch wenn es ein "Spagat in der Seele" bedeutet, "alle" Menschen in Not können nicht (in ein Land) aufgenommen werden, da die Integration in das aufnehmende Land ein "riesiges" Unternehmen darstellt. Dies erfordert viel Kraft, viel Geld, viel Arbeit, viel Hilfe, viel Einsatz.
"Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit ist GRAUSAMKEIT. Barmherzigkeit OHNE GERECHTIGKEIT ist die Mutter der Auflösung. (von Thomas von Aquin). |  3
| | | | | 21. November 2019 | | | | Good news! Wenn Jose Gomez so was sagt, ist gleichzeitig klar, dass die Mehrheit in der US-Bischofskonferenz immer noch intakt konservativ dem links-bergoglianischem Lager widersteht. Gott sei DANK! |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUSA- 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
- US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
- USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
- US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
- Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
- Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
- Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
- Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
- Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
- Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
- Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
- Frankreich: Jugendliche schänden Kirche und feiern islamistischen Rap-Song
- 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
- Über 3000 Teilnehmer beim Marsch fürs Leben in Wien 2026
- Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
- Wie die Geschichte von Baby Miran ungeborene Kinder rettete
- Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
- Aktionäre fordern FedEx auf, den Versand von Abtreibungspillen einzustellen
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- Israel: Vikariat ruft drei Jahre nach 7. Oktober zu Versöhnung auf
- Georgien: Kirchen- und Staatsoberhaupt bekräftigen christliche Wurzeln
- Bischofstreffen zu Ehe und Familie will Abschlussbericht publizieren
- Der Beginn eines neuen Kapitels im Vatikan?
|