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Erzbischof Gomez: Jede Nation hat das Recht, eigene Grenzen zu sichern

21. November 2019 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
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Gomez, Erzbischof von Los Angeles und neuer Vorsitzende der US-Bischofskonferenz, hat diese Woche gegenüber dem Crisis-Magazin betont, dass man Fremde zwar willkommen heißen müsse, jede Nation aber das Recht habe, die eigenen Grenzen zu sichern.


Los Angeles (kath.net)
Jose Gomez, der Erzbischof von Los Angeles, und neue Vorsitzende der US-Bischofskonferenz, hat diese Woche in einem Interview mit dem Crisis-Magazin betont, dass man Fremde zwar willkommen heißen müsse, jede Nation aber das Recht habe, die eigenen Grenzen zu sichern. "Die Bischöfe anerkennen, dass es Notwendigkeit für jede Nation sei, die Grenzen zu sichern und zu regulieren, wer das Land betritt und wie lange bleibt." Gomez erklärte dann auch, dass jeder Sektor der Wirtschaft Immigranten zur Arbeit benötige. "Für mich geht es bei Immigration nicht um Politik. Es geht um die Würde jeder menschlichen Person." Immigration sei für ihn eines der "Zeichen der Zeit".


Gomez sprach dann von den USA als ein "Licht unter den Völkern", welches Menschen aus der ganzen Welt anziehe. "Die USA waren immer außergewöhnlich, weil diese ein Zuflucht für Menschen, die keinen Platz gehabt haben, waren und es ist immer ein Platz, wo Menschen aus der ganzen Welt kommen können und ihre Talente und Kreativität teilen können."

Foto Erzbischof Gomez (c) Erzdiözese Los Angeles


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