Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  2. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  3. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  4. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  5. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  6. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  7. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  8. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  9. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  10. Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
  11. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  12. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  13. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  14. Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
  15. Bischof Erik Varden bei Fastenexerzitien im Vatikan: „Tausende fallen“

US-Abgeordnete vergleicht Mutterschutz mit Aufzucht von Welpen

16. Dezember 2019 in Familie, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mütter würden in den USA schlechter behandelt als Hunde, behauptete die Politikerin in einer Debatte um den Mutterschaftsurlaub. Kritiker entgegnen, dass die Entwicklung junger Welpen völlig anders verläuft als die menschlicher Babys.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Alexandria Ocasio-Cortez, eine Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses, hat behauptet, dass auf Hundemütter mit Welpen mehr Rücksicht genommen werde als auf menschliche Mütter mit ihren Neugeborenen. Die Politikerin der Demokratischen Partei, die sich selbst als „Demokratische Sozialistin“ bezeichnet, wollte mit diesem Vergleich ihre Forderung nach einer Ausweitung des bezahlten Mutterschaftsurlaubs begründen.

Junge Welpen dürften acht Wochen bei ihrer Mutter sein, sagte Ocasio-Cortez bei einer Anhörung im Kongress Anfang Dezember. Mütter würden nach ihrem Verständnis schlechter behandelt. „Der Markt hat entschieden, dass Frauen und Menschen, die gebären, weniger Zeit mit ihren Kindern verdienen als ein Hund“, sagte sie wörtlich. Das zeige, dass „der Markt“ versagt habe und die Menschen „nicht mit Würde und Respekt“ behandeln würde. Über Twitter machte sie ihre Forderung nach einer dreimonatigen bezahlten Karenzzeit öffentlich.


Der Vergleich sei weit hergeholt und unpassend, schreibt Brittany Hughes in einem Beitrag für die konservative Medienbeobachtungsstelle Media Research Center. Menschliche Babys würden nicht acht Wochen bei ihrer Mutter sein und dann zu völlig fremden Menschen gegeben werden, wie dies bei Hunden üblich sei. Ihre Entwicklung verlaufe völlig anders als die von Hundewelpen, die im Alter von zwei Monaten bereits reif genug seien, um getrennt von ihren Müttern und Geschwistern in eine neue Umgebung zu kommen.

Die Frist von acht Wochen sei auch deshalb nicht mit dem Mutterschutz vergleichbar, weil Mütter nach dem Mutterschutz nur während der Arbeitszeit von ihren Kindern getrennt seien, schreibt Hughes.




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
  2. Puerto Rico ändert Strafrecht – Ungeborene als Menschen anerkannt
  3. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  4. US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
  5. Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
  6. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  7. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
  8. „Recht auf Gebet“: Trump-Administration erlässt neue Richtlinien für US-Schulen
  9. Lebensschützer über Trump: Gemischte Bilanz nach dem ersten Jahr der zweiten Amtszeit
  10. Trump streicht Organisationen das Geld, die DEI-Projekte und LGBTQ-Ideologie verbreiten







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND im SOMMER - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  4. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  5. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  6. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  7. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  8. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  9. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  10. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  11. Bischof Erik Varden bei Fastenexerzitien im Vatikan: „Tausende fallen“
  12. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  13. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  14. Mexiko in Angst: Priester spenden auf einem Dach eucharistischen Segen
  15. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz