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UN-Generalsekretär: Sexuelle und reproduktive Leistungen ‚wesentlich’

13. Mai 2020 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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In Zeiten der Corona-Pandemie bleiben für Antonio Guterres diese Leistungen, zu denen in der UN-Terminologie auch Abtreibungen zählen, zentral für die Gesundheit, die Rechte und das Wohlergehen von Frauen.


New York City (kath.net/lifesitenews/jg)

UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat in einem Kurzdossier vom April „sexuelle und reproduktive Gesundheitsleistungen“ während der Corona-Pandemie als „zentral für die Gesundheit, die Rechte und das Wohlergehen von Frauen“ bezeichnet.


Das Kurzdossier mit dem Titel „The impact of COVID-19 on Women“ (dt. „Die Auswirkungen von COVID-19 auf Frauen“) legt eine Reihe von Prioritäten fest, um Frauen vor den Auswirkungen der Pandemie zu schützen. Die „sexuellen und reproduktiven Gesundheitsleistungen“, unter die auch die Abtreibung fällt, gehören zu den Leistungen, welche nach Ansicht des UN-Generalsekretärs durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie nicht eingeschränkt werden sollen.

Derzeit sind zwei konkurrierende UN-Resolutionen auf Grundlage des Kurzdossiers von Guterres in Arbeit. Die Entwürfe unterscheiden sich in erster Linie in der Frage, inwieweit die Nationalstaaten Vorrechte bei den Maßnahmen hinsichtlich der „sexuellen und reproduktiven Gesundheitsleistungen“ haben sollen. Beide definieren diese Leistungen entsprechend dem Dossier von Guterres als „wesentlich“.

 


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Lesermeinungen

 Dottrina 14. Mai 2020 
 

Jahrzehntelang geplant!

Diese Agenda der UN, die seit Jahrzehnten geplant und umgesetzt wird (Förderung der Abtreibung, UN-Hilfsgelder an arme (vorwiegend afrikanische) Länder nur, wenn die sog. "reproduktive Gesundheit" (Synonym für gezielte Abtreibung) umgesetzt wird. Einige afrikanische Länder haben sich dagegen zu Recht gewehrt. Soros, Gates & Co. lassen grüßen. Diesen Organisationen ist nicht zu trauen.


0
 
 Chris2 13. Mai 2020 
 

„sexuelle und reproduktive Gesundheitsleistungen“

ist ein nett verpacktes trojanisches Pferd, um die Tötung ungeborener Kinder, gut getarnt und verknüpft mit vielen sicher wichtigen Maßnahmen, weiter "legalisieren" zu können. Es wirft kein gutes Licht auf den UN-Generalsekretär, dass er dieses buchstäblich mörderische Spielchen mitspielt...


3
 
 Zeitzeuge 13. Mai 2020 
 

Das ist keine "Verschwörungstheorie", sondern eine Verschwörung

der "Kultur des Todes", mehr dazu in einem alten

kath.net-Artikel, wobei sich an den "Unterstüzern"

der Abtreibungslobby wohl kaum viel geändert haben

dürfte, daher sind besonders die Fragen

Wer ist ihr schärfster Gegner auf der Ebene
der NGOs?

Welche gesellschaftlichen Kräfte unterstützen
sie (gemeint sind die Gegner)

aus dem Interview!

www.kath.net/news/21709


3
 

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