Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus verurteilt Traditionalismus in der Kirche
  2. Barmherzigkeit gegenüber „LGBTQ-Katholiken", Unbarmherzigkeit gegenüber Anhängern der "Alten Messe"?
  3. Damit verläßt die Dame eindeutig den Boden der Lehre der katholischen Kirche
  4. Zürich: Demonstrant bei LGBT-Parade wegen Zitierung von Bibelstellen verurteilt
  5. Kardinal Cupich ODER wie man 500 Gläubige vertreibt
  6. 'Klimawandel ist zu einer Art Ersatzreligion geworden'
  7. Nach orthodoxer Heiligsprechung Spannungen zwischen serbisch-orthodoxer und katholischer Kirche
  8. Luxemburgs Forderungen an die Universalkirche, oder: der deutsche Sonderweg färbt ab
  9. „Eine Gesellschaft ohne Gott ist nicht denkbar, weil sie im Chaos versinken wird“
  10. Zwei Drittel der Deutschen sind für die sofortige Abschaffung der Kirchensteuer!
  11. 'Hatespeech' eines ZDF-Journalisten zur Lebensschutz-Entscheidung des Obersten Gerichtshofs
  12. Opfer von „Nackt-Selfie-Bischof“ Zanchetta sind über Kloster-Hausarrest empört
  13. Pater Kraschl: Warum die gültige Taufformel verwendet werden muss
  14. ‚Religiöse Grundlage’ – Richter hebt Abtreibungsverbote in Kentucky auf
  15. Kirche muss reich an Glauben sein, nicht reich an Geld

Erzbistum Berlin plant Weihe „an das Heiligste Herz Jesu und Mariä“

19. Juni 2020 in Aktuelles, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zum 90-jährigen Jubiläum der Bistumsgründung, inmitten der Corona-Pandemie und „auf mehrfache Anregung aus den Reihen der Gläubigen“ greift das Erzbistum auf eine Tradition der ersten drei Berliner Bischöfen zurück.


Berlin (kath.net) Am Hochfest Mariä Himmelfahrt am 15. August wird „in einem Pontifikalamt zum 90-jährigen Bestehen das Bistums Berlin das Erzbistum den Heiligsten Herzen Jesu und Mariä“ geweiht. Dieses Entscheidung des Berliner Erzbischofs Heiner Koch gibt das Erzbistum Berlin in einer Presseaussendung bekannt. Der Pressemeldung liegt das Schreiben an die Kleriker, Mitarbeiter und Gläubigen des Erzbistums bei (siehe unten in voller Länge).

 

Erzbischof Koch bittet alle Diözesanangehörigen, als „lebendige Steine“ des Bistums zum persönlichen und gemeindlichen Gebet in der Vorbereitungszeit, „damit die Kirche von Berlin auch in unserer heutigen Krisenzeit eine Botschafterin der Liebe Gottes ist“.

 

Erzbistum Berlin plant Weihe „an das Heiligste Herz Jesu und Mariä“ - Das offizielle Schreiben von Erzbischof Heiner Koch


Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 22. Juni 2020 
 

Schönheit - nicht nur Geschmackssache

@Ad Verbum Tuum
DANKE für Ihre Einstellung! Ich wollte vorsichtig sein, teile aber Ihrer Meinung, wie Sie gewiss gemerkt haben!


0
 
 lesa 21. Juni 2020 

Hoffnungsvolle Nachricht

Das ist eine sehr schöne Nachricht!
Gewiss ein Trost für Jesus und Maria, die den Menschen so sehr helfen wollen. Dafür müssen sie aber offen sein. Dieser Name erinnert die Gläubigen an die Mitte und die Quelle und kann den Glauben beleben.


1
 
 Ad Verbum Tuum 21. Juni 2020 

@SalvatoreMio

Nein, Schönheit ist nicht nur Geschmacksache...
Von DDDr. Egger gibt es erbauliche Vorträge dazu.
Gerade bei Kirchen sollte die Erhabenheit spürbar werden, die hilft die Seele zu Gott zu erheben.
Wenn eine Kirche erklärt werden muss, dann ist schon etwas falsch ...
Und ob bei St. Hedwig was in dieser Hinsicht Schönes entsteht. ... bin ich mir leider auch nicht so sicher.


2
 
 Ebuber 20. Juni 2020 
 

Vielleicht hilft die Weihe auch der Neugestaltung der St. Hedwig-Kathedrale

Es ist ein starkes Zeichen in der heutigen Zeit, dass Erzbischof Koch das Bistum am 15.Aug. den Herzen Jesu und Mariä weihen will.
Vielleicht fördert ja diese Weihe auch noch die rechte Gesinnung bei der in der Tat sehr umstrittenen Sanierung der St-Hedwigs-Kathedrale. Das Projekt haben ja schon seine Vorgänger angestoßen. Die Pläne der Neu- und Umgestaltung lösen ernste Fragen aus. Möge der Segen dann auch auf diesem Projekt liegen.


4
 
 SalvatoreMio 20. Juni 2020 
 

Zu Gottes Ehre ist nichts gut genug -

@Sehr geehrter Herr Fleischer! Grundsätzlich sollte man JA dazu sagen. Berlin kenne ich gar nicht, nur wenn ich an das eine oder andere Gotteshaus denke, dessen Restaurierung große Summen verschlungen hat und man hinterher denkt:"Bin ich jetzt in einem Operationssaal oder in einer Kirche?" - so bleibt Unmut und sogar Trauer. Schönheit ist zwar Geschmackssache. Ich kann nur sagen: was heute oft geschieht mit Kirchen, erinnert an die "Bilderstürmerei" vergangener Zeit. Enttäuschte Gläubige müssen nicht nur jede Woche ihr verschandeltes Gotteshaus besuchen, sondern sind auch nicht mehr willens, nur noch 1 Cent für so etwas zu spenden.


5
 
 Herbstlicht 20. Juni 2020 
 

@Adamo und @Stefan Fleischer

@Adamo, Ich kann Ihren Eindruck von Geldverschwendung sehr gut nachvollziehen.

https://www.deutschlandfunk.de/berlin-proteste-gegen-umbauplaene-der-hedwigskathedrale.886.de.html?dram:article_id=465523

@Stefan Fleischer
Die Kirchen und Kathedralen früherer Zeiten wurden zur Ehre Gottes erbaut, dafür wurden sicher sehr viele Opfer gebracht.
Ob der Umbau der St.Hedwigs-Kathedrale aus demselben Motiv heraus erfolgt oder nicht doch eher dem Wunsch entspricht, die Kathedrale nach heutigen Wünschen umzugestalten?
Ähnlich wie viele auch vermehrt den Eindruck gewinnen, die ganze Kirche und die Lehre, die sie vertritt, solle nach heutigen Wünschen umgestaltet werden.


8
 
 Stefan Fleischer 20. Juni 2020 

@ Adamo

Auf der anderen Seite -
wo wären all unsere prachtvollen Kathedralen und anderen Gotteshäuser, wenn früher so gedacht worden wäre, wenn nicht die ganze Ehre und Grösse Gottes jeden Preis wert, wenn nicht das Vertrauen darauf, dass Gott alles vergelten wird, was wir für ihn tun, weit mehr verbreitet gewesen wäre als heute?
Nun, ich denke "das Eine tun, das Andere nicht lassen" so würde es Gott wohl am besten gefallen.


5
 
 Ad Verbum Tuum 19. Juni 2020 

Halleluja!


5
 
 Adamo 19. Juni 2020 
 

Und zum gleizeitigen 90.Jubiläum der Bistumsgründung Berlin

gibt der Erzbischof Koch für den äusserst umstrittenen unnützen Umbau der St.Hedwigs-Kathedrale horrende Geldsummen aus, während zur gleichen Zeit in vielen Gegenden Afrikas die Menschen den Hungertod sterben müssen! Dafür hat er keinerlei Gespür.


3
 
 Ebuber 19. Juni 2020 
 

Ein gutes Signal aus Berlin

Dank an Erzbischof Heiner Koch, dass er sich zu diesem Schritt entschlossen hat. Möge es für Berlin und darüber hinaus viel Segen bringen.


8
 
 Herbstlicht 19. Juni 2020 
 

eine positive Nachricht!

Dank an Erzbischof Heiner Koch!
Möge aus der Weihe viel Ermutigendes entstehen!


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Erzbistum Berlin

  1. Der Erzbischof von Berlin ist rücktrittsreif!
  2. Berlin: Priester niedergeschlagen und während der Messe angegriffen
  3. „Souveränität im Umgang mit Kritik sieht aber wohl doch anders aus“
  4. Erzbischof Koch/Twitter: „Interessant auch, dass @MonsignoreCorpa @ErzbistumBerlin blockiert hat“
  5. Diese „Weihe ist Hingabe des Erzbistums Berlin und seiner Menschen an Jesus und Maria“
  6. Erzbistum Berlin dementiert Fake-News über Erzbischof Koch
  7. 'Das sieht man auch in der evangelischen Kirche'
  8. „Ernst der Lage bedrückt uns und viele Gläubige“
  9. Die Darstellungen gehen auseinander: Knien bei der Prozession
  10. Vor Wahlen: Notwendiges Gespräch oder „indirekte Wahlempfehlung“?







Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Franziskus verurteilt Traditionalismus in der Kirche
  2. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  3. DRINGEND - Bitte um Ihre Sommerspende für kath.net - DANKE!
  4. Barmherzigkeit gegenüber „LGBTQ-Katholiken", Unbarmherzigkeit gegenüber Anhängern der "Alten Messe"?
  5. Damit verläßt die Dame eindeutig den Boden der Lehre der katholischen Kirche
  6. Kardinal Cupich ODER wie man 500 Gläubige vertreibt
  7. Zürich: Demonstrant bei LGBT-Parade wegen Zitierung von Bibelstellen verurteilt
  8. 'Hatespeech' eines ZDF-Journalisten zur Lebensschutz-Entscheidung des Obersten Gerichtshofs
  9. Opfer von „Nackt-Selfie-Bischof“ Zanchetta sind über Kloster-Hausarrest empört
  10. Hört auf Intschu Tschuna!
  11. Der Pfarrer von Ars und der Teufel
  12. Gender-Gaga beim Bayerischen Rundfunk
  13. Zwei Drittel der Deutschen sind für die sofortige Abschaffung der Kirchensteuer!
  14. Das bundesdeutsche Bermuda-Dreieck der Großideologen
  15. Im Anfang war nicht das "Bischofswort"

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz