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San Francisco: Black-Lives-Matter-Demonstranten zerstören Heiligenstatue

22. Juni 2020 in Chronik, 18 Lesermeinungen
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Am vergangenen Wochenende wurde in San Francisco die Statue des Hl. Junípero Serra umgestürzt. Der Priester gilt als Gründer Stadt und wurde 2015 heiliggesprochen


USA (kath.net/rn)

Die Ausschreitungen in den USA in einigen Städten im Rahmen der medial geschürten #blacklivesmatter-Hysterie werden immer absurder. Am vergangenen Wochenende wurde in San Francisco die Statue des Hl. Junípero Serra umgestürzt. Der Ordenspriester und Franziskaner gilt als Begründer der Stadt und wurde 2015 heiliggesprochen.  Laut US-Medienberichten haben hunderte Demonstranten der "Black-Lives-Matter"-Bewegung den Park gestürmt und dort mehrere Statuen umgestürzt und beschädigt. Auch in Los Angeles gab es eine ähnliche Zerstörung einer Statue des Heiligen. In deutschsprachigen Medien werden diese massiven Ausschreitungen oft verschwiegen oder relativiert.


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Lesermeinungen

 Frank V5 23. Juni 2020 
 

Der heilige Kaliforniens

Junipero Serra wurde am 23. September 2015 von Papst Franziskus heiliggesprochen. Bei einer Messe in Washington würdigte der Papst Serra als einen vorbildlichen Missionar, der offen auf die Menschen zugegangen sei. Der Heilige habe die Würde der indianischen Ureinwohner schützen wollen, betonte Franziskus. Er sei gegen Misshandlungen der Ureinwohner aufgestanden, die bis heute nachwirkten. - Sehr geehrte Bischöfe, bitte beziehen sie hier Stellung.


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 Zeitzeuge 23. Juni 2020 
 

Danke für Benennung bekannter, afroamerikanischer Mitmenschen,

die sich kritisch zu den Gewalttaten in den USA

geäussert haben!

Diese Menschen werden anscheinend fast gänzlich

in deutschen Medien verschwiegen!

Ob ein deutscher Verlag eines der interessanten

Bücher z.B. von Larry Elder veröffentlichen

würde?

Heiliger Benedetto il Moro OFM, der Du nicht nur

Patron von Palermo, sondern auch der Afroamerikaner

bist, bitte, daß in den USA nicht Hass und

Unfriede, sondern Friede und Gerechtigkeit

das Leben der Menschen bestimmen!

bistum-augsburg.de/Heilige-des-Tages/Heilige/BENEDIKT-DER-MOHR


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 Steve Acker 22. Juni 2020 
 

es ist eine Kulturrevolution die da läuft.


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 Steve Acker 22. Juni 2020 
 

blinder von Irrsinn und Hass getriebener Bildersturm

in ein paar Jahren, wenn die Gemüter sich beruhigt haben, wird man sich fragen : hat sich die Situation der schwarzen dadurch verbessert?
ich glaube die Antwort wird ein ganz klares Nein sein.

So wie das grad läuft müssten die USA eigentlich aufgelöst und das Land den Indianern zurückgegeben werden.


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 Labrador 22. Juni 2020 
 

Larry Elder - ein Link - warum Larry “Uncle Tom” gennant wird

ein letzter Versuch

www.youtube.com/watch?v=vbhFubiFiqg


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 Mumma 22. Juni 2020 

"Prominente Afroamerikaner"

@ Zeitzeuge

Ryan Bromberger - siehe:

http://www.theradiancefoundation.org/


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 Mumma 22. Juni 2020 

Täuschung!

Hinter dem schönen Spruch "Black Lives Matter" steckt eine Organisation, die u.a. zum Ziele hat die Familie zu zerstören und die Polizei abzuschaffen. Das Ganze ist ein geschicktes Schauspiel, um anarchistisch-marxistische Ziele durchzusetzen. Man recherchiere ...


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 Labrador 22. Juni 2020 
 

Da gibt es noch viele andere, zB

+ Brandon Tatum, 33, früher selbst Polizist
https://www.youtube.com/watch?v=a9LdwtW2eJw

Und für die Soziologen:
+ Jason Riley, 49, mit Büchern wie “Please Stop Helping Us: How Liberals Make It Harder for Blacks to Succeed”, link, das sollte man sich unbedingt anhören.
oder “False Black Power?”
https://www.youtube.com/watch?v=bi2hqL5KkHc

+ Burgess Owens, 69, einer der ersten Schwarzen in der NFL
https://www.youtube.com/watch?v=veTll467ff8

+ Glenn Loury, 72, zusammen mit Riley auf einer Konferenz “Barriers To Black Progress: Structural, Cultural, Or Both”
https://www.youtube.com/watch?v=rzOApVTfT48

+ Shelby Steele, 74,

+ Walter Williams, 6 Jahre jünger als Thomas Sowell, ebenfalls Ökonom

Bereits in den Sechzigern hat sich der Dem. Moynihan 1965 in einem Report mit dem Zusammenbruch der Schwarzen Familie beschäftigt. Heute steht die weise Familie schlechter da als damals die Schwarze. Deshalb nennen manche das “Kanarienvogel im Bergwerk”

www.youtube.com/watch?v=c9wWF1_YFBA


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 Winrod 22. Juni 2020 
 

Warum zerstören sie

die Statue eines Heiligen? Der ist doch schon längst tot und hat ihnen nichts getan. Hat doch mit "Black-Matters-Live" gar nichts zu tun.


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 Chris2 22. Juni 2020 
 

In Europa haben wir ganz andere Probleme,

wie sich in den letzten Tagen in Dijon und Stuttgart gezeigt hat. Die Zuwanderung hunderttausender junger Männer aus islamischen Ländern, vor allem all jener, die vom roten Kuschelteppich straffreier falscher Identitäten angezogen werden, wird man noch bitter bereuen. Spätestens dann, wenn die Polizei wieder 400 oder 500 jungen Männern gegenübersteht, die ihre Kalaschnikows schon im Gepäck haben, wie in Dijon. Und ich bin sicher, das kommt. Auch auf Ihrem Bildschirm...


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 Zeitzeuge 22. Juni 2020 
 

Frechheit und Dummheit sind oft ein Paar, wer jetzt hier bei uns eine

Leninstatue aufstellt ist entweder historisch

sehr dumm oder sehr frech oder beides, vgl.

die Ausführungen der "großen Vorsitzenden"!

Das Urteil über die Richter, die das Ganze

auch noch "genehmigt" haben, überlasse ich

den Mitforisten hier!


Gerne warte ich auch noch auf die Namen bekannter

afroamerikanischer Sportler, Unterhaltungs.

künstler oder Schauspieler, die wirklich (fast)

jeder kennt, die sich öffentlich distanzierend

über die Gewalttaten geäussert haben, danke!

www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/gelsenkirchen-mlpd-enthuellt-umstrittene-lenin-statue-1531388.html


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 Labrador 22. Juni 2020 
 

Lieber Tony - das läßt sich noch fortsetzen

+ Tommy Sotomayor (für Frauen zu direkt), der spricht Vorkommnisse an, die andere verschweigen, zB den Missbrauch vaterloser schwarzer Jungen (er sprach von 8 Jahren aufwärts) durch Lehrerinnen und die (fehlende) Reaktion der Gesellschaft darauf

+ Jesse Lee Peterson (Prediger, sanft wie ein Lamm, von dem gibt es Clips, ähnlich denen von Harald Eia, ...)

+ Larry Elder, Rechtsanwalt und Radiohost, dessen Vater nach dem Zweiten Weltkrieg vom Süden nach Kalifornien zog, der noch unter den Jim Crow Gesetzen lit.

+ der Grand­sei­g­neur Thomas Sowell, der in wenigen Tagen seinen 90-er feiert. Er hat schon vor Jahren grundsätzliche Aussagen geleistet, ist aber nur mehr selten in der Öffentlichkeit. Seine letzten öffentlichen Auftritte auf YouTube waren auf die schnelle 2018 Dave Rubin, Hoover Institute)


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 Zwetschgenkrampus 22. Juni 2020 
 

Massenveranstaltungen

Mein alter Lateinlehrer erklärte uns Schülern seinerzeit immer, in einer großen Menschenmasse sinke das durchschnittliche Intelligenzniveau der Menschen auf den kleinsten gemeinsamen Nenner ab, mit anderen Worten, auf das Niveau des dümmsten Anwesenden. Und der Dümmste braucht kein Argument, warum er/sie etwas zerstören soll. Allein, dass etwas schon da ist, kann schon ausreichen. "Denn alles, was besteht, ist wert, dass es zugrunde geht." (Mephisto im "Faust") Und im Moment haben Statuen in den U$A schlechte Karten … sie wurden eben regelmäßig nicht für geschundene Schwarze errichtet. Und bevor jetzt jemand glaubt, wir seien so toll: Bei uns fielen die Denkmäler usw. halt nach 1918, nach 1933, nach 1945, nach 1989 … was jetzt noch (oder wieder) steht, hat schon viele Stürme von Dummheit, Gewalt oder Korrektheit überstanden.


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 Salvian 22. Juni 2020 

Antifaschismus und Antirassismus

Der italienische Schriftsteller Ignazio Silone (1900-1978) hat den Satz geprägt: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Sondern er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus". Das hat sich inzwischen schon tausendfach bewahrheitet. Und neuerdings gilt auch:

Wenn der Rassismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Rassismus. Sondern er wird sagen: Ich bin der Antirassismus.


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 Tony 22. Juni 2020 
 

@Zeitzeuge

Prominente Afroamerikaner, die sich distanzieren, gibt es sehr wohl (googeln Sie zB Candace Owens oder Sheriff David Clarke). Leider gehört der prominenteste Afroamerikaner unter den US-Bischöfen (Wilton Gregory) bislang nicht dazu. Dass linker Mob die Statue des Heiligen zerstört, ist nicht einmal überraschend. Ärgerlich ist vor allem die Reaktion der Behörden: Die Polizei hat nur zugeschaut und ist nicht eingeschritten. Die Bürgermeisterin von San Francisco L. Breed (Dem) hat nur die entstandenen Reinigungskosten bedauert und sich nicht einmal für die Wiederaufstellung der Statue (sondern für eine Überprüfung von Kunstwerken im öffentlichen Raum) ausgesprochen (vgl Link).

abc7news.com/statues-torn-down-francis-scott-key-junipero-serra-golden-gate-park/6257760/


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 Norbert Sch?necker 22. Juni 2020 

berechtigte Kritik?

Im Wikipedia-Eintrag zum heiligen Junípero Serra steht in der Rubrik "Kritik", die Ureinwohner "hätten ihre Sprache und Gebräuche aufgeben müssen". Weiter oben steht, "er übersetzte den Catechismus Romanus in die Sprache der hier ansässigen Pame-Indianer". Das will mir nicht recht zusammenpassen.


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 mphc 22. Juni 2020 

Ungebildete Amerikaner, die von Geschichte keine Ahnung

haben. Jetzt ist der hl. Junipero Serra dran, der gar nichts mit Sklaverei zu tun hat. Auch Christoph Columbus hat keine Sklaven gehabt, wohl aber der Gründungspräsident der USA, George Washington. Wann werden dessen Statuen gestürzt?


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 Zeitzeuge 22. Juni 2020 
 

Im Link eine Kurzvita des Heiligen!

Wo sind eigentlich die prominenten Afroamerikaner,

die sich von diesen, nicht zu rechtfertigenden

Ausschreitungen distanzieren?

www.kathpedia.com/index.php?title=Junipero_Serra


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