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Bewegendes Foto von rosenkranzbetendem Arzt in Corona-Krankenhaus geht viral!

24. Juli 2020 in Aktuelles, 26 Lesermeinungen
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Anästhesist Néstor Ramírez Arrieta aus Kolumbien betet erschöpft in voller Corona-Schutzmontur – Sein Freund, ausgerechnet ein evangelikaler Pastor, hat das Foto gepostet. Von Petra Lorleberg


Bogotá (kath.net/pl) Ein Arzt in voller Corona-Schutzmontur sitzt erschöpft in einer kurzen Pause und betet den Rosenkranz. Dieses Foto aus einem Corona-Krankenhaus in Kolumbien geht derzeit viral, wie das französische katholische Nachrichtenportal „Aleteia“ berichtet. Aufgenommen hat das Fot ausgerechnet sein Freund Luis Alberto Gallego, der selbst ein evangelikaler Pastor ist. Auf Facebook schreibt Pastor Gallego: „Dieses Bild meines großartigen Freundes und Bruders, des Anästhesisten Nestor Ramírez, bricht mir das Herz. Er erträgt wie viele Ärzte endlose Schichten und heftigen emotionalen Druck, den viele von uns nicht standhalten könnten. Trotzdem holt er in kurzen Ruhemomenten seinen Rosenkranz heraus und widmet sich dem Gebet. Kann jemand daran zweifeln, dass GOTT dieses Gebet hört, obwohl wir uns in der Art und Weise, wie wir beten, unterscheiden? Heute schließe ich mich von ganzem Herzen seinem Gebet an und flehe für alle Ärzte und alles Gesundheitspersonal, die bis an die Grenzen des eigenen Wohlergehens für ihren Nächsten leiden. Wenn es um GOTT geht, gibt es keine Grenzen.“ Die Bemerkung, dass es Unterschiede im Gebet gebe, bezieht sich darauf, dass evangelikale Christen die Bitte um Fürbitte an die Gottesmutter und andere Heilige ablehnen, nicht selten in übergroßem Eifer. Mit „Bruder“ ist in diesem Zusammenhang gemeint, dass der evangelikale Pastor den katholischen Arzt als seinen „Bruder im Herrn“ bezeichnet, also als Mitchristen, was keineswegs immer als Selbstverständlichkeit gelten kann.


 

Einige Tage später freut sich Pastor Gallego in einem weiteren Facebookeintrag darüber, dass das Foto auf Facebook so stark beachtet worden ist, ja dass es sogar „in Peru und in Spanien“ von zwei Medien aufgegriffen wurde und er darüber von einem argentinischen Fernsehsender interviewt werden wird. Er schreibt dazu: „Beten wir vereint Katholiken und Evangelikale in einer Laola-Welle des Glaubens.“

 

Foto (bearbeitet): Luis Alberto Gallego/Facebook

 

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Lesermeinungen

 stephanus2 26. Juli 2020 
 

Sehr geehrte @exnonne, danke für Ihr Verständnis und Ihre Ermutigung !Ja, etwas schaffe ich immerhin ! :) Sehr geehrter @Diadochus,danke auch Ihnen ! Das mit dem geteilten Rosenkranz hört sich praktikabel an für den Anfang ! Auch das andere habe ich aufmerksam gelesen .:)


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 JP2B16 26. Juli 2020 
 

@Rosenkranzbeten

Ich kann die hier geschilderten Erfahrung mit dem Rosenkranzbeten vollumfänglich bestätigen. Seit COVID-19 gelingt's ;-) ! - trotz übervollem Arbeitstag. Man muss es "nur" wollen, d.h. den Ernst der Bitte der Gottesmutter als solchen auch wirklich verinnerlichen, nicht als eine Option verstehen, sondern als das alternativlose "Instrument" in diesem schlimmen geistigen Kampf. Not lehrt beten. Disziplin lässt sich erflehen. Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade. Er hilft auf ganz ungeahnten Wegen.

@exnonne: ich habe es vor sehr langer Zeit auch endgültig aufgegeben. Als sie auf einer Hochzeit trotz ausdrücklicher Mahnung des Priesters dennoch zur Hl. Kommunion gingen, offenbarte das ihre verachtende Haltung gegenüber unserem Sakramentverständnis und dass sie an einer Einheit in dem einen Geiste keinerlei Interesse haben. Sie verachten unser lückenhaftes Bibelwissen und nutzen es provokativ, ihre "Überlegenheit" zu demonstrieren. So leider meine Erfahrungen.


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 Diadochus 26. Juli 2020 
 

@stephanus2

Am Anfang ist mir das sehr sehr schwer gefallen, aber der Willensentschluss stand fest. Am Anfang teilte ich mir den Rosenkranz auf. Ein paar Gesätzchen betete ich am Morgen, den Rest abends. Jetzt bete ich ihn ganz am Stück. Die Übung macht den Meister. Oft stehe ich extra früher auf. Ich bete auch, wenn ich unterwegs bin, z. B. im Zug. Unter der Woche ist es schwierig, aber es erfüllt mich. Es gibt mir das Gefühl, wenigstens in der Zeit des Gebetes, den Tag mit etwas Sinnvollem verbracht zu haben. Manchmal denke ich, trotz des Betens mehr zustande zu bringen, als ohne Gebet. Es gab eine Phase, da wollte ich wieder damit aufhören, weil ich mir dachte: "Das bringt nicht nichts." "Das Beten löst keine Probleme." Eines hat es ganz sicher bewirkt. Die Freude ist in mein Herz zurückgekehrt. Ich habe keine Angst mehr. Liebe @stephanus2, diese Freude am Glauben wünsche ich Ihnen von Herzen. Die Mühe kommt tausendfach zurück. Die Freude ist unbezahlbar. Die kann nur Gott geben.


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 exnonne 26. Juli 2020 
 

@stephanus2: täglicher Rosenkranz

Es ist doch ganz toll, dass Sie es schaffen, jeden Tag wenigstens einen Teil des Rosenkranzes zu beten! Wenn das mal viele täten!
Ob man einen ganzen Rosenkranz im Alltag "unterbringt", hängt allerdings nicht nur von einem selbst ab, da auch Arbeit und Familie ihren Tribut fordern. Mir geht's auch oft so, nicht nur mit dem Rosenkranz, sondern auch mit dem Stundengebet. Ich vertraue dann darauf, dass Gott in diesem Fall den guten Willen für die Tat nimmt. Womit ich nicht der Nachlässigkeit das Wort reden will. Aber es gibt eben Situationen, da geht's nicht anders.


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 exnonne 26. Juli 2020 
 

JP2B16: Hartnäckigkeit der Freikirchler

Ja, das kenne ich auch. Da kann man sich den Mund fusselig reden, es hilft nichts. Ich hab's irgendwann aufgegeben.


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 JP2B16 26. Juli 2020 
 

Nachgetragen sei eine wohl nicht unbekannte Situation:

Man korrigiert eifrige Freikirchler, wenn der gängige Vorwurf der Anbetung der Gottesmutter und der Heiligen kommt mit einer guten Erklärung. Einige Jahre später begegnet man denselben Personen wieder und derselbe Vorwurf kommt. Man verweist freundlichst auf die damalige Erklärung und Begründung. Wieder Jahre später trifft man sich erneut und beide Seiten meiden das Gespräch über das Trennende aus Höflichkeit bis am sehr späten Abend dann nach ein paar Glaserl Wein doch wieder derselbe Vorwurf kommt.
Und die Leser hier wissen, dass das kein Einzelfall ist.

Das Beharren auf ihrer Überzeugung ist sogar verständlich, weil sie diese genauso nicht aufzugeben gedenken wie wir die unsere. Eine "Tradition" und der normale menschl. Stolz wissen das zu verhindern. Jesu Zusicherung des Beistands des Geistes aber sollten der Schlüssel sein, die Wahrheit zu erkennen.

Initiativen wie das Gebetshaus Augsburg, die MEHR-Konferenz und vieles andere mehr aber lassen weiter auf Versöhnung hoffen!


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 stephanus2 26. Juli 2020 
 

Ich schreib mal hier..

mein Anliegen: ich schaffe es n i c h t, den Rosenkranz täglich zu beten. Ich möchte gern, doch ich kriegs nicht hin.Einmal pro Woche bete ich den Rosenkranz in meiner Kirche vor, also einmal hab ich sicher:). Auch bin ich Mitglied im "Lebendigen Rosenkranz", jeden Tag bete ich 1 Gesätz, immer dasselbe, das halte ich ein.Aber eben nicht den ganzen Rosenkranz täglich ! Mir fällt das allein so schwer. Im k-tv, da gefällt mir die Stimme von Bischof Wolfgang Haas nicht, aber das kann doch kein Grund sein. Wie kann ich den Rosenkranz in Zkunft in jeden Tag einbauen ? Ich wäre sehr dankbar für Anregungen und Tipps ! Gott zum Gruß !


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 Diadochus 25. Juli 2020 
 

@JP2B16

Eine verbale Aggressivität von evangelikalen Christen mir gegenüber habe ich auch schon erlebt. Umso mehr sollten wir uns an der Geschichte erfreuen, dass es auch anders sein kann. Sie sehen, wie ein gutes Beispiel anspornt. Pastor Gallego ist ein "großartiger Freund und Bruder".


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 JP2B16 25. Juli 2020 
 

@exnonne, ... tatsächlich bewundere ich den Mut und den Einsatz vieler Evangelikalen für die Frohe B

Herzlichen Dank für Ihre mahnenden Worte zu mehr Mäßigung. Sie haben recht. Eine unaufgeregte Haltung bei dieser Thematik zu wahren fällt mir infolge schmerzlicher Erfahrungen tatsächlich schwer. Ich musste leider mitunter eine verbale Aggressivität gg. Katholiken erleben, die hinsichtlich deren Motive verräterisch war. Gute Argumentationskunst, gerade mit Betonung des Wirkens des Hl. Geistes, verhärtete nur die andere Seite. Der Heilsplan Gottes in der Person SEINES Sohnes und die überreiche Gnade, SEINE Geschöpfe in SEINEN Heilsplan einzubinden, sie ganz konkret an ihm teilhaben zu lassen, will in seiner Dimension nicht verstanden werden - ähnlich einem sturen Kind wie es mir manchmal schien. Die offenbar aus rein menschlichen Gründen erwachsene (mitunter rechthaberische) Ablehnung dieses Heilswirken Gottes (durch SEINEN Geist) durch die Gottesmutter und den Heiligen kann schon als Auflehnung gegen den Hl. Geist gedeutet werden und damit als Sünde gegen die Schöpfungsordnung.


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 Chris2 25. Juli 2020 
 

@Redaktion

Liebe Redaktion, wäre es möglich, den automatischen Logout von ca. 10-15 Minuten zu verlängern? Mir gehen deswegen immer wieder Kommentare verloren, so wie auch hier gesten Abend. Und nicht immer hat man den Text gespeichert bzw. unten nachgesehen, ob er auch abgesendet wurde.


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 Chris2 25. Juli 2020 
 

@hape

Vielleicht tut er es ja? Freunde kannten einen Pastor aus Skandinavien, der öfter deswegen önach München kam,, um hier die klassische Liturgie mitfeiern zu können.
Auf jeden Fall sieht man wieder, wer unsere natürlichen Verbündeten sind: Jedenfalls nicht die, die sich katholisch nennen, aber eine andere Kirche wollen und den Rosenkranz ablehnen...


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 exnonne 25. Juli 2020 
 

@JP2B16

Gern stimme ich dem ersten Absatz Ihres Posts zu.
Was jedoch die Frage der Sünde wider den Heiligen Geist betrifft, so sollten wir das Be- und Verurteilen lieber Gott überlassen, der allein in die Herzen der Menschen schauen kann.
Es gehört eine Menge dazu, eine schwere Sünde zu begehen, z.B. klare Einsicht in die Sache und der Wille, das als Böses erkannte trotzdem zu tun. Es reicht sicher nicht aus, etwas zu tun, was unserer katholischen Sicht zuwiderläuft, oder etwas nicht zu tun, was wir allenfalls von Katholiken erwarten können. Ob es insofern eine Sünde wider den Heiligen Geist ist, wenn ein Nichtkatholik die Gottesmutter und die Heiligen nicht verehrt, wage ich nicht zu beurteilen. (Ich selbst verehre Maria und die Heiligen übrigens sehr - nur damit das klar ist!)
Jeder Mensch kann nur vom Stand seiner jeweiligen Erkenntnis heraus handeln, und wir sollten grundsätzlich davon ausgehen, dass die meisten Menschen das Gute wollen. Also bitte Vorsicht beim (Ver)urteilen!


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 JP2B16 25. Juli 2020 
 

Kandidat zum Foto des Jahres

Ein zutiefst anrührendes Bild, das gar an eine moderne "Interpretation" des Kreuzweg unserers Herrn erinnern könnte - die Fürsprache erflehend bei unser aller Mutter bekämpft der Arzt die Sünde, die Erstursache an seiner Wurzel (s. hervoragenden Artikel Br. Thomas Kreher).
Nachdenklich aber - und das ist bei aller Rührung der Wermutstropfen, die bedauerliche Tragik der vermeintlichen Geschwisterlichkeit unter Christen - stimmen die Unterschiede im Gebet, die hier zurecht erwähnt werden, dass "evangelikale Christen die Bitte um Fürbitte an die Gottesmutter und andere Heilige ablehnen, nicht selten in übergroßem Eifer." Das ist ein himmelschreiendes Unrecht, eine Beleidigung des Vaters und direkte Sünde wider den Hl. Geist, die bekanntlich nicht vergeben werden kann. Wissen das die Evangelikalen eigentlich? Ihre Haltung übergroßen Eifers verrät ihre pathologische Besessenheit von "ihrer" Idee (nicht die des Herrn) - eine Haltung, die ganz sicher nicht von Gott kommt.


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 elisabetta 24. Juli 2020 
 

Welch ein beispielhafter Arzt!

Es gibt kein Problem, das man mit Hilfe des Rosenkranzes nicht lösen könnte! (Sr. Lucia, Fatima) Warum ergreifen so wenige Menschen diesen Rettungsanker? Wieviele Nöte müssen noch über uns kommen? O Maria hilf uns all, hier in diesem Jammertal.


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 Adamo 24. Juli 2020 
 

Der Anästhesist Néstor Ramirez Arrieta aus dem fernen Kolumbien macht es uns vor,

worum uns die Gottesmutter in Fatima und täglich in Medjugorje bittet:

"DEN ROSENKRANZ TÄGLICH BETEN!"

Dieses Bild ist es wert dass es um die ganze Welt geschickt wird.


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 Winrod 24. Juli 2020 
 

Ich bewundere diesen Mann.

Gott segne ihn!


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 lesa 24. Juli 2020 

Durchhalten

Ist das schön, danke!
[email protected]: Ja, wir wollen mit Beten, vor allem mit dem Rosenkranzgebet durchhalten, um diese Ärzte, die Kranken und alle von der Corona-Krise Betroffenen alle die durchhalten müssen (z. B. gerade auch die Politiker)zu unterstützen.


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 exnonne 24. Juli 2020 
 

@Stefan Fleischer: Rosenkranz dabei haben

In meinem Geldbeutel befindet sich im Münzfach ein kleiner Ring-Rosenkranz, so habe ich immer einen dabei, wenn ich unterwegs bin. Irgendwie denke ich, es schadet nichts, wenn außer Geld auch etwas Sakrales im Geldbeutel steckt. Und jedes Mal wenn ich ihn öffne, fällt mein Blick darauf und ich spreche ein kurzes Stoßgebet.


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 Waldi 24. Juli 2020 
 

Welch ein tröstlicher Anblick!

Dieser Bericht von einem Kolumbianischen Arzt, der, von seinem schweren Dienst erschöpft, in voller Schutzkleidung in einem ruhigen Moment zum Rosekranz greift, um Fürbitte und Hilfe von der Rosenkranzkönigin und Gottesmutter Maria in dieser schweren Zeit der Coronapandemie zu erflehen, ist wie ein tröstlicher Rettungsanker in aufgewühlter und stürmischer See, in der das Raumschiff Erde mit seinen Passagieren zu kentern droht, trotz aller Geschütze, die die medizinische Wissenschaft zur Bekämpfung der Pandemie in Stellung bingt! Dieser betende Arzt hat damit zum Trost der Menschem mehr getan, als unsere amtlichen Kirchenvertreter! Möge Gott ihn dafür reich belohnen!


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 Stefan Fleischer 24. Juli 2020 

@ Heinzkarl

Ob ich wohl einmal soweit komme, jeweils zuerst zu kontrollieren, ob ich meine Rosenkanz dabei habe, satt immer zuerst zu schauen, ob ich meinen Geldbeutel und mein Smartphone nicht vergessen habe? Gott gebe es.


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 Heinzkarl 24. Juli 2020 
 

Der nächste Feuerwehreinsatz,

nur noch mit Rosenkranz


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 Diadochus 24. Juli 2020 
 

Laola-Welle des Glaubens

So ein Bild hat mittlerweile einen Seltenheitswert. Ich danke dem evangelikalen Pastor für seine Wertschätzung.


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 Hilfslegionär 24. Juli 2020 
 

"fides et ratio"

Die "ratio" in der Schutzkleidung gibt ein ziemlich apokalyptisches Bild ab. Der "fides" ist gut am Rosenkranz zu erkennen.


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 hape 24. Juli 2020 

Ich könnte vor Freude heulen,

wenn ich das sehe! – Lieben Dank dem evangelikalen Pastor, der dieses Foto gepostet hat. Möge es ihn ermutigen, eines Tages einmal selbst zum Rosenkranz zu greifen.


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 Rosenzweig 24. Juli 2020 

Sorry - nochmals:

-
ein auch mich sehr berührendes Foto u. zugleich ein erneuter Aufruf - in dieser weltweiten Corona-Krise,
im tägl. Für-Bitt Gebet nicht zu erlahmen - gerade für alle Ärzte /Pfleger + Verantwortlichen im
Medez. Einsatz-

Wie auch für alle Verantwortlichen in Kirche u. Welt- um täglich den HL.GEIST
auf alle wirklich sinnvollen + NOT-wendenden Entscheidungen in dieser Pandemie, herabzuflehen!

So auch in diesem Anliegen heute im Gebet verbunden..


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 Rosenzweig 24. Juli 2020 

Ja - ein wirklich bewegendes Foto.-


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