SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
- „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
- Écône, zum Zweiten
- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
- Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
- Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
| 
Irakischer Premier lädt Christen zur Rückkehr ein22. August 2020 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Christen seien ‚die ursprünglichen Kinder des Landes’ sagte Premierminister Mustafa Al-Kadhimi bei einer Begegnung mit Bischöfen.
Bagdad (kath.net/Aleteia/jg)
Der irakische Premierminister Mustafa Al-Kadhimi hat die Christen, die das Land in den letzten Jahren verlassen haben, zur Rückkehr eingeladen.
Al-Kadhimi hat sich am 9. August mit Louis Raphael Sako, dem chaldäisch-katholischen Patriarchen, und einer Reihe weiterer Bischöfe in der irakischen Hauptstadt Bagdad getroffen, berichtet Vatican News unter Berufung auf einen Bericht der Assyrian International News Agency (AINA). Sako habe bei der Begegnung erwähnt, dass viele Christen gerne in den Irak zurückkehren würden. 
Sie seien „stolz auf ihre irakische Identität“, sagte Sako. Die Kirche unterstütze die von Al-Kadhimi unternommenen Schritte für eine bessere Sicherheitslage und Stabilität im Irak. Angesichts der Politik der Regierung würden sich die Christen sicherer fühlen, sagte der Kardinal.
Al-Kadhimi bezeichnete den Irak als ein „Land für alle“. Christen seien die „ursprünglichen Kinder des Landes“. Es solle keinen Unterschied zwischen den Bewohnern eines Landes geben, jeder sei Partner beim Aufbau der Zukunft des Irak, sagte der Premierminister. Laut AINA sei seine Regierung bereit, christliche Familien zu unterstützten.
Die Regierung sei froh, wenn Christen in den Irak zurückkehren und beim Wiederaufbau mitwirken würden. Iraker aller Religionen hätten Sehnsucht nach einem neuen Irak, der an Frieden glaubt und Gewalt ablehnt, sagte Al-Kadhimi.
Foto: Christen in der Ninive-Ebene bei einem Friedensgebet. © Kirche in Not
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Diasporakatholik 26. August 2020 | | | | @Diadochus Glaube ich gerne, dass Ihnen mein Posting nicht passt.
SIE waren es doch, der hier rumtönte, dass es mit Christen so gut aufwärts mit der Wirtschaft gehe, dass ein Land prosperiere.
Ich habe mir lediglich erlaubt, Argentinien und andere "christliche" ja sogar auf dem Papier "katholische" lateinamerikanische Länder dem gegenüber zu stellen, wo das eben ganz und gar nicht der Fall ist, was Sie hier so vollmundig behaupteten.
Aus Europa könnte man locker auch "katholische" Länder wie Spanien, Italien oder Malta als Negativbeispiele im Vergleich zu wirtschaftlich wirklich erfolgreichen Nationen gegen Ihre Behauptung anführen. |  1
| | | | | Diadochus 25. August 2020 | | | | @Diasporakatholik Bleiben Sie doch beim Thema. Vergleichen Sie das ehemals christliche Europa und die islamischen Länder. Sehen Sie da keinen Unterschied? Warum zieht es alle nach Europa? Was wäre das reiche Dubai ohne den Westen? Argentinien leidet übrigens unter einer korrupten Machtelite. Deutschland übrigens genauso. Die Tage sind auch hier gezählt. |  0
| | | | | Diasporakatholik 25. August 2020 | | | | @Diadochus - Wie "blühend" es ja mit Christen wirtschaftlich u. gesellschaftspolitische voran geht, ... das können wir ja z.B. am Herkunftsland des amtierenden Papstes - Argentinien - aber auch an den übrigen mittel- und südamerikanischen "christlichen" Ländern supergut studieren, nicht wahr? |  1
| | | | | Diadochus 22. August 2020 | | | | Treibende Kraft Die Einladung an die Christen für eine Heimkehr in den Irak des irakischen Premierministers Mustafa Al-Kadhimi kann ganz einfach wirtschaftliche Gründe haben. Vielleicht hat er den Unterschied erkannt. Mit Christen prosperiert ein Land. Da geht es voran. Christen machen den Unterschied. Mit den verbliebenen Muslimen allein kann der Premierminister den Wiederaufbau nicht voranbringen. Er ist auf die Christen angewiesen. Wie mir scheint, wäre eine Rückkehr unter diesem Premierminister wieder möglich. Er ist für "alle" da. |  4
| | | | | Diasporakatholik 22. August 2020 | | | | Leere Worte Ich würde es als Christ sicher sehr genau überlegen und abwägen, ob ich mit Familie in ein derart unsicheres und instabiles Land wie den Irak nochmals freiwillig zurück kehrte.
Auf die angebliche Garantie des Premierministers gäbe ich keinen Pfifferling. Ebensowenig wohl auf den gänzlich machtlosen katholiscj-chaldäischen Patriarchen.
Das sind alles nur schöne Worte... |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuIrak- Irakischer Bischof: Christen blicken mit großen Sorgen in die Zukunft
- Nordirak: Angespannte Sicherheitslage in der Ninive-Ebene
- Irakischer Erzbischof: Leben in Mosul normalisiert sich
- Irak: Erzbischof befürchtet „schwerwiegende Folgen“
- Irak: Kirche würdigt muslimische Rettungsaktion von Christinnen
- Kardinal: Wiederaufbau des Irak braucht "Kultur des Respekts"
- „Kirche in Not“ startet neues Großprojekt im Irak
- Bagdad von Sicherheitskräften abgeriegelt
- Vor Islamisten gerettete Handschrift soll in den Irak zurück
- Freude über geplante Papst-Reise in den Irak
| 





Top-15meist-gelesen- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- Écône, zum Zweiten
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- Deutsche Medien schweigen zum Bericht über Vergewaltigungsbanden in Großbritannien
- Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
- Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
- Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
- Freimaurerei „mit einem vollständigen Bekenntnis zum katholischen Glauben unvereinbar“
- Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
|