Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Franziskus kritisiert Maskenverweigerer
  2. Künftiger US-Kardinal Gregory: „Echter Dialog – das ist das Mantra von Papst Franziskus“
  3. Schluss mit dem Verbot von öffentlichen Gottesdiensten!
  4. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  5. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  6. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  7. 'Gender-Dreck' - Deutsches Gericht verurteilt Pastor Olaf Latzel
  8. Allein den Betern kann es noch gelingen
  9. "Und dann kam der November 2020"
  10. Twitter erlaubt Hashtag #FuegoAlClero, der die lebendige Verbrennung von Priestern fordert!
  11. Papst Franziskus: Lebensschutz und Umweltschutz hängen zusammen
  12. O Heiland, reiß die Himmel auf, herab, herab vom Himmel lauf!
  13. Autoritäre Regime verwenden Corona als Waffe
  14. US-Bischof fordert: Keine Impfung, die mit Hilfe abgetriebener Babys entwickelt wurde
  15. Kirchengemeinde zutiefst schockiert: Mann verrichtet Notdurft ins Taufbecken

Facebook schränkt Konto einer Pro-Life-Marketingagentur ein

26. Oktober 2020 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Agentur "Choose Life Marketing" kann derzeit keine Werbung auf Facebook oder Instagram machen - Agentur habe gegen nicht näher genannte Richtlinien verstoßen, eine Überprüfung könne Wochen dauern, gab Facebook bekannt.


Columbia (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Facebook hat das Konto der Marketing-Agentur Choose Life Marketing ohne nähere Angaben „eingeschränkt“. Choose Life Marketing macht Werbung für Schwangerschaftszentren in den USA, die keine Abtreibungen durchführen. Ziel der Werbemaßnahmen ist es, abtreibungswillige Frauen zu erreichen und sie bei einer Entscheidung für das Leben des ungeborenen Kindes zu unterstützen. Dies gab Marcie Little, eine Managerin von Choose Life Marketing, in einem Gastkommentar für LifeSiteNews bekannt.


 

Choose Life Marketing arbeitet unter anderem mit Facebook zusammen. Dort werden Werbebanner für die Schwangerschaftszentren platziert. Am 15. Oktober wollte die Agentur routinemäßig ihr Konto öffnen. Sie erhielt den Hinweis, dass das Konto „eingeschränkt“ sei, weil die Agentur die „Werberichtlinien von Facebook verletzt“ habe. Welche Richtlinie verletzt worden sei und worin der Verstoß besteht, teilte Facebook der Agentur nicht mit.

 

Die Mitarbeiter von Choose Life Marketing überprüften daraufhin die Werberichtlinien, konnten aber keine entdecken, gegen die sie mit ihrer Werbung verstoßen hätte. Sie stellten daraufhin eine Anfrage an Facebook, in welcher sie um eine Überprüfung ihres Kontos und eines möglichen Verstoßes ersuchten. Sie erhielten zur Antwort, dass es einige Wochen dauern könnte, bis Facebook dieser Bitte nachkommen könne.

 

Die einschneidendste Folge der Maßnahme von ist, dass Choose Life Marketing nun einige Wochen lang keine Werbung auf Facebook oder der zu Facebook gehörenden Plattform Instagram machen kann. Es sei empörend, dass Choose Life Marketing als zahlender Kunde so behandelt werde, schreibt Marcie Little.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 27. Oktober 2020 
 

Bei manchen Zeitungen in D fliegt man ohne Begründung

einfach aus dem Forum, bei anderen wird zwar begründet und, sobald man seine Thesen belegt hat, bedauert, dass es vielleicht doch etwas zu stark gewesen sei, aber man sitzt auch dann auf dem Schleudersitz. Und beim zweiten, geringsten, zu nah an die Sonne kommen: Ex und hopp...
Dass aber selbst zahlende Werbekunden ohne Begründung hinausgeworfen werden, ist interessant. Aber wer dank Maas z.B. in 20 Sekunden beurteilen soll, ob etwas Fake News ist oder nicht, kann kaum überhaupt googeln und auch nur die ersten Treffer anlesen. Meinungsfreiheit 2020. Offenbar nicht nur in D ein Problem, dessen Zensurgesetz sogar bereits als Vorbild für das Erdolf'sche diente...


1

0
 
 jadwiga 26. Oktober 2020 

Alles, was gut ist wird durch die Internet-Mafia virtuell beerdigt!


3

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Google-Manager gibt Manipulation bei Suchanfragen zu
  2. ‚Falschmeldungen’ zu Corona: WHO will ‚Infodemie’ verhindern
  3. Katholischer Schüler Nick Sandmann kritisiert ungerechte Berichterstattung
  4. Erzbischof Warda: BBC hat verfolgte Christen und Jesiden aus irakischer Geschichte „wegretuschiert“
  5. Kanadischer Politiker kritisiert ‚Zensur’ großer Online-Plattformen
  6. Wen der National Catholic Reporter die „Zukunft der katholischen Kirche“ nennt 
  7. Twitter zensuriert christliches Video von Tim Tebow
  8. Die Süddeutsche Zeitung und die Sache mit den Bildern
  9. Vorwurf: Medien verharmlosen Bidens liberale Abtreibungspolitik
  10. Ex-Redakteurin der New York Times: ‚So wird Selbstzensur zur Norm’








Top-15

meist-gelesen

  1. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  2. Franziskus kritisiert Maskenverweigerer
  3. Schluss mit dem Verbot von öffentlichen Gottesdiensten!
  4. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  5. kath.net-PAULUS-Leserreise: Fronleichnam auf Malta - Mit Michael Hesemann und P. Leo Maasburg
  6. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  7. "Und dann kam der November 2020"
  8. Kirchengemeinde zutiefst schockiert: Mann verrichtet Notdurft ins Taufbecken
  9. „Ein bloßes Kulturchristentum ohne persönlichen Glauben an den dreifaltigen Gott hat keine Zukunft“
  10. Twitter erlaubt Hashtag #FuegoAlClero, der die lebendige Verbrennung von Priestern fordert!
  11. 'Gender-Dreck' - Deutsches Gericht verurteilt Pastor Olaf Latzel
  12. Berliner Gericht: Aufhängen von Bibelzitaten erfüllt nicht Tatbestand der Volksverhetzung
  13. Allein den Betern kann es noch gelingen
  14. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!
  15. Als der Terror begann, verschanzten sich die Jugendlichen in der Kirche

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz