Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Bistum Hildesheim spricht ab jetzt in ‚geschlechtersensibler Sprache’!
  2. Weiterhin keine Mundkommunion im Bistum Limburg
  3. Das Seminar als Familie von Nazareth und rigide Perversionen
  4. 'Annalena und die 10 Verbote'
  5. „Was, wenn es doch kein Gerücht ist?“
  6. Wer hat Angst vor MISSION? - Der BDKJ
  7. Die Verheißung der Schechina-Wolke
  8. Das EU-Parlament möchte ein "Recht auf Abtreibung" einführen
  9. Modehaus-Kette C&A mit eigener ‚Pride-Kollektion’ im LGBT-Monat Juni
  10. Belarus: Orthodoxe Kirche setzt regimekritischen Erzbischof ab
  11. Erzbischof Chaput: Transgenderismus ist ‚letzte Rebellion gegen Gott’
  12. R.I.P. Philipp Mickenbecker - "Alle, die ihre Hoffnung auf den Herrn setzen kriegen neue Kraft"
  13. Murx 2.0: Der Krampf geht weiter ...
  14. Wo stehen wir mit ‚Amoris laetitia’?
  15. Das Große im Kleinsten

Hunderte Kirchen, Monumente und Gebäude werden rot angestrahlt

13. November 2020 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Kirche in Not“-Aktion am 18. November: Hunderte Kirchen, Monumente und Gebäude werden rot angestrahlt, um weltweit auf das Schicksal der verfolgten Christen aufmerksam zu machen


München-Wien (kath.net/KIN)

„Kirche in Not“-Aktion am 18. November: Hunderte Kirchen, Monumente und Gebäude werden rot angestrahlt, um weltweit auf das Schicksal der verfolgten Christen aufmerksam zu machen. In Österreich nehmen mehr als 50 Kirchen, Stifte, Klöster und Monumente teil, erstmals auch das Parlament in der Wiener Hofburg.

Wien, 10. November 2020
Immer noch werden Millionen von Christen in etlichen Ländern – vor allem im arabischen Raum, Asien und Afrika – nur ihres Glaubens wegen unterdrückt, verfolgt und vielerorts auch ermordet. Darüber wird bei uns in der westlichen Welt viel zu wenig berichtet.  „Christ sein war noch nie so gefährlich wie heute“ – betont Herbert Rechberger, Nationaldirektor von „Kirche in Not“-Österreich (ACN) – „deshalb wollen wir mit der roten Beleuchtung von Kirchen, Klöstern und Monumenten hierzulande auf unzählige Übergriffe gegen Christen aufmerksam machen - nach wie vor eine bittere Realität!“   


Der „Red Wednesday“-Aktion hat sich heuer auch das österreichische Parlament in der Hofburg angeschlossen, das am 18. November abends in rotes Licht getaucht sein wird: „Mit der Beleuchtung der Hofburg möchte ich als Präsident des Österreichischen Nationalrats ein Zeichen setzen und zur Bewusstseinsbildung im Kampf gegen Christenverfolgung beitragen“ – so Wolfgang Sobotka, Präsident des Nationalrats – „Es ist absolut inakzeptabel, dass Menschen aufgrund ihres Glaubens zu Opfern von Gewalt und Unterdrückung werden!“

Den Auftakt des „Red Wednesday“, eine bereits 2015 weltweit von „Kirche in Not“ ins Leben gerufene Kampagne, bildet heuer Österreich. Mehr als 50 Kirchen und Monumente in allen österreichischen Bundesländern sind daran beteiligt. Zum ersten Mal machen auch Klöster und Stifte mit – etwa Admont in der Steiermark und Geras in Niederösterreich.

Zahlreiche Länder auf vier Kontinenten - von Brasilien über Kanada bis Australien - werden sich dem „Red Wednesday“ anschließen und viele ihrer Kirchen oder Bauwerke (so etwa die weltberühmte Christusstatue über Rio de Janeiro oder die Burg in Bratislava) in rotem Glanz zum Leuchten bringen. Damit wollen sie weltweit ein starkes Zeichen der Unterstützung für all jene Menschen setzen, die in vielen Ländern der Welt wegen ihres christlichen Glaubens gewaltsame Diskriminierung erleiden. Christen, die in einem Umfeld leben müssen, in dem ihnen die freie Religionsausübung als grundlegendes Menschenrecht bis heute verweigert wird.

Aktuelle Beispiele von Christenverfolgung finden Sie unter: www.christenverfolgung.org 

Foto: Die Christusstatue „Cristo Redentor“ in Rio de Janeiro © Kirche in Not


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 14. November 2020 
 

Eine sehr gute Aktion.

Möge sie viele ansprechen und sensibiliseren. Und vor allem auch das Gewissen von Politikern und Medienleuten aufrütteln, die sich statt an blutigen Christenverfolgungen, Terror und Islamismus meist lieber an Islam(ismus)Kritik abarbeiten. Gratismut.


2

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kirche

  1. Wer will „auf Augenhöhe“ in leere Kirchen blicken?
  2. Kirchen-Kartoffeln in Corona-Zeiten
  3. Das Verschwinden der kirchlichen Eheschließungen
  4. Altabt Henckel-Donnersmarck: "Kirche in Europa ist erschlafft"
  5. Norwegen: Arme Kirche in reichem Land
  6. Covid-19-Pandemie hat ‚neue Ekklesiologie, neue Theologie’ gebracht
  7. Chile: „Nichts rechtfertigt die Gewalt gegen Kirchen und Glauben“

Christenverfolgung

  1. "Christen in Not" prangert Übergriffe auf Christen in Pakistan an
  2. Südost-Türkei: Ungeklärter Kriminalfall beunruhigt Christen
  3. Der ‚Big Brother’ der Religionen: Pekings neue Datenbank
  4. Entführter Bischof in Nigeria freigelassen
  5. Moskau: Allianz gegen Christenverfolgung in Afrika bilden
  6. Ein mehr als aktuelles Thema: der armenische Völkermord
  7. Brasiliens Präsident ruft zum weltweiten Kampf gegen Christophobie auf








Top-15

meist-gelesen

  1. "Das widerspricht dem Sinn eines geistlichen Amtes für das Heil der Menschen"
  2. R.I.P. Philipp Mickenbecker - "Alle, die ihre Hoffnung auf den Herrn setzen kriegen neue Kraft"
  3. „Was, wenn es doch kein Gerücht ist?“
  4. Kommen Sie mit - Familienwallfahrt ins Heilige Land mit P. Leo Maasburg - Oktober 2021
  5. Bistum Hildesheim spricht ab jetzt in ‚geschlechtersensibler Sprache’!
  6. 'Annalena und die 10 Verbote'
  7. Der Missbrauch des Missbrauchs ausgerechnet gegen den Missbrauchsaufklärer Woelki
  8. Medien: Vatikan hat US-Präsident Biden offenbar Mitfeier der Papst-Morgenmesse verweigert
  9. Du bleibst!
  10. Papst lässt 3-Monats-Frist für Amtsverzicht von Heße und Schwaderlapp verstreichen
  11. Wer hat Angst vor MISSION? - Der BDKJ
  12. Das Seminar als Familie von Nazareth und rigide Perversionen
  13. Ruhe in Frieden, lieber Jürgen Liminski!
  14. Weiterhin keine Mundkommunion im Bistum Limburg
  15. Aufbruch zum geistigen Kampf

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz