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USA: In Ohio besteht künftig Beerdigungspflicht für Kinder, die durch Abtreibung getötet wurden

29. Dezember 2020 in Prolife, 10 Lesermeinungen
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Abtreibungs-„Kliniken“ müssen künftig sicherstellen, dass die durch Abtreibung getöteten Kinder nicht als medizinischer Abfall entsorgt werden, andernfalls machen sie sich strafbar.


Columbus (kath.net/pl) Der US-Bundesstaat hat Gesetze erlassen, wonach Abtreibungs-„Kliniken“ künftig sicherstellen müssen, dass die durch Abtreibung getöteten Kinder nicht als medizinischer Abfall entsorgt werden. Die Abtreibungseinrichtungen müssen die Kinder auf ihre eigenen Kosten entweder beerdigen oder einäschern lassen, andernfalls machen sie sich strafbar. Das berichtete „LifeSiteNews“.


„Die ungeborenen Abtreibungsopfer verdienen dieselbe Sorgfalt, die wir allen Menschen gewähren: eine würdige Beerdigung“, kommentierte Mike Gonidakis, Präsident von Ohio Right to Life, diese Entscheidung. „Obwohl wir uns nach dem Tag sehnen, an dem wir keinen zerstörten Leib von Abtreibungsopfern aus Ohio mehr beerdigen müssen, sind wir gleichzeitig dankbar dafür, dass unser Staat einen weiteren Schritt unternommen hat, um die Menschlichkeit der ungeborenen Kinder anzuerkennen.“

 


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Lesermeinungen

 Ehrmann 2. Jänner 2021 

Ein blühender Organhandel soll dadurch eingebremst werden - aber wer kontrolliert?

Zumindest bedeutet das Gesetz bei manchen ein Umdenken - kein "Schwangerschaftsgewebe", sondern ein menschlicher Körper : langsam wird es es den (Mit)schuldigen an den Tötungen bewußt werden.


0
 
 Steve Acker 30. Dezember 2020 
 

Auf jeden fall eine gute Sache

es fördert das Bewusstsein, dass ein Fötus im Mutterleib ein Mensch ist.
und es schiebt dem Handel mit abgetriebenen Kindern einen Riegel vor.


2
 
 Fatima 1713 29. Dezember 2020 
 

Ob Gewissen oder nicht

Wenigstens landen die getöteten Körperchen nicht im Sondermüll.


4
 
 Flo33 29. Dezember 2020 
 

Na wenigstens

Na wenigstens , kommen dadurch einige-viele zum spekulieren (???) GOTT sei uns GNÄDIG


1
 
 Veritatis Splendor 29. Dezember 2020 

Top!

Damit wird endlich die grauenhafte pharmazeutische-kosmetische Gier nach pluripotenten "Gewebe" gebremst! Das müsste allerdings weltweit geschehen, um Wirkung zu zeigen.

Müsste man unbedingt auch in Europa wahlwirksam thematisieren!!!


6
 
 Stock 29. Dezember 2020 
 

Schmutzige Verlogenheit

Dem wehrlosen Kind verweigert man die misericordia, seinem getöteten Körperchen aber lässt man uralte pietas zukommen. Wie penibel! Dabei ist doch nach römischem Recht die Leiche eine Sache, woher also plötzlich diese Gewissenhaftigkeit? Eines ist mir klar: Mit "Gewissen" hat diese Regelung rein gar nichts zu tun.

kath.net/news/73706


1
 
 Wiederkunft 29. Dezember 2020 
 

Sehr schöne Idee

Das wäre eine gute Forderung der Lebensschützer an unsere Politiker. Man darf gespannt sein wie die Antwort ausfiele.


5
 
 Robensl 29. Dezember 2020 
 

@woodstock - ist doch kein Abtreibungsverbot

Macht die Sache für die Kindstöter "nur" aufwendiger und teurer.

Trägt aber auch so wohl zur Wahrheit bei. Dass es eben Leichen sind, keine Organe oder so was.

So nebenbei: in Italien wurde beschlossen, Kindergeld schon in (den letzten Monaten) der Schwangerschaft zu zahlen. Auch das finde ich ein nachahmendswertes Signal, dass im Bauch eben ein Kind und nix sonst mit der Mutter lebt (hoffentlich unterm Schutz des Vaters). Politiker hier wollen davon bislang nix wissen.


3
 
 Woodstock 29. Dezember 2020 
 

Schachzug

Das ist quasi ein Abtreibungsverbot durch die Hintertür. Kluger Schachzug!


4
 
 Ulrich Motte 29. Dezember 2020 
 

Gute Idee - nachahmenswert!


8
 

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