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Lebensschützerin Lila Rose kritisiert Pro-Biden Ordensfrau

30. Jänner 2021 in Prolife, 14 Lesermeinungen
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Es gebe keinen ‚entwickelten Ansatz’ zur Abtreibung. Diese Aussage der katholischen Ordensfrau Simone Campbell über Joe Bidens Abtreibungspolitik sei ‚unehrlich und manipulativ’, sagte Rose.


Washington D.C. (kath.net/CNA/jg)

„Es gibt keinen ‚entwickelten Ansatz’ zur Abtreibung.“ Mit diesem Satz antwortete Lila Rose, Gründerin und Vorsitzende der Lebensschutzorganisation LifeAction, auf das Lob der katholischen Ordensfrau Simone Campbell für Joe Bidens Abtreibungspolitik.

Campbell, Direktorin von „Network“, einer Lobbyorganisation für „katholische soziale Gerechtigkeit“, hat in einer Gesprächsrunde des National Catholic Reporter gesagt, sie wisse aus persönlichen Gesprächen mit Biden, dass dieser „einen sehr entwickelten Ansatz“ zur Abtreibung habe. Für ihn sei es eine Frage der Religionsfreiheit. Er, Biden, wolle seine religiösen Überzeugungen nicht der ganzen Nation aufzwingen, sagte Campbell, die 2020 beim Wahlparteitag der Demokraten aufgetreten ist.


Lila Rose bezeichnete in einer Twitternachricht die Aussagen Campbells als „unehrlich und manipulativ“ und kritisierte, dass sie ausgerechnet von einer Ordensfrau kämen. Campbell gehört den Sisters of Social Service an. Es gebe keinen entwickelten Ansatz zur Abtreibung, man sei entweder gegen oder für die Tötung ungeborener Babys. Es gebe kein „Dazwischen“. Joe Biden sei radikal für Abtreibung, schrieb Rose.

 


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