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Lebensschützerin Lila Rose kritisiert Pro-Biden Ordensfrau

30. Jänner 2021 in Prolife, 16 Lesermeinungen
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Es gebe keinen ‚entwickelten Ansatz’ zur Abtreibung. Diese Aussage der katholischen Ordensfrau Simone Campbell über Joe Bidens Abtreibungspolitik sei ‚unehrlich und manipulativ’, sagte Rose.


Washington D.C. (kath.net/CNA/jg)

„Es gibt keinen ‚entwickelten Ansatz’ zur Abtreibung.“ Mit diesem Satz antwortete Lila Rose, Gründerin und Vorsitzende der Lebensschutzorganisation LifeAction, auf das Lob der katholischen Ordensfrau Simone Campbell für Joe Bidens Abtreibungspolitik.

Campbell, Direktorin von „Network“, einer Lobbyorganisation für „katholische soziale Gerechtigkeit“, hat in einer Gesprächsrunde des National Catholic Reporter gesagt, sie wisse aus persönlichen Gesprächen mit Biden, dass dieser „einen sehr entwickelten Ansatz“ zur Abtreibung habe. Für ihn sei es eine Frage der Religionsfreiheit. Er, Biden, wolle seine religiösen Überzeugungen nicht der ganzen Nation aufzwingen, sagte Campbell, die 2020 beim Wahlparteitag der Demokraten aufgetreten ist.


Lila Rose bezeichnete in einer Twitternachricht die Aussagen Campbells als „unehrlich und manipulativ“ und kritisierte, dass sie ausgerechnet von einer Ordensfrau kämen. Campbell gehört den Sisters of Social Service an. Es gebe keinen entwickelten Ansatz zur Abtreibung, man sei entweder gegen oder für die Tötung ungeborener Babys. Es gebe kein „Dazwischen“. Joe Biden sei radikal für Abtreibung, schrieb Rose.

 


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Lesermeinungen

 Alecos 4. Februar 2021 
 

@stat crux dum volvitur orbis Gott ist gegen Abtreibung, nur das zählt!

" Bis zur Geburt gibt es keine Menschen, sondern nur Zellhaufen, im besten Fall noch Föten. Menschen entstehen "in einer schicksalhaften Fügung" erst mit dem Ereignis der Geburt."

Gott sieht das diametral anders. Er ist Herr über Leben und Tod und verurteilt Abtreibung. Und das allein sollte eine Ordensnonne interessieren. Tut es aber nicht. Diese Dame dient daher Gott nicht, sondern verbreitet Irrlehren. Sie sollte somit öffentlich exkommuniziert werden.  Die Kirche braucht echte Diener des Herrn und keine Selbstdarsteller und Pseudo-Katholiken. Jesus hat klipp und klar gesagt, wer nicht mit mir sammelt, zerstreut und wer nicht für mich ist, ist gegen mich. Wer für Abtretung ist, ist nicht für Jesus, sondern gegen ihn.


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 Alecos 4. Februar 2021 
 

@anjali, der Isebel-Geist.

"Katholisch????
Eine Ordensfrau sollte sich schämen.Abtreibung ist eine Todsünde."

Im Gegenteil solche Katholiken wie diese Ordensfrau und Wolf im Schafspelz halten sich für moralisch besonders überlegen u. mega MENSCHLICH. Jesus hat nicht ohne Grund gesagt, dass nicht jeder, der Herr, Herr sagt, ins Himmelreich kommt, sondern nur derjenige, der den Willen Gottes TUT. Für Gott ist Abtreibung ein Gräuel. Christus will kein Blutvergießen von Unschuldigen Babys im Mutterleib. Somit hat diese Dame ihren Lohn bereits erhalten. Da helfen weder das Tragen einer Nonnenkutte noch manipulative Sprache und Sophisterei. Diese Ordensfrau dient jedenfalls Gott nicht, sondern bekämpft ihn. Leider sind viele in kirchlichen Ämtern vom Isebel Geist erfüllt. Jesus warnte die Kirche von Thyatira vor diesem diabolischen Geist, der Isebel genannt wird. Der Isebel-Geist charakterisiert jeden, der in der gleichen Weise handelt, wie Isebel es tat, indem er Unmoral, Götzendienst und falsche Lehre verbreitet.


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 phillip 2. Februar 2021 
 

Worauf warten Sie, Diadochus? Auf Taten von Franziskus?

Was noch? Die sind doch unverkennbar! Er verlieh den Päpstlichen Gregoriusordens an die Abtreibungs- und Homo-Lobbyistin Lilianne Ploumen, bezeichnet die Abtreibungsbefürworterin als Große“, ernennt Abtreibungsbefürworter zu Mitgliedern der Päpstlichen Akademie für das Leben und erteilt allen Priestern Dispens, direkt von der Sünde der Abtreibung lossprechen zu können. Vincenzo Paglia sagt in Interviews „Treibt ruhig ab, der Papst vergibt euch“ und auf die Frage, ob es möglich ist, dass es „in naher Zukunft zur Überwindung der Exkommunikation für Abtreibung kommen wird, „Ja, das ist nicht ausgeschlossen. Ob es dann Franziskus sein wird, der den Canon abschafft, weiß ich nicht, das müßte man ihn selbst fragen. Es wäre also nicht verwunderlich, daß der Fortschritt des Lebens zu einem aggiornamento [Aktualisierung] des Kirchenrechts führen würde“. Vergleichen Sie doch das, was er sagt, mit dem, was er tut! Jedem anderen kann man getrost eine unwürdige Diskrepanz konstatieren.


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 hape 31. Jänner 2021 

@Alpenglühen

Sie haben vermutlich Recht, wenn Sie sagen, dass die Stimmenmehrheit von Biden durch Wahlbetrug entstanden ist. Aber wenn es stimmt, was der US-deutsche Ökonom Max Otte sagt, dann ist Wahlbetrug in den USA nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Otte sagt, dass das dem vorsintflutlichen Wahlsystem der USA geschuldet sei.

Gewonnen hat letztlich wohl derjenige, der besser betrügen konnte. Ich persönlich gehe davon aus, ohne, dass ich das belegen kann, dass Trump in dieser Hinsicht auch kein Kind von Traurigkeit war. Meiner Erinnerung nach wurde übrigens auch Trump, nach seiner überraschenden Wahl zum Präsidenten, wegen Wahlbetrug verklagt.

Andererseits: Trump wird ständig von irgendwem wegen irgendetwas verklagt. Aber er selbst wiederum ist auch nicht zimperlich im Umgang mit seinen Gegnern. Sich in derartigen Schlammschlachten öffentlichkeitswirksam mit Dreck zu bewerfen, gehört anscheinend zum moralischen Standard der US-Führungselite.


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 Norbert Sch?necker 31. Jänner 2021 

eine Frage der Religionsfreiheit?

Ich habe schon recht viele Abtreibungsdebatten mitverfolgt. Nur sehr selten argumentieren Abtreibungsgegner religiös. Es sind eher die Abtreibungsbefürworter, die das Thema "Religion" in die Debatte einbringen. Ich halte das für eine Schutzmaßnahme mit dem Zweck, die Abtreibungsfrage unter den Schirm der Religionsfreiheit zu stellen und davon abzulenken, dass hier dem ungeborenen Menschen das fundamentalste Menschenrecht genommen wird. Nein, es ist keine "Frage der Religionsfreiheit". Es ist eine Frage der Menschenrechte.


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 Alpenglühen 31. Jänner 2021 

@hape – Auch wenn ich wieder rote Daumen kassiere….

Biden ist nur eine willfährige Marionette, die „Strippen“ ziehen Lobbyisten. Er wurde zwar zum Präsidenten ernannt u. vereidigt – aber weder mit großer noch mit minimaler Mehrheit gewählt. Er wurde gar nicht zum Präsidenten gewählt. Die angebliche Stimmenmehrheit entstand nur durch massiven Wahlbetrug. Auch wenn versch. Gerichte die entsprechenden Klagen abwiesen, der Betrug besteht trotzdem. Falls! alles wirklich so sauber vonstatten ging: Warum durften dann z.B. die Zählmaschinen nicht forensisch geprüft werden? Wie konnten in Pennsylvania bei 1,8 Mill. versandten Briefwahlunterlagen u. einem Rücklauf von 1,4 Mill. BW-Stimmzetteln am Ende gut 2,1 Mill. BW-Stimmzettel gezählt werden? U. etliche weitere Ungereimtheiten.
‚Epochtimes’ mag manchen ein Dorn im Auge sein, da die Herausgeber nicht die „katholische Lehre“ vertreten – sondern Buddhisten sind. Aber dt. wird sauberer recherchiert u. geschrieben als bei „häretisch.de“. U. die sind sogar das Sprachrohr der RKK in D.

www.epochtimes.de/politik/ausland/trump-berater-navarro-veroeffentlicht-dritten-teil-seines-berichts-ueber-wahlbetrug-a3429054.html


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 stephanus2 30. Jänner 2021 
 

Das Böse..

..gibt sich eine anständige Maske.
Oder lässt sich eine geben, wie von dieser "katholischen Ordensfrau".
"Biden will seine religiösen Überzeugungen nicht dem ganzen Staat aufzwingen".
Das klingt oberflächlich gut und ist aber Blendwerk, die Maske des Anständigen.Das wurde hier sehr gut analysiert und auseinandergenommen.
Manchmal kann einem fast schlecht werden von solch verkommenen Zeug.Davon wird es aber noch viel mehr geben in Zukunft, bis zur Wiederkunft Christi.


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 hape 30. Jänner 2021 

ROI - Return on Invest.

Man macht sich doch etwas vor, wenn man Biden unterstellt, er handle im Interesse der "ganzen Nation" oder der "Religionsfreiheit" oder irgendeinem anderen hehren Wert. Biden macht eiskalte Klientelpolitik. Er wurde zwar von einer, wenn auch hauchdünnen, Mehrheit gewählt. Aber er weiß, wem er seinen Wahlsieg tatsächlich zu verdanken hat. Nicht den Wählern. Die waren nur Mittel zum Zweck. Verzweckt wurden sie von den Big-Tech, Big-Pharma, von Großbanken, philanthropischen Multimilliardären und gewissen Medien. Die haben Biden den Wahlkampf finanziert und Unsummen in die Lenkung der öffentlichen Meinung gesteckt. In dieser Arena werden in den USA die Wahlen gewonnen. Nicht für die Wähler, sondern für diese Leute ist Biden als Matador in die Arena gestiegen. Die wollen jetzt Ergebnisse sehen. Die haben in Biden investiert, wie in eine Aktie. Denen geht es um den Return on Invest. Und wenn Biden jetzt nicht liefet, ist er selbst geliefert. Dann machen die einen Cheeseburger aus ihm.


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 stat crux dum volvitur orbis 30. Jänner 2021 
 

Der "differenzierte Ansatz" ist glasklar:

Bis zur Geburt gibt es keine Menschen, sondern nur Zellhaufen, im besten Fall noch Föten. Menschen entstehen "in einer schicksalhaften Fügung" erst mit dem Ereignis der Geburt.

Sehen Sie sich in einschlägigen Foren um, sie werden erschüttert sein!

Mich erinnert das fatal an längst verflossene Zeiten: Die Germanen erkannten ein Neugeborenes erst als Mensch an, wenn es "die Wände beschreien" konnte, also noch im Nebenraum bei geschlossenen Türen gehört wurde. Und die Römer (immerhin Krone der damaligen Zivilisiertheit) erkannten ein Neugeborenes erst als Mensch an, wenn der Paterfamilias, vor dessen Füße man es gelegt hatte, es vom Boden aufhob.

Nur: seither sind Jahrtausende vergangen und wir wissen es besser: Im Augenblick der Vereinigung von Ei- und Samenzelle entsteht ein neuer Mensch, komplett und ohne wenn und aber. Dass dieser sich erst entwickelt, ist kein Ausschlussgrund, denn das tut er bis zu seinem Tod!

Im übrigen: Gott lässt seiner nicht spotten!


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 Stanley 30. Jänner 2021 
 

Biden, wolle seine religiösen Überzeugungen nicht der ganzen Nation aufzwingen,

Aber genau das tut Joe Biden doch schon, indem er seine liberale Abtreibungshaltung der ganzen Nation aufzwingt, so wie eine religiöse Überzeugung.
Es läuft darauf hinaus, dass die katholische Kirche ihre Lehre nicht mehr öffentlich verkünden und ihre Mitglieder nicht mehr danach leben dürfen, ohne schlimmste Repressalien erleben zu müssen.


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 bernhard_k 30. Jänner 2021 
 

Aha ...

"Er, Biden, wolle seine religiösen Überzeugungen nicht der ganzen Nation aufzwingen."

Aha ...

Warum macht er dann die Initiativen Trumps rückgängig? Warum macht er keine Umfrage?


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 nazareth 30. Jänner 2021 
 

Entwickelter Ansatz,differenzierte Auslese

Manche Frauen hassen Männer.Sind sie an der Macht,dürfen Männer verfolgt,verleumdet,gemordet werden.Wer das nicht will braucht es aber nicht zu tun. Oder noch besser: Männer die Frauen hassen...Menschen die mich stören müssen weg ist doch der Ansatz oder? Es gibt ein Lebensrecht für alle,und da gibt es keine "differenzierte" Sichtweise.Es gibt Dinge da kann man Freiheit geben,aber nicht bei Entscheidungen über Leben und Tod anderer Menschen.


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 anjali 30. Jänner 2021 
 

Katholisch????

Eine Ordensfrau sollte sich schämen.Abtreibung ist eine Todsünde.


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 padre14.9. 30. Jänner 2021 

" Es gebe kein „Dazwischen“. Joe Biden sei radikal für Abtreibung, schrieb Rose.

ich schäme mich als Katholik für die Aussagen von Simone Campbell eine kath. Ordensfrau die so einen bösen Unsinn verbreitet.
Und zu Joe Biden, er will seine Überzeugungen der ganzen Nation aufzwingen. Die meisten Amerikaner sind gegen eine Tötung von Ungeborenen.


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 ottokar 30. Jänner 2021 
 

Was ist ein „entwickelter Ansatz“ zum Töten?

Und welche Religionen erlauben Abtreibung? Was hat das mit Religionsfreiheit zu tun?


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 Diadochus 30. Jänner 2021 
 

Trennung

Es gilt jetzt, das Böse vom Guten zu trennen. Joe Biden's Abtreibungspolitik ist nicht katholisch. Das Böse darf nicht zum Guten erklärt werden, so wie es ausgerechnet die Ordensfrau Simone Campbell tut und Joe Biden beipflichtet. Joe Biden "wolle seine Überzeugungen nicht der ganzen Nation aufzwingen". Abtreibung fällt nicht unter die Religionsfreiheit. Abtreibung ist und bleibt ein barbarischer Mord. Das gilt für jede Religion, auch wenn einer nicht katholisch ist. Das ist der hinterlistige Fallstrick. Joe Biden und Simone Campbell gehören exkommuniziert. Das Böse ist vom Guten zu trennen und gehört abgeschnitten. Werden den Worten von Papst Franziskus auch Taten folgen, der Abtreiber als "Auftragskiller" bezeichnete? Ich pflichte der Lebensschützerin Lila Rose vollkommen bei.


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