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Schweizer Bistum St. Gallen auf Häresie-Kurs

17. März 2021 in Schweiz, 11 Lesermeinungen
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Das Bistum behauptet ernsthaft, dass sich die Glaubenskongregation mit ihrer Haltung zur Kontrolleurin darüber mache, wen Gottes Segen erreichen dürfe und wen nicht.


St. Gallen (kath.net/rn)

Das Schweizer Bistum St. Gallen driftet offenbar immer mehr in ein Häresie-Eck ab. Zum NEIN von Papst Franziskus zur Segnung von Homosexuellen verweist das Bistum in einer Aussendung nur mehr auf eine Stellungnahme von Bischof Markus Büchel aus dem 2015, in dem er wie folgt zitiert wird: "Freuen wir uns an jeder Beziehung, in der sich die Partner als gleichwertige, wertvolle, geliebte Kinder Gottes annehmen, die Würde des anderen achten und das Wohl der Personen befördern!". Das Bistum behauptet dann ernsthaft, dass sich die Glaubenskongregation mit ihrer Haltung zur Kontrolleurin darüber mache, wen Gottes Segen erreichen dürfe und wen nicht.


kathnet-Mitarbeiter Christof Zellenberg in der ZIB1 / ORF-Abendsendung zur Entscheidung von Papst Franziskus

 


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Lesermeinungen

 ottokar 18. März 2021 
 

Schliessen sich die CH-Bischöfe jetzt bereits offiziell dem synodalen Wegbereitern in Dan?


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 Dottrina 18. März 2021 
 

Diese Bischöfe sind keine Hirten,

sondern Totengräber des katholischen Glaubens. Den Diabolos freut es. Mir widerstrebt es zutiefst, einem dieser "Hirten" Gehorsam zu leisten (siehe Marx in MUC). Hier heißt es, standhaft zu bleiben und in der Wahrheit zu leben.


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 Geist 18. März 2021 

auch das Bistum Basel ist derart

Bischof Gmür weist Dokument zurück

www.kath.ch/newsd/bischof-felix-gmuer-weist-vatikanisches-segensverbot-zurueck/


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 lesa 17. März 2021 

Diese Hirten sind nur verliebt in ihre politische Korrektheit

@stephaninus: Ja, "einfache Gläubige" (sie sind die wichtigsten Träger) tragen wirklich schwer in dieser Situation. Es wird DIES zur Erneuerung viel beitragen, wenn sie genug Glauben haben, um nicht zu zerbrechen. Aber vom Herrn ist eine derartige Anarchie, und eine derartige Herrschaft der Sünde nicht gewünscht. Er hat gesagt, wie man mit notorischen Sündern umzugehen ist. Dazu gehören zuallerst bockbeinige, eingebildete Hirten. Heute entscheidet die Gesellschaft, was moralisch korrekt ist und was nicht, ungeachtet der Wahrheit. Heute versinkt die Welt in Verwirrung und Leid, das die Sünde mit sich bringt." Mit ihren wohlstandsverfetteten Augen fördern sie die "Gottlosigkeit, welche die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung verkehrt und unseren alleinigen Gebieter und Herrn Jesus Christus verleugnet." Vgl Judasbrief) Sie lieben diese Menschen nicht, sondern nur sich selbst - ihre politisch korrekte Weste.


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 ottokar 17. März 2021 
 

Ein freier Schweizer lässt sich doch von niemandem etwas vorschreiben. Das gebietet schon die Neutra

Nur, die kleine Schweiz ist mit ihren Bischöfen nicht der Nabel der Welt, sie ist in der katholischen Weltkirche ein Kieselsteinchen, den zu verlieren es dennoch schade wäre.Andererseits hat St.Gallen bereits einmal eine Papstwahl "gewonnen", sich allerdings vom Ergebnis mehr erhofft. Auf jeden Fall sollte man dieses Kieselsteinchen nicht als harmlos einschätzen.


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 golden 17. März 2021 
 

Lächerliche Theologie

liegt hier ja vor:
a)wir wissen, was Gott zu sagen habe
b)gegen die Worte der Hl. Schrift reden wir so, zeitgeistgemäss und beifallheischend
DOCH vor allem die Konsequenz wäre,wenn die Häretiker recht hätten:
c)die Blasphemie, dass Gott sich den Menschen gegenüber nicht verständlich ausgedrückt hätte !!!

d)LIEBE Mitchristen dieser Apostasie-Zeit, bleibt bei der Bibel und der wahren Lehre, haltet durch !!!
Herr, dein Reich komme !


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 lakota 17. März 2021 
 

Wie kann ein Bischof

ernsthaft glauben, daß Gottes Segen auf etwas liegt, das Gott selbst als "abscheulich und ein Gräuel" verurteilt hat.


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 Stephaninus 17. März 2021 
 

@hape

über diese Geduld staune ich auch. Noch mehr aber über die Geduld der vielen einfachen Gläubigen, die diese Situation erdulden (und mit Kirchensteuern indirekt mittragen).


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 hape 17. März 2021 

Ja, natürlich.

Wer innerlich der Kirche schon gekündigt hat, der muss so reden. Kurios daran ist eigentlich nur die Engelsgeduld in Rom. Hofft man dort tatsächlich, dass man diese Leute nochmal einfangen kann?


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 Marquard Imfeld 17. März 2021 
 

Bischof Büchel

Er äusserte auch öffentlich, dass er selbst die Kommunion jeder Person gebe, welche dies möchte, sei dies ein Protestant oder Katholik. Das ist Häresie. Man sollte auch nicht vergessen, dass das Bistum St. Gallen Gastgeber der „St. Gallen Mafia“ war, welche die Wahl von Papst Franziskus einfädelte. Dieses Umfeld hat Bischof Büchel beeinflusst.


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 Totus Tuus 17. März 2021 
 

Warum werden diese Häretiker nicht vom Papst exkommuniziert?

In der Schweiz sind 90% der Bischöfe auf dem häretischen Weg. Die reine katholische Lehre, welche im KKK steht und verbindlich ist für JEDEN KATHOLIKEN, wird ganz klar und öffentlich einfach ignoriert. an. 1364 — § 1. Der Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu, unbeschadet der Vorschrift des can. 194, § 1, n. 2; ein Kleriker kann außerdem mit den Strafen gemäß can. 1336, § 1, nn. 1, 2 und 3 belegt werden.

§ 2. Wenn andauernde Widersetzlichkeit oder die Schwere des Ärgernisses es erfordern, können weitere Strafen hinzugefügt werden, die Entlassung aus dem Klerikerstand nicht ausgenommen.


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