SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
- Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
- "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
- Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
- Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
- Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
- Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
- "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
- Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
- Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
- Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“
- THESE: Warum die UNO weg muss!
- Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
- Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
- 'Glaube ist kein PR-Problem': US-Burger-Kette verweigert Entfernung von Bibelversen
| 
‚Abtreibung ist kein schmutziges Wort. Abtreibung ist Freiheit. Abtreibung ist Gleichheit.'2. Juli 2021 in Prolife, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Bezeichnung ‚Pro-Choice’ sei zu defensiv, sie bezeichne sich als ‚Pro-Abtreibung’, sagt die amerikanische Abtreibungsbefürworterin Sarah Haley.
Charlotte (kath.net/LifeNews/jg)
„Abtreibung ist kein schmutziges Wort. Abtreibung ist Freiheit. Abtreibung ist Gleichheit. Abtreibung rettet Leben“, schreibt Sarah Haley, Kodirektorin des Charlotte Reproductive Action Network in einer Kolumne für die Zeitung The Charlotte Observer.
Sie bezeichne sich nicht mehr als „Pro-Choice“, sondern als „Pro-Abtreibung“. „Pro-Choice“ ist eine Selbstbezeichnung, welche im englischsprachigen Raum häufig verwendet wird, um Personen zu bezeichnen, die legale Abtreibungen befürworten. Sie wollen damit zum Ausdruck bringen, eine schwangere Frau solle selbst die Wahl („choice“) haben, ob sie eine Abtreibung durchführen lässt oder nicht. 
Haley hält diese Bezeichnung für zu defensiv. Sie bringe zum Ausdruck, dass Abtreibungen selten sein sollten, mit Scham verbunden seien und nur für Frauen zustehen würden, welche gute Gründe dafür hätten. In medizinischen Notfällen sei Abtreibung keine Wahl, schreibt sie weiter. Manchmal sei eine Abtreibung Folge einer ungewollten Schwangerschaft, manchmal sei sie ein notwendig, um eine gewollte Schwangerschaft zu beenden, fährt sie fort.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | lakota 3. Juli 2021 | | | | @cooperatorveritatis "Dieses Argument "keine Frau mache sich diese Entscheidung leicht", was man in Deutschland von dieser Seite immer wieder hört (auch aus der kirchlichen Sphäre), empfand ich eh immer schon als verlogen und vorgeschoben."
Mir fällt bei diesem Argument jedesmal die Grüne Jutta Dithfurt ein, die mal gesagt hat, sie fände 2 Abtreibungen auf ein lustvolles, 20-jähriges Geschlechtsleben nicht zu viel. |  3
| | | | | Alecos 2. Juli 2021 | | | | In der Tat Pro-Choice ist ein Euphemismus für Pro-Death und Pro-Baby Mord.. |  1
| | | | | si enim fallor, sum 2. Juli 2021 | | | | Sondern erlöse uns von dem Bösen Ich glaube, dass wir keine Angst davor haben sollten, anzuerkennen, dass Menschen sündig sind und deshalb böse sein können.
Auch böse Menschen können bekehrt werden.
Paulus verfolgte erst die Christen (eine grausame Bosheit), aber dann erfolgte die Bekehrung des Christenverfolgers. |  2
| | | | | Mariat 2. Juli 2021 | |  | Pater Hubertus Freyberg Exerzitien zur Heilung für unseren Stammbaum https://www.youtube.com/results?search_query=exerzitien+hubertus+freyberg
Ist sehr, sehr wichtig!!!
Wie wir wissen kann alles was bis in die 7. Generation bei unseren Vorfahren, väterlich - und mütterlicherseits noch nicht - ich sage jetzt einfach, " im reinen" vor Gott war, ist, sich bei den lebenden auswirken.
Es tut gut, zu vergeben, zu beten - zu HEILEN.
Auch Abtreibungen gehören dazu - die sich auswirken können.
Zu diesem Thema ist der 3. Vortrag sehr wichtig.
Pater Hubertus konnte schon vielen Müttern helfen, denen es nicht gut ging. |  1
| | | | | si enim fallor, sum 2. Juli 2021 | | | | Ich bin der Meinung, dass diese Aktivistin eine Sadistin ist Verrückt ist sie wahrscheinlich nicht.
Meine Meinung nach ist sie einfach böse. |  5
| | | | | cooperatorveritatis 2. Juli 2021 | | | | Rückenwind kommt vom "Katholiken" Joe Biden @hape
"Hat Haley noch alle Tassen im Schrank?" In dem Sinn von "Ist Sie noch Herr ihrer Sinne" hat sie noch alle Tassen im Schrank, sie weiß also, was sie sagt.
Mit der neuen Forcierung der "reproduktiven Gesundheit und Wahlfrei-heit" unter dem "katholischen" US-Präsidenten Joe Biden, trauen sich die Abtreibungsaktivisten immer mehr ihre wirklichen Motive laut auszusprechen, ja sogar Zeitungsartikel dazu zu schreiben. Dieses Argument "keine Frau mache sich diese Entscheidung leicht", was man in Deutschland von dieser Seite immer wieder hört (auch aus der kirchlichen Sphäre), empfand ich eh immer schon als verlogen und vorgeschoben. Nein durch die dauernde Propaganda und die fleißige Zuarbeit auch der öffentl.-rechtl. Medien (von solchen Kampfblättern wie "Stern" und "Spiegel ganz abgesehen)halten immer mehr junge Frauen Abtreibung für eine ganz normale Maßnahme bei unerwünschter Schwangerschaft. |  4
| | | | | bernhard_k 2. Juli 2021 | | | | Das ist das beste Beispiel dafür ... dass diese Befürworter eben nicht mehr logisch denken wollen und völlig verblendet sind!
Die Wortwahl sagt alles! |  8
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAbtreibung- Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
- USA: Ist die katholische Privat-Universität Notre Dame noch katholisch?
- Puerto Rico ändert Strafrecht – Ungeborene als Menschen anerkannt
- US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
- Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
- Influencerin: Entscheidung für Abtreibung war einfacher als Bestellung bei McDonalds
- ‚Seien Sie die Person, die eine Frau mit der Hoffnung verbindet!‘
- Aktuelle Umfrage zeigt: US-Amerikaner mehrheitlich gegen unbeschränkte Abtreibung
- US-Regierung unterstützt Forschung mit Gewebe von abgetriebenen Babys künftig nicht mehr
- USA: Republikanische Politiker wollen Abgabe von Abtreibungspillen strenger regulieren
| 






Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
- Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
- "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
- Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
- Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
- Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
- Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
- Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
- Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
- Bischof Erik Varden bei Fastenexerzitien im Vatikan: „Tausende fallen“
- Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
- „Öffnet eure Herzen“: Protestantin begeistert das Netz mit dem Rosenkranz
- 'Woke Left' ist die 'wütendste und exklusivste Spaltungsbewegung in der Geschichte'
- THESE: Warum die UNO weg muss!
|