Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  8. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  9. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  10. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  11. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  12. Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
  13. Zeitliche und ewige Zukunft
  14. Pro-Life-Aktivistin soll vor Gericht gestellt werden - USA üben scharfe Kritik an Großbritannien
  15. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat

Chilenischer Kardinal Medina Estevez gestorben

5. Oktober 2021 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Früherer Leiter der vatikanischen Gottesdienstkongregation verkündete 2005 mit dem Ruf "Habemus Papam" die Wahl Kardinal Joseph Ratzingers zu Papst Benedikt XVI.


Rom (kath.net/KAP) In Chile ist Kardinal Jorge Medina Estevez im Alter von 94 Jahren gestorben. Das bestätigte die chilenische Kirche am Sonntag (Ortszeit) laut lokalen Medienberichten. Medina wurde 1985 in Rom von Papst Johannes Paul II. zum Bischof geweiht; 1998 nahm ihn der Papst ins Kardinalskollegium auf. Von 2005 bis 2007 übte er das Amt des Kardinalprotodiakons aus. In dieser Funktion kam ihm nach dem Konklave 2005 die Aufgabe zu, von der Loggia des Petersdoms aus die Wahl Kardinal Joseph Ratzingers zu Papst Benedikt XVI. der Öffentlichkeit zu verkünden.


Am Konklave 2013, aus dem Franziskus als Papst hervorging, nahm er wegen des Überschreitens der Altersgrenze von 80 Jahren für Papstwähler nicht mehr teil. Der aus Santiago de Chile stammende Medina war nach Studien der katholischen Theologie, der Rechts- und Literaturwissenschaften sowie der Biologie zunächst als Hochschullehrer tätig gewesen und fungierte während des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) als Sachverständiger. Sein fachlicher Ruf führte zur Mitarbeit Medinas in verschiedenen vatikanischen Gremien. So wirkte er an der Neufassung des Kirchenrechts-Kodex mit, arbeitete zeitweilig in der Internationalen Theologenkommission mit und war an der Erstellung des 1992 veröffentlichen Weltkatechismus beteiligt. Nach mehreren Jahren als Bischof in seinem Heimatland wechselte Medina Estevez 1996 in den Vatikan. Dort übernahm er bis 2002 die Leitung der Gottesdienstkongregation. Unter seiner Amtsführung entstand die Instruktion "Liturgiam authenticam", mit der Bischofskonferenzen weltweit zu einer Revision ihrer Messbuch-Übersetzungen verpflichtet wurden.

 

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  4. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  5. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  6. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  7. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  8. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  9. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  10. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  11. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  12. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  13. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  14. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  15. Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz