Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  2. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  3. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  4. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  5. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  6. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  7. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  8. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  9. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  10. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  11. Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
  12. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  13. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  14. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  15. Papst Leo: „So können wir als Christen das Alter leben: gebrechlich, aber zugleich berufen“

Das Erwachen der Macht

9. Dezember 2021 in Aktuelles, 29 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


350 Teilnehmer bei „Österreich betet“ am Linzer Hauptplatz – österreichweit beteiligten sich tausende Menschen an mehr als 100 Orten – Der „Rosenkranz-Kreuzzug“ der Katholiken wächst - Bericht von Roland Noé aus Linz


Linz (kath.net/rn)

Das Erwachen der Macht. An diesen Titel des 7. Teils von Star Wars erinnert mich gerade das, was in Österreich passiert. Denn jetzt machen die Beter mobil und der „schlafende Riese“, die katholische Kirche, erwacht gerade. Völlig ohne große Struktur und Stuhlkreise und ohne Bürokratie, nur durch Mundpropaganda, Telegram und Vernetzung in katholischen Medien wie kath.net werden die Menschen erreicht und mobilisiert. Auch wenn die Hirten selbst noch etwas im Dämmerzustand dahinschlummern, der Rosenkranz-Kreuzzug ist schon unterwegs und dieser wird mit jeder Woche größer. Anlass für die Gebetstreffen ist für die Beter die Corona-Situation in Österreich und eine Regierung, die mit Eiseskälte über Ungeimpfte drüberfährt. Man hört  sogar schon von Befürchtungen, dass bei Einführung einer Impfpflicht in Österreich sogar die Gefahr eines Bürgerkrieges drohe.


 In der Vorwoche waren es beim 1. Treffen 70-100 Beter am Linzer Hauptplatz, 1 Woche später kam jetzt an die 350 Beter, darunter viele Familien mit Kindern, Ordensfrauen, Jugendliche, ältere Menschen. Alle versammelten sich trotz Eiseskälte am Linzer Hauptplatz bei der berühmten Dreifaltigkeitssäule. Zur gleichen Zeit versammelten sich an hundert anderen österreichischen Plätzen die Rosenkranzbeter. In Innsbruck waren es 120-150 Teilnehmer, in Wien beim Stephansdom einige Hunderte. In Salzburg, Graz und vielen anderen Städten und Dörfern waren es laut Rückmeldungen von Teilnehmern jeweils einige Dutzend oder oft auch deutlich mehr. Einige tausend Menschen dürften es ganz locker gewesen sein, die am Mittwoch in die Öffentlichkeit gingen.

Christian, einer der Mitorganisatoren von Linz, erklärte im Gespräch mit kath.net nach der Gebetsveranstaltung, dass Oberösterreich ja besonders der Muttergottes geweiht sei. Sie habe uns auch in der Vergangenheit in allen Krisen geholfen, daher möchte man sich jetzt jeden Mittwoch am Hauptplatz zum Gebet treffen. „Es geht nicht um Politik oder einzelne Maßnahmen, es geht darum, dass wieder Friede in der Gesellschaft ist und dass der Glaube wieder gestärkt wird.“

Ein anderer Teilnehmer zeigte sich enttäuscht von den Bischöfen, dass diese nichts machen und nichts organisieren.

Eine ältere Dame, die auch am Gebet teilnahm, erklärte im Gespräch mit kath.net, dass sie bereits vor 67 Jahren beim Rosenkranzgebet am Hauptplatz teilnahm. „Damals wurde für die Freiheit von Österreich gebetet. Wir haben es damals mit Gebet erreicht, dass Österreich wieder frei wurde.“ Jetzt habe sie wieder das Bedürfnis, am Hauptplatz für Österreich zu beten.

Die Gebetsdemonstration in Linz war übrigens so friedlich, dass kein einziger Polizist die Veranstaltung schützen musste, die Muttergottes hatte über die Teilnehmer selbst die schützende Hand gelegt. Wir sehen wieder - save the date - 15. Dezember 18.00 Uhr österreichweit - kath.net wird am 14. Dezember wieder alle Termine veröffentlichen.

Alle Termine für Österreich:  https://oesterreich-betet.at/ - Alle Termine für Deutschland: https://t.me/deutschlandbetet

Film aus Linz bei kathnet-Rumble: https://rumble.com/vqfsu9-die-rosenkranzbeter-von-linz-350-teilnehmer-am-8.-dezember-2021.html

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  4. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  5. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  6. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  7. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  8. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  9. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  10. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  11. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  12. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  13. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  14. Irrtümer über den Jakobsweg
  15. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz