Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  2. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  3. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  4. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  5. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
  6. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  7. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  8. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  9. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  10. Medienkrise verschärft sich: Dramatische Auflagenverluste für Tageszeitungen in Deutschland
  11. Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom
  12. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
  13. „Weitergabe des Glaubens von Generation zu Generation scheiterte, Neuevangelisierung ist notwendig“
  14. Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
  15. Die Heilige Schrift als Wort Gottes und Raum der Offenbarung in menschlicher Sprache

USA: "Marsch für das Leben" soll wie geplant stattfinden

13. Jänner 2022 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die US-amerikanischen Lebensschützer halten trotz der aktuellen Corona-Welle an der weltgrößten Pro-Life-Veranstaltung fest - Kardinal Cupich: es gibt "viele Gründe zur Hoffnung", dass Legalisierung der Abtreibung beendet wird


Washington (kath.net/KAP) Die Organisatoren des diesjährigen "March for Life" wollen trotz der ansteigenden Infektionen durch die Corona-Omikron-Variante an ihren Kundgebungen und Gottesdiensten festhalten. Sowohl die zentrale Abschlusskundgebung in Washington am 21. Jänner als auch die landesweiten Veranstaltungen in Dutzenden Städten sollen wie geplant stattfinden, berichtete der US-Pressedienst CNS laut Katholischer Nachrichten-Agentur KNA (Dienstag).

Über die öffentlichen Kundgebungen hinaus wollen auch die katholischen Bischöfe landesweit Gottesdienste anbieten, die an den 49. Jahrestag des Verfassungsgerichtsurteils "Roe vs. Wade" erinnern. Dieses hatte Abtreibungen 1973 zur Privatsache erklärt und damit straffrei gestellt.


Beim ersten von mehreren lokalen Märschen sagte Chicagos Erzbischof Kardinal Blase Cupich am 8. Jänner, es gebe "viele Gründe zur Hoffnung", dass der Oberste Gerichtshof die Entscheidung von 1973 aufheben werde. Dies sei aber nicht das einzige Ziel. Für Kinder, die auf die Welt kommen, sei es wichtig, dass ihre Mütter und ihre Familien unterstützt werden. "Wir marschieren heute für den Respekt gegenüber allem menschlichen Leben. Das ist das Ziel, das wir verfolgen müssen", sagte der Kardinal in einer kurzen Ansprache.

Die diesjährigen Veranstaltungen zum "March for Life" stehen vor dem Hintergrund einer Entscheidung des US Supreme Court, die für Juni erwartet wird und "Roe vs. Wade" kippen könnte. Das Verfassungsgericht hatte Anfang Dezember mündliche Argumente zu einem Abtreibungsgesetz des Bundesstaates Mississippi gehört. Dieses soll Abtreibungen ab der 15. Schwangerschaftswoche verbieten. Das Gesetz zielt darauf ab, "Roe vs. Wade" aufzuheben.

In dem Fall "Dobbs vs. Jackson Women's Health Organisation" hatte die konservative Mehrheit der neun Richter zu erkennen gegeben, dass sie das fast 50 Jahre alte Grundsatzurteil aufheben könnten. 26 Bundesstaaten haben bereits Abtreibungsverbote beschlossen, die dann in Kraft treten könnten.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  3. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  4. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  7. Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
  8. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  9. Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
  10. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  11. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  12. Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
  13. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
  14. Ist Jesus der Herr?
  15. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz