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(W)IRRE Behauptung in 'Linzer Kirchenzeitung' - Priester für die katholische Kirche nicht vorgesehen

5. Mai 2022 in Österreich, 18 Lesermeinungen
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Zu Beginn des 3. Jahrhunderts hätten christliche Gemeindeleiter für ihren Dienst wie die Priester des Alten Testaments bezahlt werden wollen. Deshalb hätten sie sich plötzlich als Priester bezeichnet, behauptet Martin Ebner


Linz (kath.net/jg)

Martin Ebner, emeritierter Professor für Neues Testament und selbst Priester, hat in einem Interview mit der Linzer Kirchen Zeitung die Notwendigkeit von Priestern für die katholische Kirche verneint und die wirre These aufgestellt, dass diese für die Kirchen nicht vorgesehen waren.

„Für christliche Gemeinden sind Priester nicht vorgesehen“, sagt er wörtlich. Dann stellt er die Behauptung auf, dass alles, was zur Zeit Jesu an die alttestamentarischen priesterlichen Opferriten im Tempel gebunden gewesen sei, in die Hände der Getauften gelegt worden sei.

Die Frage des Redakteurs der KirchenZeitung, wo er Belege für die These finde, es gebe im Neuen Testament keine Priester, gibt Ebner zurück: „Ich muss den Spieß umdrehen und frage Sie: Können Sie mir einen Text aus dem Neuen Testament nenne, aus dem hervorgeht, dass es in christlichen Gemeinden Priester geben soll?“

Es sei im Neuen Testament nicht thematisiert, wer der Eucharistiefeier vorstehen soll. behauptet Ebner. Wichtig sei nur, „dass bei der Feier alle das Gleiche zu essen bekommen und sich gleichwertig behandelt fühlen“.

Er behauptet weiter, dass es in den christlichen Gemeinden erst ab dem 3. Jahrhundert Priester gegeben habe. Ebner vertritt die These, dass zu Beginn des 3. Jahrhunderts die christlichen Gemeindeleiter wie die Priester des Alten Testaments den „Zehnt“ bekommen wollten, sie wollten also bezahlt werden. Um das zu begründen, würden sie sich plötzlich Priester nennen, sagt Ebner.

Angesichts des in Westeuropa vorherrschenden Priestermangels gehe es jetzt darum, die Aufgaben, die derzeit die Priester übernehmen, auf viele zu verteilen, sagt Ebner – „und zwar nach Kompetenz und Ausbildung“.

Ein Blick in den Katechismus der Katholischen Kirche (KKK) oder in ein Handbuch der Dogmatik zeigt eine ganze Reihe von Stellen im Neuen Testament, die auf die Einsetzung des Weiheamtes verweisen. (z.B. KKK 874 ff.) Die Kirchengeschichte berichtet von der Ausbildung der Hierarchie bereits in der frühen Kirche.

 

KONTAKT Bischof Manfred Scheuer: [email protected]


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 7. Mai 2022 
 

Das letzte Paschamahl Jesu und die Frauen

@Lieber Chris2: Aufgrund des "Synodalen Weges" habe ich mir Schriften zugelegt von der Mystikerin und Seherin Anna Katharina Emmerick aus Dülmen bei Münster. - Ich habe in Erinnerung, dass sie die Geschehnisse des Letzten Abendmahles sah: im Obergemach die 12 Apostel, während unten im Haus, separat, auch die Mutter des Herrn und andere Frauen zugegen waren. Sie waren also, wie Sie vermuten, in der Nähe, doch Jesus feierte das Abendmahl nur mit den Aposteln. (Weitere habe ich momentan nicht im Kopf).


1
 
 Zeitzeuge 7. Mai 2022 
 

Im Link der Art. "Apostel" aus der kathpedia mit weiterführender

Literatur.

Das verpflichtende Dogma des Konzils von Trient
lautet:

"Wer sagt, durch jene Worte "Tut dies zu meinem
Andenken" habe Christus seine Apostel nicht zu
Priestern bestellt, oder nicht angeordnet, daß
sie selbst und die anderen Priester seinen Leib
und sein Blut opferten, der sei ausgeschlossen!"
(DH 1752-NR 607)

Weiterhin schliesst das Konzil von Trient aus,
wer behauptet, gäbe es kein sichtbares und
äußeres Priestertum im Neuen Bund!

Das ist die für alle Katholiken verbindliche
kath. Glaubenslehre, die auch für "Exegeten"
gilt!

www.kathpedia.com/index.php/Apostel


3
 
 Chris2 7. Mai 2022 
 

@winthir

Völlig berechtigte Frage, die ich mir auch schon gestellt habe. Ich bin sogar ziemlich sicher, dass v.a. die Mutter Jesu und Maria Magdalena auch vor Ort waren, wahrscheinlich sogar ganz oder zeitweise auch im Abendmahlssaal. Aber wie schon @lakota sagte, traf sich Jesus "mit den Zwölfen". Sein "Adressat" waren also ganz klar die Apostel. Oder drastisch ausgedrückt (man möge mir dieses zur Verdeutlichung gewählte Bild verzeihen): Wenn jemand die in ein Café eingeladenen Gäste seiner Geburtstagsfeier mündlich noch zum Abendessen in ein Gasthaus einlädt, sind die Bedienungen des Cafés, die gerade zufällig im Raum sind, selbstverständlich nicht mit eingeladen. Sie wären es nur dann, wenn er sie ausdrücklich mit einschließen würde.


3
 
 SalvatoreMio 6. Mai 2022 
 

Thema Apostel - "Kath. Priesterinnen"

@Schön, Paddel, dass Sie diesen wertvollen "Link" angeboten haben. Ich hatte mir den ganzen Text schon ausgedruckt. Er gibt uns wertvolle Hilfe an die Hand.


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 Paddel 6. Mai 2022 

@winthier Thema Apostel

Lesen Sie mal diesen interessanten Artikel zum Thema Apostel und Übersetzung dieses Wortes. Interessant!

https://neueranfang.online/warum-gibt-es-keine-katholischen-priesterinnen/


1
 
 lakota 6. Mai 2022 
 

@winthir

Also für mich ist Ihre Frage, wer z.Bsp. das Brot gebacken hat, im Zusammenhang mit dem Bericht wirklich nebensächlich.

Wenn Sie Probleme mit der Bezeichnung "Apostel" oder "Jünger" haben, können Sie ja auch "Auserwählte" sagen.
Denn nur 12 hat Jesus ausgewählt, die 12 hat er speziell gelehrt, und nur zu den 12 hat er gesagt:
"Wem ihr die Sünden vergebt, sind sie vergeben...." und beim letzten Abendmahl hat er nur die 12 beauftragt."Tut dies zu meinem Gedächtnis".

Und auf diese 12 gehen unsere Priester zurück, ausgewählt durch Handauflegung.


1
 
 winthir 6. Mai 2022 

"Wen hat Jesus im Abendmahlssaal mit der Feier der Eucharistie betraut?" fragte Chris2, hier.

interessante Frage, die mich zur nächsten Frage führt:

wer hat da das Essen bereitet, für dieses Mahl?

irgendjemand muß ja wohl das Brot gebacken haben, und den Lammbraten zubereitet.

Darauf gibt uns die Hl. Schrift keine Antwort - nuja, vielleicht war die Frage, die ich mir stelle, nebensächlich.


0
 
 winthir 6. Mai 2022 

"die 12 Apostel"

Grundsätzlich werden hier (und das nicht erst seit gestern) drei Personenkreise "vermischt":

1. Die Jünger und Jüngerinnen Jesu
2. Die Apostel und Apostelinnen (was ganz einfach "Gesandte" bedeutet, und
3. DIE 12: In der Nachfolge der 12 Stämme Israels - die 12 Repräsentanten des "Neuen Israel", welches Jesus gegründet hat.

Insofern ist das Patrozinium meiner Wohnsitzgemeinde "Zu den hl. 12 Aposteln" zwar historisch nicht nachzuvollziehen - ich kann aber trotzdem gut damit leben :-)


0
 
 Paddel 5. Mai 2022 

Jesus Christus

selbst beruft die 12 Apostel

Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben. Er hauchte sie an: "Empfangt den hl. Geist"

"Weide meine Lämmer" sagte er nur zu Petrus. Zu ihm allein, obwohl die anderen dabei standen. Jesus Christus selbst wählt einzelne aus anderen aus und betraut nicht alle, wenngleich manchmal mehrere (die Apostel) für die selbe Sendung.

Oh Herr eile uns zu helfen. Sende aus deinen Geist! Treib die Dämonen aus!


3
 
 Chris2 5. Mai 2022 
 

Wen hat Jesus im Abendmahlssaal

mit der Feier der Eucharistie betraut? Seine Mutter, auf deren Dränge er sogar sein erstes öffentliches Wunder tat und die ihm bis unter das Kreuz folgte? Oder Maria Magdalena, die treue Gefährtin an der Seite Jesu und Mariens? Nein, die Apostel. Und er hat nicht gesagt: "Sprecht mir alle gemeinsam nach und tut es zusammen mit allen Anwesenden".
Noch klarer ist es beim Auftrag zur Sündenvergebung, speziell beim Satz "... und wem Ihr sie behaltet, dem sind sie behalten". Völlig klar, dass nicht jeder jedem nach subjektivem Belieben selbst schwerste Sünden einfach mal so vergeben kann.


2
 
 SalvatoreMio 5. Mai 2022 
 

Wie kann man denn als Christ leben und lehren, wenn man ganz anders denkt?

@Snorx: Was wollen solche Leute eigentlich auf einem Lehrstuhl für NT? Er wurde schon 1983 zum Priester geweiht und bekam den Lehrstuhl in Münster 1998. An vielerlei Orten hatte er wichtige Lehrposten inne. Man muss davon ausgehen, dass solche Lehrer allerlei Irrlehren verbreitet haben.


3
 
 Norbert Sch?necker 5. Mai 2022 

Konzilstext

Wenn der Herr Professor sagt, dass im NT nichts über den kultischen Dienst durch Priester steht, dann wird das wohl stimmen.
Aber als Katholik glaube ich ja, dass die Offenbarung mit "Redaktionsschluss" der Bibel nicht abgeschlossen ist. Da gibt es ja noch die Konzilien. Und da steht in einem Text eines berühmten Konzils:
"Damit die Gläubigen zu einem Leib, in dem "nicht alle Glieder denselben Dienst verrichten" (Röm 12,4), zusammenwachsen, hat der gleiche Herr einige von ihnen zu amtlichen Dienern eingesetzt. Sie sollten in der Gemeinde der Gläubigen heilige Weihevollmacht besitzen zur Darbringung des Opfers und zur Nachlassung der Sünden."
Jaja, im vielbemühten Zweiten Vaticanum stehen die erstaunlichsten Dinge, wenn man es nur einmal liest, statt sich nur auf dessen "Geist" zu berufen. Hier: Presbyterium ordinis, Abschnitt 2.


2
 
 Snorx 5. Mai 2022 

Nicht verwunderlich ...

Ich kenne Prof. Ebner aus meiner Studienzeit in Münster, wo er den Lehrstuhl für NT innehatte. In einer Vorlesung hat er klar die Gottessohnschaft Jesu Christi geleugnet. Noch Fragen? Tja....


6
 
 SalvatoreMio 5. Mai 2022 
 

Unterliegen wir derzeit einem "Gleichheitswahn?"

Prof. Ebner meint: "Bei der "Feier ging es um gleiches Essen für alle samt Gleichbehandlung"? Es geht doch seither um Gottes Wort und um Christi Vermächtnis: "Nehmt, das ist mein Leib ..." So "wurden in jeder Gemeinde durch Handauflegung Älteste bestellt ..." (Apg 14,23). Kirchl. Strukturen mussten zunächst entwickelt werden auf Basis des jüdischen Kultes. Die ersten Gemeindeleiter hießen eben "Älteste". Für Priester haben wir auch heute allerlei Bezeichnungen und Titel. Keiner bestreitet, dass sie Priester sind. - Und es gibt die Didaché, die Zwölfapostel-Lehre (bis ins 1. Jahrhundert zurückreichend), worin sich Elemente der Eucharistiefeier wiederfinden. - Prof. Ebner erinnert mich an Leute, die nach dem II. Vatikanum meinten, man müsse mit dem Christentum wieder im "Jahre 0" beginnen. Sie meinten alles besser zu wissen als selbst die kath. Gelehrten in den 2000 Jahren zuvor. - Was aus dieser Weisheit geworden ist, können wir täglich mühelos studieren.


3
 
 Zeitzeuge 5. Mai 2022 
 

Auch diesem Häretiker wird von Seiten der Obrigkeit nichts passieren,

wenngleich er gem. c.1364 § 1 als Tatstrafe ipso

facto exkommuniziert ist, was aber vom Ortsbischof

bzw. vom Vatikan als Spruchstrafe (Beugestrafe)

bestätigt werden müßte!


4
 
 Mariat 5. Mai 2022 

Entschuldigung der Link oben funktioniert nicht mehr.

media.herder.de/files/herkorr-72-2018-spezial-1-40-42-ausgesondert-zum-dienst-vom-priestertum-im-alten-testament-zum-christlichen-amt-id-22873.pdf


1
 
 Adamo 5. Mai 2022 
 

Ganz schlimm, wenn ein lehrender Professor

nicht mehr hinter dem Willen Jesu und seinen Lehren im Evangelium steht!


3
 
 Mariat 5. Mai 2022 

"Tu es sacerdos in aeternum secundum ordinem Melchisedech"Ps.109.4

"Jesus Christus und seine Stellvertreter
Im Neuen Testament vertraut Jesus, der gute Hirt, dem Petrus das Amt an, Christi Herde zu weiden (Joh 21,15–19). Die Schafe bleiben Christi Schafe. Er allein ist ihr Hirt. Aber Petrus wird Stellvertreter des Hirten, Stellvertreter Christi. Nach dem Hebräerbrief gibt es nur einen Priester, Christus. Dieser aber hat in den Aposteln und deren Nachfolgern „Stellvertreter“, die „an Christi statt“ (2Kor 5,20), in persona Christi sein Amt ausüben. Christus vereint im Neuen Testament die Ämter des Königs, Priesters und Propheten wieder alle in sich wie einst Mose. Seine Stellvertreter, die Priester der Kirche, sind nicht nur Priester, sondern auch königliche Hirten und prophetische Lehrer.

Neben anderen Ämtern und Funktionen wie „Apostel, Propheten, Lehrer“ (1Kor 12,28f.; vgl. Eph 4,11) bildete schon die neutestamentliche Kirche an manchen Orten die Ämter von Episkopen, Presbytern und Diakonen aus (Apg 28,20; Phil 1,1; 1Tim 3,1f.8ff.; 5,1ff.)[...]"

www.herder.de/hk/hefte/spezial/rueckkehr-der-priester-ueber-heiler-heuchler-hirten/ausgesondert-zum-dienst-vom-priestertum-im-alten-testament-zum-chri


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