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Kamala Harris hält das Töten ungeborener Kinder für vereinbar mit dem Glauben

28. September 2022 in Prolife, 9 Lesermeinungen
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Die US-Vizepräsidentin hat erneut die Ansicht vertreten, niemand müsse seinen Glauben oder religiöse Überzeugungen aufgeben um für die Abtreibung zu sein.


Chicago (kath.net/LifeNews/jg)

US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat bei einem Treffen mit Politikern in Chicago (US-Bundesstaat Illinois) erneut die Behauptung aufgestellt, religiöse Menschen könnten für die Abtreibung sein ohne ihren Glauben oder ihre religiösen Überzeugungen aufzugeben.

„Es ist zu beacht, dass man seinen Glauben oder seine religiösen Überzeugungen nicht aufgeben muss um damit einverstanden zu sein, dass die Regierung die Entscheidung (ob Abtreibung oder nicht, Anm. d. Red.) nicht für die Frau treffen soll“, sagte die Vizepräsidentin wörtlich.


Harris lobte die liberale Abtreibungsregelung von Illinois und würdigte Gouverneur Jay Pritzker für seinen Einsatz, den Bundesstaat zu einem „sicheren Hafen“ für Abtreibungen zu machen, während gleichzeitig etliche Nachbarbundesstaaten die Abtreibungsmöglichkeiten einschränken.

Kamala Harris ist in den letzten Wochen mehrmals aufgetreten um die Politiker der Bundesstaaten aufzufordern die Abtreibungsmöglichkeiten nicht einzuschränken. Dies ist nach dem Urteil „Dobbs v. Jackson Women’s Health Organization“ wieder möglich. Etliche Bundesstaaten haben die Abtreibung bereits deutlich eingeschränkt. Harris hat bei ihren Auftritten bereits mehrmals die Ansicht vertreten, niemand müsse sein Glauben oder religiöse Überzeugungen aufgeben, um für Abtreibungen zu sein.

 


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