Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  2. Vertrauenskrise in der Kirche
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  8. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  9. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  10. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  11. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  12. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  13. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  14. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
  15. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘

Kamala Harris hält das Töten ungeborener Kinder für vereinbar mit dem Glauben

28. September 2022 in Prolife, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die US-Vizepräsidentin hat erneut die Ansicht vertreten, niemand müsse seinen Glauben oder religiöse Überzeugungen aufgeben um für die Abtreibung zu sein.


Chicago (kath.net/LifeNews/jg)

US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat bei einem Treffen mit Politikern in Chicago (US-Bundesstaat Illinois) erneut die Behauptung aufgestellt, religiöse Menschen könnten für die Abtreibung sein ohne ihren Glauben oder ihre religiösen Überzeugungen aufzugeben.

„Es ist zu beacht, dass man seinen Glauben oder seine religiösen Überzeugungen nicht aufgeben muss um damit einverstanden zu sein, dass die Regierung die Entscheidung (ob Abtreibung oder nicht, Anm. d. Red.) nicht für die Frau treffen soll“, sagte die Vizepräsidentin wörtlich.


Harris lobte die liberale Abtreibungsregelung von Illinois und würdigte Gouverneur Jay Pritzker für seinen Einsatz, den Bundesstaat zu einem „sicheren Hafen“ für Abtreibungen zu machen, während gleichzeitig etliche Nachbarbundesstaaten die Abtreibungsmöglichkeiten einschränken.

Kamala Harris ist in den letzten Wochen mehrmals aufgetreten um die Politiker der Bundesstaaten aufzufordern die Abtreibungsmöglichkeiten nicht einzuschränken. Dies ist nach dem Urteil „Dobbs v. Jackson Women’s Health Organization“ wieder möglich. Etliche Bundesstaaten haben die Abtreibung bereits deutlich eingeschränkt. Harris hat bei ihren Auftritten bereits mehrmals die Ansicht vertreten, niemand müsse sein Glauben oder religiöse Überzeugungen aufgeben, um für Abtreibungen zu sein.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bibelfreund 29. September 2022 
 

Bekloppt


0
 
 Mystery 29. September 2022 

Das sind die

neuen Lehrer unserer Zeit, die die ganze Wahrheiten auf einen Haufen schmeissen und die Menschen dementsprechend "führen".


1
 
 lesa 28. September 2022 

Der Körper ist willkürlich verfügbares Material

Das entspricht der Ideologie des Transhumanismus. Geist und Leib sind nicht von Gott und getrennt, nicht eine Einheit. Und was wir mit dem Leib (auch der anderen) tun, bestimmen WIR SELBER. Leib, das ist Verfügungsmasse für unsere Willkür.
(siehe Interview L.Rilinger Kardinal Müller; kath.net 8.7.2022)


1
 
 Heinz1 28. September 2022 
 

@Chris2

Danke für den Hinweis, das ist mir neu.
Es wäre aber wichtig so etwas besonders in unserer Zeit vor der ganzen Welt deutlich zu machen.
Die Kirche kann ja nicht zusehen während Politiker den Menschen in ihrem Namen Irrwege predigen.


1
 
 Taubenbohl 28. September 2022 
 

Kamala Harris geht zur Kirche...Kirche ist nicht immer Kirche übrigens. Sie sucht sich eine aus die NICHTS verlangt also eine Wohlfühl Kirche..oder Tempel oder Liberale synagogue.

Sie definiert sich aso als religiöus.

Religion ist also eine PRIVATE Sache..eine Nebensache die nicht in der Offentlichkeit was zu suchen hat. So will es die Verfassung wurde sie sagen.

So ist America...Religion steht nicht über das Gesetz und kann nicht ein Grund sein zb Abtreibung zu verhindern den Religion ist nicht kompetent unverhandelbares zb Abtreibung als Menschen Recht. zu bestreiten. Man kann (noch) meinen aber nicht verlangen. Man muss politisch denken nicht religious.

Kamala versteht nur Macht.


0
 
 Chris2 28. September 2022 
 

@Heinz1

Das gab es tatsächlich schon. Wenn ich mich recht erinnere, als abgesprochenes gemeinsames Abstimmungsverhalten auf UN-Ebene von Rom zusammen mit mit Muslimen unter Papst Johannes Paul II. Aber das ist sehr lange her, daher erinnere ich mich nicht mehr an Details.


1
 
 Chris2 28. September 2022 
 

Das mag schon sein,

nur dient man dann einem anderen Herrn, nämlich dem der (Unter)Welt. Die Geschichte der Menschheit ist voll von Leuten, die Böses taten oder nicht verhinderten und dabei auch noch überzeugt waren, gutes (oder zumindest das Richtige) zu tun...


2
 
 Uwe Lay 28. September 2022 
 

Sie steht damit nicht allein!

Daß mit dem christlichen Glauben ein Recht auf die Kindestötung im eigenen Leben unvereinbar ist, ist offenkundig, aber genauso offenkundig ist, daß nicht nur "Donum Vitae" sondern auch das Laien-ZK dieses Tötungsrecht bejahen!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


3
 
 Heinz1 28. September 2022 
 

In keiner Religion ist Abtreibung erlaubt

Wo bleibt der Zusammenschluss von Vertretern aller großen Religionen um entgegen Papst Harris Aussagen eine Klarstellung abzugeben?


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. ‚Rededicate 250‘: Tausende feiern auf der National Mall die Rückbesinnung auf Gott
  2. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  3. Erzdiözese New York droht Insolvenz – jetzt sollen Pfarren Geld aufbringen
  4. US-Regierung streicht 11-Millionen-Dollar-Vertrag mit kirchlicher Wohltätigkeitsorganisation
  5. Bericht des US-Justizministerium: Regierung Biden ging gezielt gegen Lebensschützer vor
  6. Eucharistische Prozession zum 250-jährigen Jubiläum der USA
  7. Walt Disney World kehrt zu klassischer Begrüßung ‚Ladies and Gentlemen‘ zurück

Abtreibung

  1. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
  2. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  3. Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
  4. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  5. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  6. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  7. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  3. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  4. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  5. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  6. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  7. Vertrauenskrise in der Kirche
  8. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  9. Proteste gegen Auftritt von Kardinal Marx
  10. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  11. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  12. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  13. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  14. Warum die deutsche „Demokratie-Kirche“ keine Zukunft hat
  15. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz