Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wieder Unmut über Fastentücher in Tirol und Wien
  2. AfD Rheinland-Pfalz suchte Gespräch mit Bischof Ackermann – dieser ging auf Demo gegen ‚rechts’
  3. R.I.P. Alexej Nawalny – ein Kämpfer für die Freiheit
  4. Vatikan bestürzt über Tod Nawalnys
  5. „Bischöfe, macht Euch ehrlich!“
  6. Bischof Krautwaschl meint: ‚Diskussion zum Thema Frauenweihe nicht beendet’
  7. Sie sahen: Das Ende des Synodalen Weges
  8. Wieder ein Brief aus Rom an die deutschen Bischöfe
  9. Kardinal Schönborn an DBK: "Weigerung einzulenken wäre Anzeichen eines Schismas"
  10. Angst vor Rechtsruck? Das ist Thema für Eliten und Besserverdiener über 5.000 € Monatseinkommen
  11. Papst Franziskus reist zur Biennale nach Venedig
  12. "Das unpräzise Pontifikat"
  13. Das Oxford Oratorium verzeichnet eine steigende Zahl von Menschen, die katholisch werden
  14. Christian Geyer in FAZ-Kommentar: „Synodaler Ausschuss - Bischöfe als juristische Deppen?“
  15. „Lasst euch nicht verwirren“

Angriffe gegen einen Pfarrer in Kalabrien

7. Februar 2024 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Pfarrer von Varapodio in Kalabrien war im Jänner bereits Opfer einer Attacke


Rom (kath.net/KAP) In Süditalien ist das Auto eines Priesters offenbar in Brand gesteckt worden. Am Wochenende war der Wagen von Giovanni Rigoli, Pfarrer von Varapodio in Kalabrien, in Flammen aufgegangen, wie die italienische Tageszeitung "Il Fatto Quotidiano" berichtete. Die umliegenden Einrichtungen der Pfarrei hätten wegen des Rauchs evakuiert werden müssen.

Don Giovanni wurde laut Zeitungsbericht bereits im Jänner Opfer einer Attacke. Damals hätten ihn zwei Männer verprügelt und am Kopf verletzt, der Priester sei im Krankenhaus behandelt worden. Die mutmaßlichen Täter seien zwei Cousins, die zu einer "polizeibekannten Familie" gehörten. In Kalabrien ist die Mafia nach wie vor stark vertreten.


Dem "Fatto Quotidiano" zufolge war ein Konflikt um vergleichsweise strenge Corona-Regeln, die der Pfarrer zu Weihnachten verkündet hatte, der Anlass. Es ging darum, wie Angehörige von Verstorbenen in der Kirche ihr Mitgefühl in Gesten und Körperkontakten zum Ausdruck bringen. Als der Pfarrer auf Einhaltung der Regeln pochte, sei er geschlagen worden. Die beiden Cousins seien angezeigt worden.

Die regionale Bischofskonferenz von Kalabrien verurteilte den aktuellen Angriff gegen das Auto des Priesters. Die Tat richte sich gegen alle Bürger der Region, hieß es in einer Mitteilung. Kalabrien dürfe nicht von ein paar Kriminellen vertreten werden, "die von einer Mafia-Mentalität verblendet sind: Diese Art zu handeln und zu denken gehört nicht zur Ethik und Menschlichkeit der Kalabresen".

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Karwoche und Oktober 2024 mit kath.net in MEDJUGORJE
  2. Kommen Sie mit! - 13. Oktober 2024 in Fatima + Andalusien!
  3. Sie sahen: Das Ende des Synodalen Weges
  4. Kardinal Schönborn an DBK: "Weigerung einzulenken wäre Anzeichen eines Schismas"
  5. „DBK hat keine Vollmacht, ihre Diözesen von Einheit mit Papst und katholischer Kirche wegzureißen“
  6. Wieder Unmut über Fastentücher in Tirol und Wien
  7. Christian Geyer in FAZ-Kommentar: „Synodaler Ausschuss - Bischöfe als juristische Deppen?“
  8. "Das unpräzise Pontifikat"
  9. Wieder ein Brief aus Rom an die deutschen Bischöfe
  10. R.I.P. Alexej Nawalny – ein Kämpfer für die Freiheit
  11. Kardinal Kasper: „Ich stimme Kardinal Schönborns Mahnung an die DBK voll und ganz zu“
  12. AfD Rheinland-Pfalz suchte Gespräch mit Bischof Ackermann – dieser ging auf Demo gegen ‚rechts’
  13. Grußwort des Apostolischen Nuntius, Erzbischof Eterović, an die Deutsche Bischofskonferenz
  14. Kardinal Zen/Hongkong mit Grundsatzkritik: „Wie wird die Synode weitergehen und enden?“
  15. Vatikan bestürzt über Tod Nawalnys

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz