Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  2. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  3. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  4. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  5. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  6. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  7. Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
  8. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  9. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  10. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  11. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  12. Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
  13. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  14. Vatikan-Segen fürs Börsen-Depot - Warum Sie Meta, Amazon, Tesla oder Apple kaufen dürfen
  15. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können

Journalist von Gersdorff: Bischöfen in Deutschland „fehlt schlicht und ergreifend Bekennermut“

1. März 2024 in Deutschland, 48 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kritik an Behauptung von Augsburger Bischof Meier, wonach „keine Kirche die Wahrheit für sich gepachtet“ habe: Kirchenkrise, „weil immer weniger Bischöfe oder generell Hirten in der Lage sind, den Menschen zu sagen, was ist der Glaube“ - VIDEO


Augsburg (kath.net) Nachdem der Augsburger Bischof Bertram Meier öffentlich vertreten hatte, dass „keine Kirche die Wahrheit für sich gepachtet“ habe, reagiert der Journalist und Katholik Mathias von Gersdorff mit starker Kritik. Das, was der noch „relativ konservative“ Bischof Meier „hier sagt, wird die Leute verwirrt hinterlassen. Sie sagen: okay, wie kann ich das verstehen, wenn das II. Vatikanische Konzil bzw. Lumen gentium genau das Gegenteil sagt, was Bischof Meier sagt?“


Gersdorff erläutert, dass man sich „in einer unglaublichen Krise der Kirche, des Glaubens“ befinde, „weil immer weniger Bischöfe oder generell Hirten in der Lage sind, den Menschen zu sagen, was ist der Glaube, woran sollen sie festhalten, wie sollen sie leben.“ Gersdorff sucht nach den Ursachen des bischöflichen Versagens: „entweder trauen sie sich [nicht] oder sie können das nicht mehr oder sie wollen das nicht mehr oder sie stehen unter irgendwelchem Druck“ (vielleicht der Medien) – aber „alles, was hier fehlt, ist Bekennertum und dass die Leute schlichtweg hören: das ist der katholische Glaube, so wie das die katholische Kirche immer gelehrt hat.“ Gerade in Deutschland bestehe „eine Situation, in der man ständig herumtrickst, um genau diese Wahrheit nicht zu sagen“ vielleicht empfindet man sie als unangenehm oder man hat Angst, deswegen angegriffen zu werden: „Es fehlt schlicht und ergreifend Bekennermut“

Archivfoto Bischöfe bei der Frühjahrvollversammlung der DBK (c) Deutsche Bischofskonferenz/Marko Orlovic

Das Statement in voller Länge auf Video:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  4. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  5. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  6. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  7. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  8. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  9. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  10. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  11. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  12. 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
  13. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  14. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  15. Joe Wilson - Ein neuer „Heiliger in Turnschuhen“?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz