Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  2. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  3. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  4. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  5. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  6. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  7. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  8. ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
  9. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  10. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  11. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  12. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  13. Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix
  14. Renaissance des Glaubens: Amerikas junge Männer kehren in die Kirchen zurück
  15. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump

Linksextreme greifen Gebetsmahnwache für Ungeborene an

10. März 2024 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Veranstalter der Gebetswache im Rahmen der Aktion ‚40 Tage für das Leben’ üben auch Kritik am Vorgehen der Polizei.


Frankfurt/Main (kath.net/jg)
Rund 20 Linksextremisten haben am 1. März die Teilnehmer einer Gebetsmahnwache für ungeborene Kinder vor einer Beratungsstelle der Pro-Abtreibungsorganisation Pro Familia angegriffen. Laut einer Pressemitteilung der Aktion „40 Tage für das Leben“ hätten die Angreifer den Teilnehmern der Gebetswache körperliche Gewalt angedroht, sie beleidigt und versucht, sie durch aggressives Auftreten einzuschüchtern. Dies berichtet die Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Die Lebensschützer ließen sich dadurch jedoch nicht beeindrucken, sondern setzten ihre Aktion fort. Die Linksextremisten holten daraufhin von einer Baustelle Mülltonnen, E-Scooter und Holzpaletten und errichteten eine mannshohe Barrikade in unmittelbarer Nähe der Gebetswache.


Die Veranstalter der Gebetswache üben Kritik am Vorgehen der Polizei, die von ihnen herbei gerufen worden war. Es habe 20 Minuten gedauert, bis die Beamten erschienen seien. Die linksextremen Angreifer hätten sich beim Erscheinen der Polizei vor den Eingang der Beratungsstelle von Pro Familia zurückgezogen.

Die Polizei habe daraufhin aber nicht die notwendigen polizeilichen Maßnahmen gegen die Angreifer durchgeführt, sondern die Teilnehmer der Gebetswache zur Ruhe aufgefordert und ihnen aufgetragen, die Barrikaden wegzuräumen, heißt es in einer Pressemitteilung der Veranstalter.

Die Polizisten hätten sich trotz mehrmaliger höflicher Bitten der Versammlungsleiterin geweigert, eine Strafanzeige aufzunehmen. Die Polizei habe dies mit angeblich unzureichenden Deutschkenntnissen der Versammlungsleiterin begründet.

Polizeihauptkommissar Thomas Hollerbach, der Leiter der Pressestelle der Polizei Frankfurt, verwies in der Antwort auf eine Anfrage von IDEA auf eine angemeldete und genehmigte Gegenveranstaltung in der Nähe der Gebetswache. Unter der Bezeichnung „Fit gegen Fundis boxen“ seien unter anderem „Schattenkickboxübungen“ durchgeführt worden. Die Teilnehmer beider Veranstaltungen hätten die jeweilige Gegenseite ständig verbal provoziert, gab Hollerbach bekannt.

Mit Hilfe weiterer Einsatzkräfte habe die Polizei die Lage beruhigt. Es sei zu keiner weiteren Eskalation gekommen, die Beamten hätten keine strafbaren Handlungen festgestellt, fuhr er fort.

 

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Philippus02 11. März 2024 

Was mir immer wieder auffällt...

... sind die fröhlichen, lebendigen, strahlenden Gesichter von Lebensschützern. Dazu im Kontrast erlebe ich immer wieder die Mienen der Abtreibungs- und Euthanasie-Lobby als verbiestert, verhärmt.


2
 
 lakota 10. März 2024 
 

Hier sieht man es wieder:

die Rechten sind die Bösen :-(... in Wahrheit haben die Linken Narrenfreiheit - und wenn man das laut sagt, sind das "Verschwörungstheorien".


3
 
 Vergilius 10. März 2024 
 

Das Gericht

wird ihnen den gehörigen Platz zuweisen. Das ist nicht erfreulich, aber so ist es nun einmal ...


1
 
 Adamo 10. März 2024 
 

Die Linksgrüne Familienministerin Lisa Paus sieht das genau umgekehrt!

Sie verurteilt die GEBETSWACHE die bestraft werden muß, weil sie angeblich aggressiv gegen Frauen mit Gebeten vorgehen, die ihre ungeborenen Kinder töten wollen.

Die Linksextremen die in der Tat aggressiv gegen harmlose Beter vorgehen, werden auch noch von der Polizei in Schutz genommen.

Wer hat eigentlich den Mut diese linke Familienministerin vor Gericht zu verklagen?


5
 
 modernchrist 10. März 2024 
 

Das ist die Folge der Demos gegen Rechts!

Wir Lebensschützer sind ja die "Rechten"! Angriffe gegen solche sind ja bald legal! Siehe "Gehsteigbelästigung"! Nazis "keulen", Nazis "catchen", gegen Nazis "boxen" und schlägern, gegen "Rechte" sei auch Sachgewalt angemessen, so wird getönt! Gegen das Kapital, schrie man vielkehlig am 8.3. auf dem Münchner Marienplatz. Was hat diese Regierung alles geschafft: Eine solche Polarisierung der Gesellschaft gab es schon lange nicht mehr. Und die Bischöfe machen mit: Ausgrenzen von Wählern missliebiger Parteien, Nennen von missliebigen Parteien, ohne die Stellen im Programm genau zu benennen! Polarisieren auch innerhalb der Kirche durch wahnsinnige und niemals mögliche Reformvorhaben! Höchste Zeit zur Umkehr!


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  2. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  3. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  4. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  5. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  6. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
  7. Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung
  8. Spanische Bischofskonferenz besorgt über „Tendenz, Abtreibung zum Status eines ‚Rechts‘ zu erheben“
  9. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  10. Christdemokraten für das Leben (CDL): Lebensschutz ist nicht verhandelbar







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  3. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  4. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  5. Christus, das Licht der Jugend und der Familien
  6. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  7. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  8. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  9. Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
  10. "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
  11. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  12. Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
  13. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  14. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  15. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz