Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  2. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  3. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  4. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  5. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  6. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  7. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  8. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  9. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  10. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  11. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  12. Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
  13. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  14. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  15. Papst Leo: „So können wir als Christen das Alter leben: gebrechlich, aber zugleich berufen“

Florida verbietet ‚woke Indoktrination’ bei der Ausbildung von Lehrern

21. Mai 2024 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Lehrer sollten ohne ideologische Schlagseite ausgebildet werden, sagt Gouverneur Ron DeSantis.


Jacksonville (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Der US-Bundesstaat Florida verbannt „woke“ Indoktrination aus der Ausbildung für Lehrer. Gouverneur Ron DeSantis hat ein entsprechendes Gesetz am 2. Mai unterzeichnet.

Das Gesetz verbietet ausdrücklich die verzerrte Darstellung historischer Ereignisse und den Unterricht von „Identitätspolitik“ in Lehrveranstaltungen, bei denen Lehrer ausgebildet werden. Es untersagt weiters Lehrveranstaltungen, in denen Inhalte auf der Grundlage von Theorien vermittelt werden, die besagen, dass systemischer Rassismus, Sexismus, Unterdrückung und Privilegien den Institutionen der USA inhärent seien und dass diese Institutionen geschaffen worden seien, um soziale, politische und wirtschaftliche Ungleichheit abzusichern.


Bei einer Pressekonferenz erläuterte DeSantis, dass in Florida bereits Gesetze in Kraft seien, welche beispielsweise den Unterricht der kritischen Rassentheorie in öffentlichen Schulen untersagen. Die Lehrer würden aber in ihrer Ausbildung weiterhin mit Ideen dieser Art konfrontiert. Mit dem Gesetz soll die Indoktrination der Lehrer beendet werden, sagte DeSantis.

Die Lehrer sollten ohne ideologische Schlagseite ausgebildet werden. Eltern würden ihre Kinder in die Schule schicken, damit diese Bildung erhalten. „Ich glaube nicht, dass sie an Indoktrination interessiert sind“, fügte der Gouverneur wörtlich hinzu.

 

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Katholiken-der-Film 21. Mai 2024 
 

Sehr gut und wichtig

Danke an Ron de Santis. Heutzutage ist es übrigens von Vorteil, keine kleinen Kinder zu haben, wenn man als Spitzenkandidat im Visier wütender Linker steht. Man denke nur an all den Hass und die Hähme, die Journalaktivisten auch bei uns über den damals 12-jährigen Sohn von Donald Trump ausgeschüttet hatten, nur, weil er nach dem Wahlsieg seines Vaters fast im Stehen eingeschlafen war. Oder an Nigel Farage, der bei seinem Rückzug aus der Politik erklärte, dass sogar seinen damals etwa 10-jährigen Töchtern schlimmes angedroht worden sei. Und es scheint, als ob die Spaltung der Gesellschaft in den USA noch schlimmere Ausmaße angenommen hat, als in Deutschland.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Katholische Nonnen verklagen Bundesstaat New York wegen Zwang zur Beihilfe zum Suizid
  2. USA: Gericht entscheidet über Statue von Erzengel Michael vor öffentlichem Gebäude
  3. Oberster Gerichtshof der USA bestätigt Regelungen zum Schutz von Frauen im Sport
  4. US-Außenminister Rubio: Die UNO hat ihre Mission verloren
  5. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Zehn Gebote in den Klassenzimmern
  6. Keine Strafen für Baseball-Spieler wegen Bibelversen auf Kappen mit Regenbogen
  7. US-Justizministerium unterstützt katholischen Orden im Kampf gegen Transgender-Gesetz in New York

Schule

  1. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  2. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  3. Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
  4. Öffentliche Wiener Mittelschulen: Jeder zweite Schüler ist Moslem
  5. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
  6. Italien verbessert Kinderschutz
  7. Anmeldeformular für Volksschule mit sechs Möglichkeiten bei Angabe des Geschlechts






Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  4. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  5. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  6. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  7. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  8. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  9. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  10. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  11. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  12. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  13. Irrtümer über den Jakobsweg
  14. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  15. Wie der heilige Augustinus Urlaub machte – und das wahre Glück fand

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz