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Berliner Schule sagt aus Angst vor Palästina-Protesten Abiturfeier ab

20. Juni 2024 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
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Ein Gymnasium in Berlin-Mitte sagt die Abiturfeier ab, weil sich offenbar 50 von insgesamt 120 Schülern der Einrichtung dazu entschlossen haben, die Zeugnisvergabe für propalästinensische Proteste zu nutzen


Berlin (kath.net) Die Schulleitung des Gymnasiums Tiergarten (Berlin Mitte) hat aus Angst vor Pro-Palästina-Protesten seine Abiturfeier abgesagt. Die Schüler sollen ihre Zeugnisse stattdessen einfach auf dem Schulsekretariat abholen. Das berichteten die „Bild“ und die „B.Z.“, die „Welt“ griff diese Berichterstattung auf. Die „Bild“ schreibt wörtlich: „Dem Verwandten eines Abiturienten zufolge hätten sich in einer Whatsapp-Gruppe 50 von insgesamt 120 Schülern dazu entschlossen, die Zeugnisvergabe im Charlottenburger ‚Delphi‘-Kino für propalästinensische Proteste zu nutzen und Palästinensertücher zu tragen.“ Die zum Abitur gehörende Mottowoche war bereits zuvor abgesagt worden.


Unklar ist derzeit, ob für die Veranstaltung Polizeischutz angefragt worden war. Jedenfalls hatten die Eltern angeboten, selbst einen Sicherheitsdienst zu finanzieren, dies wiederrum war von der Schulleitung abgelehnt worden. Inzwischen hat sich die Berliner Senatsverwaltung für Bildung eingeschaltet und sucht nach Möglichkeiten, die Überreichung der Abiturzeugnisse doch noch in würdigem Rahmen stattfinden zu lassen.

Der jüdische Deutsch-Israeli Arye Sharuz Shalicar, der in Berlin aufgewachsen war und dort auch das Abitur abgelegt und sein Studium angefangen hatte, dann nach Israel einwanderte und später Sprecher der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte gewesen war, schrieb auf Twitter: „Diese hasserfüllten ‚pro-palästinensischen‘ Gestalten sind eine echte Plage für Deutschland und halten täglich die Erinnerung an 1933 wach. Wenn ich Kanzler wär, würd ich für Ordnung sorgen.“

Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 doda 23. Juni 2024 

@UlmerSpatz und lamwool

https://www.kath.net/news/84851
Dieser Beitrag sagt es besser, als ich es könnte.


0
 
 Schillerlocke 20. Juni 2024 
 

Mit Leuten antisemitischer Einstellung

sollte niemand das Abitur feiern wollen. Da ist dann für die Anständigen eben privates Feiern unter Freunden und mit Verwandten angesagt. Wahrscheinlich werden sich dazu einige Schulkameraden und Schulkameraden dieser Klassenstufe zusammentun, und wenn sie jüdische Feiergäste einladen, müssen sie sich nicht davor fürchten, dass diese beleidigt oder angegangen werden.


0
 
 SalvatoreMio 20. Juni 2024 
 

Wenn so etwas Schule macht, wird der ganze Staat erpressbar!

Die 50 jungen Leute, sind sie denn aus dem Nahen Osten (und Muslime) oder gehören dazu auch "deutschstämmige" Sympathisanten ?


2
 
 lamwool 20. Juni 2024 
 

Meine/Deine Freiheit

@Doda. Stimmt aber nicht nur.Sondern die Politik hat richtiggehend Angst vor 'denen' und ihrer Meinungsmachern!! Es ist immer das gleiche, sie fordern für sich... , verbieten es gleichzeitig den andern...
Wann, ja wann erwachen die Verantwortlichen. Und ich meine auch (!) die Kirche sollte sich da äussern und eindeutig Stellung für unsere (!) Kultur und Lebensweise beziehen.


3
 
 UlmerSpatz 20. Juni 2024 
 

@doda

Wie sollen wir aktiv werden? Wie kann man die Islamisierung unseres Landes verhindern?


1
 
 doda 20. Juni 2024 

Verlust

Tag für Tag geht Freiheit und Kultur verloren, weil eine 'träge Masse' inaktiv ist.


2
 

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