Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  4. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  7. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  8. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  11. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  12. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  13. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  14. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  15. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“

Facebook räumt Fehler bei Zensur des Fotos von Trump nach dem Anschlag ein

1. August 2024 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gegen Google war ebenfalls der Verdacht der Zensur von Nachrichten über den Anschlag auf Donald Trump laut geworden.


Menlo Park (kath.net/jg)
Facebook hat das bekannte Foto, welches Donald Trump zeigt, wie er nach dem misslungenen Mordanschlag auf seine Person die Faust in die Luft streckt, fälschlich als „verändertes Foto“ bezeichnet. Dies hat ein Sprecher am 29. Juli zugegeben, berichtet Fox Business.

Auf X (früher Twitter) meldeten viele Nutzer, dass Facebook das Bild als „verändert“ bezeichnet und dazu folgende Erklärung abgab: „Unabhängige Faktenchecker haben ein gleichartiges Foto überprüft und festgestellt, dass es in einer Weise verändert wurde, welche die Menschen in die Irre führen könnte.“


Dani Lever, die Direktorin für Öffentlichkeitsarbeit von Meta, der Muttergesellschaft von Facebook, gab später auf X zu, dass es sich um einen Fehler gehandelt habe. Die Systeme hätten eine andere Version des Fotos entdecken sollen. Diese Version habe die Beamten des Secret Service lächelnd gezeigt. „In einigen Fällen“ hätten die Systeme von Facebook den Faktencheck auf das echte Foto angewendet, schreibt Lever weiter. Der Fehler sei aber mittlerweile korrigiert worden, Facebook bitte dafür um Entschuldigung, heißt es weiter.

USA Today und AFP United States hatten das Foto mit den lächelnden Beamten zuvor bereits überprüft und festgestellt, dass es verändert wurde. „Keiner der Beamten in der Originalaufnahme lächelt“ auf dem Foto, das von Evan Vucci aufgenommen und von AP veröffentlicht worden ist, schreibt USA Today.

Am Montag ist ein weiterer Technologieriese in den Verdacht geraten, einseitig zugunsten der Demokraten in den Wahlkampf einzugreifen. Die Autovervollständigung von Google verschwieg Bezüge zum Mordanschlag auf Donald Trump am 13. Juli. Stattdessen empfahl die Suchmaschine andere Ergebnisse, beispielsweise den Anschlag auf Ronald Reagan.

Ein Sprecher von Google gab später gegenüber Fox Business bekannt, dass kein Mitarbeiter eingegriffen habe. Die Systeme hätten automatische Schutzvorkehrungen gegen Vorschläge die mit politischer Gewalt zu tun hätten. Diese hätten unabhängig von direktem menschlichem Einwirken die Autovervollständigung beeinflusst. Google arbeite an einer Verbesserung. Die Autovervollständigung sei nur ein Hilfsmittel, welches den Nutzern Zeit sparen helfe. Diese könnten aber suchen, wonach sie wollten, sagte der Sprecher.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  2. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  3. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  4. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  5. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  6. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  7. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  8. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  9. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  10. ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  3. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  4. Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
  5. Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
  6. Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
  7. Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
  8. Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
  9. Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
  10. Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
  11. Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
  12. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  13. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  14. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  15. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz