Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  6. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  7. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  8. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  9. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  12. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  13. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  14. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  15. Der Realismus der Barmherzigkeit

Facebook räumt Fehler bei Zensur des Fotos von Trump nach dem Anschlag ein

1. August 2024 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gegen Google war ebenfalls der Verdacht der Zensur von Nachrichten über den Anschlag auf Donald Trump laut geworden.


Menlo Park (kath.net/jg)
Facebook hat das bekannte Foto, welches Donald Trump zeigt, wie er nach dem misslungenen Mordanschlag auf seine Person die Faust in die Luft streckt, fälschlich als „verändertes Foto“ bezeichnet. Dies hat ein Sprecher am 29. Juli zugegeben, berichtet Fox Business.

Auf X (früher Twitter) meldeten viele Nutzer, dass Facebook das Bild als „verändert“ bezeichnet und dazu folgende Erklärung abgab: „Unabhängige Faktenchecker haben ein gleichartiges Foto überprüft und festgestellt, dass es in einer Weise verändert wurde, welche die Menschen in die Irre führen könnte.“


Dani Lever, die Direktorin für Öffentlichkeitsarbeit von Meta, der Muttergesellschaft von Facebook, gab später auf X zu, dass es sich um einen Fehler gehandelt habe. Die Systeme hätten eine andere Version des Fotos entdecken sollen. Diese Version habe die Beamten des Secret Service lächelnd gezeigt. „In einigen Fällen“ hätten die Systeme von Facebook den Faktencheck auf das echte Foto angewendet, schreibt Lever weiter. Der Fehler sei aber mittlerweile korrigiert worden, Facebook bitte dafür um Entschuldigung, heißt es weiter.

USA Today und AFP United States hatten das Foto mit den lächelnden Beamten zuvor bereits überprüft und festgestellt, dass es verändert wurde. „Keiner der Beamten in der Originalaufnahme lächelt“ auf dem Foto, das von Evan Vucci aufgenommen und von AP veröffentlicht worden ist, schreibt USA Today.

Am Montag ist ein weiterer Technologieriese in den Verdacht geraten, einseitig zugunsten der Demokraten in den Wahlkampf einzugreifen. Die Autovervollständigung von Google verschwieg Bezüge zum Mordanschlag auf Donald Trump am 13. Juli. Stattdessen empfahl die Suchmaschine andere Ergebnisse, beispielsweise den Anschlag auf Ronald Reagan.

Ein Sprecher von Google gab später gegenüber Fox Business bekannt, dass kein Mitarbeiter eingegriffen habe. Die Systeme hätten automatische Schutzvorkehrungen gegen Vorschläge die mit politischer Gewalt zu tun hätten. Diese hätten unabhängig von direktem menschlichem Einwirken die Autovervollständigung beeinflusst. Google arbeite an einer Verbesserung. Die Autovervollständigung sei nur ein Hilfsmittel, welches den Nutzern Zeit sparen helfe. Diese könnten aber suchen, wonach sie wollten, sagte der Sprecher.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
  2. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  3. US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen um
  4. 50 Jahre Jugendkonferenzen in Steubenville
  5. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  6. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  7. US-Regierung beendet öffentliche Finanzierung für ‚Geschlechtsumwandlung‘ bei Kindern
  8. Erzbischof Cordileone: 'Lasst unsere Nonnen in Ruhe!'
  9. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  10. William Donohue: Bürgermeister Mamdani soll nicht an Gedenkveranstaltung zu 9/11 teilnehmen






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  3. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  4. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
  5. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  6. Haltet das Fenster zur Unendlichkeit offen! Eine Gemeinschaft, die aus dem Evangelium lebt
  7. Christus ist der Fels, der uns trägt
  8. Ökumenischer "Marsch für Jesus" zieht am 19. September durch Wien
  9. Der Realismus der Barmherzigkeit
  10. Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
  11. Libertas als Auftrag für Mensch und Frieden
  12. Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
  13. Babyboom auf einer US-Entbindungsstation: 17 Krankenschwestern erwarten zeitgleich Nachwuchs
  14. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  15. Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz