Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  4. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  5. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  6. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  7. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  8. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  9. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  10. Beschließen ohne zu entscheiden?
  11. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  12. Die Nazi-Projektion
  13. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  14. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  15. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an

Bitte deinen Schutzengel um Hilfe

12. Oktober 2024 in Spirituelles, 23 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Carlo Acutis hatte eine besondere Beziehung zu seinem Schutzengel und plante, eine virtuelle Ausstellung über Engel zu erstellen.


Assisi (kath.net / pk) Wie können wir die Beziehung zu unserem Schutzengel vertiefen? Tipps dazu findet man beim seligen Carlo Acutis (1991-2006). Er habe schon seit seiner frühen Kindheit ein besonderes Interesse an Engeln gehabt, schreibt Philipp Koslowski in einem Artikel auf der Plattform „Aleteia“.

Schon in jungen Jahren machte Acutis, der 2025 heilig gesprochen wird, konkrete Erfahrungen mit der Hilfe seines Schutzengels, die seinen Glauben und sein Interesse an diesen himmlischen Boten stärkten. Der junge Italiener habe seinem Schutzengel sogar einen Namen gegeben: Gabriel. Seiner Meinung nach habe er dem lächelnden Engel in der Kathedrale von Reims ähnlich geschaut, heißt es in dem Beitrag.


Von Carlo Acutis kann man drei Ratschläge mitnehmen, um die Beziehung zu unserem Schutzengel zu vertiefen.

Erstens: Bitte deinen Schutzengel um Hilfe! Engel begleiten jeden Menschen von der Geburt bis zum Tod und sind unser Leben lang für uns da. Sie schützen, beraten und leiten jeden Menschen auf seinem Lebensweg. Carlo Acutis hatte die Angewohnheit, täglich seinen Schutzengel um Hilfe zu bitten. Das erzählte er auch den Kindern, denen er Katechismus-Unterricht gab: „Bittet euren Schutzengel um Hilfe, er muss euer bester Freund werden!“

Zweitens: Geschichten über Engel lesen. Viele Heilige hatten besondere Erfahrungen mit Engeln, etwa der heilige Franziskus, die heilige Faustyna oder die heilige Katharina Labouré. Carlo Acutis war fasziniert von solchen Geschichten, und diese beeindruckten ihn so sehr, dass er plante, eine virtuelle Ausstellung zu diesem Thema zu erstellen. Dazu kam es jedoch nicht mehr.

Drittens: Pilgerreisen zu Heiligtümern. Die Familie von Carlo Acutis reiste zum Schrein des Erzengels Michael auf dem Berg Gargano in Süditalien. Dort erschien der Überlieferung nach der Erzengel Michael im 5. Jahrhundert mehrmals dem heiligen Lorenzo Maiorano. Auch Pater Pio schickte Menschen dorthin, die unter dem Einfluss des Bösen standen.

Carlo Acutis war von diesem Heiligtum tief beeindruckt; er betete häufig das Gebet zum Erzengel Michael. In Europa und auf der ganzen Welt gibt es zahlreiche Heiligtümer, die dem Erzengel Michael geweiht sind, darunter natürlich der berühmte Mont Saint Michel, wo der Erzengel im Jahr 709 dem Bischof von Avranches, St. Aubert, erschien.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  4. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  5. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  6. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  7. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  8. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  9. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  10. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  11. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  12. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  13. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  14. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  15. Die Nazi-Projektion

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz