Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  7. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  8. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  9. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  10. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  11. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  12. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  13. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  14. Der Bischof und der Denunziant
  15. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!

Viel Lob für familienfreundliche Dankesrede von Kieran Culkin bei der Oscar-Verleihung

13. März 2025 in Familie, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Hollywood könne wieder groß werden, wenn Männer in ihren Dankesreden mit ihren Frauen darüber scherzen, ob sie mehr Kinder haben sollten, schrieb Megan Basham von Daily Wire auf X über Culkins Rede.


Los Angeles (kath.net/jg)
Der Schauspieler Kieran Culkin erhielt viel Lob in den sozialen Medien für seine Dankesrede bei der Oscar-Verleihung. Culkin hatte angedeutet, er und seine Frau würden den Oscar feiern, indem sie weitere Kinder bekommen, berichtet Fox News.

Der Schauspieler hat bei der 97. Oscar-Verleihung die begehrte Auszeichnung für den besten Nebendarsteller für seine Rolle in dem Film „A Real Pain“ erhalten. In seiner Dankesrede erzählte er von einer Wette, die er und seine Frau abgeschlossen hatten. Culkins Frau Jazz Charton hatte versprochen, ihm ein viertes Kind zu schenken, falls er einen Oscar gewinnen würde.


Vor einem Jahr sei er auf einer ähnlichen Bühne gestanden und habe „dummerweise“ öffentlich gesagt, er wolle ein drittes Kind von ihr, weil sie das damals versprochen hatte, sollte er eine Auszeichnung erhalten. Es habe sich herausgestellt, dass sie das Versprechen gegeben hatte, weil sie nicht damit gerechnet hatte, dass er gewinnen würde. Doch dann seien viele Menschen auf sie zugekommen und hätten sie daran erinnert.

Charton habe dann zu ihm gesagt: „Ich schulde Dir ein drittes Kind.“ Er habe darauf geantwortet: „Eigentlich möchte ich vier.“ Sie habe damals, also vor einem Jahr, gesagt: „Ich schenke Dir vier, wenn Du einen Oscar gewinnst.“ Er habe seine Hand ausgestreckt, sie habe sie geschüttelt und damit die Wette besiegelt, erzählte Culkin.

Er wandte sich dann direkt an seine Frau, die er als „Liebe meines Lebens“ bezeichnete. Es gebe keinen Druck und es tue ihm „leid“, dass er wieder gewonnen habe. Dann schlug er vor, die Wette umzusetzen und noch ein Kind zu bekommen. „Ich liebe Dich“, sagte er abschließend.

Megan Basham von Daily Wire lobte Culkins Rede. Sie sei „erfrischend pro-natalistisch“ gewesen. Hollywood könnte wieder groß werden, wenn Männer in ihren Dankesreden mit ihren Frauen darüber scherzen, ob sie mehr Kinder haben sollten.

In einem Kommentar auf X bezeichnete die Radiomoderatorin Mandy Connell Culkins Rede als „charmant und witzig“. Man habe die Liebe zwischen ihm und seiner Frau gespürt, fügte sie hinzu.

Charlie Kirk, ein konservativer Kommentator und eher kritisch gegenüber den Oscar-Verleihungen eingestellt, schrieb, dies sei die „familienfreundichste Dankesrede, die man aus Hollywood hören kann“.

 

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Prominente

  1. Gary Cooper – ein ‚Poet des Wirklichen‘
  2. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  3. Action-Legende Chuck Norris mit 86 Jahren verstorben
  4. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  5. Patrick Schwarzenegger: Ich bete jeden Tag mit meiner Frau
  6. Aus Rücksicht auf Familie – Schauspielerin Melissa Joan Hart verzichtete auf Fotos für den Playboy
  7. 'Ich habe jeden Tag den Rosenkranz mit meiner Oma gebetet'
  8. James Earl Jones gestorben – Die Stimme von Darth Vader war katholisch
  9. Sylvester Stallone: Ich lebe nur weil die Abtreibungsversuche nicht funktioniert haben
  10. Nick Shakoour über ‚The Chosen’: Gott wirkt durch die Menschen






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  5. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  6. Bistum Limburg: Franziskaner verlassen nach mehr als 150 Jahren Kloster Marienthal
  7. Kardinal Aveline: „Der christliche Glaube hat heute viel mit Widerstand zu tun“
  8. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  9. Ein Fall für den Staatsfunk: Wie Georg Restle Verschwörungsmythen als „Haltung“ verkauft
  10. Frankreich: Massenansturm auf Kartenreservierungen für die Papst Leo-Reise!
  11. Karekin II. – persönliche Erinnerungen und der Versuch einer nüchternen Bilanz
  12. Trauer im Bistum Hongkong: Ältester Trappist der Welt im Alter von 108 gestorben
  13. Jugendliche: Mladifest in Medjugorje "Tankstelle für den Glauben"
  14. Katholisches College erwirbt Freimaurertempel
  15. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz